Allgemeine Fragen zu HV-Servo Nutzung

Coma

User
Hallo,
muss ich beim Einsatz von HV-Servos irgendwas beachten? Irgendwo hier hatte mal jemand erwähnt dass ich die Servos programmieren muss?

Dazu mal eine theoretische Frage: Gerade bei den HV-Servos treten ja höhere Betriebsströme auf. Mal angenommen ich habe jetzt mehrere davon am Empfänger. Da kommen ja locker mehrere Ampere Strom zusammen. Alle machen sich Gedanken um die Stecker, ob die das noch schaffen, aber wie siehts überhaupt mit dem Empfänger aus? Da muss es doch auch Grenzen geben. Wenn ein grösseres Servo schon 2 bis 3A Strom benötigt, was ist wenn ich davon 4 oder 5 Stück habe? Dann gehen da locker mal 10 oder 15A durch den Empfänger...
 
Hi,
Du kannst jedes HV Servo so benutzen, wie es aus der Schachtel kommt. Es gibt auch programmierbare, es ist aber nicht jedes HV-Servo ist automatisch auch programmierbar ...

HV Servos nehmen bei der glechen Belastung WENIGER Strom auf, als ein Standardservo. Leistung ist UxI (Spannung x xStrom), also wird bei mehr U weniger I gebraucht, um die selbe Leistung zu erzielen.

Klar sind die auftretenden Ströme bei Großmodellen mit vielen Servos ein Thema. Da ist hier schon viel geschrieben worden.
 
Danke für die Antwort.

Man findet nur leider keine Information über die maximal zulässigen Ströme die durch den Empfänger gehen dürfen und was es da ggf für Lösungen gibt.
 
Die zulässigen Ströme liegen auch nach Jahren immer noch bei 3A Dauer und 5A kurz. :D
In der Regel liegt der Durchschnittsstrom aber nur bei etwa 1-2A bei 5-6 dickeren Servos. Nur der gleichzeitige Anlaufstrom oder eine gleichzeitige hohe Last bringt den Strom kurzeitig auf deutlich höhere Werte. Bei scharfem 3 D fliegen kann dann der Strom auch mal höher sein als die 5A. Aber ich will den sehen der im Schnitt mehr als 4A verbraucht. (Würde bedeuten, 2x2P LiFe A 123 2.200mAh in 1 Std. leer zu fliegen)

Lösung des Problems: Warum wird denn immer nur sklawisch an einer Verteilung über den Empfänger festgehalten? :confused: Praktisch jeder Flieger hat eine Trennung zwischen Fläche und Rumpf. An dieses Stecksystem leitet man eine zusätzliche (parallele oder zweite) Stromversorgung und gut ist. Nimm ordentliche Kabel, 0,5 mm² ist i.O. Ich habe auch 0,75 mm² im Einsatz.
 
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Warum wird denn immer nur sklawisch an einer Verteilung über den Empfänger festgehalten? :confused: Praktisch jeder Flieger hat eine Trennung zwischen Fläche und Rumpf. An dieses Stecksystem leitet man eine zusätzliche (parallele oder zweite) Stromversorgung und gut ist. Nimm ordentliche Kabel, 0,5 mm² ist i.O. Ich habe auch 0,75 mm² im Einsatz.

Da kann ich nur zustimmen. Gerade bei Flächen Steckverbindungen ist so etwas in der Tat leicht zu realisieren.

Es gibt sogar fertige Lösungen zu kaufen, die allerdings nur selten zu sehen sind. Ich habe mal eine Zeitlang einen Adapter (ein kleines Gehäuse) benutzt, der direkt auf den Empfänger gesteckt wurde.
Darin wurden dann die Stromversorgung mit MPX Stecker und die Servos mit ihren normalen Steckern eingesteckt, deren Stromversorgung ging dann am Empfänger vorbei.
Die Signale zu den Servos wurden dabei noch etwas verstärkt, damit am Flächenservo nicht nur genügend Leistung zur Verfügung steht sondern auch gute Impulse. Letzteres ist genauso wichtig und wird oft übersehen.

Da es solche Adapter nur für wenige Empfänger/Fabrikate gibt sollte man eventuell selber zum Lötkolben greifen.:p Allerdings habe ich die Steuerpuls-Aufbereitung auch noch nicht selber gemacht.
 
.....Die Signale zu den Servos wurden dabei noch etwas verstärkt, damit am Flächenservo nicht nur genügend Leistung zur Verfügung steht sondern auch gute Impulse. Letzteres ist genauso wichtig und wird oft übersehen.....
Stimmt Walter, wobei es bei den Signalen im Allgemeinen eher um deren Höhe handelt. Futaba Gigaherz ist da besonders kritisch denn die liegen deutlich unter 3V in der Spitze. Die Belastbarkeit reicht meistens für 3 Servos parallel oder einem mit einer langen Leitung - da können dann aber wieder Störimpulse rein streuen und dann ist ein verstärktes Signal besser.

Selbst löten ist eigentlich leicht, 1 Transitor, 2 Widersände pro Kanal oder C-Mos Schmitttriger mit 6 oder 8 im Gehäuse... ;)

...HV Servos nehmen bei der glechen Belastung WENIGER Strom auf, als ein Standardservo. Leistung ist UxI (Spannung x xStrom), also wird bei mehr U weniger I gebraucht, um die selbe Leistung zu erzielen....
Auch so eine Mähr die immer wieder auflebt: Eine höhere Spannung führt zu höherem Strom an Elektromotoren.

Gerade mal für haegar einen ganz simplen Test gemacht: Unitest, automatischer Servolauf mit 0,3 sec. eingestellt (ist recht langsam) dann einmal 5V geregelt und 6V eingespeist. Servo ein Brushless mit 85 Ncm, ohne Last nur so vor sich hin drehen lassen.

Rate mal bei welcher Spannung der geringere Strom fließt? :D

300mA zu 359mA. Natürlich wie es die Physik vorschreibt bei höherer Spannung höherer Strom.:) Der Grund ist die größere Drehzal des Motors und der höhere Anlaufstrom.
 
Gerade mal für haegar einen ganz simplen Test gemacht: Unitest, automatischer Servolauf mit 0,3 sec. eingestellt (ist recht langsam) dann einmal 5V geregelt und 6V eingespeist. Servo ein Brushless mit 85 Ncm, ohne Last nur so vor sich hin drehen lassen.

Rate mal bei welcher Spannung der geringere Strom fließt? :D

300mA zu 359mA. Natürlich wie es die Physik vorschreibt bei höherer Spannung höherer Strom.:) Der Grund ist die größere Drehzal des Motors und der höhere Anlaufstrom.


Interessant... welches Servo war es genau? Wenn dort bei 6V im Leerlauf schon 360 mAh fließen, wie siehts dann erst bei ca. 8V (voller 2s Lipo) und mehreren Servos aus? Da ist man rechnerisch durchaus schon bei 3A bei 6 Servos - ohne Last! Das ist ja genau das was ich meinte.
 
Jetzt reden wir aber aneinander vorbei.:rolleyes:
Klar das Ergebnis des Testes konnte so ausfallen.

Aber: Wenn ich ein verschiedene Servotypen vergleiche weil ich ein Servo suche, das eine bestimmte Kraft bietet, um ein Ruder zu bewegen, dann benötige ich für gleiche Eingangsleistung (wie oben als Randbedingung vorgegeben) bei höherer Spannung einen geringeren Strom als für ein Servo mit <6V Eingangsspannung.

Leider ist das Ganze ja viel komplizierter, da ja der Wirkungsgrad verschiedener Servos nicht identisch ist.
Ein einfacheres Servo (möglicherweise dann auch billiger) würde dann bei gleicher Eingansspannung mehr Strom ziehen als ein aufwändigeres (vermutlich teureres) Servos.
Unterschiede der verwendeten Motoren, mechanischen Ausführung mit Getriebe und unterschiedliche Stellgeschwindigkeiten haben sicher einen größeren Einfluss als ein Volt mehr oder weniger in der Eingangsspannung.
Wenn wir dann noch die Haltekräfte ansehen haben wir nochmals einen ganzen Set von Variablen.
Die Frage ist inwieweit man dann überhaupt noch verallgemeinern kann?

Übrigens: Gibt es bei HV Servos verschiedene Elektronik Bausteine oder verwenden alle den gleichen?

Da wäre ein breiter Servotest doch mal gefragt! (Ducken und nichts wie weg):D

Ich persönlich verzichte gerne im Modell auf eine Spannungsregelung und werde für neue Modelle nur noch Servos verwenden die 2 LiFePO Zellen als Versorgung vertragen.
Das mag im Einzelfall nicht immer möglich sein, aber das Angebot vergrößert sich ja ständig.

Aktuelle Empfänger/Sender sollten in der Lage sein, das Timing zur Ansteuerung der Servos zu beeinflussen, um gegebenfalls die Anlaufströme zeitlich auseinander ziehen zu können.


Cheers
Walter
 
Moin Jörg,

um das ganze Fragenportfolio abzudecken ein paar Daten aus der Airbase-Praxis:

  • ASG-29 Tangent, 14 Graupner Digital-HV-Servos (HVS/HBS) an 2s LiFePo4. Durchschnittsstrom gemessen bei rund 0,35 A, Spitzenströme (Millisekundenbereich) bei 9-12 A, je nach Flugstil.
  • DG-303 Elan Acro, 14 Hitec Digitalservos 59xx (ohne HV) mit geregelten 5,9 V. Durchschnittsstrom meist bei 0,37 A, Spitzenströme 9-12 A, je nach Flugstil.
  • Twin-Zlin 50 ("da tropft was" :D) mit 9 Hitec Digis 59xx an 2x 4 Zellen NiCd. Durchschnittsstrom um 0,3 A, Spitzenströme um 10 A.
  • Raven 50 mit 6 Hitec Digis 59xx an geregelten 5,9 V. Durchschnittsstrom um 0,3 A, Spitzenströme um 8-10 A.

Jeweils gemessen mit DPSI BIC, Eagle-Tree oder HoTT-Telemetrie mit minimalen Abweichungen untereinander. Alle Modelle kennst Du ja und kannst Dir ein Bild über die Anforderungen machen. Deine HoTT-Empfänger können 5 A Dauer pro Anschluss. Dazu haben die 16er/24er zwei Batterianschlüsse und der 32er derer 6.

Programmiert werden musste bei meinen Servos nie was. Das von Dir an anderer Stelle angefragten Hitec 7954 SH hatte ich im großen Fox auf Seite. Kein Zittern oder ähnliches, aber an 8,4 V recht hohe Stromaufnahme. Mit 2s LiFePo4 war's dann wieder ok. Gutes Servo, aber mit etwas viel Spiel für meinen Geschmack. Schau Dir ersatzweise mal das HVS 939 von Graupner an.

Noch was zum Schluss: Die Emcotec DPSI Micro Dual-Batt gibt es in einer Version umschaltbar 7,2V und 5,9 V, die kommt mit Spitzenströmen von 25 A und 4 A Dauer klar. Föxe, Diamant, Raven, Jodel, Türkensäbel flogen/fliegen damit.
 
Ich nutze Graupner HoTT.

(alles was du geschrieben hast)

Na das sind doch mal konkrete Aussagen.


Dann werde ich mal die Katze aus dem Sack lassen. Das Modell um das es geht wird keine derart hohen Stellkräfte benötigen, allerdings eine recht hohe Servoanzahl, daher kam ich ins Grübeln ob die NimH-Variante als Empfängerversorgung nicht etwas grenzwertig ist.

Das Modell: http://gonav.de/product_info.php?in...otoren.html&XTCsid=lj08tk5tul1v383njv4p9ei483

Hier werden wohl 7 Standard-Servos ihren Platz finden.

Ursprünglich dachte ich an die DES-577 von Graupner, diese werden mit max. Strom von rund 800 mAh vom Hersteller angegeben. Wäre dann rechnerisch 5,6A - ich weiss, Spitzenstrom. Nur ich möchte nicht erfahren, dass der Nimh nicht reicht, wenn das Modell gerade 100m über mir seine Kreise zieht.

So, also was bleibt. Externes BEC. Ginge. Vorteil: Geregelte Spannung. Nachteil: keine Spannungsüberwachung per Telemetrie. Als Akku dann 2s Lipo oder LiFe.

Wenn also Telemetrie-Überwachung her soll, darfs kein BEC sein. Also direkt über 2s Lipo = HV-Servos. Da hatte ich dann die HS-5496MH bzw. BH im Sinn. Was bleibt ist die Frage nach der Belastbarkeit des Empfängers. Wenn dann ein GR-24 zum Einsatz kommt, hätte ich also genug "Puffer" dank der 2 Batterieanschlüsse.

Fazit: Entweder reicht (mit Bedenken) ein NimH, oder es gibt die HV-Variante mit 2s Lipo. Akkuweiche muss nicht sein finde ich. Ich würde dann einen 2s Lipo an einem Powerbox Smart-Switch betreiben und gut... preislich zur Nimh-Variante natürlich wieder nen Stück teurer. Deswegen versuche ich abzuwägen was mehr Sinn macht.
 
bau nen lipo oder life ein, entweder dann hv oder 5,9bzw 6v direkt übern Empfänger und gut ist es. DES708 sind auch gut ;)

mach dir nicht soviele Gedanken. ;)
 
[*]Raven 50 mit 6 Hitec Digis 59xx an geregelten 5,9 V. Durchschnittsstrom um 0,3 A, Spitzenströme um 8-10 A.
[/LIST].........

Das ist aber sehr wenig Ingo! Meine Extra 300, 50 cm³ Benzin, mit 7 analog Servos 40-50 Ncm und einem Digital mit 85 Ncm:

5 Flüge á 10 min inkl. ein je wenig Vorbereitungszeit: 800mAh ergibt knapp 1A Durchschnittstrom. Beim reinen Flug sicher etwas darüber. Bei meinen Seglern kann ich Deine Stromverbräuche nachvollziehen.

@ Walter: Deine an sich richtige leistungs Berechnung trifft hier nicht zu da immer Anlaufen und Abbremsen mit dem höherem Strom aufgrund der höherer Spannung erfolgt.

Wenn Du kannst, mach doch einfach mal den Test: Samstag 5 etwa gleich lange Flüge mit 6,6V und Sonntag 5 Flüge mit 5,5V. Dann die jeweils nach zuladende Strommenge vergleichen.
:DKannst Du auch Freitag / Montag machen:D

@ Coma: der kleine Test war ein mit einem Turniy Brushless, der gemessene und oben genannte "Spitzenstrom" kommt durch Anlauf und Abbremsen da das Servo im Testzyklus lief, aber wie gesagt mit 0,3 sec recht langsam. Du rührst ja nicht ständig alle Servos durch, außer bei 3D.
 
Gut, im Endeffekt kommts wohl auch auf den Flugstil an, klar.

Habe gerade mal auf der Emcotec Seite geguckt, da steht der DPSI-micro kann 4A Dauerstrom leisten, 1 Minute 10A und ganz kurz 25A. Ich denke nach all den Ausführungen hier bin ich mit dem Teil wohl ganz gut bedient. Selbst wenn ich über 4A komme, wird es in einer 3D-Figur oder sonstiger Extremsituation sein :D die dann wohl auch nur ein paar Sekunden dauert...
 
Hallo Herrmann,

so sagen es meine Aufzeichnungen. Jörg kennt meinen Flugstil, ich bin nicht gerade für "Käsles Rundfahrt" bekannt. Kommt natürlich auf das Programm an. Bei den Verbrennerkisten könnte es daran liegen, dass ich kein 3D kann/fliege und daher die Megaausschläge nur selten verwende. Aber davon mal abgesehen wären auch 2A Dauer weit unterhalb dessen, was einen guten Empfänger ins Schwitzen bringen könnte.
Bezüglich Fox vielleicht noch interessant: 5m Spannweite, 14 kg, je 2x5985 auf Höhe und Quer, 7954 auf Seite, DES 707 auf Klappen, 805 auf Kupplung. Anhand des Stromvemrbrauches konnte man gut erkennen, ob das Programm sauber geflogen wurde; Das Sportklasseprogramm in sauber ergab knapp 9 A Spitze, wildes Gekachel hingegen 13-14 A Spitze.

Ansonsten kann ich das mit den "weniger Gedanken" unterschreiben. Für das Modell sollten die 939 HV vollauf ausreichen. Auf Seite vielleicht ein 7954 für alle Fälle. Den Digiswitch würde ich allerdings nochmal überdenken ...
 
Meine persönlichen Erfahrungen mit den Powerbox-Teilen sind, nun ja, geteilt. Die Emcotec bietet den Vorteil umschaltbar zu sein und die angegebenen 4A Dauer notfalls zwei Wochen lang zu ohne Ausfall zu bringen. 7,2 V geregelt hat auch bei HV den Vorteil, dass die Servogeschwindigkeit von Anfang bis Ende gleich bleibt. Soll ja Leute geben, die sowas merken :rolleyes:.
 
Gerade mal für haegar einen ganz simplen Test gemacht: Unitest, automatischer Servolauf mit 0,3 sec. eingestellt (ist recht langsam) dann einmal 5V geregelt und 6V eingespeist. Servo ein Brushless mit 85 Ncm, ohne Last nur so vor sich hin drehen lassen.

Rate mal bei welcher Spannung der geringere Strom fließt? :D

300mA zu 359mA. Natürlich wie es die Physik vorschreibt bei höherer Spannung höherer Strom.:) Der Grund ist die größere Drehzal des Motors und der höhere Anlaufstrom.

Hi,
ja, wenn Du dasselbe Servo mit unterschiedlicher Spannung fährst, ist das logisch.
DIe Frage war nach dem Unterschied zwischen HV und Normalservos. Bei einem HV Servo ist ja alles (auch der Motor) für eine höhere Spannung ausgelegt (hoffentlich). Dann und nur dann wird bei gleicher Leistung das HV Servo weniger Strom aufnehme. Was anderes habe ich nie behauptet.
 
Meine persönlichen Erfahrungen mit den Powerbox-Teilen sind, nun ja, geteilt. Die Emcotec bietet den Vorteil umschaltbar zu sein und die angegebenen 4A Dauer notfalls zwei Wochen lang zu ohne Ausfall zu bringen. 7,2 V geregelt hat auch bei HV den Vorteil, dass die Servogeschwindigkeit von Anfang bis Ende gleich bleibt. Soll ja Leute geben, die sowas merken :rolleyes:.

Das mit der gleichbleibenden Spannung dachte ich mir auch. Ob man (ich) dass dann wirklich merkt, ist ne andere Sache. Aber schöner ists auf jeden Fall... So, lange genug rumgeeiert *DPSI-micro in den Warenkorb schmeiss*
 
hallo

hallo

Zitat:
Deine HoTT-Empfänger können 5 A Dauer pro Anschluss. Dazu haben die 16er/24er zwei Batterianschlüsse und der 32er derer 6.

das heisst der GR-32 kann 30 Ampere Dauer?
wenn ich dann sehe das 14 HS59xx "nur"0,37A in einem Segler oder 9 HS59xx nur 0,3A in einem Kunstflieger verbrauchen dann werde ich mir in Zukunft auch bei grösseren Modellen das Geld für so eine "Box mit Power"sparen.
hatte bis jetzt immer so ab 10 Digiservos meine Bedenken ob das noch geht ohne Box.
Vielen Dank für die Messungen und die Infos.

Guten Rutsch
Herbert
 
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