Depron DD.zip

Volker Cseke

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Hallo liebe Fräser,

hier der vollständige Bauplan für einen Depron Doppeldecker. Unser User Dennis Schulte Renger hat einen Bauplan von einem schönen Doppeldecker beigesteuert. Damit der Nachbau auch wirklich gelingt, hat er eine kleine Bauanleitung dazu geschrieben.

Fragen zum Modell können hier selbstverständlich gestellt werden.

Die Bauanleitung ist mit dem ZIP-Archiv des Downloads.


Vielen Dank an Dennis.

Volker


Der Weg zum Bauplan: hier

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Volker Cseke

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Hier mal ein Auszug aus der Bauanleitung:

Bauanleitung

Das Wichtigste bei dem Doppeldecker ist es, das Gewicht so gering wie möglich zu halten.

Als Klebstoffe bieten sich daher an: UHU POR, Styro-Sekundenkleber mit Aktivator und bei Teilen die man genau ausrichten muss : Weißleim. Bei Klebungen mit Weißleim müssen die Teile aber einige Stunden mit Kreppband fixiert werden. Epoxi, Heißklebepistole u. ähnliches bringen zuviel Gewicht und dürfen nur in kleinsten Mengen verwendet werden.

Die einzelnen Depronteile sind sehr instabil, erst wenn alles zusammengefügt ist, ergibt sich die ausreichende Stabilität durch die Bauweise. Alle Rumpf und Flächenteile sind aus 3mm Depron. Aus Balsaholz bestehen die äusseren Flächenstreben, vier Balsastreifen am Baldachin, Fahrwerksaufnahme und Motorspant.

Rumpfbau:

Auf ein Rumpfseitenteil werden erst die Baldachinstützen eingeklebt. Es ist darauf zu achten dass es zwei lange und zwei kurze Baldachinstützen gibt. Die Lange gehört jeweils nach vorne. Dann werden der Boden, die Oberseiten und ein Steg, der etwa mittig im Rumpf von vorn nach hinten verläuft, mit UHU-por eingeklebt. Zudem wird das Seitenruder so eingeklebt, dass es bündig zur oberen Rumpfkontur verläuft. Bevor man die 2. Rumpfseite aufklebt, muss man sich noch Gedanken über die Fahrwerksaufnahme machen. Ein Vorschlag ist zwei Spanten herzustellen und das Fahrwerk (Stahldraht) dazwischen, wie ein Sandwich, einzulassen. Die 2. Rumpfseite kann mit Weißleim aufgeklebt und mit Kreppband fixiert werden. Während der Trockenzeit können die Balsaverstärkungen in das Seitenruder eingeklebt werden. Zudem muss das Ruder noch 45 Grad angeschrägt werden.
Spätestens jetzt sollte man sich gedanken über die Farbgebung des Fliegers machen. Die Farben dürfen das Styro nicht angreifen und das Ganze ...........
 
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