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Crimpen II

Crimpen II

Ulrich Köster


Es gibt im :rcn:-Magazin bereits einen sehr guten Beitrag (Anm. d. Red.: von Rainer Primosch, 27.02.2003) über das Crimpen. Dort wird unter anderem beschrieben, wie wichtig das sorgfältige Crimpen für einen optimalen elektrischen Kontakt ist.

Wenn ich heute daran denke, dass ich vor vielen Jahren die winzigen Haltekrallen der Kontakte einfach mit einer kleinen Spitzzange zusammengequetscht hatte...
Ich kann vermutlich froh sein, dass die derartig „vergewaltigten“ Steckkontakte zur Mitarbeit bereit waren.

In Zeiten von flugfertigen Modellen und zunehmendem Preisverfall wird es vermutlich immer weniger Modellbauer geben, die ihre Servo-Verlängerungs- oder –Anschlusskabel selber mit Steckkontakten versehen.
Da ist es doch viel einfacher, sich fertig konfektionierte Verlängerungskabel zu besorgen.
Trotzdem möchte sich der Eine oder Andere diese Kabel für seinen Zweck vielleicht doch zentimetergenau anfertigen.
Irgendwann wollte ich genau das auch einmal versuchen und hatte mir für diesen Zweck eine recht ordentliche Crimpzange besorgt, nämlich die aus dem Angebot der Fa. Nessel. Auch die übrigen Einzelteile habe ich von dort bezogen.

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Abb. 01


Was der oben genannte Bericht nicht enthält, ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Anfänger, damit auch so ein Dappes wie ich seine erste Crimpung erfolgreich ausführen kann.

Ich möchte also nicht das Rad neu erfinden, sondern nur eine Anleitung liefern, um den Ablauf ein wenig zu verdeutlichen und dem Neuling die Scheu vor dieser „Operation“ zu nehmen.
Vorweg vielleicht eine kleine Einführung in die notwendige Nomenklatur, also in die Bezeichnungen für die verschiedenen Stecker- und Kabeltypen, damit es keine Missverständnisse gibt.

Zum Vergleich schauen wir uns einen Eurostecker für die 220 V-Steckdosean, wo sich das Ganze recht eindeutig darstellt: Ein Stecker hat offen sichtbare Kontaktstifte, die deutlich aus dem Steckergehäuse herausragen.
Bei den Servokabeln sieht das jedoch ein wenig anders aus.

- Servokabel
Als Servokabel wird sogenannte Litze verwendet. Das ist Kabel, welches in den drei Adern jeweils keinen einzelnen steifen Kupferdraht besitzt, sondern viele hauchdünne Drähtchen. Man nennt es daher auch Servolitze. Dreiadrige Servolitze gibt es in der flachen Variante, aber auch verdrillt. Weitere Bezeichnungen sind verseilt oder twisted (engl.).


- Servosteckerkabel
Das Servosteckerkabel besteht aus der Servolitze und dem Servostecker. Das ist also das Kabel, welches im Normalfall an einem Servo bereits fertig dranhängt. Der Servostecker hat im Inneren seines Gehäuses jedoch die Buchsenkontakte. Trotzdem wollen wir ihn Stecker nennen.​

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Abb. 02

- Servokupplungskabel
Das Servokupplungskabel besteht aus der Servolitze und der Servokupplung oder auch Servobuchse. Das ist also ein Kabel, welches man z. B. zu Verlängerungszwecken auf das Servosteckerkabel aufstecken kann. Die Servokupplung oder Servobuchse hat im Inneren ihres Gehäuses die Stiftkontakte. Trotzdem wollen wir sie Kupplung oder Buchse nennen.​

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Abb. 03

- Servoverlängerungskabel
Das Servoverlängerungskabel besteht aus der Servolitze und besitzt an beiden Enden jeweils einen Servostecker (rechts im Bild) und eine Servobuchse (links im Bild).​

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Abb. 04​


Das folgende Beispiel hangelt sich an der Herstellung eines Graupner-JR-Kupplungskabels entlang. Für ein Servostecker- oder gar vollständiges Servoverlängerungskabel funktioniert das Ganze selbstverständlich analog.
Die nahezu einzige Schwierigkeit besteht eigentlich nur darin, sich einmal über die Lage und Richtung der Kontakte im Gehäuse klar zu werden.
Wichtig ist, dass diesbezüglich Stecker und Kupplungen prinzipiell identisch hergestellt werden.
Auf den Bildern weiter unten liegt ein industriell gefertigtes Servosteckerkabel zum Vergleich daneben.
Also los.

Zunächst benötigt man ein Kabel. Wie eben bereits beschrieben, nehmen wir dreiadrige Servolitze, die es mit verschiedenen Querschnitten gibt. Im einfachsten Fall verwendet man den Leitungsquerschnitt, den auch das Anschlusskabel am Servo besitzt. Leider sind diese Daten meist nirgendwo angegeben. Normalerweise genügen 0,25 mm² oder besser 0,34 mm².

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Abb. 05​


Die Enden werden von der Isolierung befreit, so etwa 2...3 mm.

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Abb. 06​


Die einzelnen Kontakte hängen meist an einem Band zusammen. Das sieht dann so ähnlich aus wie auf diesem Bild. Hier sind es die Buchsenkontakte, die man für einen Servostecker benötigt:

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Abb. 07​


Sie müssen zuerst von ihren Geschwistern getrennt werden, was am besten mit einem feinen Elektronik-Seitenschneider geht. Dabei sollte man sorgfältig arbeiten, denn überschüssiges Material an den Kontakten stört in den engen Kunststoffgehäusen.

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Abb. 08​


Jetzt kommt die Zange zum Einsatz. Gemäß der Anleitung, die der Zange beiliegt, wird ein Kontakt in die passende Kerbe der Zange eingelegt.
Die oben genannte Zange bietet dabei die Möglichkeit, sie stufenweise zuzudrücken und damit den Kontakt zunächst nur festhalten zu können, wobei die Zange jeweils einrastet und diese Position hält.

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Abb. 09

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Abb. 10


Die Crimpeinsätze der verwendeten Crimpzange tragen übrigens AWG-Bezeichnungen. AWG steht dabei für American Wire Gauge und bezeichnet eine Kodierung für Drahtdicken. Da sich hinter den Zahlenwerten die Ziehschritte bei der Drahtherstellung verbergen, stehen kleine Werte für dicke, große Werte dagegen für dünne Drähte.

Der vordere Einsatz der Crimpzange ist für AWG 24-30 (Kabelquerschnitt 0,25 .. 0,05 mm²), passt somit bei den oft üblichen Servokabelquerschnitten von 0,25 mm².

Der hintere Einsatz ist für AWG 18-22 (Kabelquerschnitt 1 .. 0,34 mm²),
ist also bei den dickeren Servokabeln von 0,34 .. 0,5 anwendbar, allerdings müssen in diesen Fällen auch die Kontakte für die größere Kabeldicke geeignet sein, ansonsten greifen die Kontaktkrallen nicht korrekt um das Kabel herum.

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Abb. 11


Jetzt wird das abisolierte Ende des Kabels in den Kontakt hineingeschoben.
Wie weit das erfolgen muss, sieht man auf dem nächsten Bild. Hier sind die Halteklammern bereits fertig umgebogen.

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Abb. 12

Die ersten schmalen spitzen Klammern halten den Bereich mit der Isolierung, die breiten Klammern dagegen krallen sich um die abisolierte blanke Litze.
Nach vorne sollte keine Litze aus den Klammern herausschauen, sonst lassen sich Stecker und Buchse eventuell nicht weit genug zusammenschieben.

Weil das Ganze so gut geklappt hat, wiederholen wir es gleich noch zweimal.
Danach können die Kontakte wie auf dem folgenden Bild in das Grundgehäuse geschoben werden.

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Abb. 13​


Oops, was ist das? Will es nicht?
Je nachdem wie dick die Kabel (Litze plus Isolierung) und von welchem Hersteller die verwendeten Kontakte und Gehäuse sind, ist das Hineinschieben eventuell nicht unbedingt so ohne weiteres möglich.
Es kann sein, dass man z. B. mit einem 2 mm Bohrer die Gehäuse-Öffnungen ein klein wenig aufbohren muss, damit sich von dort die Kontakte ohne großen Widerstand hinein schieben lassen.
Auf dem nächsten Bild sind Stecker und Buchse schon zusammengeschoben.

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Abb. 14​


Es ist deutlich zu sehen, dass die beiden Gehäuse entgegengesetzt gegenüberliegen, d. h. die Seite mit den kleinen Abschrägungen an den Längskanten zeigt bei dem linken Servostecker nach unten, bei dem rechten Kupplungsstecker dagegen nach oben.
Im Falle der Buchse wird nun noch eine Hülse darüber geschoben.

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Abb. 15​


Dabei ist zu beachten, dass diese Hülse innen Abschrägungen (Verpolsicherung) enthält, außerdem drei kleine Nasen.
Die Nasen gehören dorthin, wo die Stiftkontakte der Kupplung auf einem kleinen Stück aus dem Gehäuse herausschauen, dort, wo sie durch die Gehäusefedern festgehalten werden.

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Abb. 16​


Wenn alles fertig ist, sieht es so ähnlich aus wie auf dem folgenden Bild.
(Ich habe – glaube ich – ein Hunderterpack vermurkst, bis es so schön aussah. Aber keine Sorge, das will nichts heißen...)

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Abb. 17​


Die Sache mit dem Hunderterpack war natürlich nur ein Spaß.
Man sollte aber dennoch beim ersten Mal zwei drei Kontakte in Reserve haben, denn beim ersten Mal geht vielleicht noch etwas schief, bis man den Umgang mit der Crimpzange gelernt hat.
Beim nächsten Mal glaubt man dann alles zu wissen und übersieht doch etwas, bevor die erste perfekte Crimpung herauskommt.
Vielleicht fühlt sich nach diesen Bildern ja doch jemand ermuntert, es auch einmal zu versuchen. Dann hätte dieser Beitrag nicht nur reinen Unterhaltungswert.

Ergänzung:
Wie eingangs erwähnt, zeigt die obige Anleitung die JR- oder Graupner-kompatiblen Uni-Stecker. Wer lieber die Futaba-kompatiblen Stecker mit seitlichem Führungssteg verwenden möchte, kann ebenso zum Zug kommen, denn auch hierzu sind die notwendigen Gehäuse erhältlich.
Dabei haben die entsprechenden Kupplungshülsen den kleinen Vorteil, dass sie beide Servosteckertypen aufnehmen können, sowohl die Graupner-JR-Uni-Stecker ohne als auch die Futaba-Stecker mit Führungssteg. Man ist somit flexibler.
Schauen wir uns die Einzelteile etwas genauer an.
Das Steckergehäuse, hier die Seite mit den drei Haltefedern für die Kontakte

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Abb. 18​


Hier ist der seitliche Führungssteg gut zu sehen

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Abb. 19​


Die Kupplungshülse wird mit dem normalen von oben bekannten Servosteckergehäuse zur vollständigen Servokupplung komplettiert. Das erkennt man deutlich an den beiden Abschrägungen an einem Ende.

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Abb. 20​


Außerdem besitzt diese Kupplungshülse im Inneren zwei Nasen, um das eingeschobene Grundgehäuse festzuhalten.

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Abb. 21​


Auf der anderen Seite kann der Futaba-Servostecker eingesteckt werden, aber auch der normale Graupner-JR-Uni-Stecker passt, man muss dabei lediglich auf die Polrichtigkeit achten, da hier die abgeschrägten Kanten fehlen.

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Abb. 22


Blick ins Innere

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Abb. 23


Auf dem letzten Foto sind alle notwendigen Einzelteile noch einmal abgebildet. Links die Futaba-kompatible Kupplung mit JR-Stecker-Grundgehäuse, Futaba-Kupplungshülse und Stiftkontakt, rechts der Futaba-kompatible Servostecker und Buchsenkontakt.

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Abb. 24
 

Kommentare

Ich kenne die verlinkte Zange nicht. Aber die Qualität einer händischen Crimpung hängt wohl in erster Linie von der Qualität der Crimpeinsätze (also z.B. der Form selber, der Passgenauigkeit zu den verwendeten Kontakten) und dem Anpressdruck ab. Weiterhin ist wichtig, dass der Kabelquerschnitt zu den Kontakten passt. Wenn nun deine Zange aus deiner Sicht und Erfahrung subjektiv vernünftige Ergebnisse liefert, dann besteht zunächst kein zwingender Grund, auf eine andere Zange zu wechseln. Dass darüber hinaus unsere händischen Crimpungen keine Industrie-Qualität haben, ist sicherlich klar.
 
Sehr schön geschrieben.Ich habe diese Zange, lohnt es sich wohl auf die Zange der Firma Nessel zu wechseln? :confused:http://www.modellhobby.de/Zubehoer/...=article&ProdNr=03110730&t=12&c=14455&p=14455
Diese Zange habe ich auch, desweiteren auch die Crimps und so. Alles von Staufenbiel.
Ich bin mit den Resultaten zufrieden. Die Zange ist ja auch um einiges billiger.
Einziges Manko ist, das die keine Rastposition hat, die den Crimp festhaelt.
Das ist dann immer etwas Fummelei bis die Litze an Ort und Stelle ist und dann schnell zudruecken.

Meiner Meinung nach ist das vergleichbar mit:........auch die billigeren Autos kommen nach B.

Aber der Bericht ist gut gemacht damit sollten sich auch mal die Unbedarften daran trauen.
:)
Bis denne
 
Jetzt wo ich mit dem Kabelbaum crimpen fertig bin, kommst du wie die alte Fassenacht und zeigst wie es richtig geht! :D Topp bebildert, doch eins fehlt. Das wo man das Kabel in den Kontakt einführt, hält und crimpt. Denn genau da, versaue ich die meißten Steckerchen. :( ( Daher mache ich jetzt nur noch kleine Modelle ;) ) Gruß Andreas
 
Hallo,
was ich auf Bild 6+8 nicht genau sehen kann, verdrillst Du die Kupferadern?
Mir ist gesagt worden, das solle man beim Krimpen auf keinen Fall machen, da die Kontaktbleche dann dort, wo sie in den Kupferstrang eintauchen, die diagonalen Adern abtrennen.
In wie weit das stimmt, keine Ahnung, ich habe es bisher nicht geschafft, eine Krimpung wieder richtig aufzubiegen:D
Die Krimpungen bei nicht verdrillten Adern sehen für mich aber einfach gleichmäßiger aus, es ist nur fummeliger, alle Adern einzufangen:cry:.

Gruß, Thomas
 
...verdrillst Du die Kupferadern?...
Hi Thomas, ja, du hast recht, sie sind leicht verdrillt, also genau das, was man eigentlich beim Crimpen nicht machen sollte. Allerdings lässt sich auf den 2..3mm Länge nicht großartig verdrillen, so dass sich die Adern zwar leichter in den Kontakt einführen lassen, allerdings auch noch genügend Spiel haben, um sich beim Zusammenquetschen zurechtzuschieben.
 
Hi, ich crimpe zuweilen auch mit der einfachen Zange von Staufenbiel. Hat man den Dreh erstmal raus, ist es sehr einfach und führt zu sehr guten Ergebnissen.

Wie sieht es aber mit 0,5mm Litzen aus? Da löte ich immernoch vorkonfektionierte Kabel...

Gruß,
Alex
 
Topp bebildert, doch eins fehlt. Das wo man das Kabel in den Kontakt einführt, hält und crimpt. Denn genau da, versaue ich die meißten Steckerchen
Ich mache es so: Ich führe das Kabel in den Stecker ein ohne Crimpzange in der Nähe. Dann biege ich die Laschen, die um die Isolierung greifen, leicht zusammen, so dass sie leicht an der Isolierung klemmen und so das Kabel in der korrekten Position halten. Dann nehme ich das Kabel mit dem dranhängenden Stecker und lege diesen in die Zange, und crimpe sofort.
 
Hallo, die Zange von Nessel und Reichelt sind baugleich. Beide sind aber nicht 100% passend für die Servostecker, da eigentlich für andere Stecker konzipiert. Speziell dünne Litzen wie 0,14qmm werden nicht zuverlässig gecrimpt, weil die Backen einen mechanischen Anschlag haben. Auch die Presskraft erhöhen nützt nix. Man muss die Backen ein wenig mit einer Feile bearbeiten, siehe Foto. Erst danach arbeitet die Zange auch bei dünnen Litzen tatsächlich mit der eingestellten Presskraft. Grüße
 
nutze die gleiche Crimptechnik wie Julian Holtz es beschrieben hat. Hab damit schon etliche Kabelbäume angefertigt. Mittlerweile gibt es auch kein Ausschuss mehr und es klappt eigentlich immer auf Anhieb.Ich kürze auch zu lange Servo Kabel damit, so dass die sich sauberer verlegen lassen, z.B. in Heli Mechaniken.
 
Kabelausrichtung

Kabelausrichtung

Hallo,

eine wichtige Sache ist mir noch eingefallen: Wenn man die zu crimpende Litze einführt, müsse die restlichen Litzen weggebogen werden.
Nicht die restlichen Litzen gerade lassen und die zu crimpende wegbiegen!

Nur wenn die Litze gerade ist während ihres Eincrimpens, werden die Drähte bei eventueller Zugbelastung später gleichmäßig belastet.

Ist die Litze gebogen beim Eincrimpen, so sind die "biegungsinneren" Drähte nachher kürzer, und können reißen, bevor die äußeren richtig belastet werden.

Kupfer ist zwar recht duktil, aber man muss es ja nicht ausnutzen...
 
Ich finde es praktikabler, das Käbelchen erst einzulegen.Dann kann man die blanke Litze noch gut positionieren.Ich biege dann eine Lasche am Ende mit einer Pinzette leicht an, so dass das Kabel schon leicht vorfixiert ist. Dann die Zange nehmen und definitiv vercrimpen. So liegt die Litze schon parallel - es funktioniert so bei mir am schnellsten.

Die Zange von Nessel funktioniert wirklich bestens ! :)
 
Hallo Julian und all

Julian Holtz schrieb:
eine wichtige Sache ist mir noch eingefallen: Wenn man die zu crimpende Litze einführt, müsse die restlichen Litzen weggebogen werden.
Nicht die restlichen Litzen gerade lassen und die zu crimpende wegbiegen!
Verstehe nicht was du meinst .... mir kommt kein Bild :)
Was für "restliche Litzen" und was bedeutet "weggebogen"
Ich verstehe das du die Litzchen die nicht mehr in die Crimpung passen wegbiegst.
Das kann ich mir bei dir nicht vorstellen.
Du meinst bestimmt was anderes .....

dahinterblickende Grüße
Frido
 
Er meint sicherlich die beiden restlichen der drei Adern, die gerade nicht bearbeitet werden. Man biegt sie unwillkürlich weg, damit sie nicht im Weg sind.
 
Er meint sicherlich die beiden restlichen der drei Adern, die gerade nicht bearbeitet werden. Man biegt sie unwillkürlich weg, damit sie nicht im Weg sind.
Ja genau, nur bei mir ist es eher willkürlich. ;) Und da ist es halt wichtig, die restlichen wegzubiegen, und nicht diejenige, mit der man arbeitet.

@MeiT: Meinst du, es würde auch gehen, bei ganz dünnen Kabeln die Drähtchen einmal umzubiegen, so dass man quasi die doppelte Kupferfüllmenge hat und somit den passenden Pressdruck erreicht?
So habe ich das gemacht, als ich ein Stück Computerflachbandkabel genommen habe, um ein Servo im Seitenruder meines Easy Stars zu bestromen. Ok oder Pfusch?
 

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