Digitalisierung 4.0

rubberduck

User gesperrt
hallo,
ich höre nun wochenlang von den Politikern den Begriff "Digitalisierung 4.0".
Das ist ein sehr komplexes Thema. Ob die selber alle begreifen, worum es dabei geht?
Wenn man sich versucht einzulesen, gerät man zwangsläufig immer tiefer in die Details.

Ein Bild das alleine den Begriff als Auswirkung in einer, vielleicht etwas größeren Firma beschreibt:
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/digitalisierung.html?extGraphKwId=-2046143105

Zitat:
Der Begriff der Digitalisierung hat mehrere Bedeutungen. Er kann die digitale Umwandlung und Darstellung bzw. Durchführung von Information und Kommunikation oder die digitale Modifikation von Instrumenten, Geräten und Fahrzeugen ebenso meinen wie die digitale Revolution, die auch als dritte Revolution bekannt ist, bzw. die digitale Wende. Im letzteren Kontext werden nicht zuletzt "Informationszeitalter" und "Computerisierung" genannt.
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/digitalisierung.html
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Ich war lange der Meinung, das es sich zunächst um den Glasfaserausbau und den Ausbau schneller Netze handelt, auch im Mobilfunk.
Da hat sich jahrelang viel zu wenig getan, weil uns der ehemalige "Kupferkabelausbau" immer noch wie ein Klotz am Hals hängt.

Jetzt soll auf einmal, obwohl das Thema seit 2005 gebetsmühlenartig wiederholt wird, alles mit Schwung angegangen werden.

Es soll uns alle schlagartig verändern, im Privatleben, im Verkehr, im Beruf, beim, beim Einkaufen, bei Behörden usw.


Was ich nicht weiß, wie sieht es damit bei Euch im Beruf und in den Firmen aus?
Muss die Politik in Firmen hineinwirken?



Und in Bezug auf unser Hobby. Wird es auch auch bei uns Auswirkungen zeigen?

Gruss
jürgen
 
Autsch!

Digitalisierung 4.0???

Wenn ich so etwas seitens Politik und auch Unternehmern im Umfeld höre, habe ich den Eindruck, die sind noch bei "Analog 0.9 beta".

Lassen wir mal die Politik aussen vor, das ist ein ... ähm ... weites Feld.

Nur eine kleine Anekdote dazu:
Ich stand letztens auf einer Veranstaltung zu genau diesem Thema im Gespräch mit mehreren Unternehmern.
Alle schwadronierten so schön über "Industrie 4.0" und "Digitale Kommunikation" und so weiter - Ihr wisst schon.

Als ich die Frage stellte, wie sie denn mit den Kunden im Alltag kommunizieren kam von allem: "Na, mit dem Telefon, was sonst?"
Aha.
Telefon.
Nun gut, von Videokommunikation haben die noch nichts gehört. Scheinbar.
Kommt vielleicht noch.
Ist ja, wie hieß das noch gleich? Ah, "Neuland"
 
Videokommunikation braucht kein Mensch, zumindest nicht für Kundenkontakte. Idealerweise braucht man überhaupt keine sprachliche Kommunikation mit dem Kunden, weil alles computertechnisch verzahnt und geregelt ist, so dass es keine Unstimmigkeiten gibt, welche noch von Mensch zu Mensch besprochen werden müssten. Das ist Digitalisierung.
 
Videokommunikation braucht kein Mensch, zumindest nicht für Kundenkontakte. Idealerweise braucht man überhaupt keine sprachliche Kommunikation mit dem Kunden, weil alles computertechnisch verzahnt und geregelt ist, so dass es keine Unstimmigkeiten gibt, welche noch von Mensch zu Mensch besprochen werden müssten. Das ist Digitalisierung.
:D :D :D :D
Wie viel praktische Erfahrung konntest du bisher sammeln?
jetzt nicht nur in der eigenen Höhle, schon ein bisschen außerhalb, auch des Landes.
Fehler machen ja nur die anderen, im Zweifel also die Maschine, der Rechner....
Bring mal einer Maschine die Kontrakte Inder weltweiten Interaktion bei....;)
Maschinen brauchen keine Videokommunikation, Menschen schon eher.
Idealerweise braucht man auch keinen Menschen...;)
 
In der Medizintechnik schreitet die Digitalisierung schnell voran.
Es können nun Patientenspezifische "Ersatzteile" digital und im 3d-Drucker hergestellt werden.
Toll finde ich Prothesen für Behinderte bzw. Körperteilamputierte Menschen, schaue mir dazu gerne die Paralympics Berichte an.
Das ist echter und sinnvoller Fortschritt.

jürgen
 
Ob ich jetzt das Gesicht irgendeines Menschen vor mir hab oder nicht, wenn ich telefonieren muss, ist doch völlig irrelevent, solange ich kein tauber Lippenleser bin.
Bei der Digitalisierung geht es nicht darum, die Kommunikation zwischen Menschen zu verbessern. Die Kommunikation zwischen Menschen ist die Ausnahme, höchstens eine Begleiterscheinung eines Störfalls, aber nicht ein Ziel, auf das hinoptimiert werden sollte. In einer ideal gemanagten Supply Chain wird nicht groß videotelefoniert, diese ist vielmehr ein autonomes, sich selbst regulierendes System. Menschen sind hier die größte Kosten- und Fehlerquelle, sie gilt es wegzuoptimieren. Und das ist nicht erst seit heute so, sondern schon immer. Das ist der Grund, warum es heute die Berufe des Kopierers oder Computers nicht mehr gibt; ebensowenig wie das Fräulein vom Amt.

Bring mal einer Maschine die Kontrakte Inder weltweiten Interaktion bei
Bring mal einer Maschine das autonome Fahren bei - lol (jeder vor 20 Jahren);)
 
HP

HP

Eine KI (also ein Computer) hat in USA einen neuen Harry Potter Band erfunden.
Den Testlesern, auch Harry Pottrer Fans, fanden die Geschichte super und haben nicht gemerkt das es vom Rechner kam ...
 
Wieviele nutzen noch Walkmans, oder tragbare CD-Spieler?
Wieviele fotografieren noch mit Filmen?

Alles super Beispiele der Digitalisierung.

Auch das Thema Telefonieren...
Früher wurde noch manuell vermittelt, dann lief es schon selbstständig, jetzt hat kaum einer mehr einen Telefonanschluss, sondern nur noch einen Datenanschluss und macht Voice-over-Ip.....

Stefan
 
Die industriele Revolution ist der Übergang von händischer nach maschinelle Fertigung von Produkten.
Wir sind jetzt in der vierten Fase.

Die erste industriele Revolution: Gusseisen und die Dampfmaschine.

Die zweite industriele Revolution: Stahl, Elektrizität, Turbinen und Verbrennungsmotoren.

Die dritte industriele Revolution:
Computer, Kommunikation und Globalisierung.

Industrie 4.0:
Digitalisierung und Internet.
Kanalisierung von Information ist wichtiger geworden als die pure Produktion.

Ich bin ein kleiner Unternehmer und kann berichten das die Globalisierung mir das Leben eine Zeit lang Sauer gemacht hat.
Die Zauberworte „Outsourcing und China“ werde ich nicht mehr vergessen, haha. :D
Natürlich habe ich mich der neuen Situation angepasst, aber das geht nicht einfach auch wenn man will.
Das Personal hatte die größten Schwierigkeiten sich anzupassen.
Aber jetzt bin ich froh das ich damals gelernt habe mit einer Revolution richtig um zu gehen.
Industrie 4.0 kommt für mich wie gerufen, kann ich endlich meine Position im Markt verstärken und auch die Gewinne vergrößern.

Ich glaube nicht das die Politik in Firmen einwirkt.
Es ist andersrum, Multinationale Unternehmen wirken auf die Politik eines Landes ein.

Johannes
 
Bring mal einer Maschine das autonome Fahren bei - lol (jeder vor 20 Jahren);)
Schon in den 60igern gemacht: einfach die Hände vom Fahrradlenker genommen und mit Gottvertrauen draufgehalten. ;)
Mit der Mofa/dem Roller mit Automatik ging das auch noch - Gasgriff festgeklemmt und drauf.
Ist also nicht so wirklich neues - wird heute nur deutlich aufwändiger geregelt.
Genauso wie die Assistenzssysteme - mit Gottvertrauen wird einfach draufhalten.
Wenn es dann kracht, ist ja das System "der Versager" - der User nimmt sich aus der Verantwortung.
Wann fangen wir eigentlich mit dem assistierten Stuhlgang an...

Warum der Mensch (vermutlich) immer visuellen Kontakt bevorzugen wird?
Weil es der Sinn ist, mit dem er die meisten Informationen aufnimmt.
Den Maschinen ist das Scheißegal, die gebrauchen alle Sensoren nach der festgelegten Priorität.
 
Um den Menschen geht es aber bei der Digitalisierung gar nicht, das ist doch der springende Punkt. Kein Mensch versucht, die Kommunikation zwischen dem Betriebsleiter und dem Kundendienstmitarbeiter zu optimieren. Diese zu vermeiden ist das Ziel. Beispiel:
Früher blieb eine Maschine (z.B. Fertigungsroboter) stehen, und der Betriebsleiter rief den Kundendienst an, der dann irgendwann kam um zu reparieren.

Digitalisierung bedeutet, dass der Roboter selber merkt, dass der Servomotor AA-23 in letzter Zeit mehr Strom zieht, als er eigentlich sollte. Infolgedessen vereinbart er selber einen Termin mit seinem Kundendienst, und bestellt auch direkt das benötigte Ersatzteil selber. Gleichzeitig wird sich per Intranet darum gekümmert, dass für den Kundendienstler direkt eine fertige Schlüsselkarte mit passenden Berechtigungen beim Empfang bereit liegt, und das Ersatzteil aus der Warenannahme zum Roboter transportiert wird. Der Kundendienstler kann also direkt durchmarschieren und mit der Arbeit anfangen, ohne sich mit irgendwelchen Leuten absprechen zu müssen. So wird keiner von der Arbeit abgehalten, und idealerweise merkt man nicht mal, dass eine betriebsfremde Person da ist. Warum auch, dies zu wissen nützt ja keinem.
Und wo ist jetzt Videotelefonie hier? Nirgendwo, ganz richtig.
 
Bist Du Dir da sicher?

MfG MGS

Ja. Ich hab z.B. längere Zeit bei einer Leiharbeitsfirma gearbeitet, und war somit genaugenommen auch "betriebsfremd", bevor ich übernommen wurde. Und wenn in einer Firma erstens genügend Mitarbeiter vorhanden sind und zweitens keine Uniformen getragen werden, woher soll man dann wissen wo genau eine Person angestellt ist?
Und wenn der besagte Kundendienstmitarbeiter schon 10x oder so da war, warum soll man dann eine betriebszugehörige Person ihre Arbeitszeit damit verschwenden lassen, den Kundendienstmitarbeiter rumzuführen oder zu beaufsichtigen? Ein Facharbeiter kostet €1/min, das wird teuer. In der Zeit kann er besser seine normale Arbeit machen und den Kundendienstler die seine machen lassen, der kommt nämlich auch gut alleine klar.
 
Schön beschrieben :D
Wenn man dann noch genügend Nichterfahrung hat, beißt man sich dann an Videotelefonie fest. :D
Wenn man bei uns rein will, geht das mit Chip für die Einlasssysteme.
Ohne Chip halt mit visueller Identifizierung. Ist 'n bisschen weit zu den Einlassbereichen.
Nur mal so, zu was man sowas u. A. nutzen kann.
Aber unsere Jungen und dynamischen Leute erklären uns sicher weiter die Welt... ;)
Skype ist Müll aber social media rulez. ;)
 
hallo,

Ich war lange der Meinung, das es sich zunächst um den Glasfaserausbau und den Ausbau schneller Netze handelt, auch im Mobilfunk.
Da hat sich jahrelang viel zu wenig getan, weil uns der ehemalige "Kupferkabelausbau" immer noch wie ein Klotz am Hals hängt.

Jetzt soll auf einmal, obwohl das Thema seit 2005 gebetsmühlenartig wiederholt wird, alles mit Schwung angegangen werden.

Es soll uns alle schlagartig verändern, im Privatleben, im Verkehr, im Beruf, beim, beim Einkaufen, bei Behörden usw.

Ich bin gerade durch Zufall hier auf dieses Thema gestoßen, habe es so überflogen und möchte auch mal gerne ein paar Takte dazu sagen...
In der industriellen Revolution 4.0, die immer wieder mit dem Begriff der Digitalisierung vermischt wird und den Leuten den Ausbau des Glasfasernetzes suggeriert, geht es um etwas ganz anderes, was hier in diesem Threat bisher nicht angesprochen wurde: Eine Studie der Universität in Oxford und eine Reihe weiterer Studien anderer Institute prognostizieren daß in den nächsten 20 Jahren für etwa die Hälfte aller Menschen in Deutschland keine Arbeit mehr vorhanden sein wird. Die meisten Berufe, besonders im Dienstleistungsgewerbe werden durch Computer und Roboter ersetzt. Es werden zwar neue Jobs entstehen, aber relativ wenige und diese sind hoch spezialisiert...Dieser Prozess ist bereits im Gange, aber bisher noch relativ verhalten, er wird aber in den nächsten Jahren spürbar an Fahrt aufnehmen. Eine wirkliche Antwort, wie man die, aus dieser "Vision", die langsam aber sicher zur Wirklichkeit werden wird, resultierende Massenarbeitslosigkeit in den Griff bekommt, hat die Politik bis heute eigentlich nicht. Das bedingungslose Grundeinkommen wäre ein gedanklicher ansatz und ist wohl der Grund, warum das heute überhaupt diskutiert wird...

Wer jetzt denkt daß sich hier gerade ein Verschwörungstheoretiker den Frust von der Seele schreibt, hier mal ein paar Beispiele:
Autonomes Fahren: Gibt es bereits, beispielsweise der Tesla kann das. Taxifahrer, LKW-Fahrer, Busfahrer sind davon betroffen. Die Müllabfur läuft heute bei uns halb automatisch, den LKW fährt zwar noch einer, aber die Tonnen werden von einem "Roboter" erfasst und geleert, irgendwann fährt auch der LKW von alleine...U-Bahnzüge fahren inzwischen ja bereits teilweise ohne Zugführer...

RFID: bezeichnet eine Technologie für Sender-Empfänger-Systeme zum automatischen und berührungslosen Identifizieren und Lokalisieren von Objekten und Lebewesen mit Radiowellen. Abgesehen davon, daß sich so ein Chip in jedem Personalausweis befindet und es auch Bestrebungen gibt, den Menschen solche Chips unter die Haut zu pflanzen (Schöne neue Welt... Big Brother war dagegen Kinderfasching...) wäre beispielsweise ein Einkaufen bereits heute möglich, ohne die Ware aus dem Einkaufswagen holen zu müssen. Mit RFID-Chips ausgestattete Ware kann bereits heute problemlos mit identifiziert werden, in dem man den Einkaufswagen einfach durch eine Leseschranke schiebt, welche sofort erkennt was da gerade alles auf einmal durchgeschoben wird. Die Kassiererin an der Kasse braucht man eigentlich nicht mehr...

Roboter: Wisch- Saug- und Mähroboter kennt heute wohl schon jedes Kind und sind bereits in vielen Haushalten zu finden. Es gibt aber auch richtige Haushaltsroboter, die Kochen oder putzen können und Jobs bis hin zur Altenpflege (!) übernehmen und es gibt auch mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Kampfroboter, die dann selbst entscheiden wer gut und wer böse ist (das ist kein Witz!)
Drohnen, die ich aus politischer und ideologischer Sicht eigentlich ablehne, sind ebenfalls ein Produkt der Digitalisierung, allerdings wurden sie dafür entwickelt Menschen zu töten, was die USA auch im großen Stil praktiziert, eine Kamera- oder FPV-Drohne ist nur ein Abfallprodukt dieser Kriegsmaschinen...

IT: Es gibt beispielsweise von IBM ein recht brauchbares System namens Watson, welches vermutlich 50% aller Juristen in Zukunft überflüssig machen wird. Dem Ding erzählt man einfach sein Problem und es liefert dazu eine juristische Strategie oder Stellungnahme
Elster-Formular, das wohl jedem Selbstständigen bekannt sein dürfte, hat beim Finanzamt zu einer eklatanten Personaleinsparung geführt. Nö das tut mir jetzt nicht wirklich leid... :D
Online-Banking wird heute immer weiter entwickelt und macht den kleinen Bankangestellten am Schalter langsam aber sicher überflüssig. Wenn die einem noch hilfsbereit erklären, was ihr neues System jetzt alles kann, schaffen sie sich just in diesem Moment selbst ab... Keine Ahnung ob denen das schon aufgefallen ist :D
Alexa und Co.: Die Stasi hätte von solchen Möglichkeiten nur geträumt... auch die Stasispitzel bräuchte man heute nicht mehr... :D Was jemanden dazu veranlasst sich so ein Abhörgerät zu kaufen um sich dann abhören zu lassen, ist mir ein Rätsel, aber gut...

So könnte man das nun in allen Branchen Schritt für Schritt weiter durch gehen, Ende ist wohl keines in Sicht...
Ja die Digitalisierung wird uns alle verändern, im Privatleben, im Verkehr, im Beruf, beim, beim Einkaufen, bei Behörden usw. nicht unbedingt schlagartig aber stetig, ob man das aber wirklich haben möchte?
Wie sich die Digitalisierung im Berufsleben auswirkt, merkt man spätestens dann, wenn man keinen Beruf mehr hat ;) und letztlich kann man wohl sagen, daß dieser Zug der Zeit einer kleinen, elitären Minderheit einen exorbitanten, besonders wirtschaftlichen Nutzen bringt, die breite Masse hingegen hat wie auch bei der Globalisierung, eher das Nachsehen...

All diese o.g. Punkte könnt Ihr jederzeit googeln, das habe ich mir nicht aus den Fingern gesogen. Leute wie Richard David Precht, Dirk Müller oder Harald Lesch vertreten dazu auf Youtube sehr interessante, aber wenig erfreuliche Meinungen, vielleicht mal rein hören...
 
Und das willst du verhindern, indem du stets einen vom Werksschutz dahinter stellst, obwohl, es müssen schon 2 Werksschützer sein, falls einer mal auf Toilette muss. Natürlich sind diese IT-mäßig spezialisiert und geschult, und wissen genau, was der Kundendienstler mit seinem Servicelaptop zu jeder Zeit macht, und in welchen Netzwerken er hängt, und ob das alles zu jeder Zeit sauber ist. Und wenn die ganzen Werksschützer durch Kundendienstler abgelenkt worden sind, hat die Putzkolonne freie Bahn. Oder der Praktikant, der in Wirklichkeit von der Konkurrenz kommt. Oder der Chef, der zu ebendieser wechseln will.
Alles natürlich völlig unrealistisch, aber die Kundendienstler, die muss man im Auge behalten. Mit mindestens 2 IT-Spezialisten pro Person.:rolleyes:
 
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