CARF YAK 55 SP 3.3m 40% `Wenn ein Flieger aus 2005 seinen Erstflug 2018 erlebt!´

einstellbare EWD

einstellbare EWD

"Dadurch, dass der vordere Verdrehstift im Rumpf einstellbar gelagert ist, kann jederzeit die EWD eingestellt werden. Das kennt man sonst nur von F3A Fliegern. Finde ich top!"
Sehr interessant, hättest du davon ein Detailbild? In der Anleitung und in einer Stichwortsuche habe ich nichts gefunden.

Grüße
Mathias
 
Frage & Antwort

Frage & Antwort

Hallo Zusammen,

Super, dass euch meine Bauausführung gefällt!

@Matthias Andress: Bei der 3,3m YAK 55SP ist die EWD der Tragflächen und die EWD des Höhenleitwerks jederzeit einstellbar. Wie das bei den Tragflächen gemacht wird, kommt in dem entsprechendem Kapitel.

Bei dem Höhenleitwerk kann ich es dir hier von außen zeigen und kurz erklären:
IMG_3908.JPG

Der Verdrehstift bei den Höhenleitwerken ist nicht wie üblich ein Bolzen am Leitwerk, sondern genau umgekehrt wie üblich aufgebaut. Das heißt im Ruder ist eine Hülse und im Rumpf ist der Bolzen. Dieser Bolzen ist ein 10mm Kohlefaser Vollmaterial. Damit die EWD eingestellt werden kann, wurde dieser Bolzen nicht festgeklebt sondern ist "freischwebend" in einem größeren Rohr verbaut. Der Bolzen selbst hat innerhalb des Rumpfes zwei M4 Bohrungen in vertikaler Richtung. Durch diese Gewinde führen zwei Schrauben, welche durch zwei kleine Löcher unten am Rumpf gedreht werden können:
IMG_3865.JPG

Dreht man an diesen Schrauben "wandert" der Bolzen nach oben oder nach unten und somit verändert sich der Einstellwinkel. Gleichzeitig wird der Bolzen noch als zweiter Fixierpunkt für die Leitwerksmontage genutzt. Dadurch wackelt und klappert gar nichts mehr!

Ich hoffe deine Frage ist damit beantwortet. Falls nicht, dann das Ganze dieses Jahr einfach mal auf einem Flugtag besichtigen.

Grüße Daniel
 
5.1 Steckungshülsen Herstellung

5.1 Steckungshülsen Herstellung

Hallo Zusammen,

als Zwischenkapitel beschreib ich hier, wie für den Steckungsumbau die Steckungshülsen hergestellt wurden. Bei dem Umbau kommt, wie oben erwähnt, ein 25mm Kohlerohr für das Höhenleitwerk und ein 60mm Kohlerohr für die Tragflächen zum Einsatz:
IMG_1438.JPG

Da für eine Steckung ein gewisses Spiel in Rängsrichtung notwendig ist, müssen die Hülsen länger als das Rohr sein. Dazu werden die Rohre mit Tesa um 1cm auf jeder Seite verlängert und anschließend eingewachst:
IMG_1474.JPG

Dann wird Glasgewebe (zwischen 50gm² - 100g/m²) doppelt um die Rohre laminiert:
IMG_1476.JPG

immer Stück für Stück die Glasseide aufwickeln und mit Harz festrollen:
IMG_1477.JPG

Dann schön aushärten lassen:
IMG_1478.JPG
IMG_1480.JPG

Wenn alles fest ist, das Steckungsrohr vorsichtig in Längsrichtung schlitzen:
IMG_1491.JPG

und mit einem Hilfswerkzeug von dem Steckungsrohr "schälen":
IMG_1492.JPG

Ist die Hülse entformt, kommt auf das Steckungsrohr Klebeband in der Dicke, wie das spätere "Steckungsspiel" sein soll. In dem Fall der 60mm Steckung genau ein Streifen Paketklebeband (Durchsichtig):
IMG_1493.JPG

Die Hülse wieder auffädeln und alle 10cm heften:
IMG_1495.JPG

Dann den Schlitz mit Glasseide verschließen und anschleifen:
IMG_1497.JPG
IMG_1499.JPG

Nun wird die eigentliche Hülse laminiert. Dazu wird ähnlich der ersten Schicht das Rohr doppelt mit 160g/m² Kohlefaser umwickeln:
Also Kohelfaser zuschneiden:
IMG_1500.JPG

Für den Wickelansatz angedicktes Harz verwenden, damit nichts rutscht:
IMG_1501.JPG

und aufwickeln:
IMG_1503.JPG

wieder Stück für Stück und festrollen:
IMG_1505.JPG
IMG_1506.JPG

aushärten lassen:
IMG_1507.JPG
IMG_1508.JPG

Ist alles hart, lässt sich die Hülse recht straff von dem Rohr ziehen. Entfernt man dann das "Spielklebeband" auf dem Steckungsrohr, läuft es einwandfrei!
124g wiegen 102cm 60mm Steckungshülse:
IMG_1533.JPG

Und 63g wiegt das gleiche in der 25mm Version:
IMG_1534.JPG

Fertig ist das Steckungssystem Marke Eigenbau:
IMG_15444.JPG

Grüße Daniel
 

BNoXTC1

User
Super gemacht.. aber ich Blick da nicht durch.. :) über das steckungsrohr kommt ne Lage Glas.. das gibst du dann runter und wickelst eine Lage Klebeband über das Rohr, dann kommt die Glas Hülse wieder drauf und über die dann die eigentliche Kohle Hülse?! Da ist doch mehr spiel, als nur das Klebeband?
 

WeBe

User
Ich habe es so verstanden: Das zuerst hergestellte, dann geschlitze und wieder verschlossene Glasfaserrohr ist nur die Innenhülle der späteren Stekungshülse, daher wird hier noch Kohlefaser drumgewickelt, damit die Hülse stabil genug wird. :-)
 

Heim62

User
wir machen das immer so.
1. Rohr mit Butter oder margarine dünn einstreichen, am besten flüssig. zur absoluten sicherheit zuvor noch mit trennwax behandeln

2. 1-2 mal mit Frischhaltefolie umwickeln

3. Gewebe drauf was benötigt wird.

zum Entformen einfach etwas erwärmen und das flutscht runter.

die steckungdshülse muß ja nicht stabil sein sondern nur dem Steckungsrohr den Weg zur 2ten rippe im flügel zeigen.

gruß
Jürgen
 
6 Tragfläche mit Steckungsumbau

6 Tragfläche mit Steckungsumbau

Hallo Zusammen,

nun zum wichtigesten Kapitel! Die Tragflächen bekommen die gleiche Kur wie zuvor die Höhenleitwerke. Es werden also wieder die Kante an der Wurzelrippe und der Ausschnitt für den Servohebel verstärkt.
Hier zu sehen die Kohelfaser Verstärkung über dem Servoausschnitt:
IMG_1125.JPG

Und hier die Beiden Tragflächen beim Kanten verstärken:
IMG_1129.JPG
IMG_1130.JPG


Die Tragflächen werden original mittels gesteckten Holmen verbunden. Das heißt an jeder Fläche schaut der Holm heraus und es befindet sich eine kleine Hülse in der Wurzelrippe. Es gibt einen "vorderen" und einen "hinteren" Holm, damit diese aneinander vorbei gesteckt werden können:
IMG_0978.JPG

Die Konstruktion wirkt sehr stabil und leicht, jedoch ist so ein Aufbau des Modells nur mit zwei Personen möglich. Denn die Tragflächen halten sich nur gegenseitig und im Rumpf ist einfach ein Loch. Also die Holme berühren den Rumpf gar nicht. Da ich einen konventionellen Modellaufbau bevorzuge, wurde entschieden auf das 60mm CFK Steckungsrohr umzubauen.
Dazu ähnlich wie beim Höhenleitwerk zunächst eine Halterung herstellen, mit der die Tragflächen genau ausgerichtet werden können. Diese besteht aus einem Brett mit vier Klötzen an denen die Verdrehstifte der Tragfläche passen sollen:
IMG_1061.JPG

Für die Verdrehstifte werden die Klötze ausgekreiselt:
IMG_1066.JPG

Und im Anschluss können die Tragflächen an der Halterung verschraubt werden:
IMG_1095.JPG

Dann nur noch außen abstützen:
IMG_1099.JPG

Die Holme werden anschließend abgesägt!
Also anzeichnen:
IMG_1644.JPG

und nach einer Gedenkminute dann absägen:
IMG_1646.JPG

ein abgetrennter Holm wiegt 317g:
IMG_1647.JPG

Danach in der Tragfläche ausreichend Platz für das Steckungsrohr schaffen:
IMG_1650.JPG
IMG_1659.JPG

Verstärkungsrippen für das Rohrende anfertigen. Hier ist auch gut der Versatz der Rohrposition im Bezug auf den Holm zu sehen:
IMG_1693.JPG

Ein Set für eine Tragflächen wiegt 32g:
IMG_1694.JPG

Das Ganze im vorderen Bereich schon mal einkleben:
IMG_1695.JPG
IMG_1697.JPG

Die Hülsen vom Steckungsrohr ablängen:
IMG_1702.JPG

und probehalten:
IMG_1698.JPG

EIne zusätzliche Öffnung in die Wurzelrippe einbringen, um es beim verkleben leichter zu haben:
IMG_1699.JPG
IMG_1701.JPG

Alles ausrichten:
IMG_1707.JPG

und einkleben:
IMG_1708.JPG

Dann die kritischen Stellen mit Seide einlaminieren:
IMG_1709.JPG

und den zweiten (hinteren) Teil der Rippen einkleben:
IMG_1710.JPG
IMG_1719.JPG

Ist alles hart und verschliffen, kommt eine zusätzliche Wurzel-/Abschlussrippe an das Rohr.
so sieht es ohne Rippe aus:
IMG_1725.JPG

Hier die Schablone:
IMG_1727.JPG

Das sind die Rippen welche zusammen 25g wiegen:
IMG_1734.JPG

Beim einkleben der Rippe wird noch der obere und untere "Gurt" des Holmes mit Kohlerovings verbunden:
IMG_1735.JPG

Dann die Rippe eingeklebt:
IMG_1736.JPG

und mit Kohlefaser beschichtet:
IMG_1759.JPG

Schon sind die Tragflächen auf das Steckungsrohr umgebaut!

Nun muss das als nächstes das Loch im Rumpf verschlossen werden.
Dafür wird zunächst ein Stück Rumpfmaterial mit entsprechender Wölbung hergestellt.
Ein Blech in dem Radius des Rumpfes wölben, einwachsen und eine Polyester Gelschicht auftragen:
IMG_1007.JPG

eine Lage 160g/m² Kohlefaser auflaminieren:
IMG_1010.JPG

2mm Herex Schaum auflegen:
IMG_1011.JPG

und das Ganze verpressen:
IMG_1014.JPG

Eine Schablone für den Lochausschnitt am Rumpf erstellen:
IMG_1728.JPG

Und aus dem neuen Rumpfmaterial passende Stücken einsetzen:
IMG_1729.JPG
IMG_1730.JPG

hier die Sicht von innen:
IMG_1733.JPG

Den Rumpf im Anschluss mit einer Lage 160g/m² Kohlefaser verstärken:
IMG_1737.JPG
IMG_1738.JPG

Ist alles hart, die Löcher für die Steckungshülse einbringen:
IMG_1744.JPG

Das Rohr ausrichten:
IMG_1745.JPG

und einkleben:
IMG_1746.JPG

die Anschlusspunkte zum Rumpf nun mit Seide verstärken:
IMG_1752.JPG

beim Kleben immer das Rohr stecken lasse, da sich sonst die Hülsen verdrücken können:
IMG_1751.JPG

Zum Schluss noch die Steckugnsrohrhülse im Rumpf abstützen. Dafür werden Sandwichplatten aus Kohlefaser/Herex/Kohlefaser benutzt:
IMG_1777.JPG

ausgerichtet:
IMG_1779.JPG

und festgeklebt:
IMG_1780.JPG

Ich habe alle Teile gewogen, die ich herausgetrennt habe. Sowie alle Teile, inklusive angerührtem Harz, welche wieder eingebaut wurden. Zusammengefasst kann ich sagen, dass der Steckungsrohrumbau fast auf Null ausgeht. Das Modell ist dadurch ca. 50g schwerer geworden.

Grüße Daniel
 

Gregor A

User
Tragflächenumbau

Tragflächenumbau

Hallo Daniel,

Ich lese hier immer sehr interessiert mit und kann nur sagen: klasse und sehr sauber gemacht! :):):)

Bitte unbedingt weiter so!


Grüße

Gregor
 

Jak-54

User
Aretierung!

Aretierung!

wie hast du die Arretierung der Steckungshülse errechnet ?


Grüße und excellente Arbeit.
 
6.1 Servoeinbau in die Tragfläche

6.1 Servoeinbau in die Tragfläche

Hallo Zusammen,

@Gregor A: Vielen Dank!

@Jak-54: Danke! Was meinst du genau mit Arretierung errechnen?

Um das Kapitel der Tragflächen abzuschließen, zeige ich noch den Servoeinbau. Im Baukasten sind hier drei Servos pro Ruder vorgesehen. Diese werden gekoppelt und mittels einer Anlenkung mit dem Ruder verbunden. Die vorgesehen Servoposition, wollte ich leicht ändern und deswegen werden neue Servo Befestigungbrettchen angefertigt.
Auf dem neuen Brettchen rutschen die Servos näher zusammen:
IMG_3516.JPG

Im Bereich der Servoschrauben wird mit Sperrholzklötzchen aufgedoppelt. Vor dem verkleben werden die Verbindungsstellen bei mir immer "genadelt", damit der Kleber nicht nur die obersten Schichten verleimt:
IMG_3517.JPG

Um das Brett "spritfest" zu bekommen, noch alles mit Harz pinseln und eine Lage 50g/m² Glasseide drüber:
IMG_3523.JPG

Servos einsetzen:
IMG_3525.JPG

und rückseitig die Kabel verlegen:
IMG_3526.JPG

Hebel verbinden:
IMG_3560.JPG

den vorderen Kabelbaum mit D-Sub Stecker löten:
IMG_3579.JPG

Dann alles in der Tragfläche verschrauben:
IMG_3581.JPG

So schaut dann der Hebel aus der Tragfläche:
IMG_3583.JPG

Nun die Anlenkung wieder mit CFK Rohren ummanteln, um einen Knickschutz zu gewährleisten:
IMG_3668.JPG

diese dann montieren und den Servoweg einstellen:
IMG_3670.JPG

Kabel befestigen, damit nichts klappert:
IMG_3936.JPG

Zum Schluss dann noch den farblich passenden Scheuerschutz auf die Wurzelrippe aufgetragen:
IMG_3941.JPG

Fertig sind die Tragflächen!
IMG_3940.JPG

Grüße Daniel
 
Frage & Antwort

Frage & Antwort

Hallo Zusammen,

@Jak-54: Zu Beginn wurde die Tragfläche mit der "alten" Steckung am Modell genau ausgerichtet.
Dann die Mittellinie der Tragfläche auf den Rumpf übertragen (Dafür sind die Klebebänder da. Wenn man genau hinschaut sind da kleine schwarze Striche zu sehen.)
Die Steckungsrohr Hülsen in den Tragflächen wurden mittig auf die Seele der Wurzelrippe eingeklebt. Das heißt: Zieht man eine Linie vom vorderen bis zum hinderen Verdrehstab, so schneidet man die Steckungshülse genau mittig.
Der Vordere Verdrehstab war dann die Referenz, von der aus die Position des Steckungsrohres auf den Rumpf übertragen wurde. 100% passt das jedoch nie! +/-1mm muss dann noch angepasst werden.

Grüße Daniel
 

Lukas N.

User
Moin!

Deine Bauausführung ist wirklich 1A!

Einzig die Plastikhebel auf den Servos find ich nicht so geil, je nachdem wie man fliegt kann das halten, ich kenne aber genügend Piloten, bei denen hätten die Hebel nach einem Flug innen keinen Zahnkranz mehr...ich vertraue da selber nur Secraft, das Gabriel-Zeug hält bei Freestyle-Flugzeugen auf Dauer nicht. Wenn man zahm fliegt ist alles ok so. Galeerenanlenkung im Flügel mit Pertinax-Hörnern bin ich auch kein Fan von, aber auch da kommt es auf den Flugstil an.

Handwerklich allererste Sahne!

VG Lukas
 

Frank 300

User gesperrt
Absolut...Modellbau in einer Oberlieger !

Schön das wir so was sehen dürfen!

Aber ich glaube, da baut auch jemand lieber als er fliegt ;)
Ganz viele Dinge die ich sehe, sind für ein 100% funktionierendes Modell
absolut nicht nötig.

Der Aufwand mit dem Steckungsrohr... war Böldsinn...aber wenn man es so will..
CFK- Röhrchen über Anlenkung mit Aluhülse, warum ?
Dann lieber eine aus Titan mit sauber geschnittenen Gewinde drauf .

Hey... aber ich will dein unglaubliche Arbeit nicht schlecht reden... mein absoluten Respekt für so
ein breites Spektrum deiner Fähigkeiten!

Nur eben zum fliegen nicht nötig...aber vieleicht willst du das auch gar nicht so wirklich!

Manche bauen lieber, manche Fliegen lieber .. was soll‘s !!

Schlussendlich... perfekte Arbeit ..Danke für dein Bericht
 
Zauberei

Zauberei

Sehr schöner Bericht, ich hatte früher auch mal das Modell. Jetzt ist es ja bei C-Arf wieder zu haben, da Juckt es mich manchmal schon in den Fingern, eine zu Bestellen.

Was mich aber brennend Intressiert: Wie um alles in der Welt hast du den Holm so aussägen können? Was hast du da für ein Werkzeug gehabt? Ich meine im Flügel hast du ja nicht gerade Platz um dich reinzulegen :-) und ganz so kurz wie auf den Fotos ist der Holm ja auch nicht. Und wie hast du dann das Harz so sauber anbringen können? Ich meine wie weiter du an die Wurzelrippe kommst um so weniger siehst du ja, vorallem wen die Hand auch noch drinsteckt :-)
Bitte lass uns an deinen Künsten Teilhaben, sonst glaub ich wirklich es war Zauberei.

Besten Dank und noch viel Spass beim Bau. Fliegen tut die Kiste ja sowiso Klasse


Grüsse

Rino
 
Bauen und Fliegen

Bauen und Fliegen

Hallo Frank 300,

ich bin der Vorsitzende des Vereins , in dem auch Daniel beheimatet ist.
Ich möchte Dir sagen, dass Daniel nicht nur ausgezeichnet baut, sondern auch sehr gut fliegt.
Er ist in unserem Verein (mehr als 100 Mitglieder) unbestritten auch der der beste Pilot.
Wenn Du auf unsere Vereinshomepage gehst, (www.mfc-nec-son.de) wirst Du viele Flugfotos finden.
Zusammen mit seinem Vater macht er unter anderem Synchron-Kunstflug mit ihren musterzugelassenen ,selbstgebauten, Skyraidern. Übrigens das nächste mal am 17. und 18. August auf unserer Flugshow, zu sehen.

Beste Grüße
Günter
 
Daniel, allererste Sahne!
Modellbau in einer Liga die ich wahrscheinlich so nie erreichen werde! :p

Eine Frage:
Die Aluhülsen die du auf dem GFK Knickschutz deiner Ruderanlenkung hast um ein Aufplatzen des Rohres zu verhindern ... ist das einfach ein Stück passendes Alu-Rohr welches nur aufgeklebt ist?
 
Schlauschwätzer

Schlauschwätzer

Bis #75 hatten wir einen erstklassigen Baubericht gesehen, fachlich kompetent,tolles Bildmaterial.
Es ist ein Segen für unser Hobby das es modellBauer und auch gleichzeitig gute modellFlieger gibt, bis dann die siehe oben kommen...
Zum Glück gibts aber scheinbar auch noch tolle Vereinskameraden die das zu würdigen wissen.

@modi es wird alles zerlabert, am Besten gleich alles bereinigen.
Grüße Kurt
 
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