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Diskussion zum internationalen Hammersbacher Limes-Pokal-Circle-Dancer-Fernwettkampf 2020

Hallo,

leider ist das Circle-Dancer-Treffen in diesem Jahr letztlich dem Virus zum Opfer gefallen.
Nun wäre es ja doof, wenn es nicht etwas gäbe, wo sich alle, die an dem Limes-Pokal-Rennen teilnehmen wollten, dies nicht tun dürften.

Um den Sicherheitsbestimmungen gerecht zu werden, gab es auch die Rennvariante, die Mannschaftsrennen als Einzelrennen auszutragen und dann die Zeiten zu werten.
Aber da muss man auch erst zu einem Treffen fahren und viele Sicherheitsbestimmung einhalten.

Käpt'n Robert und Willi starteten dann mit ihren Limes-Racern einfach ihre Rennen und meldeten ihre Zeiten...

Da ging der Runde ein Licht auf:
Wir machen einen Fernwettkampf!

Teilnahmeberechtigt ist jeder, der mit einem Modell, das den Limes-Regeln entspricht an den Start bringt und das Rennen entsprechend den Limes-Regeln durchführt.

Ich habe die Limes-Pokal-Ausschreibung etwas verändert, um den Einzelrennen in der Ferne gerecht zu werden.
Es gibt bestimmt genügend Punkte, die verbessert werden könnten, wobei das jeder machen kann. Wenn es nicht grundsätzlich Falsches gibt, würde ich gern danach verfahren...
Ich habe die Regeln aus den Erfahrungen in Hammersbach etwas geändert und möchte so bei dem Spaß, den wir alle dabei haben sollten, eine gewisse Vergleichbarkeit erreichen.

1. In jedem Rennen soll es um die schnellste Zeit bei 60 Runden und einem Tankstopp gehen.
2. Aus den gemeldeten Zeiten wird der Mittelwert errechnet.
3. Sieger ist, wer diese, Wert mit seiner Zeit am Nächsten kommt.
4. E-Starter ist von Beginn an erlaubt.

Hier wird grundsätzlich auf die Ehrlichkeit der Teilnehmer vertraut.
Vielleicht sollte auch jeder von seinem Rennen ein Video vom Startanzählen bis zum Zieleinlauf machen. Dietmar, Frank und Benedikt haben eins von ihrem Rennen gemacht. Ist ein tolles geworden. Vielleicht stellen sie es auch hier rein...
Würde jede Diskussion erübrigen...

Wer würde als Unabhängiger Zeitnehmer die gemeideten Zeiten entgegen nehmen?

Bisher hat es Käpt'n Robert gemacht und schon folgende Zeiten vorliegen:

Datum........Pilot...................................Mechaniker..........................Zeit...............mit.............ohne...........E-Starter
06.09..........Dietmar Morbitzer.......Frank Wadle.........................4'40,1"............./.................. X
30.08..........Robert Schulze..............Willi Schmitz........................6'51,2"............./.................. X
30.08..........Willi Schmitz...................Robert Schulze...................5'25.5"............/................... X

Robert hat damit schon angefangen. Ich würde es auch machen - würde aber auch gern teilnehmen...

Also, der Aufruf ist gestartet!

AXO: weil man nicht weiß, wie das mit den gesetzlichen Bestimmungen ist: Die Teilnahme und die Durchführung der Rennen erfolgt auf eigenes Risiko!

Ich würde mich freuen, wenn viele mitmachen!

Beste Fesselfliegergrüße!

Rainer

PS: Das schließt nicht aus, dass das bei den Club 30 und/oder dei den Indy's auch gemacht werden könnte, also so ein Fernwettkampf...
 

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Zuletzt bearbeitet:
Eine Ergäzug wegen Nachfragen zur Verdeutichung:

Der Gewinner ist das Team, das dem Mittelwert aller gemeldeten Zeiten am nächsten kommt.

Das heißt:
Angenommen, es nehmen 20 Teams teil.
aus allen gemeldeten Zeiten dieser Teams wird der Mittelwert errechnet.
Wer dieser Zeit am nächsten gekommen ist, wird der Sieger sein. Die Reihenfolge wird entsprechend ermittelt.

Da auch der Wunsch besteht, die Schnellsten zu ermitteln, wird auch hier eine Auswertung vorgenommen und als "Unterwettbewerb" geführt.
Hauptwettbewerb bleibt die Nähe zum Mittelwert.

Im obigen Fall wäre es bei den gemeldeten 3 Zeiten:

Sieger im internationalen Hammersbacher Limes_Pokal-Circle-Dancer-Fernwettkampf 2020 wäre wohl
das Team Schmitz/Schulze.
Im Unterwettbewerb Schnellster hätte Morbitzer/Wadle gewonnen...
 
Hallo Rainer !

Tolle Idee !
Wie ist das denn, gibt es eine Deadline ?
Kann man eine bessere Zeit nachreichen oder gilt die abgegebene ?
Ich schau mal was sich machen lässt, Indy würde bei mir gehen, für Limes müsste ich umbauen.
Hauptproblem ist sicher das zusammenstellen eines Teams, Stoppen kann man ja nach Video..
Wobei, ein Rundenzähler wär schon nicht schlecht..
VG,
Sebastian
 
Hallo Sebastian,
dass die Idee ankommt, freut natürlich die Inspiratoren!

1. Deadline:
In der Ausschreibung habe ich das so gefasst,
dass der Wettbewerb ab sofort beginnt und bis zum 19.10.2020 gehen soll.
Kann aber auch gern länger gehen....

2. Anzahl der Rennen pro Teilnehmer:
Da hatte ich eigentlich kein Limit gesetzt.
Aber vielleicht sollten wir die Anzahl auf 5 pro Pilot begrenzen.
Kommt auch etwas auf den Schreiber an.... Ansonsten ja egal. Man kann auch aus Sicht der Speedflieger letztlich mit einer "mittelmäßigen Zeit" gewinnen - muss halt nur am Nächsten am Mittelwert aller Zeiten sein ;)

3. Rennablauf und Wertung:
Das Video von Dietmar, Frank und Benedikt, ich hoffe, sie stellen es noch ein, war eigentlich ganz gut:
  • Alle stehen bereit, der Mechaniker aufrecht vor dem Modell.
  • Es wird laut von 10 abwärts gezählt.
  • bei "0" oder "Start" darf der Mechaniker runter zum Modell, den Glühstecker aufstecken und das Modell starten (mit Hand oder E-Starter)
  • Mit dem Startsignal wird gleichzeitig die Stoppuhr gestartet.
  • Jetzt könnten die Runden laut mitgezählt werden. Das kann aber auch von jedem am Schirm beobachtet werden...
  • nach dem Erreichen der 60. Runde käme die Meldung "Ende". Und anschließend müsste die Stoppuhr gezeigt werden. Auch hier kann jeder separat mitstoppen...
4. Teams:
Hier sehe ich nicht so sehr das Problem...
Jemanden, der einen Motor anwirft in einem Einzelrennen, der nicht die ganze Sicherheitsbedingungen beachten muss, wie der Mechaniker in einem zweier- oder dreier-Rennen, wird man schon eher finden, ohne das abzuwerten. Denn letztlich entscheidet der Mechaniker hier noch mehr wie der Pilot über das Ergebnis. Und es sollte eventuell eher der Mechaniker der Erstgenannte sein ;)...

5. Die Modelle/Jeder sein Eigenes:
Die Modelle sind entsprechend der Ausschreibung zu bauen, also entweder aus dem Baukasten oder mit den Veränderungen der Kanadier (Videos in der Ausschreibung), die ein sicheres Modell gewährleisten und/oder mit Leisten verstärkten Rumpf/Tragfläche, wobei der Rumpf auch bis zu 1,5 cm nach hinten verlängert werden kann.
  • ABER es braucht nicht jeder ein eigenes Modell. Ich sehe kein Problem darin, wenn das vorhandene Modell von vielen Interessierten genutzt wird, so wie es Robert und Willi gemacht haben. Falls ich meine 4 AG-Jungs zum Fliegen kriege, habe ich derzeit auch nur ein Modell... Aber vielleicht 5 Meldende... ;)
  • Es geht um den Spaß und Leute für uns zu interessieren...
6. Warum im Moment nur die Limes-Pokal-Klasse?
Ich freue mich, wenn wir einen Wettbewerb auf die Beine stellen und da bin ich persönlich beim Limes-Pokal, zumal hier schon Zeiten vorliegen.
Einen Indy-15 oder einen Club-30 würde ich genauso gerne ins Leben rufen, aber es würde mir schwer fallen, diese auch zu organisieren.
Meine AG-Fesselflug wird in drei Gruppen (Anfänger, Erfahrenere und Fortgeschrittene) stattfinden und ca. 16 Kinder umfassen...
... und neben dem Fesselflug soll es wohl noch ein anderes Leben geben, habe ich gehört.
Deshalb hier der Versuch, einen Limes-Fernwettkampf zu organisieren und vielleicht als solchen auch weiterzuführen...
DA bin ich gespannt wie ein Flitzebogen, ob das klappt...

Viele Grüße!
Rainer

Die Meldungen über die Zeiten sollten im Moment an Robert geschickt werden... Ich suche da noch nach einer neutralen Person, die das übernehmen würde...
 
Zuletzt bearbeitet:
Na, das ist doch mal eine Idee.
Das kann auch nur bei den Fesselfliegern funktionieren: alle anderen würden mogeln.;)
Einen Zeitnehmer und Rundenzähler würde ich schon finden, dann muss ich nur noch mein Pilotenproblem lösen: der wohnt nämlich 388km entfernt von mir.
...und so viel Leine habe ich nicht auf dem MeisterB.
Schaun mer mal...

Gruß Andreas
 

Abgabezeit ist bis zu dem Termin wo es einen Impfstoff gegen Corona gibt.

Reiner hat eine gute Gewinnerregel festgelegt: Der; der am Ende am nächsten an dem Durchschnittswert aller abgegebenen Zeiten ist, ist der Gewinner. Also ein Flieger mit 10m Leinen und nur 50 Runden in 6m höhe kann nicht gewinnen.
Abgabezeit ist bis zu dem Termin wo es einen Impfstoff gegen Corona gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo !
Danke Rainer und Robert für die Infos.

Wenns nur daran liegt beim Indy und Club30 die Zeiten mal in ein Excelsheet zu hacken um den Durchschnitt zu rechnen kann ich das tun. Das würde auch dem Spirit unserer Vereinbarung entsprechen, dass Indy und Limes immer zusammen geflogen werden.
Viel mehr Aufwand wirds ja nicht sein, es sei denn es gibt noch ne digitale Video Siegerehrung. . Da erschließt sich mir die Argumentation mit dem Mehraufwand nicht richtig.

Wo ist das Problem ?

Limes
Indy
Club 30

Einfach fliegen und die Zeiten posten, es ist doch alles klar an Reglements ?!
Am 19. wird dann zusammengerechnet und gut ist ?

Man könnte sogar überlegen, ob man mal Elektro macht, Das wäre für die Leute ohne Fesselflugkollegen in der Nähe der hit, da kann man einfach mit der RC-Car Funke fliegen. Gar keine Bauregeln, einfach Leinenlänge festlegen , Mittelwert als und was an Technik verwendet wird - als Flugaufgabe der aktuelle Stand vom Tron Race.

@ Andreas
Bei 388 km Leinenlänge hättest du so ca. 2438 km pro Runde, bei 110 km/h hast du dann Rundenzeiten von 22,16 Stunden.
Man müsste vermutlich mit Grouper fliegen um mit der Erdkrümmung klar zu kommen. Pro Runde müsstest du jedoch ca. 380 x nachtanken, dass heist pro Runde ca. 15.2 Liter in einer Tankflasche mitnehmen. Ich denke das Modell zur Startstelle zurückzutragen ist dabei nicht nötig.
So könntest du mit Martin Fliegen ;)

Viele Grüße,
Sebastian
 

Wilf

User
Ich tüftle gerade, wie das Team ich/ich die Sache anpacken könnte. Ein Shoestring-Baukasten wär schon mal da.

Zwischen zwei Flügen ein wenig rennen, schadet ja auch nicht. (Nur die kleinen Tanks sind mir zuwider, weil ich immer heilfroh bin, wenn der Motor endlich angesprungen und der Flieger in der Luft ist 😜.)
 
Hallo Wilf !

Du könntest ja mit dem Akromaster schon mal probieren, der Flidowaduwi hat ja die selbe Flugaufgabe und weniger restriktive Bauvorschriften.. da würdest du nicht extra ein neues Modell bauen müssen um das mal auszuprobieren .
VG, Sebastian
 
Der Gedanke von Sebastian, die Indy-15 und Club 30 Classic mit in die Zeiterfassung aufzunehmen, kann realisiert werden, in dem die Mannschaften den Piloten, den Mechaniker und auch den gegebenenfalls vorhandenen Zeitnehmer sowie die erzielten Zeiten über den angegebenen Kurz link für das Google-Form-Formular eingegeben werden. Das erspart viel Aufwand. Viele Arbeiten sind nur "schelle 5 min". Aber in der Summe sind sie dann meist eine ganze Menge mehr...

Auf diese Weise lässt sich die Zeiterfassung für alle aber wohl einfach und zeitsparend realisieren...Und eine Auswertung ist so auch relativ schnell möglich…
Grüße!
Rainer
 
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