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Dieselpower

Heinz-Werner Eickhoff

Vereinsmitglied
Glaub ich nicht, Frank.
Diesmal sind das keine Schleckerfrauen, die ihren Job verlieren (das hat ja schon begonnen!)
Diesmal sind es Top und Spitzenverdiener zu Hunderttausenden.......
durch den Ehrgeiz und Übermotivation einer EU-Kommission, bestens versorgt und nicht haftbar zu machen!
Die Wut ist ziemlich groß und wird sich ihren Weg Bahnen.
Guten Morgen,
leider hat die Versorgung der Wunschkoalitionspartner in einem Fall nicht hingehauen.
Filz und Lobbywirtschaft eben. Die gibt dann "auf" bei bester Versorgung.
Ist wie in "Ruhestand versetzt" bei vollen BezĂŒgen.

Da hab ich immer ziemlich große Wut
 
Das Marketing der Autohersteller hat eine Menge Gehirngewaschene produziert. Bis der Mist aus den Köpfen wieder draußen ist, dauert einfach seine Zeit. Die paar WutbĂŒrger darf man nicht so ernst nehmen. Die meisten Deutschen haben verstanden, dass man korrigierend eingreifen muss.
 

Ost

User
Das Marketing der Autohersteller hat eine Menge Gehirngewaschene produziert.
Hohn fĂŒr alle, die direkt oder indirekt von der Autoindustrie leben.
Nochmals:
die direkt oder indirekt vom Auto leben, tun das extrem gut.
Darauf kann man neidisch sein, oder schadenfroh.
Nur geht es hier um sehr viele Menschen, die in einer der wichtigsten Branchen dieses Lands arbeiten.
Die kannst Du gerne herausfordern, ich empfehle Dir aber einen Helm, dann macht nicht sooo Aua
 
Es geht doch nicht darum, das Automobil abzuschaffen. Es geht darum, das Auto vom Fetisch wieder zu einem sozial- und umweltvertrÀglichen Gebrauchsgegenstand zu machen. Man könnte alternativ Energiedrinks zum Statussymbol machen, das wÀre wesentlich umweltfreundlicher. Das Sponsoring im Sport könnte ausgebaut werden und die Nationalmannschaft wÀre irgendwann great again ;)
 
Das Marketing der Autohersteller hat eine Menge Gehirngewaschene produziert. Bis der Mist aus den Köpfen wieder draußen ist, dauert einfach seine Zeit. Die paar WutbĂŒrger darf man nicht so ernst nehmen. Die meisten Deutschen haben verstanden, dass man korrigierend eingreifen muss.

Jetzt bist du aber zuweit ins All gehoppelt :)
Die Mehrheit der BĂŒrger (zumindest diejenigen die noch fĂŒr ihr Geld arbeiten mĂŒssen) haben sehr wohl verstanden. Und ich bin mir sicher
dass diese Mehrheit auch korrigierend eingreifen wird.
 
Was am Stammtisch (oder in der Echokammer) mehrheitsfĂ€hig ist, ist es noch lange nicht im Land - zum GlĂŒck :) Aber wenn das Volk einen Orban, KaczyƄski oder Trump mal probieren möchte, wird es sicherlich eine spannende Sache werden.
 
Es geht doch nicht darum, das Automobil abzuschaffen.
Klar geht es darum.

Oder wie soll man

Verkehrssenatorin Regine GĂŒnther (GrĂŒne) erklĂ€rte vergangene Woche vor dem Wirtschaftsrat der CDU sogar, man mĂŒsse sich â€žĂŒberhaupt vom motorisierten Individualverkehr verabschieden“.


u.v.m.

sonst verstehen?

Letzlich soll der Pöbel doch mit dem Bus fahren oder gleich zuhause bleiben - bekommt sein Soylent Green per Drone. Nur die "systemrelevanten" in der politischen Chefetage weiterhin im E-Vehikel. passt auch gut zum Grossen Reset-Gedanken.
 
Klar geht es darum.
Oder wie soll man
Das sind einzelne Stimmen, die extreme Positionen vertreten. Wer ein bisschen ĂŒber den Tellerrand hinausschauen kann, weiß doch genau, dass es so nicht kommen wird und dass es andererseits auch nicht so weitergehen kann, wie bisher. Eigentlich doch ganz einfach, oder?
Am Ende entscheidet die Mehrheit und das ist auch gut so.

Und der ernsthafte Dieselfahrer darf seinen Diesel auch mit ins Grab nehmen, das hatten wir doch auch schon besprochen.
 

Hans Schelshorn

Moderator
Teammitglied
Es geht doch nicht darum, das Automobil abzuschaffen. Es geht darum, das Auto vom Fetisch wieder zu einem sozial- und umweltvertrÀglichen Gebrauchsgegenstand zu machen.
...
Genau so isses! Ich brauch eine Karre, die im Winter heizt, bei Nacht ein Licht hat und fĂŒr den Regen Scheibenwischer. Und mich dorthin bringt, wo ich hin will. Und keine neue Formensprache, bulliges Aussehen fĂŒr mehr Überholprestige und verspielte Scheinwerfer, die mich 2.500 Flocken kosten, wenn eine LED kaputt ist.

Wer jetzt wegen Euro 7 wieder mal den Untergang des A...., nein, der Automobilindustrie wittert, der sollte bedenken: Wenn Verdi mit einer Forderung nach 8% Gehaltsaufschlag in die Verhandlungen mit den Arbeitgebern zieht, die nur 0% anbieten, dann ist das der ĂŒbliche Theaterdonner, bevor man in die konkreten Verhandlungen eintritt und sich auf einer beiderseits akzeptablen Basis verstĂ€ndigt. So war es auch bei der EinfĂŒhrung des Kat, und ebenso sehe ich es in Falle der Euro 7-VorgeplĂ€nkel. Und verstehe nicht, wie man sich jetzt schon derart die Köpfe heißdiskutieren kann.

Servus
Hans
 

cap-1

User
Ganz so einfach ist die Sache nicht,
Daimler zum Beispiel hat jetzt ganz aktuell einen Aufstand seiner Mitarbeiter und Betriebsrat vor sich,
weil der Daimler Boss KĂ€llenius die Motorenproduktion in den Osten Europas verlagern will oder gleich Chinesische Motoren kaufen. 😡
Die Leute haben natĂŒrlich Angst um ihre Jobs.
Es gibt ja nicht weniger Arbeit, sie wird verlagert, nur nutzt das hier niemand.
Gruß GĂŒnther
 
Ich brauch eine Karre, die im Winter heizt, bei Nacht ein Licht hat und fĂŒr den Regen Scheibenwischer. Und mich dorthin bringt, wo ich hin will. Und keine neue Formensprache, bulliges Aussehen fĂŒr mehr Überholprestige und verspielte Scheinwerfer, die mich 2.500 Flocken kosten, wenn eine LED kaputt is...
Du...ich denke das Kommissbrot ist vom Markt. ;) :D
 

tembaine

User
Ja, ja Martin
Da hat irgendein Meinungsforschungsinstitut 2000 Personen befragt, und Du willst mir sagen, die deutschen sind fĂŒr ein Verbrennerverbot.
Ich glaube, bevor der Deutsche auf den Verbrenner verzichtet, fahre ich Tesla.

Gruss
René
 
Und wie war die Fragestellung genau?

Denn damit wird doch immer 'Meinung' gemacht, gelle.

z.b.

"WÀren sie persönlich dazu bereit auf ein Verbrennerfahrzeug zu verzichten, sofern eine bezahlbare Alternative besteht?"

oder

"WĂŒrden sie, wenn der Klimawandel gruselig wird, Greta weint und Köln ĂŒberschwemmt, auf ein Verbrennerauto verzichten?"

oder der Klassiker

"Wenn Tesla ihnen ein Model 3 schenken wĂŒrde, wĂ€ren sie zu einem Verzicht von Verbrennerfahrzeugen bereit?"

;)
 
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