Modellflugpilot
User
Grüße die Herrn retro Begeisterten.
Ich weiß ja garnicht ob es noch als retro an zu erkennen ist, wenn man einen Mosquito gentechnisch mutieren lässt...?
Aber ich habe halt den Wunsch "mehr Mosquito" zu sehen, als nur bei einem mit Spw 2.50 m.
Vom Flugverhalten sollte er nicht viel einbüßen...jedoch Querruder erhält er in jedem Falle. Da gibt es für mich keine Alternative.
Ich möchte den Mosi in dieser Größe langsam und zielsicher fliegen...eben auch im schwierigen Gelände, wo es für Schaukeleinen keine Toleranz gibt.
Es kommt in den Flieger kein Navi, Kreisel, Vario oder sonstiger unnötiger Schnikschnak hinein, ausser ein alter Bürsten-Motor an ca 10 Lipos mit wenig Leistung...aber dafür auch mit Fernwelle.
Bautechnisch betrachtet sollte er "fast" getreu dem original Plan entsprechen. Die einzigen Abweichungen wird es natürlich geben müssen, weil ich die Hölzer nicht maßstäblich so ohne weiteres vergrößern kann.
Wenn ich das nicht so täte, würde sich das Gewicht eines verdoppelten Maßstabes verachtfachen. So hätte ich als Fluggewicht, wenn man 1.5 kg mal annehmen würde, 12 kg bei dem großen.
Das will ich aber nicht, denn es soll keine Gleitbombe werden, sondern ein langsam schwebender Mosquito mit klassischer Ausstrahlung.
Also, wird es da einige schirurgische Überlegungen geben müssen.
Vom Bauablauf werde ich hier nicht sehr zügig berichten...eher gemütlich.
Dieser Bau, so habe ich mir vorgenommen, soll ein Genuss zum Bauen werden und kein hasten nach der Fertigstellung. Das habe ich mir mal so von Lobomir abgeschaut.
Über Tipps, Ratschläge und anderen wertvollen Hilfen von euch, werde ich nicht verzichten können ! Gerade was die Erfahrungen einer so großen Rippenfläche in Holz angeht.
Eine Spannweite von 4 oder 5m, sind schon ein andere Hausnummer wie 2.5m.
Grüße Hans
Ich weiß ja garnicht ob es noch als retro an zu erkennen ist, wenn man einen Mosquito gentechnisch mutieren lässt...?

Aber ich habe halt den Wunsch "mehr Mosquito" zu sehen, als nur bei einem mit Spw 2.50 m.
Vom Flugverhalten sollte er nicht viel einbüßen...jedoch Querruder erhält er in jedem Falle. Da gibt es für mich keine Alternative.
Ich möchte den Mosi in dieser Größe langsam und zielsicher fliegen...eben auch im schwierigen Gelände, wo es für Schaukeleinen keine Toleranz gibt.
Es kommt in den Flieger kein Navi, Kreisel, Vario oder sonstiger unnötiger Schnikschnak hinein, ausser ein alter Bürsten-Motor an ca 10 Lipos mit wenig Leistung...aber dafür auch mit Fernwelle.
Bautechnisch betrachtet sollte er "fast" getreu dem original Plan entsprechen. Die einzigen Abweichungen wird es natürlich geben müssen, weil ich die Hölzer nicht maßstäblich so ohne weiteres vergrößern kann.
Wenn ich das nicht so täte, würde sich das Gewicht eines verdoppelten Maßstabes verachtfachen. So hätte ich als Fluggewicht, wenn man 1.5 kg mal annehmen würde, 12 kg bei dem großen.
Das will ich aber nicht, denn es soll keine Gleitbombe werden, sondern ein langsam schwebender Mosquito mit klassischer Ausstrahlung.
Also, wird es da einige schirurgische Überlegungen geben müssen.
Vom Bauablauf werde ich hier nicht sehr zügig berichten...eher gemütlich.
Dieser Bau, so habe ich mir vorgenommen, soll ein Genuss zum Bauen werden und kein hasten nach der Fertigstellung. Das habe ich mir mal so von Lobomir abgeschaut.
Über Tipps, Ratschläge und anderen wertvollen Hilfen von euch, werde ich nicht verzichten können ! Gerade was die Erfahrungen einer so großen Rippenfläche in Holz angeht.
Eine Spannweite von 4 oder 5m, sind schon ein andere Hausnummer wie 2.5m.
Grüße Hans
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. Darüber freue ich mich ganz ehrlich !
Vergiss es! Und den anderen kenne ich nicht (aus dem Auto?).