Dle 111 elektrostart

Matzerzr

User
Hallo miteinander,
Ich habe einen schönen Schlepper ( Midour 3) mit nem 111‘ver Dle V3 erstanden.
Möchte jetzt gerne den orginalen e-starter von dl motor drann haben.
Weiß jemand ob die Propelleraufname sich verändert( kürzer/länger) oder wie gross das starter Rad ist?
Danke Matze
 
:)
😂👍
Das Du das hier liesst... cool
Habe die Midour gestern das erste mal geflogen und muss sagen...richtig gut
Die Einstellungen , die ich übernomme hatte, passten soweit auch auf anhieb.
Flugverhalten mehr als gutmütig.
Das einzigste währe halt noch ein e-starter.
Ich weiß halt nicht, ob das Starterrad noch in die Haube passt.
Tschö Matze
 
Hallo Matze,

die Motorhaube sieht in etwa die meiner Cessna 188 Ag Husky ähnlich. Da hatte ich mir schon mal Gedanken betreffs E-Starter für den DLE111 gemacht.
Ideal wäre den Antriebsmotor oberhalb des Motors zu platzieren, was aber nicht geht, da nach oben kein Platz vorhanden ist.
Unten ist der Vergaser im Weg. Ohne größere optische Einbußen war das nicht zu realisieren. Bin von dieser Idee wieder weg. Bei runden Motorhauben geht das wesentlich besser.

Tschüß
Knut
 
Also bei dermidour ist das nach oben sehr eng, nach unten hätte ich mehr luft. Müsste halt eine dreiseitenansicht incl. Estarter haben, dann könnte ich das nachmessen. Gibts auf der HP leider nicht
 
eStarter

eStarter

Hallo Matze

Schau doch mal auf die Seite von JSB . Wenn der Starter vorn nicht passt, dann könnte aus Platzgründen der Einbau auch von der Rückseite erfolgen. Bei Jürgen Sauerwald ist diese Art der Montage an einem DLA 64 zu sehen. Habe ich so noch bei keinem anderen Anbieter gesehen. Da JSB Motoren auch selber baut, wäre eine Anfrage die Lösung

Gruß Ralf
 
Würde mich freuen, wenn du bzgl. Anlasser eine Lösung finden würdest.
Für einen rückwärtig angebrachten Anlasser ist aber eine andere, hinten längere Kurbelwelle unbedingte Voraussetzung. Daran wird es wohl scheitern.:)

Gruß,

Robby
 
Hallo,

ja, rückwärtige Montage würde gehen, nur wie schon geschrieben, müsste dazu die Kurbelwelle hinten rausschauen.
Bei mir kam noch dazu, das das große Zahnrad genau im Bereich des kleinen Motorhaubenauschnitts saß. Daran ist es wohl letztendlich auch gescheitert.
Ideal wirds wohl nur Motorhauben ala Wilga oder ähnlich.

Tschüß
Knut
 
Würde mich freuen, wenn du bzgl. Anlasser eine Lösung finden würdest.
Für einen rückwärtig angebrachten Anlasser ist aber eine andere, hinten längere Kurbelwelle unbedingte Voraussetzung. Daran wird es wohl scheitern.:)

Gruß,

Robby

Naja, beim DLA 64 schaut die Kurbelwelle im normalen Auslieferungszustand ja auch nicht aus dem Gehäuse. Da hat sich der Jürgen Sauerwald halt etwas einfallen lassen und die Welle und das Gehäuse bearbeitet. Anders geht es nicht. Wenn mich nicht alles täuscht, dann hat die KW an dieser Stelle eine kleine Zentrierung, die sich mit dem richtigen Werkzeug und den Maschinen perfekt dafür eignet, dort ein entsprechendes Gewinde hinein zu schneiden. J.S. baut die Mehrzylinder Motoren doch selber, dem fehlt es ganz sicher nicht am nötigen Wissen.
Ärgerlich, dass man beim DLA 64 mit Anlasser nicht die Rückseite sehen kann

Gruß Ralf
 
Klar, nachfragen kostet nix. Ich würde es machen.
Vermutlich hat der Hersteller des Motors bereits eine andere KW geordert und eingebaut. Die KWs sind gehärtet, da kann man nicht einfach an einer Zentrierung eine Bohrung anbringen und ein Gewinde schneiden. :)
Ein drangehängtes Drehteil müßte überdies schlagfrei rund laufen (geht bei dieser Methode fast nicht) und die Verbindung auch mächtig was aushalten.
Also ich sehe da schwarz, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. So ein Umbau würde auch einige $ kosten, der Motor müßte komplett zerlegt werden... :D

Gruß,

Robby
 
Hallo,

den gleichen Gedanken hatte ich gestern auch. Mit der orginalen Kurbelwelle wird das nichts.
Man müsste die hintere Kurbelwellenwange abziehen, wenn das überhaupt geht, und neu machen, sprich die Welle auch gleich länger.

Tschüß
Knut
 
Nur mal so zur Info:

Kurbelwellen, speziell für Zweitakter, werden von darauf spezialisierten Firmen in Massen hergestellt und von den Geräteherstellern (Motorsägen, Gartengeräte, unsere großen Benziner usw., bis hin zu Renn-Karts) nach der Auswahl eingekauft. Das geht von den ungehärteten und unbearbeiteten Rohlingen bis hin zur einbaufertigen KW, je nach Gusto. Die Rohlinge bestehen je aus einem Gegengewicht und einer Welle. Diese Wellen sind immer so lang gehalten, dass, wie eigentlich üblich, an beiden KW-Seiten etwas befestigt werden kann.
Die Einkäufer unserer Motoren-Hersteller lassen also vor dem Härten/ Schleifen bei einem KW-Teil ein kräftiges Stück absägen, so dass nur eine Lagerpassung übrig bleibt.
Es ist natürlich nicht auszuschliessen, dass ein anderer Abnehmer (Motorsägen-Hersteller...oder so) die gleiche KW mit beidseitigem Anschluss ordert bzw. unser Hersteller eine Kleinserie in dieser Version bestellt. Dann ist es kein weiter Weg mehr bis zum Heck-Stummel: Bohrung in´s Gehäuse, abgedichtetes Lager bzw. Simmerring verbauen, andere KW rein, fertig. :D

Gruß,

Robby
 
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