AS 33 FES 1:3,6 ; Semi Scale von Flight Composites

So sieht die 33ig jetzt tutti aus... in der Luft wirkt der Flügel jetzt noch schmaler.
Aus 435m sind es jetzt 280kmh....ca 30kmh schneller und der Durchzug ist auch besser.
Beim Kurbeln muss man sie eindeutig mehr abstützen und mit dem Seitenruder viel mehr nachführen und etwas schneller Kurbeln.
Aber das war auch zu erwarten. Damit haben die Winglets immer noch ihre Daseinsberechtigung....
Gruß Robert
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Ich werde mir einen SM GPS Logger für die 33ig bestellen.....bin echt gespannt....wie gross die Differenz zwischen GPS, Düse und RADAR ist....(die Werte vom Micro Vario und Düse sind auf jeden Fall sehr konserativ)
Gruß Robert
 
Ich habe einige Vergleichsmessungen zwischen Radar und Düse im DS gemacht. Das liegt oft recht nahe beieinander (3-5 km/h), aber manchmal hatte ich auch Deltas von bis 50 km/h ! Wobei dann die Düse immer den gröseren Wert anzeigt. Ich vermute, dass die Scherzone in der Düse manchmal komische Sachen macht. Bei reinen Ablassern in thermischen Bedingungen passt aber Düsenspeed und Gun-Speed immer ziemlich gut zusammen.
 
Ich habe nur die TEK Düse in Verbindung mit dem Micro Vario....die ermittelte Speed lag da mit der TEK Unterdruckmessung etwas unter der Radarmessung.
Die reine Pitotmessung liegt sehr nah an der Radarmessung....das haben wir auch schon festgestellt....zumindest bei Speeds bis 300kmh.
Die GPS Messungen sind teilweise schon sehr abweichend.....
Mal schauen....die meisten Speeds bei den Scalefliegern sind mit GPS ermittelt....mich würde einfach der Unterschied interessieren...
Das schätzen von Speeds aus Erfahrung ist super ungenau.... 😉
Gruß Robert
 
GPS hatte bei mir bisher die grössten Abweichungen, immer zu hoch, oft um 50 kmh. Auf GPS schaue ich nicht mehr drauf.
 
GPS hatte bei mir bisher die grössten Abweichungen, immer zu hoch, oft um 50 kmh. Auf GPS schaue ich nicht mehr drauf.
Kann ich so leider nicht behaupten, es ist immer die Art wie man GPS Daten erzeugt und interpretiert.
Schaut man nur die MAX Werte und Peeks an, ist das meistens überhaupt nicht brauchbar.

Betrachtet man Flugphasen über längere Zeit (mindestens 10-30 Sekunden) mit korrekten GPS Daten ist das meistens gut nachvollziehbar.
Für extreme Kurvenbeschleunigungen und Acromanöver ist es halt nicht verwendbar, aber das ist ja zwischenzeitlich den meisten bekannt.

Gruß Martin
 
Das ist richtig, Martin, bei gleichmässiger Bewegung, wie im Auto, ist die GPS-Geschwindigkeit sehr genau. Eventuell auch im GPS-Flug, aber da kenne ich mich nicht aus. Beim rumballern am Hang finde ich es unbrauchbar.
 
Kann ja sein, aber auch mit meinem TOXIC am Hang kann ich mich nicht beschweren ...

Siehe Beispiel , das in feiner Auflösung betrachtet zeigen auch bei den engen Kurven und vielen Rollen keine Abweichung.

Gruß Martin
 
Deswegen habe ich auch den Logger bestellt....Peakwerte sind immer etwas kritisch....egal bei welcher Messung....
Auch beim RADAR muss man manchmal auf Plausibilität prüfen....wenn die Ausreißer nach oben zu hoch sind.....
Gruß Robert
 
Das Problem ist nur....das man in den seltesten Fällen länger als 10 sec geradeaus fliegt.... 😜 ....vor allem wenn man mal Energie im Flieger hat....das ist beim GPS Triangle anders....da setzt man die Energie in Strecke um....
Gruß Robert
 
Das Beispiel hat gar nichts mit GPS Triangle und Strecken zu tun, nur reiner Spass Hangflug und ein bisschen ACRO ...

Und es geht ja nicht um 10 Sekunden oder mehr gerade aus sonder wie verhält sich Höhenwert und Speedwert incl. Kurvenradius usw.

Wenn ich mir die AS33 DS Kreise anschaue müsste das eigentlich perfekt auswertbar sein.

Hier ein Beispiel mit der GP15 vor dem Hang im engen Speedkreis (ca. 100km/h)


Gruß Martin
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Martin, ich zweifle das nicht an, was Du da zeigst. Deine Logs sehen gut aus.
Mein GPS-Speed war halt immer deutlich zu hoch, und ich hatte da HDOP Werte von kleiner 1. Das kann natürlich schon auch an der Peak-Problematik liegen.

(eigentlich sind wir hier ganz schön OT mit der Speed-Thematik)
 
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