Dann is es nur noch eine

Hab Post vom Verlag für Technik und Handwerk bekommen,
die JETMAG erschein nicht mehr. Schade :( :( :(
Bleibt im deutschsprachigen Raum nur noch die Jet Power für uns Kerosinschnullies, hoffe, daß sie weiter erscheint.
Der Umfang der FMT wird zwar um 12 Seiten für die Jeties erhöht, aber ob man den ganzen Rest braucht?

Christian

[ 22. Januar 2004, 16:11: Beitrag editiert von: ceffi ]
 

dixi22

User
Also ich find's gar nicht so schlimm. Nicht das das JetMag schlecht gewesen wäre, aber als regelmäßiger FMT Leser hab ich so fast mehr davon. Kleinere Portionen halt, aber dafür in kürzeren Abständen, damit (hoffentlich) noch aktueller,...und ab und zu übern Tellerrand zu schauen ist doch auch ganz interessant :) . na ja bis auf das Hubizeugs vielleicht... :D
 

Mi©

User
Original erstellt von ceffi:
Hab Post vom Verlag für Technik und Handwerk bekommen,
die JETMAG erschein nicht mehr. Schade :( :( :(
Bleibt im deutschsprachigen Raum nur noch die Jet Power für uns Kerosinschnullies, hoffe, daß sie weiter erscheint.
Der Umfang der FMT wird zwar um 12 Seiten für die Jeties erhöht, aber ob man den ganzen Rest braucht?

Christian
Schock !! :(

Na super.... da freut man sich auf die nächste Ausgabe und was ist.... :confused:

Wirklich schade! Ich hab ein Abo - aber noch keinen solchen Brief bekommen-.... naja, abwarten und (Tee) - Bier trinken :cool:

[ 22. Januar 2004, 17:17: Beitrag editiert von: BigMic ]
 

airtech-factory

User gesperrt
jou - das passr ja gut - dann spare ich mir das Abo zu kündigen... :D :D hatte ich sowieso vor.

Der nutzbare Inhalt von JetMAg hat in den letzten Ausgaben eh stark nachgelassen, da ist die JEtPower doch ein wenig interessanter.

Was gibt´s denn bei JetPower für schöne Abo Geschenke?

Jörg
 
Ich werde mein Abo auch kündigen, stand in beiden Zeitschriften eh so ziemlich das gleiche.
Selbst die Tests der Modelle bzw. die Vorstellungen irgendwelcher Modelle waren gleich :D :D :D

Gruß Stefan
 
Hallo Inconel,

jeder der ein Jetmag Abo hat, erhält ein FMT-Heft mit einem Brief, ob er das Abo wechseln will oder kündigen.
Ich persönlich finde es gut, jeden Monat ca. 12 Seiten über Jets. Das gibt fast gleichviel, wie die 4 Hefte übers Jahr. Das Abo wird halt teurer, aber ich denke, das ist noch das günstigste beim Jet-Fliegen

Gruss

Peter
 

elwood

User
schade eigentlich...

auch wenn ich immer mehr zu jet power tendiert habe, so habe ich immer beide hefte gelesen. es gab meiner meinung nach immer unterschiedliche - und damit interessante - beobachtungen einer sache.
auch die tatsache, daß zwei hefte die über die drei monate verteilt einfach mehr lektüre hergegeben haben.

egal- jetzt haben wir schon wieder etwas geld gespart... ;)

servus
elwood
 

Jonu

User
Was waren wohl die wirklichen Gründe,
verkauft hat sich das Heft ja gut.
Das automatische Umlegen des Guthabens auf das Abonement der FMT finde ich schäbig.

Ein Mitbewerber der alternativ zum "Ohlgart-Magazin" angeboten wird, fehlt nun definitiv
auf dem deutschen Markt.

Ich favorisiere die RC-jet international.
Die englischen Jet-kolumnisten klopfen sich nicht ständig selbst auf die Schulter und erzählen dem Rest der Welt nicht andauernd was von Formel-1 des Modellflugs, oder das Jetflieger die Stars sind. Außerdem wird dort auch nichtgewerbliche Innovation gewürdigt, statt nur das teuerste als gut anzupreisen.
Das ist mein ganz persönlicher Eindruck,
als Leser aller drei Publikationen.
 
Guten Tag zusammen,

auch ich finde es schade, dass JetMag eingestellt wird.

Besonders hinterfotzig finde ich jedoch die gesamte Vorgehensweise des Verlags mit der Krönung dann per üblem juristischen Trick den JetMag-Leser zum FMT-Abonnenten zu machen.

Mir ist nach wie vor nicht 100%ig klar ob man bei Nichtablehnen des FMT-Abos zum FMT-Lesen genötigt werden kann.

Meines Wissens reicht es, die FMTs kommen zu lassen (nicht zu kündigen, schließlich hat man FMT ja nie abonniert), zu sammeln und den Verlag bei der ersten Rechnung darauf aufmerksam zu machen, dass man FMT nie abonniert habe und die Hefte zum Abholen durch den Verlag bereitliegen. Es ist übrigens nicht verboten diese Probehefte zu lesen ;) .

Vielleicht kann ja ein juristisch bewanderter RCNer mal eine entsprechende Auskunft einstellen.

Ich habe nun JetPower abonniert.

[ 25. Januar 2004, 09:32: Beitrag editiert von: Klaus S ]
 

elwood

User
hallo jonu,

ich finde den vergleich mit der formel 1 gar nicht so weit hergeholt. technik, geschwindigkeit und know how sind schon etwas höher als im alltäglichen modellbau. (bitte nicht als angeberei verstehen!)

könntest du mir ein beispiel nennen, wo in jp das teuerste als das beste genannt wird? ich glaube wenn das wirklich so wäre, dann würden hier die fred´s richtig hochkommen!

servus
elwood
 
Hallo Jungs,
So mal aus einer gewissen Distanz betrachtet, finde ich diese Entscheidung eigentlich gar nicht schlecht, denn jetzt sinds Monatlich vernünftige Berichte in vernünftigem Umfang, vorher war es zwar ein separates Heft, aber wem nützt das eigentlich wirklich.
Dazu kommt das der Jetbereich sich immer mehr durch die Technische Entwicklung zwischen den Sparten verwischt. Man neigt doch wohl zu leicht dazu Wellenturbinen für Turboprop und Hubibs im Jetheft zu vernachlässigen, wo führt das dann hin, doch wieder zu einer separaten Zeitschrift für viel Geld die dann vermutlich nur 2 mal pro Jahr erscheinen kann.
12 Seiten Jet und gleichzeitig ein vernünftiger Blick über den Tellerrand finde ich nix dumms.

Nur lesen und Denken muss jeder für sich selber.

Gruß
Eberhard
 

Jonu

User
Hallo elwood:
"technik, geschwindigkeit und know how sind schon etwas höher als im alltäglichen modellbau"

Welche, dieser Eigenschaften gibt es nicht in anderen Modellbausparten? Sind Pylonflieger langsam? Steckt in Hubschraubern oder F3A-fliegern
weniger oder schlechtere Technik? Welchen know-how
Vorsprung hat ein Jeti, der sein Equipment von der Stange kauft gegenüber einem Scaler, der selbst konstruiert? Ich finde hier wäre seitens der Redaktion einer Fachzeitschrift eine neutrale Haltung angebracht, gerade um es nicht nach Angeberei riechen zu lassen.

Beispiele könnte ich ausreichend anführen, möchte aber hier keine sinnlose Diskussion lostreten. Es geht darum, daß es zu vielen teuren Produkten und accesoirs günstige Alternativen oder den Eigenbau gibt, was aber in
JP völlig unterrepräsentiert ist. Hier wird eben in eine bestimmte Richtung Stimmung gemacht, was sich in den bereits genannten Formulierungen auch immer wieder zeigt.
Wie gesagt: mein Eindruck!

So long:
Jo

www.modelljet.de.vu
 

elwood

User
hi jo,

ok. ich werde mit dir jetzt wirklich auch keine grundsatzdiskussion lostreten, aber...

deine ausführungen sind schon richtig und an die habe ich auch vorher gedacht (bin selber über ein jahrzehnt nur hubis geflogen...). nur hat f1 auch etwas mit grenzbereichen zu tun. ja, ja ich weis - die gibt es auch beim pylon-, hubi- und anderem fliegen. doch ist mir noch keine sparte unseres hobbys so eklatant aufgefallen, bei der die unfallursache lautete: "unforced error!"

ich denke wir haben noch lange nicht alle grenzbereiche im modellflug erforscht und beim turbinenfliegen sind wir schon einige male an grenzen gestossen. deswegen mein vergleich.

ansonsten denke ich nicht, daß ich ein besserer, schlauerer, tollerer oder wichtigerer modellbauer bin als die anderen nur weil ich turbine fliege. (hast du auch gar nicht behauptet! ;) )

winfried ohlgart macht mit seiner lockeren rheinischen art die leute damit auf die verantwortung aufmerksam, welche auf den turbinenpiloten - oft unbewußt - lastet. und da muß ich ihm zu 100% recht geben, wir turbinenflieger haben einen besonderen status beim betrachter. ob dieser nun berechtigt ist oder nicht steht auf einem anderen blatt. deswegen gefällt mir auch jp recht gut, weil nicht alles so negativ dargestellt wird, ohne aber auch auf fehler oder probleme hinzuweisen. :eek:

nix für ungut
servus
elwood
 
Hi Jonu!

Also die Wettbewerbsklasse Scale-Jets umfasst:

Geschwindigkeit wie beim Pylon
Technik fast wie im Hubi
Modellgestaltung wie bei Scale
Steuerfunktionen wie beim Schiff
Flugbewertung wie bei Kunstflug

Das macht die Jetfliegerei so anders. Nämlich die Kombination der Herausforderungen

David Büsken
 
Einerseits fand ich das auch sehr schade und befürchte, dass es so umfangreiche Berichte wie die über Styroflügel, Jurassic etc in Zukunft nicht mehr geben wird.
Im Gegensatz zur JP hatte das JM die letzte Zeit immer echt was "praktisches" (z.B. die Serie über die Auslegung der ME163 mit den div. Formeln etc) für die Anwendung drin und nicht nur Produktschauen alleine, was auch ich mit der nötigen Skepsis gerne lese.

Aber andererseits kostet die FMT so ja nicht mehr als vorher, also kann ich nicht wirklich was negatives an dem "Umzug" ins FMT finden.

Dann seh ich halt mal zu, dass ich dieses englische Heft auftreiben kann, dann hab ich auch wieder genug Quartals-Lesestoff...

Wenn schon Kritik zu Äussern ist, dann ist es m.E. diese, dass MFI und JP heutzutage immer noch so viele Schwarz/Weiss Bilder enthalten... das nervt mich je nach Bericht viel mehr als allfällige "gleiche" Berichte. (Die gibts auch bei MFI, Modell, Aufwind, Modellsport, FMT und wie sie alle heissen mögen, wobei für mich persönlich das FMT der Favorit ist).
 

Jonu

User
Hallo nochmal,
ich hatte des öfteren Gelegenheit Jet-wettbewerbe zu besuchen. Die dort agierenden Piloten vereinigen sicher alle genannten Eigenschaften in sich. Wer sich da anmaßt auf gleicher Stufe zu stehen soll mal teilnehmen... Ich würde mir das auf keinen Fall zutrauen und dies ist bestimmt auch nicht der Maßstab für die breite Masse. Ich konstruiere, baue und fliege auch Jets, nur auf einem normalen Niveau. Natürlich reizt die Kombination der "Disziplinen", aber die Dosis macht den Unterschied.
Ich habe weder das Gefühl mich im Grenzbereich zu bewegen noch habe ich Material, das anderen unzugänglich ist (um beim Vergleich mit F1 zu bleiben).
Ich denke: etwas auf dem Teppich bleiben täte manchem gut und eine darauf abziehlende
Öffentlichkeitsarbeit wäre mir eben lieber.

So long:
Jo

www.modelljet.de.vu
 
ääähhhhmmmmm, David:

Steuerfunktionen wie beim Schiff
ich habe bei meinen Mannschaftskollegen noch keinen Schottelantrieb gesehen. :D :D :D

hallo Jonu:

Ich denke: etwas auf dem Teppich bleiben täte manchem gut
ich möchte dieses Zitat etwas abwandeln:

Ich denke: etwas auf dem Teppich bleiben täte jedem gut. (ist nicht auf Dich pers. gemünzt, sondern ganz allgemein)
Ich hasse es auch, wenn es immer wieder heißt " die Scale Jetis sind doch kpl. abgehoben, arrogant und selbstherrlich und was weiß ich noch alles. Ich habe die Jungs erst in Thailand kennengelernt und kann mit Fug und Recht behaupten, dass sind die nettesten Leute, die ich in der gesamten Modellbauwelt bisher kennen gelernt habe.
Bei einer Meisterschaft werden bei uns keine Tücher über die Modelle gelegt, nur damit der Wettbewerber nicht reinschauen kann, ganz im Gegenteil: frag den Besitzer, und er wird dir die Technik zeigen und erklären.
So viel Teamgeist habe ich selten gesehen. In SA auf der WM wurde auch Mannschaftsübergreifend geholfen, wo immer man konnte.

Ich könnte diese Aufzählung seitenweise fortführen, aber in einem direkten Gespräch kann man dies viel besser selber erleben.

Ich kann nur jedem raten:
wenn ihr auf einen Flugtag oder Wettbewerb einen Mannschaftskollegen der Deutschen Nationalmannschaft seht, sprecht ihn doch einfach mal an, und macht Euch selbst ein Bild.
Die nächste Gelegenheit ist in Sinsheim ;)

[ 28. Januar 2004, 08:31: Beitrag editiert von: Ralf Kohnen ]
 

Eckart Müller

Moderator
Teammitglied
Die nächste Gelegenheit ist in Sinsheim...
Ob es dann schon ein neues JTG-Logo gibt?

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