Bügelfolie aus Fernost

Ein Folien-Vergleich

Knut Zink​

Immer, wenn ein Modell fertig gebaut ist, kommt die existenzielle Frage nach dem Finish.
Ich habe viele Oldtimer-Modelle gebaut. Eine Zeit lang habe ich sie mit Polyester-Vlies bespannt. Das ist sehr aufwändig, sieht aber scale aus. Man muss dann aber noch lackieren.


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Später habe ich das viel festere KOVERALL-Gewebe (Kunstname, wohl aus „cover all“ gebildet) genommen. Das war auch sehr aufwändig und auch das musste noch lackiert werden.

Danach kam das ORATEX in mein Bewuss tsein. Eine Textilfolie zum aufbügeln, die es in vielen Farben gibt. Somit entfiel die Lackierung, außer bei den Zierelementen. Sie sieht aber hauptsächlich bei Oldtimern gut aus, weil es eben ein Gewebe ist und damit nicht hochglänzend sein kann.

Im letzten Jahr bin ich bei den Modellen von der 6m-Klasse wieder auf die 3-4 m-Klasse „abgestiegen“. Das waren Zweckmodelle – F5J oder Nurflügel. Da kam dann wieder ORACOVER als „light“ oder „normal“ zum Einsatz – farbig, glänzend oder transparent.

Dafür zahlt man bei Versandgeschäften etwa 7 € pro Meter, wenn man eine 10 m-Rolle nimmt. Im Modellbaugeschäft um die Ecke legt man schon mal 11 € für den Meter auf den Tisch. Dafür kann man aber auch nur 60 cm oder 1,20 m kaufen. Außerdem hat das Geschäft viel höhere laufende Kosten für Lager, Miete, Personal usw. als ein Onlineshop.

Und dann fand ich in einem Baubericht in einem einschlägigen Forum einen Hinweis, dass es bei HK (China) nicht nur Servos, E-Motoren, Regler, LiPo-Akkus, Modelle usw. gibt, sondern auch Bügelfolie. Die hatte ich bisher noch nie in dem Shop gefunden. Der Grund lag wohl darin, dass man mit dem Suchwort „Bügelfolie“ keinen Treffer landen konnte.

Wer kommt auch schon darauf, dass man nach „Bedecken Film ...“ zu suchen hat? Aber wenn man die Folie dann gefunden hat, kommt das große Staunen. Als Preis steht da, je nach Ausführung und Farbe, zwischen 8 € und 10 €. Aber nicht 1 m, sondern die 5 m-Rolle!

Grob überschlagen hätte ich also für meinen Bergfalken mit 5,70 m Spannweite für die benötigten 10 m Folie etwa 20 € (incl. Porto) gezahlt und nicht 70 € (+ Porto).

Und sofort erscheinen im Hinterkopf die Bedenken. Die Folie KANN ja nichts taugen, denn „was wenig kostet ist auch wenig/nichts wert“. Das lernt man ja schon als Kind. Warum dann die halbe Welt (z. B. USA, Australien, GB usw.) dieses Produkt kauft, wird gar nicht hinterfragt. Und dass ORACOVER vielleicht auch nicht aus deutscher Produktion stammt, kommt mir auch nicht in den Sinn.

Doch dann wurde ich mutig und habe 10 m weiße und 5 m rot-weiß-karierte Folie geordert. Man kann’s ja mal probieren und wenn es, wie erwartet, nichts taugt, ist nicht viel Geld verloren.

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Die Folie macht nach dem ersten Augenschein einen guten Eindruck – fest und glatt. Die Schutzfolie auf der Unterseite erinnert an die Plastiktüten für Obst und Gemüse in den Supermärkten – matt und dünn. Und sie lässt sich mühelos abziehen, was bei anderen Produkten schon mal ein Geduldsspiel sein kann, bis man den Anfang gefunden hat. Die zum Vorschein kommende Unterseite sieht matt aus und ich hatte den Eindruck, dass da eventuell gar kein Kleber drauf sein könnte. Aber der Eindruck hat zum Glück getäuscht.

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Zuerst habe ich meinen Nurflügel Hai 4 auf der vollbeplankten Unterseite mit der rot-weiß-karierten Folie bebügelt. Ich benutze immer ein billiges Haushaltsbügeleisen mit 3-stufigem Temperaturwähler. Vorsichtshalber habe ich den Wähler auf Stufe 2 gestellt. Da beim ersten Kontakt mit der Folie das Eisen aber immer etwas heißer ist als gewünscht, weil noch keine Wärme abgeflossen ist, ist die Folie an der Kontaktstelle etwas zusammengeschnorrt, zumal noch wenig Kontakt zur Unterlage war. Wenn man jetzt zögert, kann man den Vorgang abbrechen und die Folie wegwerfen. Wenn man sich aber nicht beirren lässt und beherzt kräftig weiterbügelt, wird die Bügeleisenfläche gleich etwas weniger heiß und die Folie haftet gut auf dem Balsaholz und spannt sich auch gut.

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Beim nächsten Folienstück war ich schon gewarnt und habe den Temperaturregler zu Anfang etwas unter die Stufe 2 gedreht. Damit ging es schon besser und wenn dann alles Holz mit Folie bebügelt ist, kann man die Temperatur etwas erhöhen und das Finish gelingt sehr gut.

Die weiße Folie für die Oberseite ging dann dank der eben gemachten Erfahrungen schon flott vom Eisen.

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Die Folie lässt sich einwandfrei um scharfe Endleisten bügeln und haftet gleich gut auf Balsa- oder Sperrholz. Mit der Klinge lässt sie sich auch sehr gut an den Kanten entlang schneiden. Die Klinge wird auch nicht so schnell stumpf wie z. B. bei ORATEX oder ORACOVER. Das liegt vermutlich daran, dass die Folie dünner ist als die vorgenannten.

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Im Vergleich mit z. B. ORATEX, das man mit der höchsten Temperaturstufe aufbügeln kann, ohne die Folie auch nur zu beeindrucken, erinnert mich die Fernost-Folie eher an SOLARFILM, den es früher gab und der auch ziemlich dünn und temperaturempfindlich war. Oder nein, der SOLARFILM war doch um einiges schlechter und eigentlich nicht vergleichbar.

Mein Fazit

Subjektiv ist kein Unterschied zu vergleichbaren Bügelfolien in Qualität und Verarbeitung auf Modellen festzustellen, nur im Preis. Und da der Preisunterschied (Fernost zu Deutschland) immerhin 1:5 beträgt, ist das auf jeden Fall ein Kaufargument, vor allem für Deutsche, die wegen 3 Cent weniger pro Liter Benzin gerne schon mal 10 km weit fahren.
 

Kommentare

Oh man, in diesem Artikel geht es nur darum das der Autor beschreibt, das eine Folie aus Fernost auch brauchbar ist, im Vergleich zum unbestrittenen Marktführer Oracover.
Um mehr geht es hier nicht!

Diese weltverbesserer Beiträge habe hier nichts verloren, weil nicht sachlich zum Thema.
Wenn Ihr jeden Autor in der Luft zerreißt, wenn Ihr meint ein Haar in der Suppe zu finden, wird sich bald keiner mehr die Mühe machen Artikel zu schreiben, das wäre sehr schade.
Am besten man schaltet die Kommentarfunktion bei Artikeln einfach ab, dann werden diese nicht durch solche Beiträge zerstört.

Auch ich verwende diese Folien und bin mit beiden sehr zufrieden.

Wenn so mancher hier gegen Ware auf Fernost poltert, soll er sich doch mal in seinem Haushalt umsehen welche Produkte von dort kommen, so gut wie alles.
"Die Krönung des bösen ist, wenn ich über Amazon, Ware aus Fernost kaufe" 😉
 
Hallo,
in meine Modellbauer Karriere habe ich schon die unterschiedlichsten Folien beim Wickel gehabt. Von Solarfilm über Oracover und AS-Film bis zur Folie von HK. Die Qualität der Folien aus dem Hause Lanitz hat in den Jahren nachgelassen. Am Anfang hatte ich selbst bei Großseglern nie Probleme mit Blasen o.ä.. Irgendwann fing das aber bei einem neuen Projekt an und nervte doch ganz erheblich. Das galt für Oracover und Oratex. Oracover ersetzte ich dann durch AS-Film und hatte wieder meine Ruhe. Oratex wurde durch Solartex ersetzt und brachte dann auch den ersehten positiven Erfolg. Einmal aufgebügelt und Mann hat ruhe.
Irgendwann verschwand AS-Film und ich war gezwungen nach Alternativen zu suchen. Die Folie von HK ist für mich ok. Haltbarkeit und Verarbeitung sind gut, der Preis sowieso. Wir können uns vor der Globalisierung sowieso nicht wehren. Ich finde dabei Preis Leistung muss stimmen. Von daher Danke an den Autor für diesen Beitrag, der meine Erfahrungen bestätigt.
Gruß Holger
 
Ich habe eben eine ‚Goldwing-Torcster‘ fertiggestellt. Wie bei vielen chinesischen Herstellern wird bei der verwendeten Art der Bespannfolie gerne mit ‚Oracover‘ geworben.
Die beim Corvus-Racer aufgebrachte Folie ist das Schlimmste was ich bis dato gesehen oder verwendet habe. Sie ist nicht nur schwer, sondern wirft, kaum nachgebügelt, schon wieder Falten. So war der vordere Teil des Rumpfes schlichtweg nicht faltenfrei zu kriegen. Ich habe in der Folge einen Teil dieser Folie entfernt und mittels eines Rests von ,Super Monokote, ersetzt. Und genau hier habe ich einmal mehr Qualität von Plagiat unterscheiden können.
Für mich - China-Folie nein danke!
 
Servus,

so, jetzt kommt noch mein hochqualifizierter Senf dazu (Händlmaier) :D.
Ich hab vor ca 10 Jahren angefangen ein paar Black Horse-Modell zu erstehen, die laut Hersteller mit Oracover bespannt sind. Die Modelle sehen nach wie vor gut aus.
Ich gehe davon aus, dass es echte Oracover ist auf den BH Modellen.
Interessant war der damalige Preis der BH Modelle. Heute haben sich die Preise fast verdoppelt. Ich hatte jedenfalls damals für die 2,35 m Ryan 270 Euro hingelegt und für die 2,1 m Gilmore im Sonderangebot das gleiche. Grob überschlagen konnte man sagen, dass bei den üblichen Oracover-Preisen in D, der Preis der Blackhorse Modelle nicht nachzuvollziehen war - die Großabnehmer kriegen die Oracover wohl zu ganz anderen Preisen.
Jedenfalls hat mich das Preis-Phänomen auch dazu bewegt mal die Folie vom HC auszuprobieren, wobei ich massive Faltenbildung zu beklagen hatte.
Wahrscheinlich war ich zu nachlässig bei der Vorbehandlung des Holzes - Bekannte von mir hatten bessere Ergebnisse.
Neuerdings hab ich eine Rippenfläche bespannt und da hat das ganz gut funktioniert.

Die Folie von Braeckman ist auch nicht verkehrt und bei Abnahme von 2 Metern billiger als Oracover. Ich kann nicht lauter 10m Rollen brauchen......

Grundsätzlich ist die Unterstützung der deutschen Hersteller eine redliche Sache, aber dann könnte sich wohl mancheiner die Folie komplett sparen, weil's eh nur ein Depronflieger würde......die soziale Ungerechtigkeit kommt auch wirklich nicht allein vom Konsumverhalten.....die Politik wälzt die Verantwortung nur gerne von sich ab.

Also verbrennt euch die Finger nicht!
 
Hallo,
bisher habe ich nur Oracover Folien benutzt, da hier, wenn ich die Folie irgendwann, zb. zu Reparaturzwecken abziehen muss, ich die ganze Folie reststandlos abziehen kann.
Ganz früher gab es Folien, da war die Farbe auf einer Klarsichtfolie aufgebracht, und wenn man dann die Folie abgezogen hat, dann hat man nur die Klarsichtfolie abgezogen ind die Farbe blieb am Flügel oder Rumpf haften.
Wie ist das bei den Chinabügelfolien? Kann man die auch restlos wieder vom Flügel oder Rumpf entfernen? das ist für mich persönlich ein entscheidenes Kaufargument!

Gruß

Pied
 
Hallo,

dabei hatte ich bislang noch keine Probleme bei der HC-Folie, aber ich kenne das Dilemma bei anderen Folien......das gegenteilige Problem (nämlich dass man beim Abziehen Holzfasern mit rausreisst) lässt sich wohl am besten vermeiden, wenn manm vorm Bespannen Porenfüller oder Clou Schnellschleifgrund aufträgt.

Also ich würde sagen. Abziehen geht.
 
Ok, Danke für Eure Antworten!
Das mit den ausreißenden Holzfasern beim abziehen, könnte man evtl. vermeiden, wenn man die Folie beim abziehen leicht erwärmt!

Beste Grüße

Pied
 
Die ausgerissenen Balsaholzfasern, kenne ich nur von bestimmten Holzqualitäten. Ich hatte das schon bei einem alten Modell und Oracoverfolie bei welcher übrigens auch die Farbschicht flächenweise auf dem Holz geblieben ist.
 
Hallo,

ich könnte mir gut vorstellen, dass sich eine frisch bebügelte Folie/Fläche beim Wiederablösen auch anders verhält als nach 10 Jahren gebrauch des Modells.
Grundsätzlich ist das Versiegeln mit Porenfüller eine gute Sache, wenn man später was ablösen muss, weil die Fasern dann besser verbunden sind.
An sonsten hat wohl die Faserrichtung auch eine auswirkung, d.h. wie sauber der Brettchenschnitt ausgeführt ist. Aber ich bin kein Holzflüsterer
 
Wir haben damit immer wieder das Problem, dass sich Folie auf Folie löst (Design). Folie auf Holz hält. Damit es hält muss man an die Grenze gehen, kurz bevor es schrumpft. Kürzlich habe ich bei ca 4 Grad Aussentemperatur im Flug wieder einen Streifen verloren. Ich bleib nun bei den langweiligen Oracoverfarben.
 
Um eine Lanze für Oracover zu brechen:
Sie haben die passenden Lacke zu ihren Folien.
hab jetzt nicht geschaut, ob es die vom Chinesen
auch gibt.
 
Hallo zusammen,
Da kann ich mich nur anschließen,
Die HK Folie ist gut zu verarbeiten läst sich gut um die Ecken und Rundungen ziehen und ist zu dem noch sehr Preiswert.
Es kann auch mal die Sonne so richtig scheinen. Da bekommt die Folie noch lange keine Cellulite.
Top Qualität.
 
Hallo
meine Erfahrung:
HK Folie ist super im Preis/ Leistung.
Nachteil, einmal gebügelt bleibt die Farbe hängen.
Aber, ich nehme sie nur noch. Ausser ich muss lackieren. Dann gibt es Ora plus Farbe. Habe selbst Mal in der Kunststoffindustrie gearbeitet.
Der Preis von Ora ist, gelinde gesagt, extrem hoch. Ich für meinen Teil bin froh das die ehemalige Modellbaumonopol Gesellschaft in Deutschland pleite/ verkauft ist. In China gibt es natürlich Qualität auch nicht ganz preiswert.
Man kann auch Folie für 6€ die 5m Rolle kaufen.
Ich hab das Mal ausprobiert , hab es dann als Geschenkpapier genommen.
Die HK Folie klebt wie der Teufel. Ohne vorheizen reißt das Holz ab. Blasenbildung kann ich keine beobachten und den Kleber an den Kanten entferne ich mit Aceton. Die Folie hält im Selbstversuch Methanol, Nitroverdünnung , Benzin, Bremsenreiniger und wer weiß was noch stand. Ich stehe total auf das Zeug. Um Ecken bügeln ist aber Ora deutlich einfacher.
Ora ist die teuerste aber auch mit die beste.
Im Modellbau setzt sich aber meistens die goldene Mitte durch.
 
Mich würde tatsächlich interessieren, wie die Gewichte (wenn's verschiedene Folien gibt) der HK-Folien sind. Gibt es bei HK ev. Doku mit technischen Daten dazu (wie bei Oracover selbstverständlich)?
Im Übrigen, wenn ich hier so verschiedene Kritiken/Gemecker lese zu Anhaftung, Ablösung, Blasenbildung etc.: es kommt natürlich auch bei Oracover sehr auf die richtige Verarbeitung (und Untergrundbehandlung) an. Ich kenne bei uns im Verein auch total hanebüchene Diskussionen dieser Art. Es gibt von O. eine sehr genau Anleitung zur Verarbeitung ihrer Folien, z.B. Themperaturen. An die sollte man sich unbedingt halten!! Dann klappt auch alles gut. Ich habe mir nach Problemen extra ein gutes Folienbügeleisen mit Themperaturanzeige zugelegt (die habe ich auch stichprobenhaft geprüft) und seither habe ich gute Erfolge.
 
Hallo,
Ich habe eine Frage zur Verarbeitung der HK Folie in transparent rot mit Oracover in weiß. Ich möchte meinen Flügel in rot weiß rot bedecken. Wenn die rote Folie komplett schrumpft ist die weiße gerade erst am kleben, wenn ich dann die Folie Spanne wird die rote verbrennen.

Wie verarbeitet ich die beiden Folien am besten erst weiß und dann die transparent rot oder umgekehrt.

Danke Thomas
 
Ich habe da etwas andere Erfahrungen: die Unterseite läßt sich teilweise extrem schwer ablösen - nach meinem Eindrruck abhängig von der Farbe. Ganz schlimm ist dunkelblau. Von Oracover kenne ich das nicht in diesem Ausmaß. Und dann ist die Farbauswahl sehr eingeschränkt (für meine Polikarpov I16 hatte nur Oracover geeignete Folie) und die Verfügbarkeit ist sehr oft sehr mangelhaft (ich habe u.a. eine Bestellung storniert, da auch nach Monaten die gewünschte Farbe nicht geliefert werden konnte). Um also den unbestreitbaren Preisvorteil nutzen zu können muss Geduld und farbliche Beschränkung in Kauf genommen werden.

Ferner ist störend, dass bei bestimmten Farben die Klebeschicht beim Bügeln als weißer Randstreifen hervortritt - läßt sich aber mit Reinigungsbenzin entfernen. Aber das Bügeleisen verklebt, was wiederum zu Schwierigekeiten bei Weiterbügeln führt. Passiert allerdings auch bei einigen Oracover-Folien.

Außerdem sind bestimmte Farben beim Bügeln nicht farbecht. Wird z.B. eine rote Folie gebügelt, die an gelbe Folie grenzt, habe ich rote Streifen auf der gelben Folie.

Gruß
Heinz
 
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