Dies und Das ums Auto

Hallo Peter, bin unterwegs und der Zettel mit den Rechenwegen liegt zu Hause.
Die alte Rechnung ging aus von >>täglich<< 110.000.000 Litern Diesel und zusätzlich 80.000.000 Liter Benzin in der früheren Zeit ohne grosse Auseinandersetzungen.

Habe den neu-gemittelten Verbrauch in Litern je Tag vorhin erst aktualisiert genannt bekommen,
für Diesel 100 Mio L und Benzin 60 Mio L.

Die alten Zahlen sind etwas erhöht, wir haben ja nun auch 2 Mio E-Autos...

Diesel? Es fahren ja noch viele Diesel-PKW und andere Diesel-Nutzfahrzeuge herum (Busse und Lkw).

Die Steuern werden ja literbasierend fällig.

Dietmar
 
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...
Woher Oliver seine Daten hat, hat er leider nicht offengelegt. Denn seinen 750 Mio Liter pro Monat widerspricht sogar ein einfacher Dreisatz mit den den Daten der AMS [https://www.auto-motor-und-sport.de...-die-staatsreserven-jetzt-freigegeben-werden/].
...
Die Daten habe ich verwendet, nicht Oliver. 😉

Ich habe u.a. Daten verwendet, sehe jetzt aber auch, wo der Fehler liegt. 17,3 Mio t sind deutlich mehr als 3 Mrd Liter. 😉

Dass die 17,3 Mio t zu wenig sind, hatte ich berücksichtigt, daher der Faktor 3.
 

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Hallo Peter, bin unterwegs und der Zettel mit den Rechenwegen liegt zu Hause.
Die alte Rechnung ging aus von >>täglich<< 110.000.000 Litern Diesel und zusätzlich 80.000.000 Liter Benzin in der früheren Zeit ohne grosse Auseinandersetzungen.

Habe den neu-gemittelten Verbrauch in Litern je Tag vorhin erst aktualisiert genannt bekommen,
für Diesel 100 Mio L und Benzin 60 Mio L.

Die alten Zahlen sind etwas erhöht, wir haben ja nun auch 2 Mio E-Autos...

Diesel? Es fahren ja noch viele Diesel-PKW und andere Diesel-Nutzfahrzeuge herum (Busse und Lkw).

Die Steuern werden ja literbasierend fällig.

Dietmar
Die Quellen würde ich aber mal ganz schnell hinterfragen! Denn schon ein simple Überschlagsrechnung basierend auf den Zahlen die auch hier ständig im Forum gepostet werden zeigt, dass das diese Zahlen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit falsch sind!

Bleiben wir mal nur beim Benzin.
Laut KBA liegt die durchschnittliche Fahrleistung eines Benziners bei 9555km [https://www.kba.de/DE/Statistik/Kra...derfahrleistung/2024/2024_vk_kurzbericht.html] und es gibt knapp 30 Millionen Benziner in Deutschland [https://www.kba.de/DE/Statistik/_docs/Bestand_PKW_Kraftstoffart.html] mit den werden pro Tag rund 30Millionen*10000km/365=821Millionen km gefahren.

Die 80 Millionen Liter pro Tag würde man jetzt nur bekommen, wenn der Durchschnittsverbrauch bei knapp 10l/100km legen würde. Solche Zahlen decken sich doch nicht mal näherungsweise mit den Angaben die hier im Forum die Experten bei ihrer Fahrweise angeben.

Klar, bei meiner Überschlagsrechnung hab ich jetzt all Motorräder, Benzin Rasenmäher, Wohnmobile mit Benzinmotor, ... nicht berücksichtigt. Aber Du stimmst mir bestimmt zu, dass die den Kohl nicht fett machen zumal meine Überschlagsrechnung von 10.000km pro Jahr ausgegangen ist, und da sind zumindest die Benzin-Rasenmäher sicherlich mit abgedeckt ;-)
 
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Zum Teil ja, aber das weltweit meistverkaufte E-Auto, also das Model Y, kommt für den EU-Markt aus Deutschland.
Es werden insgesamt 38 Nation aus Grünheide beliefert.

Jörg
Ja, und alle hacken darauf rum anstatt dankbar zu sein, dass es noch Firmen gibt die in D investieren…
 
OK, nehmen wir statt 9 Mrd Liter 64 Mrd Liter Kraftstoff pro Jahr, dann sind das ca. 5,3 Mrd Liter/Monat.

Bei Mehreinahmen durch die MwSt von ca. 5Ct/l wären das dann ca. 267 Mio Mehreinnahmen/Monat.

Natürlich könnte man sagen, der Staat soll auf diese Mehreinnahmen verzichten. Aber lohnt sich der ganze Verwaltungsaufwand, nur um den Kraftstoffpreis um 5Ct/l zu senken?
 
Ich bin schon gespannt wie eure "imkreisdreh"-Rechnugen lauten,
wenn es bald um Strom und täglich Ernährung gehen wird......

.....verflixt,ohne Internet werd ich`s ja nicht mehr erfahren.... ;)
 
ok, so tät es ja passen, aber du hast oben 5,333 "Millionen" angeben, das wäre sehr wenig für den Verkauf in einen Monat

64Mrd : 12 = 5,333 Mrd oder 5333,3333 Millionen
 
Hallo Peter, liebe Mitleser und Mitsteuerzahler,

meine aktualisierten Annahmen und eine etwas vereinfachte Rechnung:

Diesel täglich etwa 100.000.000 Liter
Preis Oktober 2025 1,5€, davon 19%=0,285
Preis heute 2,4€, davon 19%=0,456
Mehreinnahme 0,171 je Liter
100.000.000 X 0,171 x 30 Tage = 513.000.000 € mtl.

Benzin 60.000.000 Liter
Preis Oktober 1,6 0,304
Preis heute 2,1 0,399
Mehreinnahme 0,095 je Liter
60.000.000 X 0,095 X 30 Tage= 171.000.000 € mtl

Aktualisiert wären es heute in Summe +0,684 Milliarden je Monat.
Sollte also später im "Bundeshaushahlt als Übergewinn" auftauchen. 😇
Die Medien berichteten zuletzt über Mehreinnahmen von +0,400 Milliarden je Monat.

Jetzt muss noch das Volumen des arg zugenommenen Tanktourismus abgeschätzt und eingerechnet werden…
dessen steuerlicher Wert hier und in der Kasse des Finanzministeriums fehlt.
Beispiel.
Zitat daraus:
""Wobei meine Lieblingstankstelle gerade mal 1,82€/Liter E10 verlangt.
Hihi, umgekehrte "Zölle" für uns beim Tanken im nahegelegenen Tirol.""

Die einbehaltenen Zahlungen für besseres Wetter hingegen, die ja ab 01.01.2026 auch wieder erhöht wurden und eigentlich ausbezahlt werden sollten...,
sind exorbitant grösser und hier vermutlich tabu.

Dietmar
 
Zuletzt bearbeitet:
V
Ja lieber Jörg,besser Strom als leere Supermarktregale....
Bevor die Regale leer werden wird dir der Sprit rationiert und ohne Strom sowieso kein Diesel und kein Supermarktregal.
Wie gesagt, um Strom mache ich mir vorerst keine Sorgen, den hat es derzeit im Überfluss.

Ansonsten empfinde ich die Diskussionen über staatlich Sprit-Übergewinne recht peinlich bis ärgerlich.
Noch vor nicht all zu langer Zeit gab es Spritpreis, Gas- und Strompreisbremsen für gesamt rund 25Mrd. Euro.

-> Deutschland „bremst“ und jammert ständig.

Jörg
 
Jetzt muss noch das Volumen des arg zugenommenen Tanktourismus abgeschätzt und eingerechnet werden…
Also ich tanke mit Unterbrechungen seit ca. 35 Jahren in Tirol oder Salzburg. Laut meiner Lieblingstankstelle hat sich die Spritabgabe überschaubar erhöht.
Kann man ja berechnen mit welchem Anfahrtweg sich das je nach Differenz rentiert. Die Selbstständigen sparen eh nichts. Rentner fahren wenig. Wer jeden Tag in die Arbeit fährt und spät heimkommt, der hat auch wenig Lust auf eine 30km Tankfahrt.
So arg wie angenommen ist das nicht.
 
Oha.
Es wird doch etwas mehr. Es ist halt zu bezahlen, wenn aktuell keine Alternative besteht.

Ich hab schon bezahlt.
Hier fahren zwei E-Autos und gegen Ende des Jahres wegen Lieferzeiten folgt für eine Tochter das Dritte, das hier "aufs Haus" geht. 😇

Dietmar
 
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