"Die C02-Lüge" oder "Der Klima-Schwindel"

""// Schon mehrfach durch verschiedene genannt:
die Lösung ist sehr unbequem und gleichzeitig relativ einfach - und nicht in den angedachten zeitlichen Vorgaben umzusetzen.
Auswirkungen und Betroffenheit ist alles andere als einfach.
Es mag sein, dass mit einem auf ökologischer Nachhaltigkeit ausgerichteten Restart eine Umweltverträgliche Nutzung möglich ist.
Ein Umbau mit den verfügbaren Mitteln innerhalb der zeitlichen Vorgaben wird soziologisch zum Desaster in verschiedenen Teilen der globalen
Bevölkerung, die ausserdem erst mal zum Mitmachen gebracht werden müssen.
Beispiele für die Unwilligkeit, Unfähigkeit und Ignoranz gibt es auch bei uns genug.
Wir nennen es dann Kompensation, tatsächlich verlagern wir nur und machen nur an anderen Stellen Dreck.
Und wir strapazieren mit unserem Weg an anderen Stellen die Ressourcen über Gebühr.
Alles meißt außerhalb unseres Sichtfeldes.
Ein dickes +1 und
// „Für die Marktwirtschaft muss man kämpfen, Sozialismus gibt es gratis“, gibt der Chefredakteur der NZZ, Eric Gujer, dem neuen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet mit auf den Weg. //

Also, auf in den Klimasozialismus. Natürlich nicht für alle.

Eines der kommenden Ausnahmebeispiele, kleiner Auszug übersetzt mit deepl.
Gruss Dietmar


“”// Im Gespräch mit CNBC auf der virtuellen Davos Agenda des Weltwirtschaftsforums räumte Winters ein, dass große Unternehmen wie Standard Chartered (Grossbank) ihren Kohlenstoffausstoß nicht praktisch auf Null reduzieren können,
----> sondern ihren Ausstoß durch den Kauf von Vermögenswerten ausgleichen können, die die globalen Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels unterstützen.”//” 🙃
 
Eines der kommenden Ausnahmebeispiele, kleiner Auszug übersetzt mit deepl.
Das ist das Standardvorgehen, wenn Betriebe nicht CO2 neutral werden können. Was spricht denn dagegen, in anderen Teilen der Welt z.B. in Kohlenstoffsenken zu investieren? Das CO2 hält sich eh nicht an Landesgrenzen. Hauptsache die Problematik wurde erkannt.
 

uscha

User
Das ist das Standardvorgehen, wenn Betriebe nicht CO2 neutral werden können. Was spricht denn dagegen, in anderen Teilen der Welt z.B. in Kohlenstoffsenken zu investieren?
Reduzieren heißt reduzieren heißt reduzieren.
Und wenn zu viele Emittieren und die Zahl der Emittenten ständig wächst......
"Get reduction done."
Das CO2 hält sich eh nicht an Landesgrenzen. Hauptsache die Problematik wurde erkannt.
Genau.
Beispiel Norwegen: fleißig fossile Energieträger energieaufwändig in den Umlauf bringen und dann das gescheffelte Geld
für Kompensationszahlungen nutzen.
Früher nannte man das Ablasshandel.
Gib mir Geld und ich lobe Dich bis hin zur Heiligsprechung.
 
Reduzieren heißt reduzieren heißt reduzieren.
Hast du eine grobe Vorstellung, was eine Kohlenstoffsenke so tut?
Beispiel Norwegen: fleißig fossile Energieträger energieaufwändig in den Umlauf bringen und dann das gescheffelte Geld
für Kompensationszahlungen nutzen.
Nach meinen Informationen fließt das Geld in den staatlichen Pensionsfond, der bald 900 Milliarden Euro groß sein dürfte. Außerdem fördern sie großzügig E-Mobilität in ihrem Land (Anteil >50%). Hast du dich mal gefragt, welche Dödel diese Wohltaten bezahlen? Und bevor die Dödel irgendwo anders ihren Saft kaufen, nehmen sie das Geld halt lieber selbst. Finde ich sehr nachvollziehbar.
 
Lieber Allerhopp, der Bestand an Autos in Norwegen liegt möglicherweise über 3 Mio.
Wenn dort jetzt etwa 0,3 Mio E-Autos zugelassen sind?
Du meinst sicher das momentane Verhältnis bei den Neuzulassungen?
Im übrigen finde ich es bemerkenwert, wie Du es schaffst, in beinahe jedem Deiner Posts immer wieder ungewöhnliche Worte unterzubringen.
Die Erwachsenen hier und in anderen Ländern, zumindest viele davon, müssen schon sehr .... sein.
Gruss Dietmar
 

H.Brunke

User
Nach meinen Informationen fließt das Geld in den staatlichen Pensionsfond, der bald 900 Milliarden Euro groß sein dürfte. Außerdem fördern sie großzügig E-Mobilität in ihrem Land (Anteil >50%). Hast du dich mal gefragt, welche Dödel diese Wohltaten bezahlen? Und bevor die Dödel irgendwo anders ihren Saft kaufen, nehmen sie das Geld halt lieber selbst. Finde ich sehr nachvollziehbar.
Die Drogenbarone aus Mittelamerika haben mit ihren vielen Geld auch immer die einfachen, einheimischen Menschen unterstützt, und damit einen großen Rückhalt bei der Bevölkerung gehabt.
 
Die Erwachsenen hier und in anderen Ländern, zumindest viele davon, müssen schon sehr .... sein.
Macht dir das Corona-Thema große Hoffnung, dass dem nicht so ist? Deswegen meine Leidenschaft für bessere Bildung - das ist der Schlüssel für eine lebenswerte Zukunft der nächsten Generationen.

@H.Brunke Schöner Vergleich, nur dass die Ölsache noch nicht kriminell ist ;)
 

uscha

User
Hast du eine grobe Vorstellung, was eine Kohlenstoffsenke so tut?
Grob. Und du bist auf dem Holzweg, der Ansatz ist ein anderer.
Macht aber nichts, auch fehlgeleitete Diversität kann helfen.

Nach meinen Informationen fließt das Geld in den staatlichen Pensionsfond, der bald 900 Milliarden Euro groß sein dürfte. Außerdem fördern sie großzügig E-Mobilität in ihrem Land (Anteil >50%).
Genau. Fossile Energieträger in die Kreisläufe reinzubringen ist ja völlig unverwerflich, wenn die Eneergieträger woanders eingesetzt werden.
Den Dreck machen ja dann die anderen. Obwohl....
.... man geht in Meeresbereiche rein, die eh schon kaputtgefischt sind, da ist die zusätzliche Sauerei auch nicht mehr ....
Und man kompensiert ja..... Gut, auch nur zu einem Bruchteil....
Hast du dich mal gefragt, welche Dödel diese Wohltaten bezahlen?
Lass mal kurz die Möglichkeiten durch gehen......
Nee, sind doch die bekannten Abnehmer und keine unbekannten.
Und warum bloss genau das Beispiel.....?
Man ist doch so ganz ohne etwas weiteren Horizont und kriegt nicht mal ne gerade Linie in den Schnee gepisst.....
Und bevor die Dödel irgendwo anders ihren Saft kaufen, nehmen sie das Geld halt lieber selbst. Finde ich sehr nachvollziehbar.
Genau. Money makes the world go round, auf Teufel komm raus.
Aber man glänzt als Vorreiter mit der CeOhhhhZwofreien und moralisch einwandfreien E-Mogilität, versorgt seine Bevölkerung und
jemand aus der Nachbarschaft kräht dem Rest der norwegenölverbrennenden Welt entgegen "How dare you...".
Irgendwo klang mal der Begriff bigott an....
Nicht die Waffen töten, .....
 
Es wird zunehmend schwierig, aus deinen Ausführungen sinnvolle Kernaussagen zu extrahieren. Die Intelligenzleistung beim Schreiben besteht darin, Zusammenhänge möglichst einfach, aber ohne Sinnverlust zu übermitteln. Und diese Strategie hilft einem auch selbst, Ordnung oben rein zu bringen.

Ist es moralisch verwerflich, CO2 erzeugende Grundstoffe oder Produkte zu vermarkten? Nein.
ist es moralisch verwerflich, den Verdienst in eine bessere Zukunft zu investieren? Nein.

Die Verwalter des norwegischen Staatsfonds machen übrigens einen sehr kompetenten und integeren Eindruck. Und kein Norweger wurde bisher beim Manipulieren von Abgaswerten erwischt ;) Ich finde, die machen sehr viel richtig.
 
Hoffentlich machen die Menschen auch mit, die begrenzt werden sollen/müssen und ich bin gespannt, ob sich das als begrenzbar darstellt als auch, dass es dann hilft. Gruss Dietmar

Die Politik hat sich auch mit der Globalisierung beschäftigt und tut es weiter...
 
Hältst du die Menschen wirklich für so bekloppt? 20-30% etwa stehen zugegebenermaßen auf der Kippe, aber die Vernunft hat trotzdem eine stabile Mehrheit in Deutschland. Ganz so schlimm ist es nicht.

Wer CO2 Reduktion als Begrenzung der Menschen wahrnimmt, hat gar nichts verstanden. Jeder 6-jährige weiß, dass wir umsteuern müssen, spätestens wenn der ganze Dreck in der Luft ist.
 

cap-1

User
Wer CO2 Reduktion als Begrenzung der Menschen wahrnimmt, hat gar nichts verstanden. Jeder 6-jährige weiß, dass wir umsteuern müssen, spätestens wenn der ganze Dreck in der Luft is
Ich glaube du hast immer noch nicht den Kern begriffen, ;)
niemand sagt dass CO² nicht begrenzt werden soll,
es geht aber fast allen um den Weg dahin, Rahmen setzen ja, aber nicht diktieren, das ist Ökoplanwirtschaft und nur Angstmache, das werde die Leute nicht mittragen.
In den großen Parteien setzt sich auch der Gedanke so langsam durch, bei uns heute in der Zeitung ist auch ein kritischer Artikel darüber..;)
Gruß Günther
 
Rahmen setzen ja, aber nicht diktieren,
Bei uns wird nichts diktiert. Unsere Volksvertreter müssen sich regelmäßig Neuwahlen stellen und wir entscheiden, wie es weitergeht. Zumindest solange, bis die Populisten, die den "wahren" Volkswillen kennen, am Ruder sind und den demokratischen Machtwechsel abgeschafft haben.
 
Oben Unten