Akku Schlitten mit verstellbarer Position

Hallo,

ich hab mir gerade mal ein wenig durch die Fräsdatenbank durchgestöbert, und mir fiel dabei ein, daß ich vor 2 Jahren auch mal eine (vielleicht sogar innovative) Idee hatte, an einem F3A-Modell meines Freundes den Akku (bestehend aus 2 Packs 4S 5000mAh Lipo) verstelbar einzubauen. (es mußte ja erstmal noch der Schwerpunkt erflogen werden und dann wollte er auch ab und zu mal etwas "rumspielen"...)
Wenn gewünscht, krame ich heute Abend mal die DXF aus und füge sie hier mit an - bzw. sende ich sie dann dem Volker zum einstellen zu.

(Die Akkurutsche und auch das gesamte F3A-Modell waren die ersten Teile, die damals aus meiner Fräse rausgepurzelt waren...)
 
Hi,

hab gekramt und sogar gefunden... ;)
Dann hab ich ein paar ergänzende Zeichnungen zur Montage und Text in Layer 2 hinzugefügt - Layer 1 sind die Frästeile.

Beschreibung:
Das obere Teil ist die Grundplatte, die im Modell fest eingeharzt wird... ( im linken Bereich die 4 Ausfräsungen übereinander waren an dem Modell nötig, weil darunter die Befestigungsschrauben für's fahrwerk waren - kann geändert werden, weil eigentlich etwas hinderlich beim Akkurutschen waren...)
Darunter die "Akkurutsche" - An Positionen A werden jeweils 1 M3 Schraube wie in der rechten oberen Skizze gezeichnet eingeschraubt (natürlich mit Sicherungsringen etc) Diese müssen so lang sein, daß wenn die 9 Stäbchen von unten in die Rutsche eingesteckt sind der Schraubenkop deren Füsse (die Kufen des Schlittens) um die Materialstärke der Grundplatte überragen. Die Schraubenköpfe werden dann an Pos. C in die Glanglöcher der Grundplatte eingehakt. Dann wird der Schlitten hinter geschoben und die Nase muß dann hochgebogen werden, bis die M3 Schraube die dort an Pos. B eingeschraubt ist in eines der 7 Löcher an Pos. D eingerastet wird.
Diese Akkurutsche ist für 2 Stück 5000mAh 4S Lipos gezeichnet, welche nebeneinander jeweils zwischen 2 der Stäbchenreihen Platz fanden.
An den oberen Enden der Stäbchen sind Löcher, durch die Kabelbinder gezogen werden können, um damit die Akkus straff zu verzurren.


Akkuhalter_F3A.jpg


und hier schon mal die DXF - Datei - im Format Autocad 2000 Anhang anzeigen Akkuhalter_F3A.DXF



PS: Das kann auch ganz praktisch werden, wenn man 2 oder 3 Akkupacks für ein Modell nutzen möchte - vielleicht sind die auch noch verschieden groß und schwer - dann auf jedes Pack ein Aufkleber mit drauf in welche Rastun er rein muß....
 
mal sehen ob ich das für meinen XXL-Pack übernehmen kann...

Die Idee ist aber gut, könnte man selbst drauf kommen:)

Thx :)

Grüße,
Marco
 
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