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Blue Adventure

geko

User
[Nörgelmodus /an]

Anstatt der vielen Klammern: Hätten das nicht auch zwei Leisten links und rechts und dann nur drei Klammern auch getan? :D :D :D

[ /aus]

Wann kommt das erste Flugvideo?

Gruß geko
 
hallo Gerhard,
15 Klammern..schee und noch 3 im Schrank.. kann dir welche leihen,falls nicht reicht..
Grüßle
 
Seitenruder

Seitenruder

Die Aussparungen im Seitenruder werden für die schwarzen Lagerklemmen nachgearbeitet, so dass die Lagerklemmen bei dem vorgesehenen Drehwinkel niergens anschlagen.

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Die Drehachse aus Stahl für die obere Lagerklemme ist bei der Herstellung etwas aus der Mitte nach rechts gerutscht. Entsprechend muss nun die Lagerklemme in der Abschlussleiste aus Sperrholz aussermittig verklebt werden.
Ganz oben wird das Seitenruder etwas angeschliffen, damit es beim Drehen nicht an der Wand der Seitenruderdämpfungsflosse anschlägt.

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An einigen Kanten zeigt das Gelat kleine Ausbrüche.

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Hallo Gerhard,

auch an dieser Stelle mal wieder dankeschön für deinen sehr ausführlichen Bericht! ....ich hab wieder einiges dazugelernt was mir bei einem anderen Projekt wieder sehr zugute kommt.

Wenn ich mal so resümieren darf und deinen Detailbeschreibungen glauben schenken darf ist die Qualität des ganzen hier und da doch verbesserungswürdig oder bin ich von den Holzmodellen zu verwöhnt? ;) Oder war das ein Messezweitewahlschnäppchen?

Gruß
Dieter
 
Die Lagerklemmen werden in montiertem Zustand des Seitenruders ausgerichtet und mit der Abschlussleiste mit eingedicktem Epoxydharz verklebt und mit Klebeband während des Aushärtens gesichert.
Die nach vorne versetzte Abschlussleiste ergibt eine saubere Hohlkehlenwirkung, der Ausschlag des Seitenruders ist nach beiden Seiten groß genug.

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Das Seitenruder könnte hinten oben etwas sauberer verarbeitet sein.


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Der Gabelkopf ist mit dem 1,6 mm Stahldraht verlötet. Das Auge des Messingruderhorns muss auf 1,6 mm aufgebohrt werden. Die Aussparungen für das Ruderhorn und die Führung des Bowdenzugs sind an den richtigen Stellen angebracht, so dass der Stahldraht niergens streift. Die Anlenkung des Seitenruders ist leichtgängig und spielfrei.

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Die Aufnahmen für die Stahlstifte werden auf einer Hälfte des Höhenleitwerks so gängig gemacht, dass die Stahlstifte stramm sitzen. In der anderen Hälfte werden sie mit etwas Epoxydharz festgeklebt. Im Bausatz ist ein MPX Pendel-Lock enthalten, der wegen der stramm sitzenden Stahlstifte nicht benötigt wird.

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Das Höhenleitwerk passt sich dem Profil des Seitenleiwerks gut an. Etwas Luft muss für die Ausschläge vorhanden sein.

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Das Pendelhöhenruder läßt sich über den in einem Bowdenzugrohr gelagerten 1,6 mm Stahldraht leicht und spielfrei bewegen.

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Andreas Maier

Moderator, Flugmodellbau allgemein, Motorflug, Ele
Teammitglied
Liebe Modellbau Kollegen und Modellbau Freunde.
Bitte .... , ich hab angefangen zu verbessern,nach meiner ......
~ humorvollen Art,aber es war mir etwas zuviel des Guten ! ;)

Dann wollte ich das Ganze nicht so ... " Zersiedelt " dastehen lassen.
Desshalb habe ich Alles rausgenommen,um gleichzeitig niemanden zu
bevorzugen oder zu benachteiligen ! - Ihr Schelme habt absichtlich
so oft die Zitatfunktion in Anspruch genommen ! ;)

Bitte Kritik ja,aber seid bitte so gut keine Fa. nennen um
Negativvergleiche zu tätigen.

Wie schon einige bemerkt haben,wäre jeder Bericht im Forum
Werbung. - So lasse ich das Ganze nicht gelten ! - Bei Werbung
wird z.B. nur das Positive hervorgehoben ! Geld verdient und und und !

- Mängel hat Gerhard gezeigt,und wenn jemand da eine Frage an ihn
hat,macht er sicherlich noch bessere Bilder davon,oder er erklärt diese
ausführlich.
- ob er das Modell für sich,einen Freund oder welchem Grund auch immer
baut,geht uns erstmal garnichts an.Auch nicht,wenn Gerhard nomalerweise
leichtere Modelle fliegt !


Überlegt doch mal wenn kein einziger Baubericht,hier wäre,da würden
doch viele von uns nach dem nächsten Modellkauf mächtig ärgern.
Hier sehen Wir alle Positives und Negatives und somit kann sich jeder ein
ein Bild von den Sachen machen,um eine Kaufentscheidung zu tätigen.

-sodele , Weitermachen ,und Fragen ! ;) :)

gruß Andreas
 
Servobrett, Akkuauflage

Servobrett, Akkuauflage

Das mitgelieferte Servobrett ist für die Seglerversion des Blue Adventure, bei der die Servos weit vorne platziert werden.
Bei der Elektoversion müssen die Lipos aus Schwerpunktsgründen so weit wie möglich vorne untergebracht werden.
Das Widerlager( 88 x 20 mm) für die Bowdenzüge, das Servobrett (100 x 88 mm) und die Akkuauflage ( 160 x 60/53 mm) sind aus 5 schichtigem 3 mm Sperrholz gefertigt. Das Servobrett hat 2 Querverstärkungen.
Die Sperrholzteile werden mit 24 Std. Epoxy mit dem Rumpf verklebt.

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Nabend,

Baubericht ist wie immer super, aber die Quali für den Preis ist xxx für mein Empfinden
nicht passend. xxx

xxx Ich würde bei der heutigen Marktdichte soetwas nicht anbieten xxx
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Andreas Maier

Moderator, Flugmodellbau allgemein, Motorflug, Ele
Teammitglied
Hallo Niko,wir sehen hier nur äußerliche (optische) Mängel,welche
durch die guten Bilderausschnitte sicherlich noch unterstrichen werden.
Aber über die inneren ( = wichtigeren ) Werte wissen wir noch nichts.
daher sollte man auch keine Preisdiskussion beginnen.
Desweiteren was dem einen Teuer erscheint ist dem anderen ein Schnäppchen !
Somit sollten wir zuerst Gerhard fragen was er für einen Eindruck er bisher
hat,und Festigkeitsrelevante Dinge,Passungen,....etc.präziese erfragen.

gruß Andreas
 
Die Brettchen sind bis jetzt nur an den Ecken festgeklebt. Wenn alles passt, werden sie auf die ganze Länge mit eingedicktem Epoxydharz verklebt.

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Der Abstand von der Vorderkante des Widerlagers für die Bowdenzüge bis zum Servohebelarm sollte für einen leichtgängigen Lauf des Bowdenzugs auch bei großen Ausschlägen ca. 8 cm betragen.
 
Das Höhen- und Seitenruderservo sind eingebaut. Damit man bei 100 % Servoweg die Maximalausschläge erhält, sollte der Seitenruderservohebel einen Hebelarm von 10 mm und der Höhenruderservoarm von 18 mm haben. Die Löcher im Servohebel werden auf 1,6 mm aufgebohrt.
Die Gabelköpfe sind mit der Schubstange verlötet.

Blue Adventure 125.jpg
 

Andreas Maier

Moderator, Flugmodellbau allgemein, Motorflug, Ele
Teammitglied
Eine Frage an dich Gerhard:Es gibt doch 2 Arten der Servobrettverklebung.

1x Silikon,...eine Art weiche Verklebung
1x Einharzen ; ´sehr fest.

desweiteren hätte ich vermutlich eine GFK-Platte (Materialgleichheit)
dort einbetoniert ! ;)

Sollte man sich bei diesem Modell diesbezüglich schon Gedanken machen ?



gruß Andreas
 
Gfk als Servobrett? Halte ich für zu schwer und prinzipiell nicht nötig- Mehrfach verleimtes Sperrholz ist schon sinning ....und die Servoschrauben halten damit ganz vorzüglich ;) Aber als Hersteller könnte man ja auch mal neue Wege einschlagen wenn man den wollte.

....übrigens ...auch ein ein mit Harz eingeklebtes Ruderbrett bekommt man mit Hilfe von Wärme auch sehr einfach wieder demontiert.

Gruß
Dieter
 
Hi Andreas


Das 5 schichtige 3 mm Holz ist für diesen Einsatzzweck richtig. Bei den Verschraubungen für die Servos ist es sogar gedoppelt.


....übrigens ...auch ein ein mit Harz eingeklebtes Ruderbrett bekommt man mit Hilfe von Wärme auch sehr einfach wieder demontiert.
Mach ich auch so, wenn etwas herausgerissen werden soll. Wärme wird "kontrolliert" durch den Lötkolben zugeführt.

Zunächst waren die Brettchen nur mit Epoxy gepun ktet. Es ist aber nun alles an der richtigen Stelle und die Ruder bewegen sich so, wie es sein muss. Nun wird betoniert.
 
Alle Brettchen sind nun mit dem Rumpf fest verharzt. Der Empfänger wird mit Klettband gehalten und vorne etwas abgepolstert. Die Akkuhalterung ist auch schon eingebaut. Am Boden des Akkubretts wird der Pack durch Klettband gegen Verrutschen gesichert. Den sichern Halt erhält der Pack durch 2 Klettschlaufen.

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Der Kabelbaum ist fertiggestellt.

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Die zwei 5s Packs werden mit Klettband zusammengehalten.

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Der Akkupack wird durch die Klettschlaufen sicher gehalten.

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Die Leitwerksservos und der Empfänger sind eingebaut. Die Servokabel sind nach MPX Standart durchnummeriert und ordentlich unter dem Servobrett verstaut.


1 QL
2 H
3 S
4 Regler
5 QR
6 WL
7 WR
8 Sk L
9 Sk R
10 Regler

Der Jive hat 2 Empfängerkabel für das 5/15A BEC. Links vorne zwischen Akku und Rumpfwand wird der Jive platziert.


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Beim Seitenrudergabelkopf sollte bei der unteren Gabel etwas weggeschliffen werden, damit diese Stelle bei Vollausschlag nicht am Aluservohebel anschlägt.

Blue Adventure 141.jpg


Der Rumpf hat ausser der spürbaren Naht keine Verarbeitungsmängel.
 
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