Donald Trump, 45. PrÀsident der USA

Ost

User
Gaga oh-la-la!
Rah rah ah-ah-ah!
Ro mah ro-mah-mah
Gaga bla- bla- aha
Gaga ula- lach-ah
Mist, falscher Text đŸ˜± đŸ˜± đŸ˜±
 
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Dieter Wiegandt

Chefmoderator
Teammitglied
Ich bin ehrlich froh, dass das jetzt zum Schluss noch einigermaßen schadlos ĂŒber die BĂŒhne gegangen ist. Bei dem Typen schien ja wirklich nichts unmöglich.
 

Ost

User
Ja, am Schluß war mir auch unheimlich, die Spritze hat ihm nicht gutgetan.
Aber man tut jetzt so all hÀtte er alles falsch gemacht....und wÀre ihm alles zuzutrauen gewesen.

Über den Mensch Trump muß man jedoch keine geteilte Meinung haben, das ist eindeutig.
 

smaug

User
Die USA feiern heute einen neuen PrĂ€sidenten, aber vor allem auch den Weggang des Verlierers Donald Trump. Die Bilder des wĂŒrdelosen Abgangs von Trump werden vielen in Erinnerung bleiben.
 

Claus Eckert

Moderator
Teammitglied
Das war es dann. Der 45. PrÀsident der USA ist Vergangenheit.
Ganz nett hier die diversen Kommentare der letzten vier Jahre zu lesen.

Wie immer wenn es um die Zukunft geht, eine Ansammlung von falschen, aber auch richtigen EinschÀtzungen.

Jetzt ist die Zeit den Blick nach vorne zu richten. Und natĂŒrlich auch wieder die Zeit der Vorhersagen....
 

Relaxr

User
Es ist massiv erleichternd, das braucht die Welt nicht nochmal.

Hoffentlich gelingt es Biden/Harris, den "Mob" zu beruhigen und wieder "Gemeinsamkeit" zu finden.

Da muss man nun allerdings ganz genau weiter hinschauen, 70 Mio offizielle "Trump Follower" sind erstmal kein Pappenstiel. Da brauchen viele jetzt erstmal ein Deeskalations/Anti Aggressionstraining.
 

GC

User
Dieser Mob existiert nicht erst seit gestern und ist viel weiter verbreitet als manch einer es glauben will. Ich erinnere nur ein wenig von KKK bis hin zu den proud boys.

Biden macht den Eindruck eines PrĂ€sidenten mit moderner und antirassistischer Gesinnung. Ich wĂŒnsche ihn und Harris viel GlĂŒck!
 

Relaxr

User
Ja Gerhard, das stimmt! Na zumindest hat der Mob sich unter Trump prÀchtig entwickelt, so prÀchtig, dass er mal ins Allerheiligste gelatscht ist und den untreuen Vize aufhÀngen wollte und auch Nancys mitgenommen Notebook an die Russen verscherbeln wollte. Und einen Polizisten haben sie erschlagen :rolleyes:

Ja - Biden fĂŒhrt diese Trends hoffentlich weitest möglich zurĂŒck, am besten durch Einbeziehung des Mobs mit seinen Nöten. Der Rest der Trumpisten muss nun von demokratischer Politik ĂŒberzeugt werden. Schaun wir mal...

Auch ich wĂŒnsche "Biden", Joe und Kamala viel GlĂŒck, besser Erfolg :) .
 
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smaug

User
So wie ihm geht es vielen von uns hier drueben, es ist wie wenn eine schwere Last weggefallen ist.
Schön zu sehen auch an den aktuellen Pressekonferenzen aus dem White House. Anstelle von SelbstbeweihrÀucherung, Beleidigungen, Diffamierungen, Verharmlosungen, Alternativen Fakten etc. gibt es wieder Informationen, Fakten und AufklÀrung in ganzen SÀtzen. Die Fragen der Medien werden wieder ordentlich beantwortet.
 

GC

User
Hans, ein Zitat aus der SZ zeigt, wie viel GlĂŒck USA (und unsere Welt) hatte, denn es hĂ€tte leicht auch schief gehen können:

Mehr GlĂŒcksspiel als Wahl
Auf den ersten Blick erscheint das Ergebnis der PrĂ€sidentschaftswahl in den USA eindeutig. Joe Biden erhielt landesweit sieben Millionen WĂ€hlerstimmen mehr als Donald Trump. Und auch bei der Anzahl der WahlmĂ€nner und -frauen liegt Biden mit 306 Wahlleuten deutlich vor Trump, der auf nur 232 Wahlleute kommt. Ein zweiter Blick jedoch zeigt, wie knapp der Ausgang der Wahl in Wirklichkeit war. In den drei Bundesstaaten Arizona, Georgia und Wisconsin betrĂ€gt der Vorsprung von Biden auf Trump gerade 45 000 Stimmen. Ohne die 37 Wahlleute dieser drei Staaten hĂ€tte Biden die Wahl verloren. Nicht die sieben Millionen Stimmen, sondern die Haaresbreite von 45 000 Stimmen entschied letztlich ĂŒber Sieg oder Niederlage!
 

Hans Schelshorn

Moderator
Teammitglied
Da hast Du schon Recht, Gerhard!
Aber beim RĂŒckblick auf die Wahl 2016 kann man sehen, daß der Donald der (nicht mehr ganz so) PrĂ€chtige damals die Wahl gewonnen hat, obwohl er fast 3.000.000 Stimmen weniger als Hillary Clinton hatte. WĂ€re irritierend, wenn er zum zweiten Mal mit weniger Stimmen gewonnen hĂ€tte. Vielleicht sollte man ja doch mal am Wahlverfahren nachjustieren. Wir haben nicht mehr 1788, und ein paar Bundesstaaten sind mittlerweile auch dazugekommen. ;)

Servus
Hans
 

GC

User
Hallo Hans,
so ein antiquiertes Wahlverfahren hat ĂŒbrigens auch die Schweiz, was es aber nicht besser macht.

Das schlimmste an dem Amerikanischen Modell ist auch noch, dass die Anzahl der Wahlleute eines Landes nicht proportional zur Einwohnerzahl ist, d.h. kleine LĂ€nder habe zu viele Wahlleute und damit ein zu großes Gewicht.

Sarkasmus on* Vielleicht sollte man gleich den PrÀsidentenposten verlosen. The winner is ...
 

Sammyb

User gesperrt
Hallo,

Wenn man hier so liest kommt man zur Überzeugung das viele es fĂŒr besser halten das ein ####### ########## Opa ein besserer PrĂ€sident ist als ein erfolgreicher GeschĂ€ftsmann (wenn auch einer mit oftmals eigenartigen Ansichten und AusfĂ€llen)
Man merkt das wir in Deutschland sind wo auch seltsame und von jeglicher Ahnung und Sachkenntnis befreite Gestalten in der Regierung sitzen.

Naja, auch bei Trumps Wahl hab ich gesagt : Jedes Land bekommt den PrÀsidenten den es verdient...

Gruß Sammy
 
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GC

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Sammy,
in Deinem Beitrag sind gleich 3 Unterstellungen, die Du nicht belegen kannst und vom Stil denjenigen Deines offensichtlichen Freundes Trump Àhneln.
1. und 2.: ####### ########## Opa (Opa stimmt)
3. erfolgreicher GeschÀftsmann
 
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Xare

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ein erfolgreicher GeschÀftsmann
erfolgreich? Ja im nicht bezahlen von Schulden. So viel ich mich noch erinnern kann hat er z.B. 400 Millionen Euro Schulden bei der Deutschen Bank. Hat er die erfolgreich zurĂŒckbezahlt?

QUOTE="Sammyb, post: 11925164, member: 97541"]
...########## Opa ...
[/QUOTE]
Wie kommst Du denn da drauf?????
 
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