Die Krise kann Jeden treffen

....Schon jetzt müsse sie sich persönlich stark einschränken. "Ich spare, wo ich kann", sagte Schickedanz. "Wir leben von 500 bis 600 Euro im Monat. Wir kaufen auch beim Discounter. Gemüse, Obst und Kräuter haben wir im Garten." Nur noch selten würde sie mit ihrem Mann ausgehen, wenn, "dann zum Italiener um die Ecke" zu Pizza, Rotwein und alkoholfreiem Bier. "Das kostet dann keine 40 Euro."

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,636947,00.html

Vorbildlich wie sich diese tapfere Frau verhält, wenn sie mal Hilfe braucht, soll sie sich bei mir melden ein Teller Pasta und ein glas Aldi Rotwein wird sie bei mir immer bekommen
 
tweeg1 schrieb:
Ja alles klar,
ist schon erstaunlich das es immer wieder menschen gibt die diesen schwachsinn glauben, papier ist gedulgig.

vor allem Leute die nichts anderes zu tun haben als diesen Schwachsinn zu lesen...:rolleyes: :p ;)
 
hänschen schrieb:
vor allem Leute die nichts anderes zu tun haben als diesen Schwachsinn zu lesen...:rolleyes: :p ;)

Ich hab mir nur das Bild angesehen und gedacht " Mei bist du hässlich gwordn alte Schicke Danz" :D :p

wenn ich mal wieder pleite bin, Kartoffelsalat mit Gurke, würde ich schon auch mögen

Na bis du von Rotthalmünster nach Ottensen gereist bist um zu speisen biste wahrscheinlich verhungert, ausserdem gibts da auch kein bayrisches Bier und nur diese Kinderportionen :D
 
tweeg1 schrieb:
Na bis du von Rotthalmünster nach Ottensen gereist bist

oooch, wenn so ein gstandenes bayerisches Mannsbild richtig Hunger hat....;)

man könnte auch sagen: in der Not frisst der Teufel Gurken :D :D :D
 
hänschen schrieb:
oooch, wenn so ein gstandenes bayerisches Mannsbild richtig Hunger hat....;)
...
Dann gibt es sich nicht mit Kartoffelsalat und Gurken zufrieden ... ;)
Und der Christian (Roter Baron) ist ein gstandenes bayrisches Mannsbild!

Schönen Gruß nach Rotthalmünster!
Hans
 
Einen habe ich noch


PRESSEERKLÄRUNG


Gründung der Bewegung: Rettet Madeleine Schickedanz! / Spendenaktion

Die unerträgliche wirtschaftliche Situation, welche die medienscheue Madeleine Schickedanz in der gestrigen Bild-Zeitung zu intimsten Enthüllungen veranlasst hat, ist nicht folgenlos geblieben.

Als Beitrag zu einem wahrhaft mitfühlenden und sozial-engagierten Gemeinwesen hat sich ob dieses bestürzenden Leids spontan die Non-Profit-Bewegung "Rettet Madeleine S.!" gegründet.

Wir werden nicht tatenlos zusehen, wenn sich die Fixsterne der Leistungselite unserer Gesellschaft allein von selbstgezogenen Kräutern und Discounter-Fertiggerichten ernähren müssen!
Wir wollen erreichen, dass Madeleine S. sich wieder genug Kosmetika leisten kann, um ihre noble Blässe zu überschminken!
Wir kämpfen dafür, dass für Madeleine S. beim Italiener um die Ecke ab und zu auch mal wieder ein echtes Vollbier drin ist!

Darum appellieren wir an die Mitmenschlichkeit aller Bürger und rufen insbesondere alle Normalverdiener, Alleinerziehenden, Arbeitslosen, Hartz-IV-Empfänger und Ein-Euro-Jobber dazu auf, sich großzügig an der von uns initiierten Spendenkampagne zur Rettung von Madeleine S. zu beteiligen.

Jetzt ist der Moment gekommen, um in wirtschaftlich schweren Zeiten wahre Herzensgüte zu zeigen!

Wir haben hierzu eine Internetseite eingerichtet Rettet Madeleine S., auf der für jeden Geldbeutel geeignete Spendenpakete bereitgestellt werden. Die Spenden werden in voller Höhe und ohne jeden Abzug an Madeleine Schickedanz übergeben werden, um ihr in Zukunft wieder eine menschenwürdige Existenz zu ermöglichen.

Mit dieser Presseerklärung bitten Sie als Vertreter der Medien, die Spendenkampagne "Rettet Madeleine S.!" als Multiplikatoren publik zu machen, auf dass wir - alle gemeinsam - die unverschuldete, bittere Not von Madeline S. zumindest ein wenig werden lindern mögen.
 
He,he,he,

bei mir kommen auch keine Kunden mehr,
war mein Ausgangskapital etwa zu wenig, daß sich niemand um mich kümmert?
Oder sollte ich eventuell versuchen in der Tagespresse einen Artikel über mich zu schalten?

Gruß Christian
Mein Chinese zu dem ich ab und zu gehen durfte hat auch schon dicht gemacht!
 
Wenn Bill Gates mir eine Million schenkt, merkt er es nicht. Ich aber sehr wohl.
Und wenn die mit ihren verbliebenen 27 Millionen nicht zurecht kommt, muss ich aus humanen Gründen wohl auch was in den Pool zahlen.
 
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