Düsenstock Federn bei Glühzündern

khi

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Hallo,

Ich wollte heute nach langer Verbrennerabstinenz mal wieder zwei meiner Glühzünder probelaufen lassen.
Beim ersten, einem Topaz 46 zerbrach beim drehen der Düsennadel ohne großen Krafteinsatz die Feder am Düsenstock. Billigmotor dachte ich mir und wollte meinen Os fx46h in meinem ehrwürdigen alten Robbe Moskito zum Leben erwecken. Der Motor lief trotz langer Pause gut bis auf den Übergang in den Leerlauf. Beim Drehen der Nadel habe ich dann gemerkt, dass gar keine Feder mehr da ist.
Die muss sich ja dann auch irgendwann verabschiedet haben? Die Motoren waren natürlich trocken gelagert und ohne erkennbaren Rost am Vergaser.
Ist das normal, dass sich die Federn derart verabschieden?
Das hatte ich bisher noch nie ...

Gruß,
Karl-Heinz
 
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