"Die C02-Lüge" oder "Der Klima-Schwindel"

JRehm

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Ich hab mir das mal durchgelesen, eine Erkenntnis daraus finde ich absolut klasse. Zitat: Außerdem soll die Stadt so robuster vor Folgen des Klimawandels wie Trockenheit und Starkregen gemacht werden.
Ich fahr nachher mal in den Gewerbepark von Jörg, dort sind ja viele E-Autos angesiedelt. Nach Erkenntnis der Berliner Grünen sollte es dort ja im Moment deutlich kühler sein. :D Und beim nächsten Starkregen kann ich mit ihm gemütlich im Hof einen Kaffee trinken, das Gebiet mit der hohen E-Auto-Dichte wird vom Regen ja verschont.
Die Verbote wegen mir, wird mit der Zeit so kommen, aber solche Erkenntnisse, kann ich nur den Kopf schütteln
Genua so sieht es aus, Allerhopp, ganz meine Meinung!

Es ist doch klar, daß es zwei Bereiche sind die man dort angeht.
Die CO2-Reduktion auf der einen Seite und die Stadt klimarobuster machen auf der anderen.
Wie man eine Stadt dahingehen umbaut wird z.B. unten im Link beschrieben, ab Seite 25 folgend.
Das wird in Berlin wie in vielen anderen Städten so umgesetzt, europaweit bzw. weltweit.
Aber klar, das steh halt nicht jeden Tag bei Focus-online auf der Titelseite.😉

Vorweg kann man sagen, man wird dem PKW Platz wegnehmen und das wird auch in Berlin so sein.
D.h. es wird zukünftig weniger PKWs in Städten geben, egal ob elektrisch, ob es mir passt oder nicht, völlig egal.


Jörg
 
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H.Brunke

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Wo keine Rappelkisten parken, kann man Grünzonen anlegen, die das Mikroklima wesentlich erträglicher machen, als es normalerweise in der Stadtwüste der Fall ist. Und man schafft Möglichkeiten, mit Starkregen besser umzugehen, weil der Regen direkt in den unversiegelten Boden kann.
Das Argument leuchtet mir ein, aber jetzt kannst du mir in deiner unermesslichen geistigen Mobilität bestimmt noch erklären, warum das nach deiner Erklärung nur für Verbrenner-Parkplätze gilt.
 

spitty

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Habe den autofreies Berlin-Link ja wertfrei gepostet.
Aber was ich seit Langem beobachte und definitiv belegt ist, auch von den
Versicherungsspezialisten ( Riskmanagement)
In städten wird im Gegensatz zum Umland so viel mehr Hitze durch Halt auch Autos, aber
im Sommer Klimaanlagen, Industrie etc, erzeugt, dass isch hier lokale Hitzegebiete en
 

spitty

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wickeln, die Luft steigt rasant ;) auf, es kommt zu heftigen Gewittern mit Starkregen und Hagel,
dummerweise über Infrastrukturen, die dann stark beschädigt werden.
Sieht man auch im Sommer oft über EDDF, also Framkfurt Airport…Mega Cumulonimbus

Sorry für das schlechte Grammatik;)
 
Wenn die Innenstädte ohne Autos sooo lebensfreundlich werden und die Lebensqualität dadurch steigen sollte (was ich so erst mal komplett in Frage stelle), dann werden auch die Mieten steigen. Schon mal daran gedacht.
1. Wer's grün (also rein pflanzlich gesehen) haben will kann doch ins Umland ziehen.
2. Wer's grün (also rein pflanzlich gesehen) haben will und gute Verkehrsanbindung wünscht, muss halt für Miete oder Haus teuer bezahlen.
3. Wer's günstig haben will muss sich halt in "spezielle" Berliner Gegenden einmieten :D

alles kann man nicht haben. Billige Mieten im Grünen mit perfekter Verkehranbindung in z.B. Berlin geht halt nicht. Mancheiner versteht das jedoch nicht.

mfG
Harald
 

Auftrieb

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... meine Euphorie kennt grad keine Grenzen, PV macht über 50% des Stroms, Stand 14:50 Uhr. ..
War aber ein sehr kurzes Vergnügen, seit Sonnenuntergang dümpeln sowohl PV als auch Windkraft zusammen bei 11% ....
wir müssen momentan insgesamt in der Größenordnung von 10 Kernkraftwerken Strom importieren, von Tschechien, Dänemark, Schweden, Holland, Frankreich, Schweiz, Österreich, also alle unsere Nachbarn powern uns durch - für unser teuer Geld.
... Liefern dazu noch in die halbe EU ...
bringt uns was? Negative Strompreise, ja toll!
Gestern z.B. bei den Windparks an der A8 nach Merklingen Richtung München.
Von einem ganze Stall voll liefen 2 sehr ordentlich während alle anderen stillstanden.....sind die kaputt? ...
Wenn das ein Witzchen sein soll, ist es gründlich fehlgeschlagen.

Was heißt bei Dir 'ordentlich'? Ich hab Dir schonmal geschrieben, dass nicht jedes laufende Windrad automatisch bedeutet, dass es auch Strom erzeugt. Das solltest Du aber wissen...

Die Stillstände könnten mit der Hystere der Regelung zu tun haben. Hier im Schwarzwald kannst Du zB oft beobachten, dass nur ein Blatt sich in den Wind stellt, weil wir eben sehr häufig Flaute oder unterhalb 1m/sec haben.

Kaputt ist ebenfalls auch denkbar. Ich führe eine Excel-Liste mit sämtlichen Defekten, Bränden und Totalverlusten von WKA in D seit 20 Jahren. Dir würden die Augen tränen, wenn Du die sehen würdest.
Alleine schon, bis die Umweltverschmutzung bei Bränden durch die abgefackelten Rotorblätter, Kunstoffverkleidungen und Hauben (deren Zusammensetzung gerade Du am allerbesten kennen müsstest) wieder durch den Betrieb schadstoffneutral hereingewirtschaftet ist ....- oh je.... Wenn die Dinger mal brennen, gibt es ja da kein Löschen und Halten mehr.

Jetzt mal wieder Butter bei de Fische:

heute mittag hatte F 20g CO2äquiv, D aber 180g.
jetzt abends hat F 55g , D aber 440g.

Wir liegen stets um den Faktor 7 bis 9 schlechter als F, bei der Emission von CO2, was wir ja eigentlich doch vermeiden wollten. Kurios, was?

Und nochmals....sollte Windkraft im Schwarzwald tatsächlich keinen Sinn machen, dann wird dort wohl kaum eins gebaut werden.
Auch falsch. Leider werden hier immer wieder welche gebaut. Der Grund sind die lockenden Subventionen durch die vom grünen Umweltministerium angefachten zusätzlich Anreize "Süd". Hat aber mit Wirtschaftlichkeit oder gar stromtechnisch lohnendem Betrieb gewiß nichts zu tun.

Auch nochmal: Hast Du Dir den Enercon Leistungsgraphen bei 1-5m/sec Wind mal angesehen? Kannst Du ihn auch interpretieren?
Was sagst Du dazu?
 

JRehm

User
Auch falsch. Leider werden hier immer wieder welche gebaut. Der Grund sind die lockenden Subventionen durch die vom grünen Umweltministerium angefachten zusätzlich Anreize "Süd". Hat aber mit Wirtschaftlichkeit oder gar stromtechnisch lohnendem Betrieb gewiß nichts zu tun.
Für den Schwarzwald gilt unter 3.3.4

“Nordschwarzwald und Südschwarzwald verfügen in den Höhenlagen über die besten Windverhältnisse des Bundeslandes Baden-Württemberg. Gleichzeitig ist, bedingt durch die hochkomplexe Landschaftsstruktur, auch das Windangebot entsprechend komplex, er- hebliche Unterschiede im Windangebot auf kurze Entfernungen sind die Regel.“

Kann also nicht ganz nachvollziehen was an meiner Aussage falsch sein soll.
Ausserdem werden für jede Anlage Windmessungen durchgeführt.
Heißt, dort wo es Sinn macht könnte gebaut werden!!

Und Butter bei die Fische.......und nicht vergessen
AKWs laufen in Deutschland aus und wir werden keine neuen bekommen.
Das Thema ist in Deutschland abgeschlossen, zumindest Stand heute.
Also warum sollen wir aktuell darüber nachdenken, ist doch völlig irrelevant.
Schon allein die Vorstellung was es bei uns für ein Desaster werden würde.
Selbst neue Flughäfen sind fast unerreichbar für uns.

Jörg
 

Auftrieb

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Für den Schwarzwald gilt unter 3.3.4
Karten ....
Kenne ich doch in- und auswendig.
Das ist das unsägliche "nachgebesserte" Lug- Und Trug-Machwerk von Untersteller, der damit eine bessere Windhöffigkeit mit dem Bonus "Süd" vortäuschen wollte.
Damit wird aber nicht der Wind für Schwachwindanlagen besser, das einzige, was dadurch erreicht wird, ist eine höhere Subvention, weil eben die Windhöffigkeit generell im Süden schlecht ist.

Ich fragte Dich nach dem Graphen, ob Du den verstanden hast, Die graue Linie gibt Aufschluß über die Leistung bis 5m/sec.
Momentan ist die Windkraft nur noch bei 8%, PV naturgemäß 0. Lächerlich.
Die Tschechen sind übrigens gerade mit uns in Verhandlungen, unseren überschüssigen Windstrom nicht mehr abnehmen zu wollen. Weißt Du sicherlich nicht. Rosige Aussichten also.
 

JRehm

User
Aha, beim Windatlas BW ist alles Lug und Trug, was wollen wir dann noch diskutieren?
Außerdem wird für jede Anlage zusätzlich ein Windgutachten erstellt, wie oft denn noch?
Nehmen wir mal die schöne Enercon EP141-4
Die macht bei 5m/s 500kW und schon bei 7m/s 1,4 Megawatt.
Sie entzieht bei Windgeschwindigkeiten von z.B. 7m/s dem Wind 45% der möglichen Leistung.
Macht z.B. bei 3 Windräder pro Windpark schönen sauberen Strom für die Umgebung.
Ob sich die Anlagen lohnen muß der Betreiber entscheiden.

Jörg
 
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Auftrieb

User
Aha, beim Windatlas BW ist alles Lug und Trug, was wollen wir dann noch diskutieren? ...
Genau diesen. Entweder kennst Du den Hintergrund für dessen Entstehung gar nicht oder Du versuchst zu täuschen, so wie die BaWü-Landesregierung versucht, den Bürger über die Zusammenhänge bewußt im unklaren zu lassen.

Zuvor ein kleiner Exkurs zur Verdeutlichung der Taktik der Rosstäuscherei des grünen BaWü-Umweltministeriums:
Vor Jahren scheiterten immer mehr geplante Windkraftprojekte am Naturschutzgesetz für den Rotmilan. Dieses Gesetz schrieb vor, dass beim Vorhandensein von Rotmilanhorsten zwangsläufig jedes WK-Projekt an dieser Stelle abgelehnt werden muß. Zum Nachweis von Horsten wurde vom RP ein Gutachter beauftragt, der dies entweder bestätigte oder eben verneinte.

Als Umweltminister Untersteller, getrieben von seinen ehrgeizigen Windkraftplänen, immer öfter auf das störende "Hindernis" Rotmilan stieß, wurde kurzerhand das Naturschutzgesetz an dieser Stelle geändert (von einem grünen Umweltminister!!):
Nicht mehr die Existenz des Rotmilans an sich ist entscheidend, sondern das Vorhandenseins eines sogenannten "Dichtezentrums". Das bedeutet, dass innerhalb eines definierten Beobachtungszeitraumes einfach die maßgebende Anzahl der Horste von vier auf sieben Revierpaare erhöht wurde, wohlwissend, dass eine Anhäufung von sieben Brutpaaren weitaus seltener vorkommt. Wie diese Nachweise nun gebracht werden, ist nochmal ein neues Kapitel bei den Tricksereien des BaWü-Umweltministeriums. Einzelheiten sind der Quelle zu entnehmen:
Quelle: https://naturschutz-initiative.de/p...franz-untersteller-weicht-den-natur-und-arten

Nun zum neuen Windatlas:

Analog zu diesem Vorgehen wie bei den Milanen wurde der alte Windatlas von Ba-Wü geändert in einen neuen Windatlas, mit derselben kruden Logik:
Stellen, an denen vorher noch zB im Schnitt 4m/sec vorherrschten, wurden plötzlich in zweifelhafter Manier hochskaliert. Damit der unbedarfte Bürger das nicht durchblickt, wurde auch noch die Benennung der Leistungsangabe geändert. Untersteller redete also nicht mehr von 5,5m/sec, sondern plötzlich von 215 W/m2 als Entscheidungskriterium. Der lapidare Hinweis auf höhere Effizienzen der Windräder ist dabei nichts als ablenkende Kosmetik.

Dass diese neue Benennung der Windstärken auch nur alter Wein in neuen Schläuchen ist, erkennen auf Anhieb nur die Leute, die sich mit der Thematik intensiver befassen. Einheiten zu ändern bedeutet nicht die Fakten der Physik zu ändern, die bleiben immer dieselben. Daher bezeichne ich dieses Vorgehen als Rosstäuschertrick. Man will bewußt dem "Menschen auf der Straße" etwas vorgaukeln, was nicht vorhanden ist. Welcher Normalbürger ist zB in der Lage, mir/uns auf Anhieb das Betzsche Gesetz zu erklären, welches bei der Windkraft eine elementare Rolle spielt?
Quelle: https://www.rnz.de/nachrichten/mosb...er-im-neckar-odenwald-kreis-_arid,444769.html

Der neue Windatlas dient einzig und allein nur einem Zweck: Die Wirtschaftlichkeit soll durch künstlich hochskalierte Winderträge über die Subventionen für die Betrieber hochgerechnet werden, energetisch machen die Windräder hier im Süden nur selten Sinn, eben genau so wenig wie zu Zeiten der Existenz des alten Windatlas. Der war nämlich noch wenigstens halbwegs korrekt. Der neue ist es nicht mehr.
Daher ist auch Deine Argumentation verkehrt, weil sie gar nicht am Hauptkriterium ansetzt.

Alleine die Tatsache, dass der Wind an ein-und derselben Stelle innerhalb von wenigen Jahren plötzlich neu definiert wird, sagt schon alles über die angebliche Seriosität dieser Machenschaften auf. Realsatire vom Feinsten, wäre es nicht so traurig.

Mit was soll Christian seinen Wasserstoff erzeugen? ...
Franz, sorry, Du hast leider offenbar gar nichts verstanden ... Mach Dich bitte erstmal schlau.

Ach Jörg, heute gibt es für Dich wieder etwas zu feiern: Wir durchstoßen mit der Windkraft bundesweit die nach unten offenen Grenzen:
Schlappe 1,5% Anteil bringen derzeit 30.000 (in Worten: dreißigtausend) Windkraftanlagen. Was für ein herausragend überzeugendes Ergebnis!
Ohne Kohle nichts los, heißt es mal wieder.
 
Hi Pit,
und den Solarstrom den er erntet füllt er direkt ins Akkuauto ab , bis die Zellen Kochen. Man könnte damit natürlich Alternativ Atomkraftwerke reduzieren.

Happy Amps Christian
 

JRehm

User
Hi Pit,
und den Solarstrom den er erntet füllt er direkt ins Akkuauto ab , bis die Zellen Kochen. Man könnte damit natürlich Alternativ Atomkraftwerke reduzieren.

Happy Amps Christian
Warum Atomkraft reduzieren?......
Blöde Idee aus der Sicht von Pit, will er doch viele neue bauen.
Oder bauen wir jetzt doch keine neue AKWs mehr?🤷‍♂️
Und Pit's Freund Altmaier schein auch vom Windrad getroffen 🤣 🤣 🤣

Jörg
 

JRehm

User
Ach Pit,
der Windatlas Baden-Württemberg ist nichts anderes als ein Grundgerüst für Projektierer und Behörden, damit man überhaupt geeignete Standorte finden kann.
Hat man einen theoretischen Standort gefunden, dann werden auf jeden Fall alle Aspekte angefangen beim Naturschutz bis hin zur Windhöffigkeit nachgeprüft.
Obendrauf geht es meist jahrelang vor Gericht mit Gutachten usw. bis endlich eine Entscheidung getroffen werden kann.
Du hast doch selber schon Beispiele gebracht, wonach Projekte aus verschiedenen Gründen abgesagt wurden.....u.a. auch wegen zu wenig Wind.
Scheinbar kann nicht einfach so ein Windrad hingestellt werden um ein paar Subventionen abzugreifen.🤷‍♂️

Und ich hoffe, wir kommen jetzt nicht in den Bereich der Verschwörungstheorien wegen W/m² oder m/s!

Ich hab für dich ein schönes Diagramm aus meinem Fundus rausgesucht, damit du zukünftig weißt wen du zitierst.
Musst aber aufpassen, dass es dir bei diesem Verhau am immer selben Interesse, Klimaschutz und EE zu verhindern, nicht schwindelig wird.
Denn es schmerzt halt schon a bissle, wenn man links unten die "Naturschutzinitiative" in Verbindung mit dem alten Klimawandelleugner und seiner "Kalten Sonne" bzw. ehemaliger Manager bei RWE, Fritz Vahrenholt entdeckt.

Nimm es mir nicht übel, aber da bekommen solche Unterstellungen gegenüber Behörden wie teilweise von dir oben........ a komisch's G'schmäckle.

Jörg
 

cap-1

User
alles kann man nicht haben. Billige Mieten im Grünen mit perfekter Verkehranbindung in z.B. Berlin geht halt nicht. Mancheiner versteht das jedoch nich
Dazu passt der Artikel heute in der Zeitung dass 7 Große Städte in BW Jahr für Jahr Einwohner verlieren.
Stuttgart in den letzten Jahren bis zu 3000 im Schnitt.
Die Bodenpreise werden so bei uns stabil gehalten, 🤣 die Leute wollen offensichtlich raus aus den großen Städten..................:D
Die nehmen dann ihre Rappelkiste und fahren nur zur Arbeit dahin, denn die Firmen besitzen i.d. R. immer noch genügend Parkplätze ;)
Gruß Günther
 
// Mmh, womit wird eigentlich bei Allerhopps geheizt, Öl, Gas, Kohle, gar Scheitholz?
Und wann erhält er z.B. sein E-Akku-Auto zur persönlichen CO2-Absenkung?//
Schade, ich hab keine Antworten auf meine Frage gefunden. (Wegen meines vorherigen Zitates: Put your money where your mouth is.)

Leider musste ich heute wieder, mit je 400km hin und zurück, eine gewisse Menge an CO2 via EU-6-Diesel produzieren, alles nach Gesetz, also erlaubt? Sorry, die Kunden (in Teilen) und ich leben momentan davon.
Nur einen Tesla und einen Taycan überholt, beide bummelten so mit 100 vor sich hin auf der A3 bei Idstein. Ist auch legal und mir egal. ;)
Gruss Dietmar
 
Hi,
na der Pit will wenigstens Neue bauen und die alten ersetzen. Das ist immerhin ein anderer Weg wie die Schweizer ihn gehen. Die wollen erst mal gar kein Geld zu viel ausgeben das dem Klimaschutz zuträglich wäre. Na ja , die wollen sich halt keine Akku Monster in die Gegend stellen , die Überteuert sind und Überflüssig sind und auch nur eine Überschaubare Lebensdauer haben .

@Dietmar, die beiden Akkurenner sind nicht gebummelt , die sind gerast , mit allen Technischen Möglichkeiten die sie an Bord haben.

Happy Amps Christian
 

JRehm

User
Hi,
na der Pit will wenigstens Neue bauen und die alten ersetzen.
Ne, Laufzeitverlängerung der 6 alten Kisten und neues EPR bauen.
Übrigens, das wäre mein Vorschlag für eine realistische Vorgehensweise der nächsten 15 Jahre:
Quelle: Ich selbst
In den nächsten 15 Jahren bei uns ein EPR bauen zu wollen ist natürlich etwas witzig.
Man muß nur nach Frankreich, England und Finnland schauen.

Jörg
 

Auftrieb

User
Soeben komme ich von einem herrlichen Modellflugnachmittag mit anschließendem gemütlichen Teil zurück, daher die verspätete Antwort.

Jörg, Du hast mit Deinen letzten links meinen vier Flugkollegen und mir ein überaus vergnügliches Erlebnis in den Flugpausen beschert, wofür ich Dir auch auf Wunsch meiner Mitflieger ausdrücklich unseren Dank aussprechen soll und darf. Einer hatte sein I-Pad dabei, da regte ich an, Deine links aufzurufen und so wollten wir deren Inhalte in Ruhe uns zu Gemüte führen. Aber ich sage Dir, mit der Ruhe war das nichts:

Wir fünf haben Tränen gelacht, als einer von uns die ersten Ergüsse von Deiner zitierten Seite "energiewende.eu" vorgelesen hat. Dazu aber morgen mehr, nur ein Bonmot jetzt noch:

Der Herausgeber und Vorstand ist ja der Jürgen Eiselt. Den habe ich vor Jahren im Taunus auf einer Anti-Windkraft Veranstaltung, wo ich hilfsweise einen Vortrag gehalten habe, kennengelernt (er mich freilich auch).

Der absolute Knaller dort von ihm - neben vielen anderen Stilblüten - war der Rat an die Hausbesitzer, es doch im Winter zur Vermeidung weiterer Heizkosten auch noch mit einer "Kleinwindanlage" zu probieren .... diese sei zwar mit ca. € 15.000 nicht ganz billig, aber man könne ja damit seinen Ökostromanteil erhöhen .... 🤣 🤣 🤣

Kannst Du Dir vorstellen, wie es sich anhört, wenn 300 Leute auf einmal vor Vergnügen losbrüllen und sich auf die Schenkel klatschen?
 

JRehm

User
Der Herausgeber und Vorstand ist ja der Jürgen Eiselt. Den habe ich vor Jahren im Taunus auf einer Anti-Windkraft Veranstaltung, wo ich hilfsweise einen Vortrag gehalten habe, kennengelernt (er mich freilich auch).
Oha, d.h., ich lege mich hier mit einem ausgewiesenen Antiwindkraftexperten an der bis in den Taunus tingelt, und den Leuten was von Infraschall und Ko. erzählt? :eek: :eek:
Darf ich mal fragen für wen du das machst und wie du heißt?
Ich meine, meinen Namen kennt ja auch jeder hier.

Jörg
 
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