CNC Heißdrahtschneider Eigenbau

Nein, habe ich von hier:


Wie schon vorher erwähnt, noch nicht bestätigt für alle Schnitte, bislang nur Testschnitte durchgeführt.

Aber ich bin guter Dinge!
Spannung ging ein ganzes Stück runter und Ampere nur ein wenig rauf.

Heut Abend weiß ich mehr!

Gruß
Wolfgang
 
Hallo Leute,

also, klappt prima, sowohl der Draht, als auch der Regler.
Beim Einschalten habe ich etwa 20,5 V und bei zunehmender Temperatur erhöht sich etwas der Widerstand, somit geht die Voltzahl noch etwas hoch, aber alles im grünen Bereich für 80cm Draht.

20250829_221740.jpg

Von der Dehnung des Drahtes selbst ist fast nichts zu sehen! Ich habe hier Federn mit 10mm Durchmesser, Gesamtlänge 40mm und Federnlänge 22,5mm.
Die Spannkraft liegt bei 1,1kg und liegt damit ein gutes Stück über dem Bogengewicht!

20250829_230401.jpg

Ist gut handzahm vorgespannt

20250829_225758.jpg

Und dann geht es über ein kleines Kugellager zum Bogen.

20250829_225830.jpg

Morgen werden wir noch ein paar Schalen schneiden 😉 🙂

Gruß
Wolfgang
 
Nun,

Ich habe heute einiges geschafft an Datenaufbereitung und Schnitten.

Ich habe da wieder mal was mitgefilmt, ist nichts Weltbewegendes, zeigt Hauptsächlich den Ablauf des 15 minütigen Schnittes.

Hier geht's zum Schnitt

So ganz schlau werde ich aus kleinen Fehlern noch nicht wirklich. Wenn auch die Oberfläche wirklich super ist, so sind immer an den Bodenschnitten Streifen sichtbar, als wenn Ablagerungen auf dem Draht sich anhäufen und dann Spuren ziehen. Auf der Oberfläche ist das nicht der Fall, wenn nur minimal.

Unterschnitt wie gewohnt fehlerfrei

20250830_204737.jpg

Schwer einzufangen, aber man sieht es ganz leicht auf der Oberschale

20250830_210005.jpg

Boden ist/sind etwas krasser

20250830_204954.jpg

Darum auch das "Abgewische" des Drahtes, aber so wirklich viel geholfen hat es nicht!

Mache ich heißer, dann ist das noch schlimmer, mache ich etwas kälter, zieht es ganz leicht Fäden und ich bin kurz vor Donauwellen.
Am Ende ist es einfach nur das Material, das einem alles abverlangt.
Ich kann noch keinen Vergleich ziehen, bekomme aber von einem Arbeitskollegen demnächst 10 Platten Austrotherm der Bodenplatte, wir werden sehen!

Gruß
Wolfgang
 
Spuren und Schmelzperlen..hängt nicht vom Material ab, Draht zu kalt. unterschiedliche Styros haben unterschiedliche Dichten und erfordern unterschiedliche Temperaturen. Minimal heißer! In kleinen Schritten. Also erst optimaler Schnitt. Der Abbrand wird dann etwas größer, muss dann korrigiert werden.
 
Und schon bist Du "wieder" mein Held Wattsi

Obwohl ich nichts anderes getan habe als Du gepredigt hast.

Du sagst Temperatur rauf, hab ich dann auch gemacht obwohl mir suspekt, dann dazu wieder die Geschwindigkeit anpassen:

20250831_211121.jpg

Schneller und schneller und schneller eine 750mm lange, 50mm dicke und 200mm hohe Platte Durchgeschnitten bis sie sich bewegt und STOP bisschen langsamer (da sind wieder meine 150 mm/min) Perfekte Oberflächen, kein Abperlen mehr.

Vielen lieben Dank Wattsi für´s Predigen!!!!

Gruß
Wolfgang
 
@wolfgang
Gerne geschehen... von Wolf zu Wolf...
150/min=2,5/s....a bissl langsam. Ich schneide Styrodur mit 3,5 bis 4mm/s=240/min.
Interessant wird es erst bei kleinen Teilen, z.B. HLW für DLG Flieger, z.B. die bekannten Whirli Von Jan Henning.
Innentiefe 100mm, Tip 55mm.Ta:Ti=0,55. Dicke 6,2%=34,41mm.Da kann innen statt mit 3,5 mm/s mit >4 mm/s geschnitten werden. Sonst schmilzt das Styro außen total zusammen...
 

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Vielleicht kann mir jemand helfen bei einem technischen Problem

Ich habe eine Steuerung aufgebaut mit einem MKS Gen L 2.1 und soweit funktioniert auch alles.
Um die Drahtheizung leistungsmäßig nicht über das MKS laufen zu lassen wollte ich die Heizung über ein Angeek AP 0701 Mosfet laufen lassen. Leider schaltet zwar das Mosfet (Rote LED leuchtet) aber es kommt keine Spannung am Lastausgang an.
Anbei ein Foto des verwendeten Moduls
 

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Hallo zusammen,

es ist nicht ruhig geworden, weil ich keine Lust mehr hatte, sondern schwer beschäftigt war, aus dem funktionierenden Prototyp eine vorzeigbare und funktionelle Maschine zu bauen.
Darum eröffne ich Teil I der Bilderserie des Zusammenbaus mit einigen Detailbildern:

Der Sockel ist lösbar mit dem Tisch anhand von Schmetterlingswinkeln verbunden. Zu sehen ist eine blaue, selbstgestrikte Kupplungsplatine, die die Kabel von der Energiekette zur Steckerplatte verbinden soll.
20251031_191207.jpg

Details der Platine
20251031_190724.jpg

So schaut der Schneidtisch dann von oben aus
20251031_191230.jpg

Winkel der Energiekette anbringen und 12 Schrauben für die Nutensteine durchstecken
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Auf den Sockel kommt eine Abstandshalterleiste für die Laufschiene, worauf dann die Nutenste aufgesetzt werden.
20251031_195652.jpg

Nun wird die Laufschiene auf die Nutensteine aufgefädelt.
20251031_201148.jpg

Darauf wird nun der Laufwagen aufgeschoben. Das Portal ist fertig zusammengebaut, bei Interesse kann ich gern einen komplett Aufbau zeigen. Folgend ein Bild der Riemenführung um den Motor und den Laufrollen.
20251031_201633.jpg

Das ist das gesamte Portal, montierte Energiekette, links der Riemenspanner und rechts das Festlager.
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Bild vom Festlager
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Und das Spannlager
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Nach dem Auffädeln des Portals wird rechts das Festlager festgeschraubt, dann links das Spannlager montiert, der riemen handfest gespannt und festgeklemmt, mit der Schraube lässt sich der Riemen dann bis zu 5mm spannen (falls das nicht reicht wird ein 3mm Zahn mehr vorgespannt.
20251031_201935.jpg 20251031_201952.jpg

Dann wird die Energiekette auf den Laufwinkel geschraubt
20251031_202709.jpg

Und die Kabel nach innen gezogen
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Endschalter montiert, angeschlossen und auch das Kabel nach innen gelegt
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Und alles in die Kupplungsplatine gesteckt
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Dann kommen wir schon zur Montage der Steckerplatinen
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Schaut dann von hinten fertig so aus
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Und so von vorne
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Wenn Ihr Euch fragt, was das für gelbe Dinger am Rand des Tisches sind, dem kann geholfen werden 😀
Das sind klappbare und somit versenkbare Anschläge, die mir das Ausrichten der Blöcke erleichtern sollen.
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Portal Laufwagen mit Endschalter und Befestigung von Y mit Energiekettenanschluss
20251031_205722.jpg

Alle Endschalter lassen sich auf der Achse ohne Lösen der Befestigung verfahren, somit kann ich die Tiefen und Höhen für das Homing feinjustieren
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Styrodurschaum am Anschlag
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Der Tisch beinhaltet 2 Schneidfugen zum Durchschneiden in den Tisch, einmal vorne
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Einmal ca. 5cm vorderhalb der Mitte
20251031_205929.jpg

Noch schnell die Kabel in den Kupplungsstecker einstecken
20251031_210351.jpg

Fertig ist Teil I der Dokureihe, morgen folgt ein weiterer Teil

Es Grüßt Euch ❤️-lichst

Wolfgang
(Der schon gewarnt hat, was ich da wieder für ein Projekt draus mache)
 
Servus Wolfgang,

Nur ein Wort: PERFEKT!

In jeder Beziehung, technisch und optisch. Dazu bedarf es natürlich der nötigen Werkzeuge und der pekuniären Mittel, vom zeitlichen Aufwand ganz zu schweigen.
Wenn ich da an meine Bastellösung denke.....auch da sind spielfreie Antriebe möglich...und flexibel durch einfach versetzbare Achsen.
Letztendlich zählt das Ergebnis.
Styro(dur) ist halt kein Holz, das sich fräsen lässt, manchmal nur durch "Tricks" maßhaltig hin zu kriegen.
Wolfgang
 
Teil II des Zusammenbaus

Hallo zusammen, folgend zeige ich Euch den nächsten Teil des zusammenbaus.

Wir machen weiter mit dem Linken Portal, das zwar fast gespiegelt zum rechten aufgebaut ist, aber natürlich das Gehirn und die komplette Steuereinheit beinhaltet.
Reihenfolge des Zusammenbaus ist etwas anders.

Beginnen wir diesmal mit dem Energiekettenwinkel und der Vormontage der Laufschiene.
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Dann kümmern wir uns wieder um den Einbau der Anschlussträger hinten, was Verbindungsplatte, Kaltgerätesteckereinheit und Schneiddrahtversorgung beinhaltet
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Schaut dann fertig so aus
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Dann machen wir die Vorderseite mit USB Anschluss und Netzteildisplay
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Schaut dann wieder fertig so aus
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Kommen wir nun zur "Energieplatte", diese beinhaltet ein 24V Netzteil für die Steuerung, 48V Netzteil für die Schneiddraht Regeleinheit unter dem Board und ein MKS 1.4 Steuerboard für die Endschalter und Motoren
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Der Rahmen wird auf die Platte positioniert
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Dann wird das Display für die Heißdrahtsteuerung angeschlossen
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Dann die Kabel etwas Verstauen
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Dann mit 6 Solchen Schrauben die Platte befestigen
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Und die ersten Stecker schonmal auf das Board stecken
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Dann kommen wir zum Portal auffädeln und wieder die Energiekette festschrauben
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Die Kabel wieder nach innen ziehen und ich komme direkt im Kabelkanal raus
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Dann auch diese Kabel sauber im Kabelkanal Verstauen
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Und anschließen
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Schon steht das zweite Portal und die Maschine mit 340mm Bearbeitungsbreite ist fertig.
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Das war Ende Teil II und Teil III folgt im Anschluss

Vielen Dank für Euer Interesse

Gruß
Wolfgang
 
Und weiter geht es mit Teil III des Aufbaus

Natürlich kann man mit 340mm breite schon ganz schön was anfangen und vor allem steile Winkel problemlos anfahren, aber so wirklich nach Maschine schaut das noch nicht aus.

Also nehmen wir ein weIteres Brett
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Positionieren darauf einen Sockelrahmen und Schrauben diesen auf die Platte
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Dann werden die Schnellspannverschlüsse noch festgemacht
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Dann umdrehen
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Zusammenschieben und die Schnellspanner verriegeln, schon ist ein Schneidtisch mit 760x600mm fertig zusammengebaut
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Auch damit lässt sich schon prima was anfangen, aber mit Plattenlängen von 1200mm schaut man da schon alt aus.
Also nochmal eine Platte vorbereiten
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Nochmal Rahmen drauf und verschrauben
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Schnellspanner draufschrauben und umdrehen
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Dann je vorne und hinten einen Schnellspanner öffnen
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Gelöste Stelle auseinanderschieben
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Dann das Element dazwischen Positionieren
20251101_222150.jpg

Dann zusammenschieben und mit den Spannern zusammenklammern, da steht nun ein Schneidtisch mit 1200mm Breite und 600mm Tiefe
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Warum mach ich alles so kompliziert?
Nun, Ich habe nirgendwo wirklich Platz für eine so große Kiste. Zudem ist das gesamte Handling bescheiden. Mit einzelnen Elementen ist das alles viel einfacher zu händeln und kompakter um die ganze Anlage auch mal eben schnell mobil mitnehmen zu können.

Das schaut dann nämlich so aus
20251101_222533.jpg

Wenn ich nun je Seite "3" Schrauben nur löse
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Dann kann ich sogar noch das Portal nach oben herausziehen und oben drauf legen. Das ist dann super kompakt zum verstauen und lagern.
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So, nun wollen wir das ganze in nichtmal 10min in Betriebsbereitschaft versetzen. Dazu werden die senkrechten Portale wieder in die Nutensteine gesteckt, angezogen und die Portale wie folgt positioniert
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Als erstes das Verbindungskabel für den Heizdraht in Schwarz einstecken
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Dann nehme ich ein unbeschriftetes Kabel mit 4-poligem Stecker
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Und stecke diesen in Y im linken Portal
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Dann stecke ich das Kabel ebenso im rechten Portal in den 4-Poligen Anschluss in Y
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Dann nehme ich das nächste Kabel mit 3-poligem Stecker und stecke es in den 3-poligen Anschluss in Y
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20251101_224851.jpg

Ebenso den 3-poligen Stecker in X einstecken
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Dann den letzten 4-poligen Stecker X zu X
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Zum Abschluss geht der Kaltgerätestecker in die Buchse
20251101_225124.jpg

Schaut dann so aus
20251101_225652.jpg

Dann werden die Portale gedreht, auseinandergezogen und die Tischelemente dazwischen genau positioniert.
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Ich hätte nun eine Schneidbreite von 1550mm zur Verfügung, die ich wohl nie brauchen werde.
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Also zurück zum Ernst des Lebens, Tische und Portale zusammenschieben und 6 Spannschlösser schließen
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FERTIG
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Schneidbügel auflegen
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Auflage so weit in der Höhe ausrichten, dass der Draht mit der unteren Ecke übereinstimmt
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Dann wird der Draht in die Kerbe gelegt, somit liegt das Gewicht des Schneidbogens auf dem Portal und der Draht drückt nur leicht in die polierte Nut und lässt sich ganz leicht darin hin und her schieben für diagonale Fahrten.
20251101_230859.jpg

Dann kommen wir zur Drahtheizung
Da sogar das 36V Netzteil mit dem kleinen Steuerblock bei einer maximalen Ausgangsleistung von 32V bei der Länge sehr grenzwertig war, bin ich auf nummer Sicher gegangen und bin auf 48V (maximale Ausgangsleistung von 44V) gewechselt, das schaut dann so aus
20251101_231026.jpg

Die Anzeige wechselt stetig von der Voltanzeige in die begrenzte CC Einstellung von hier dargestellt 2,5A
20251101_231023.jpg

Sobald das Drehrad betätigt wird steigt oder sinkt die Ampereeinstellung was am Ende sehr komfortabel ist um die Einstellung zu wissen, ohne dass Strom Anliegen muss.
Wenn man nun mit der "ON" Taste einschaltet macht den Rest das Netzteil
20251101_231045.jpg

Das war es dann auch schon, fertig ist die Laube und ich erhoffe mir eine gute Zeit und viele erfolgreiche umgesetzte Projekte hiermit.

Zum Ende geht ein herzliches Dankeschön an GRBLGRU alias Gary, der das ganze hier überhaupt erst möglich gemacht hat, dass alles so läuft und funktioniert wie es soll und diese Anlage genau darauf abgestimmt und gebaut wurde. Stets stand er mit Rat und Tat zur Seite und half mir zu jeder Zeit, damit dieses Projekt ein solcher Erfolg wird.

So wünsche ich Euch noch ein schönes Restwochenende und lasst es Euch gut gehen.

Ich will Euch hiermit nicht zeigen wie gut ich bin oder wie toll ich das gemacht habe, (ich weiß, dass das eine geile Kiste geworden ist) sondern es soll ein Anreiz oder Beispiel sein für Nachbauer oder was mit doch recht "günstigen" Mitteln gebaut werden kann. Für Fragen stehe ich gern Rede und Antwort, nur übertreibt es nicht 😅 😅 😅 😅

Und zum Schluss zwei Dinge:

Einmal die erste Fahrt

Klick hier

Zum zweiten habe ich es mir gut überlegt und werde alle verwendeten Druckdaten offiziell zur Verfügung stellen 😉
(Link folgt die Tage)

Gruß
Wolfgang
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen

Hier geht es zu den versprochenen Kunststoffteilen

Der Endschalter ist etwas Tricky

Zunächst wird eine Mutter in der richtigen Position mit erforderlichen Abstand mit festem Locktide oder Sekundenkleber auf einer ausreichend langen M3 Schraube gesichert
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Dann wird der Schlitten bis zur gezeigten Position darübergeschoben
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Dann wird der Stiftklotz mit einer eingesteckten Mutter in die Nut geschoben
20251102_171834.jpg

Dann Schraube eindrehen, Fertig!
Schaut von unten so aus
20251102_171906.jpg

Viel Spaß damit

Gruß
Wolfgang
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Wolfgang,
Da hast du ja wie angekündigt wirklich ein Gustostückerl fabriziert.
Das ist ja echt toll geworden.
Ich selbst bin nicht beim Zusammenstellen der Teile. Bin aber letztendlich doch bei einem Arduinon Mega mit Rampsboard gelandet.
Grüße Martin
 
Sieht ja fast professionell aus, die Krokoklemmen durch Goldies ersetzen und den Kabelwust zwischen den Portalen mit Schlauch drüber versehen und ich sag mal: gekauft! 😉

Gruß, Daniel

PS: so von wegen zum mitnehmen: unter eines deiner Module ein paar dreh Rollen und du must es nicht mal tragen.......
 
Hallo Wolfgang, deine Schneide habe ich ja bei Daniel Live erlebt. Geht gut ;-)
Die Platine, mit der du die Nema Motoren ansteuerst, da sind kleine Treiberstufen mit Kühlkörper drauf. Hast du da eine genauere Bezeichnung?
mfg Rainer
 
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