Boot zieht nach Anbau von Lifting Strakes nach rechts

molalu

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Hallo Henrik,

Wie Ingolf schon sagte, die Teile passen, den Regler ist tatsächlich etwas klobig und schwer, aber das steckt deinen Rump problemlos weg.

Ich würde aber unbedingt den programming Card dazu bestellen, diese Regler sind umgelabelter Flycolor Regler, die sind ganz gut, aber deren Gebrauchsanleitung...
Vor enige Jahre hebe ich mal den 120A Version getestet für Flycolor und den Gebrauchsanleitung überarbeitet / übersetzt von "Chinglish" auf Englisch, weil ich den Regler nicht programmieren könnte mit was an Beschreibung mitgeliefert wurde. Offensichtlich hat da was gefehlt im Anleitung, denn ich habe nach endlosen 'rumprobieren und Mailcontact mit den Hersteller letztenendlich den programming Card bestellt, womit das programmieren dann sofort geklappt hat...
https://hobbyking.com/en_us/hobbyking-boat-esc-programming-card.html
https://youtu.be/X_Jo1Ix0GZ4

Wenn du den Antriebsstrang nach rechts versetzt einbaust, kommt die Welle automatisch etwas höher aus dem Spiegel, was neben den 'dünneren' Motor den Wellenwinkel nochmal verringert.

Ich würde auch zu einen robusteren Ruderanlage raten, sowas wie das hier https://nl.aliexpress.com/item/4000...chweb0_0,searchweb201602_7,searchweb201603_53 wobei den Strut natürlich in die Restekiste wandert. Oder du guckst mal hier: https://www.rc-raceboats-shop.de/ruderanlagen/profi-ruder-bicolor.html
Den Grund für eine stabile Ruderanlage wird spätestens klar wenn du den neuen Motor eingebaut hast und gefahren bist, das Ruderblatt sollte von aleine nicht bewegen können, das gibt ärger mit dem Fahrverhalten.

Springen und Landen; das Boot soll mit dem Heck erst landen, sonst gibt's Überschläge, das gut zu kriegen ist eine Sache von Ausprobieren.

Wenn neue Lipo's angesagt sind, nimm den höchsten C-wert, 25 C im Boot is wirklich nicht viel, vor Allem wenn einen Brushless dran lutscht.

Gruss, Jan.
Die C-Rate sollte min. 35C sein, optimal 40C.
 
Die 3S Akkus, die ich nutzen will, haben 40C.
Die 2S zwar nur 25C aber aufgrund der Kapazität können die 125A liefern.
Der Regler kann ja nur bis 50A. Das sollte also eigentlich bei beiden locker passen.
Werde zumindest zu Beginn mal den Telemetriesensor mitfahren lassen und die Lipo Temperatur im Auge behalten.
 
Hallo Henrik,

Der Regler kann ja nur bis 50A (Dauer) und dein Motor kann 40A dauerlast wegstecken, aber der Motor nimmt soviel Strom wie er braucht, um deine Befehle am Sender zu folgen.
Dabei sind beim beschleunigen aus Stillstand oder aus einen Kurve Stromspitzen die zwei bis drei mal so hoch sind keine Ausnahme...

Fang also bescheiden an was Propmass angeht und taste dich langsam an die Grenzen heran.
Auch ein Wassergekühlten Aussenlaufer brennt wenn er dauernd überlastet wird, denn soweit ich weiss ist hier nur einen Kühlkopf angeschraubt.
Nur AEORC baut wassergekühlten Aussenlaufer wobei den Stator gekühlt wird:
http://www.aeorc.com/free-shipping-ads-500m-water-cooled-brushless-outrunner-3645-1700kv_p0330.html

Ich fahre selber den ADS 400L in einen 50 cm monohull, mit 2S geht das gerade noch, unheimlich schnell und Fahrzeiten jenseits eine Viertel Stunde Vollgas, da wird nix warm...

Gruss, Jan.
 
Umbau auf Brushless

Umbau auf Brushless

So, ich habe jetzt auf brushless umgerüstet und die Welle um 6mm nach rechts versetzt.
IMG_20191006_011633532.jpg
Durch den dünneren Motor und den höheren Einbau am Spiegel ist wie erwartet der Wellwinkel deutlich kleiner geworden. Er liegt jetzt zwischen 2-3°.

Außerdem habe ich das Boot grundiert und mit einer simplen Lackierung versehen:
IMG_20191007_100227447.jpg

Was soll ich sagen, das ist schon bei 2S ein Riesenunterschied zu dem 540er Motor:

Bei Vollgas an 2S und mit dem 36mm Aeronaut Prop zieht der Motor um die 25A und leistet 170W. Regler und Motor waren nach 15 Minuten Fahrzeit kalt, der Akku leicht erwärmt.
Hier die Telemetriedaten für 2S:
2S LogView.JPG

An 3S geht es richtig ab. Spitzenstrom 56A bei 600W. Regler kalt, Motor leicht erwärmt, Akku kalt.
Wenn ich öfter 3S fahre, werde ich MPX Stecker am Akku tauschen müssen. Die gehen nur bis 30A und waren auch leicht warm.
Von 3S habe ich kein Video, nur die Telemetriedaten:
3S LogView.JPG

Ich würde auch zu einen robusteren Ruderanlage raten
Damit hattest Du auch mal wieder recht, Jan!
Bei der letzten Linkskurve hat das Boot einen Überschlag gemacht. Das Ruder hatte es am Scharnier nach rechts weggebogen.
Also kommt da auch noch eine robustere rein.

Dann sind von meinem Plan, so viel wie möglich aus der Restekiste zu nutzen nur die Akkus und das Servo über.
War ja zu befürchten... ;)
 

molalu

User
Sieht doch auf dem Video sehr gut aus, wie Dein Mono auf dem Wasser liegt. Gut ausgetrimmt. Je schneller die Geschwindigkeiten werden, um so besser müssen die Hardware-Komponenten sein - z.B. die Ruderanlage. Das betrifft nicht nur die Materialbeschaffenheit, sondern auch die Qualität der Befestigung. An meinen Powerbooten waren im Heck für Antriebe und Ruder immer 2mm Carbon-Platten verharzt. Verschraubung min. M3 und selbstsichernde Muttern. Stecker/Buchsen würde ich 4mm, noch besser 5,5mm Goldis verwenden.
Noch ein Kompliment - das Finish ist Dir sehr gut gelungen.
 
Hallo Henrik,

Das ist mal wider einen Riesenschritt forwärts!
So angetrieben geht das Boot sehr gut, ich kann mich vorstellen das mit 3S noch mehr geht...
Wie hat das nach rechts verschieben der Antriebsstrang gewirkt? Noch probleme mit Rechtsdrall?

Linkskurven sind sowieso mit Vorsicht zu geniessen; das Ruder arbeitet gegen den Propwalk und eine Linkskurve ist immer weiträumiger zu fahren, vor allem wenn das Boot in Gleitfahrt ist, liegt einen Überschlag auf die Lauer.

Bei meine Rennboote habe ich den Ruderausschlag nach links auf 20° begrenzt (weil die Rennstrecke sowieso nur Rechtskurven hat) und einen Überschlag mit 80 km/h+ allerhand Schade verursachen kann...

Gruss, Jan.
 
Hallo Henrik,
Wie hat das nach rechts verschieben der Antriebsstrang gewirkt? Noch probleme mit Rechtsdrall?
Gruss, Jan.
Ich musste immer noch ganz leicht links trimmen. Ich glaube, dass das Motordrehmoment das Boot auf die rechte Seite und damit in eine leichte Kurve rollt. Es ist ja sehr leicht für die Größe. Ich werde den Schwerpunkt nochmal weiter nach links verlagern. Einmal ausgetrimmt ist der Geradeauslauf jetzt aber stabil.
 
Hallo Henrik,

Das kan etwas ziemlich kleines sein wie deinen Regler, schieb die mal Zentimeterweise nach links und schau wie das Boot reagiert.

Persönlich hätte ich den Antriebsstrang 5-8 mm nach Rechts versetzt, wobei ich selber kein so leichtes Boot habe, also kommt es auf deinen Experimentierfreudigkeit an...

Gruss, Jan.
 

molalu

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Boot-zieht-nach-Anbau-von-Lifting Strakes nach rechts

Boot-zieht-nach-Anbau-von-Lifting Strakes nach rechts

Hallo Henrik,
bei allen richtigen Hinweisen, insbesondere vom Jan, bin ich der Meinung, dass Du mit dem bisherigen SetUp, egal ob 2S oder 3S, das Bootchen ausgereizt hast. Das Unterwasserschiff ist für den sauberen Geradeauslauf eines Monos, insbesondere bei höheren Geschwindigkeit (+ 50km/h + X) von größter Bedeutung. Daran haben schon Generationen von Powerboot-Spezialisten viel Hirnschmalz eingebracht und die meisten haben resigniert. U.a. Hans Peter Roetschi aus der Schweiz, der für seine genialen HPR-Catamarane bekannt ist. Da wurden verschiedenste V-Formen ausprobiert - einfach gestuft, zweifach gestuft und es wurde mit verschiedenen Anordnungen der Stringer experimentiert. Nach meiner Einschätzung ist es der Firma Hopf am besten gelungen schnell und gut laufende Monos auf den Markt zu bringen. Z.B. mit der "GOZILLA". Geht an 3S bis zu 80km/h.
Ich finde Deine Depron-Boot, aus der Restekiste gebaut, geht sehr gut und wenn Dich der Bazillus so richtig gepackt hat, dann musst Du auf professionell hegestellte Rümpfe zurückgreifen. Und die sind beileibe nicht teuer.
 
Habe fertig!

Habe fertig!

Hallo zusammen,

so jetzt ist eine "richtige" Ruderanlage drin:
IMG_20191016_091047156.jpg

Inzwischen konnte ich nochmal testen. Danach hatte ich :D im Gesicht.
Das Boot läuft bei Ruder mittig schnurgerade und fühlt sich an der Steuerung super an.
Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Hier noch ein Video an 3S:
Ich bin die Kurven vorsichtig gefahren. Das Piepsen im Video kommt, wenn der Strom über 50A geht.

Diesmal habe ich auch einen Drehzahlsensor mitfahren lassen.
Habe gelesen, dass man unter Berücksichtigung von 30% Schlupf näherungsweise die Geschwindigkeit in km/h berechnen kann: Propsteigung in Millimeter x Lastdrehzahl x 60 x 0,7 / 1000000
Mein Prop hat eine Steigung von 50mm.
Bei Vollgas an 2S dreht der Motor ~16.000 U/min, also 50mm x 16.000 x 60 x 0,7 / 1000000 = 33,6 km/h
An 3S ~25.500 U/Min (der Akku hat eine bessere Spannungslage), also 53,5 km/h :eek:

Das hätte ich mit Depron nicht für möglich gehalten. Bin total begeistert und erkläre das Projekt für fertig! :)
Das Boot heißt ab sofort S³ (Sehr Schneller Schaum).

Danke für's mitlesen und helfen.
 
Für Geschwindikeitsmessungen verwende ich ein ausrangiertes Smartphone auf dem eine GPS-Tacho App drauf ist die die Vmax speichert .
 
Hallo Henrik,

Das geht ja super!

An 3S würde ich allerdingst einen kleineren Prop nehmen, weil Motor und Regler da an die Grenzen stossen, du hast ja über Telemetrie schon gesehen das sich der Motor Strom nimmt wieviel er braucht... Warm wirdt bei diesen Wasser- und Lufttemperaturen wohl nichts, im Sommer sieht das anders aus.

Unter last wird das Boot noch etwas auf die Rechten Seite gedrückt (Schraubenmoment), etwas im Rumpf nach links verschieben und dann ist das auch weg.

Gruss, Jan.
 
Hallo Henrik,
bei allen richtigen Hinweisen, insbesondere vom Jan, bin ich der Meinung, dass Du mit dem bisherigen SetUp, egal ob 2S oder 3S, das Bootchen ausgereizt hast. Das Unterwasserschiff ist für den sauberen Geradeauslauf eines Monos, insbesondere bei höheren Geschwindigkeit (+ 50km/h + X) von größter Bedeutung. Daran haben schon Generationen von Powerboot-Spezialisten viel Hirnschmalz eingebracht und die meisten haben resigniert. U.a. Hans Peter Roetschi aus der Schweiz, der für seine genialen HPR-Catamarane bekannt ist. Da wurden verschiedenste V-Formen ausprobiert - einfach gestuft, zweifach gestuft und es wurde mit verschiedenen Anordnungen der Stringer experimentiert. Nach meiner Einschätzung ist es der Firma Hopf am besten gelungen schnell und gut laufende Monos auf den Markt zu bringen. Z.B. mit der "GOZILLA". Geht an 3S bis zu 80km/h.
Ich finde Deine Depron-Boot, aus der Restekiste gebaut, geht sehr gut und wenn Dich der Bazillus so richtig gepackt hat, dann musst Du auf professionell hegestellte Rümpfe zurückgreifen. Und die sind beileibe nicht teuer.
Einverstanden. Ingolf. Wobei zum Glück nach dem Tausch des Ruders der Geradeauslauf perfekt ist. Ich denke, das alte Ruder und der eine Montagewinkel waren insgesamt zu weich und das Scharnier hatte zu viel Spiel für die auftretenden Kräfte.
Jetzt bin ich superzufrieden. Die Geschwindigkeit an 3S übertrifft bei weitem meine Erwartungen. Da muss ich erstmal drauf klarkommen - Habe wie gesagt auch kein geeignetes Revier. Für mich hat sich der Rumpfeigenbau auf jeden Fall gelohnt. Jetzt, wo er komplett mit Glas belegt ist, hält er hoffentlich auch eine Weile.

Hopf Boote finde ich nur gebracht. Gibt es den Hersteller überhaupt noch?

Für Geschwindikeitsmessungen verwende ich ein ausrangiertes Smartphone auf dem eine GPS-Tacho App drauf ist die die Vmax speichert .
Danke für den Tip.

Hallo Henrik,
An 3S würde ich allerdingst einen kleineren Prop nehmen, weil Motor und Regler da an die Grenzen stossen, du hast ja über Telemetrie schon gesehen das sich der Motor Strom nimmt wieviel er braucht... Warm wirdt bei diesen Wasser- und Lufttemperaturen wohl nichts, im Sommer sieht das anders aus.

Unter last wird das Boot noch etwas auf die Rechten Seite gedrückt (Schraubenmoment), etwas im Rumpf nach links verschieben und dann ist das auch weg.
Gruss, Jan.
Ich habe nochmal in die Telemetriedaten geschaut. Bei meiner letzten 3S Fahrt war der Strom insgesamt 3x über 50A aber jeweils nur für etwa eine halbe Sekunde beim Beschleunigen. Danach fällt er auf etwa 35A, was ganz gut zu der 40A Belastbarkeit des Motors passt. Der Regler kann 70A Burst. Ich werde das im Auge behalten.
Durch die schwerere Ruderanlage ist der Schwerpunkt tatsächlich auf die rechte Seite gewandert. Ich habe leider nichts mehr im Boot, was noch weiter nach links kann. Aber ich habe jetzt 20g Ballast nach links hinten gepackt, weil der Schwerpunkt auch sehr weit vorn war. Als das Boot im letzten Video bei 0:07 abhebt, sieht man auch, dass es den Bug leicht nach unten nimmt. Mal schauen ob es mit Ballast jetzt passt.
 
PS: Das Gesamtgewicht fahrbereit ist mit den Brushless Komponenten, neuem Ruder und Ballast jetzt auf 1.010g gestiegen. Also m.E immer noch sehr leicht für ein Boot dieser Größe.
 
PS: Das Gesamtgewicht fahrbereit ist mit den Brushless Komponenten, neuem Ruder und Ballast jetzt auf 1.010g gestiegen. Also m.E immer noch sehr leicht für ein Boot dieser Größe.
Hallo Henrik,

Stimmt, das ist sehr leicht. Bei viel Wind musst du höllisch aufpassen das das Boot gegen den Wind mit Vollgass nicht abhebt (und sich rückwärts überschlägt) und bei Seitenwind nicht weggeblasen wird.
Das passiert bei meinem 2650 gr 80 cm Mono bei Windstärke 4-5.

Soweit ich weiss baut KarlHeinz Hopf keine Rümpfe mehr, schade, denn die laufen sehr gut.
Schau stattdessen mal bei Hydro & Marine (Siess) und MHZ (Zavarsky) wie gut fahrende Rümpfe aussehen sollen.

Gruss, Jan.
 

molalu

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Boot-zieht-nach-Anbau-von-Lifting Strakes nach rechts

Boot-zieht-nach-Anbau-von-Lifting Strakes nach rechts

Hallo Jan,
bei 4-5 Beaufort ein Rennboot einigermaßen vernünftig auf dem Wasser zu bewegen halte ich für Harakiri. Eigentlich ein Unding. Powerboote sind für den Glattwassereinsatz konzipiert, egal ob Mono oder Cat. Und das möglichst bei Windstille. Hopf-Boote werden immer noch und regelmäßig in der Bucht angeboten (teilweise neu). Der Hinweis auf Oliver Siess und Hydro&Marine ist gut. MHZ vertritt dann doch eher die Verbrenner-Fraktion und dann die großen Pötte. Mein Tip wäre noch der Modellbau-Pirat (MBP).
 
War nochmal testen. Mit dem Ballast links liegt das Boot nochmal eine ganze Ecke besser.

Letzte Baustelle ist die Wasserkühlung. Da das Ruder eine integrierte Wasseraufnahme hat, habe ich diese natürlich auch angeschlossen.
Sie füllt den Kreislauf zwar, aber sichtbaren Durchfluss habe ich weder bei 2S noch bei 3S. Bei meinem im Rumpf eingebauten Aufnahmeröhrchen kam ordentlich Wasser durch.
Als Kühlschlauch habe ich Aquaristikschlauch mit 4mm Innendurchmesser benutzt. Den hatte ich (natürlich ;)) noch in der Restekiste, weil ich den immer als Isolation für die 4mm Goldies an den Lipos bei Lagerung und Transport nutze.

Bringt es ggf. was den Schlauchdurchmesser zu verkleinern, um den Druck zu erhöhen?
Welche Schläuche nutzt ihr für den Anschluss der Kühlung?
 

molalu

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Boot-zieht-nach-Anbau-von-Lifting Strakes nach rechts

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Ich verwende immer diese mit 3mm Innendurchmesser:

https://www.ebay.de/itm/1m-Kühlwass...e=STRK:MEBIDX:IT&_trksid=p2057872.m2749.l2649

Weniger als 3mm innen brauchst Du nicht. Bei den von Dir aufgezeigten Geschwindigkeiten ist der Durchmesser perfekt. PS: Ich mache es wie Du - ich nehme diese Silikonschläuche auch zur Sicherung meiner Lipo-Goldstecker. Die dehnen sich bis 6mm Goldis.
 
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