Ein kleiner Kraftprotz von Junsi

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Der iCharger S6

von Milan Lulić.​

Neben dem iCharger X6 bietet Junsi einen weiteren kleinen, aber dennoch leistungsfähigeren Lader an. Der iCharger S6 glänzt mit einem Ladestrom von 40 A, beziehungsweise einer maximalen Ladeleistung von 1.100 W.

Der S6-Lader hat noch zwei weitere Merkmale: Große und leicht bedienbare Druck-Wippe und für hohe Ladeleistung, im Eingang wie im Ausgang, die großen XT-90-Stecker. Weiterhin hat der Lader die starken Balancer für sechs Li-Akkus, USB-Port, Kartenslot für SD-Card und eine reichhaltige Software.

StefansLipoShop.de hat mir ein Testmuster zur Verfügung gestellt.

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Lieferumpfang Junsi S6-Lader.​

Für seine eindrucksvolle Leistung ist der iCharger S6 mit 83 x 71 x 36 mm Größe und rund 200 g Gewicht ein sehr kompaktes und leichtes Gerät, das in einem soliden schwarzen Kunststoffgehäuse untergebracht ist.
An seiner Oberseite befindet sich ein hochauflösendes 2,4" IPS LCD Farb-Display. Auf der linken Seite sind XT90-Akku-Anschluss, Mikro-SD Kartenslot, Servoanschluss für die Servotester-Funktion und XH-Balancer-Anschluss positioniert. Rechts sind eine Druck-Wippe und Lüfterschlitze zu finden. XT90-Anschluss für DC-Anschlusskabel und Mini-USB-Anschluss sind auf der Rückseite installiert.

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Die linke Seite mit den Anschlüssen für Akku, Servo, Balancer und Slot für Micro-SD Karte.

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Die rechte Seite mit den Lüfterschlitzen und Druck-Wippe.

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An der Rückseite ist der XT90-Anschluss für das DC-Powerkabel und Micro USB positioniert.​

Von einem ARM 32-Bit-Prozessor gesteuert, arbeitet der Lader mit einem Buck-Boost-DC/DC-Wandler fortschrittlicher Technologie mit einer Taktfrequenz von 200 kHz bei einem maximalen Wirkungsgrad von 96%!


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Eine exzellent hergestellte Platine.

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Die Unterseite der Platine mit sechs Balancer-MOS-FETs (D2PAK Baugröße), Kühlkörper und der restlichen Elektronik.​

Der S6-Lader wird mit zwei XT90-S Buchsen (Antiblitz!) zur Herstellung eines passenden Versorgungs- und Ladekabels geliefert. Auf dem mitgelieferten CD-ROM befinden sich: USB-Treiber, Upgrader, Junsi Console, Manual und sogar die universelle DataExplorer-Software. Von dieser sollte man sich lieber die neuste Version von DataExplorer Download herunterladen.
Eine deutsche Bedienungsanleitung für S6-Lader steht auf der Homepage von rc-dome (www-rc-dome.de) zum Download bereit.
Was viele Benutzer erfreuen wird, ist die Tatsache, dass auch bei S6-Ladern die Menü-Sprache in Deutsch oder Englisch gewählt werden kann. Dank gut strukturierter Menüs mit vielen Informationen wird man sich schnell zurechtfinden.
Natürlich kann jeder Benutzer auch ohne lange Einarbeitung alle gängigen Akkutypen laden, entladen und pflegen. Dafür bietet der Lader sehr gute Grundeinstellungen. Falls gewünscht, ist es leicht, den einen oder anderen Parameter zu ändern.

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Zwölf (00 bis 11) selbst erstellte Akkuprogramme. Diese Programme kann der Benutzer im Auswahlfenster jederzeit ändern, verschieben, kopieren, hinzufügen und löschen.

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Bei festen Programmen (hier 16 bis 24) kann der Benutzer nur die Funktionen "Ändern", "Verschieben" und "Hinzufügen" benutzen.​

Wer sehr viele Akkus mit unterschiedlichen Kapazitäten und Zellenzahlen hat, wird dafür gewiss die Einstelldaten bzw. Akkuparameter, hier als „Programme“ bezeichnet, auf einer Micro-SD-Karte speichern, um sie immer wieder zum Laden zu nutzen. Jeder Speicher, bestehend aus maximal 32 Akkuprogrammen, wird auf der Micro-SD-Karte fortlaufend mit Namen gespeichert. Diese aufwändige Arbeit kann mit der DataExplorer-Software über USB-Anschluss schnell und einfach erledigt werden. Nicht nur das, auch die Lade- und Entladevorgänge können aufgezeichnet und als Diagramme reproduziert, betrachtet und ausgewertet werden.

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ScreenShot der DataExplorer-Oberfläche.​

Jedem technisch interessiertem Lader-Freak kann ich die DataExplorer-Software wärmstens empfehlen. Seit Jahre nutze ich diese freie Software und bin immer wieder begeistert von Winfrieds Arbeit und Pflege.

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System-Menü Übersicht.​

Im System-Menü können viele Parameter programmiert werden, z. B. Temperatur und Lüfter, Piepstöne, Ausgangsleistung, Versorgungsquelle (Netzteil oder Batterie), speichern bzw. laden von Konfigurationen und Kalibrieren. Das zuletzt genannte Feature ist sicherlich nur für Profis interessant und zulässig!
Außerdem stellt der Lader noch drei Sonderfunktionen zur Verfügung, nämlich Log-Files, Servotest und Impulstest.
Im Li-, NiZn- und LTO-Modus können ein bis sechs Zellen, im NiCd-/NiMH-Modus ein bis 20 Zellen und im Pb-Modus ein bis 10 Zellen geladen werden.
Der Ladestrom ist für alle Akkutypen von 0,05 A bis 40 A einstellbar. Die maximale Ladeleistung auch dieses Laders ist aber abhängig von der Versorgungsspannung der Batterie bzw. des Netzteils. Die volle Leistung von 1.100 W wird ab einer Eingangsspannung von >24 V erreicht. Bei einer Versorgungsspannung von 12 V stell der S6-Lader eine maximale Ladeleistung von etwa 515 W zur Verfügung. Das reicht, um einen 5000er-6s-LiPo mit 4C (20 A) zu laden. Das sollte man wissen, da viele Benutzer keine 24 V-Versorgungsquelle nutzen können. Auch auf dem Fluggelände hat man oft nur 12 V zur Verfügung.

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Bei den Ladevorgängen werden alle relevanten Daten auf vier Displayfenstern (Zellen, IR, Info und Kap.) angezeigt.

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Schwarz auf Weiß - der gemessene Balancer-Entladestrom.​

Der Entladestrom ist ebenso für alle Akkutypen von 0,05 A bis 40 A einstellbar, und das bei einer maximalen Entladeleistung von 40 W. Die durchgeführten Messungen der Entladeleistung korrespondierten gut mit dem von Junsi angegebenen Wert.

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Die Entladeleistung stimmt gut mit dem von Junsi angegebenen Wert von 40 W überein.​

Der Lüfter wird nur zugeschaltet (Einsetzpunkt zwischen 30 °C – 50 °C einstellbar) und in der Drehzahl geregelt (sieben Stufen), falls es notwendig ist. Nur bei sehr hoher, beziehungsweise maximaler Drehzahl ist er gut zu hören, aber angenehm im Klang. Bei voller Entladeleistung erreicht die Innentemperatur des Laders etwa 55 °C .
Für NiCd-/NiMH- und Blei-Akkus stehen die Modi "Normal-" und "Reflex-Laden", "Entladen" und "Zyklen" zur Wahl. Für NiZn-Akkus wird "Laden", "Entladen"und "Zyklen" angeboten. Bei den Lithium-Modi kann man zwischen Laden in Balance- (schnell, normal, langsam oder ohne), Storage-, Entlade-, Zyklen- und Balancieren-Mode wählen. Der letzte Modus ist ein sicherlich sehr interessantes Feature. In diesem Modus können die Balancer nämlich die Lithium-Zellen autark auf voreingestellte Werte angleichen, ohne dass ein Lade-/Entlade-Vorgang läuft.


Viele sinnvolle Einstellmöglichkeiten

Für die meisten Benutzer reichen die Grundeinstellungen auch für Li-Akkus vollkommen aus. Diejenigen Spezialisten, die gerne möglichst viel selber einstellen (und speichern) wollen, haben mit den Lade Einstellungen alles zur Verfügung. Für die Pflege von Li-Akkus ist das Storage-Programm unentbehrlich: Hier kann nicht nur die Lagerungsspannung pro Zelle, sondern auch noch die „Kompensation“ (0,0 bis 0,2 V in 0,01 V-Schritten) und ein beschleunigter Lagerungsvorgang eingestellt werden.
Für alle Akkutypen steht noch ein Lade-Sicherheitseinstellungen-Modus zur Verfügung: Abschalttemperatur (20 °C - 80 °C), maximalle Kapazität (50% bis 200%) und Sicherheitstimer (aus, 1 min. bis 9999 min.).
Sind LiPo-Zellen zu tief entladen, verweigern manche Lader die Ladung. Nicht so der S6- Lader. Der S6-Lader hat für solche Fälle ein erweitertes Programm: „LiPo Erweiterte Einstellungen“. Hier können der niedrigste Wiederherstellungs-Spannungswert (0,5 V – 2,5 V), Ladezeit (1–30 Minuten) und Ladestrom (0,02 A – 0,5 A) eingestellt werden. Außerdem kann gewählt werden, ob anschließend eine Normalladung erfolgen soll.


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S6-Lader beim Laden eines 6S-5000 mAh-Quantum-LiPo-Akkus

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Diagramm 1​

Im Diagramm 1 sind die Ladekurven eines 5000er-6S-Quantum-LiPo-Akkus, geladen mit 10 A (2C), abgebildet. Bei einem Restladestrom von 1 A (10 %) wurde der Ladevorgang beendet. Interessant ist der sehr stabile und genaue Ladestrom im CC-Lademodus (Constant Current = Konstantstrom) von 10 A!

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Diagramm2​

Im Diagramm 2 sind die weiteren Ladekurven von den gleichen Quantum-LiPo-Akkus abgebildet. Bei den LiPo Einstellungen wurde „Bal. Start CV – 0,2 V“ eingestellt. Beim Ladestart gab es noch eine Zellendrift von etwa 80 mV, ich hatte nämlich absichtlich die Zelle 6 (orange) etwas höher vorgeladen! Deutlich ist zu sehen, wie der Lader ab einer Zellenspannung von 4,0 V (CV - 0,2 V) die Zellen angleicht und ab etwa 4,18 V die Zellen trichterförmig genau auf 4,20 V ausgleicht. In der DataExplorer-Tabelle kontrolliere ich die Ladeschlussspannung der Einzelzellen: 4,198 V; 4,199 V; 4,199 V; 4,200 V; 4,119 V und 4,199 V. Am Ladeschluss haben wir perfekt ausbalancierte Zellen mit einer maximalen Spannungsdifferenz von nur 0,002 V! Das kann sich sehen lassen – die Balancer-Stufen erledigen ihre Arbeit ausgezeichnet.

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Zellenspannungs-Anzeige im DataExplorer direkt nach dem Ladeschluss (Zellendrift 0,002 V!)​

Nachfolgend noch einige interessante Features und Fakten:
  • Sofort nach dem Anschließen des Balancerkabels am Lader können die Einzelzellen-Spannungen und deren maximale Differenz abgelesen werden (LiPo-Checker-Funktion).
  • Während des Lade-/Entladevorgangs kann, falls erwünscht, durch längeren Druck auf die Wippe nach oben (up) der Lade-/Entladestrom neu eingestellt beziehungsweise korrigiert werden. Einen längeren Druck nach unten (down) unterbricht den laufenden Vorgang.
  • Selbst erstellte Akku-Programme erscheinen im Speicher in schwarzer Schrift. Wählt man im Speicher-Setup-Fenster den Typ „User“, können die Akku-Parameter in sehr weiten Bereichen eingestellt werden. Solche Akku-Speicher erscheinen deshalb in oranger Schrift - also hier bitte sorgfältig vorgehen!
  • Beim Entladen wird der Entladestrom dynamisch angepasst, das bedeutet: Wird ein viel höherer Entladestrom eingestellt als die maximale Entladeleistung es erlaubt, wird bei abnehmender Spannung der Entladestrom kontinuierlich korrigiert, um immer mit der maximalen Entladeleistung zu arbeiten.
  • Der Lader ist sowohl eingangs- als auch ausgangsseitig gegen ein Verpolen geschützt. Eine Anti-BIitz-Funktion kann im Eingang und Ausgang mit den beigelegten XT90-S Buchsenstecker realisiert werden.
  • Der Lader kann auch als Gleichstromquelle genutzt werden. Dabei ist eine konstante Spannung von 2,0 V bis 26,6 V und ein Strom von 0,1 A bis 40 A einstellbar.
Die Genauigkeit der Anzeige von Spannung und Ladestrom ist beim Testmuster sehr gut. Auch die Anzeige der Einzelzellenspannungen (Auflösung 0,001 V) ist sehr genau, mein Messinstrument zeigte lediglich eine Differenz von +0,001 V!
Bei so viel technischen Daten und Einstellmöglichkeiten gibt es auch Kritikpunkte? Ja, mein Kritikpunkt: Im Servo-Test-Programmm vermisse ich den Servo-Speed-Test-Modus.


Mein Fazit

Der kleine S6-Lader von Junsi punktet mit einem Ladestrom von 40 A und einer beachtenswerten Ladeleistung von 1.100 W, mit starken und akkuraten integrierten Balancern mit zwei Ampere pro Zelle und einer umfangreichen und effizienten Hard- und Software. Es ist ein professioneller Lader, der durch die weit einstellbaren Strombereiche sowohl für kleine Slowflyer-, Sender- und Empfängerakkus, wie auch für die Ladung und Pflege von großen Li-Akkus bis 6s hervorragend geeignet ist.
Ein exzellentes, fortschrittliches Ladegerät für alle Modellfliegerinnen und Modellflieger, das nicht nur eine große Leistung für ihre Akkus zur Verfügung stellt, sondern auch die Möglichkeit bietet, alles selbst beauftragen zu können und das für einen erschwinglichen Preis von etwa 170 Euro.


Technische Daten: Junsi iCharger S6
Einheit
Versorgungsspannungsbereich
V (DC)​
9 - 32
Ruhestromaufnahme bei 13,8 V
mA​
30
Zellenzahl
NiCd - NiMH​
1 bis 20
Li/LiHV - LTO - NiZn​
1 bis 6
Blei​
1 bis 12
Ladestrom
A​
max. 40
Ladeleistung
W​
max. 1100
bei 12 V Eingangsspannung​
W​
~ 515
Entladestrom
A​
max. 40
Entladeleistung
W​
max. 40
regenerativ​
W​
max. 1100
Erhaltungsladestrom (NiCd/NiMH)
A​
0,02 bis 1
Balancer
Anzahl​
6
Balancerstrom je Zelle
A​
max. 2
Wandler-Taktfrequenz
kHz​
200
Gewicht
g​
200
Abmessungen
mm​
83 x 71 x 36,5
weitere Angaben: Junsi iCharger S6
Temperatur-Abschaltungeinstellbar
Lademengen Limitereinstellbar
Sicherheits-Timereinstellbar
Abwärtswandler/Aufwärtswandlerja/ja
VerpolungsschutzEingang/Ausgang
Lüfter
Anzahl​
1
Serielle SchnittstelleMicro-USB
Anzeige, optisch2,4" IPS LCD Farb-Display 320x240
Alarm​
Piepser
LCD-Kontrast/Helligkeiteinstellbar
Logfilespeicherja
Anschluss
Eingang/Ausgang​
XT90 - XT90
Listenpreis
€​
169,90
Vertriebwww.stefansliposhop.de

Spannungeinstellungen für Akku-Zellen
Entladeschlussspannung [V]Ladeschlussspannung [V]Storage-Spannung [V]
Zellentyp
LiFe
2,00 - 3,50​
3,30 - 3,80​
3,10 - 3,40​
LiIo
2,50 - 4,00​
3,75 - 4,35​
3,60 - 3,80​
LiPo
3,00 - 4,10​
3,85 - 4,35​
3,70 - 3,90​
LiHV
3,00 - 4,25​
3,90 - 4,40​
3,75 - 4,10​
LTO
1,50 - 2,90​
2,50 - 3,10​
2,40 - 2,60​
NiCd/NiMH
0,1 - 25,0​
-​
-​
Blei
1,50 - 2,40​
2,00 - 2,60​
-​
NiZn
0,90 - 1,60​
1,20 - 2,00​
-​
User
0,50 - 4,50​
1,00 - 4,80​
1,00 - 4,50​
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Kommentare

Danke Milan für deinen Test. Kannst du eine Aussage über das Lüftergräusch und die Regelung sagen? Wie verhält sich die Lautstärke im Vergleich z.B. zu einem ISGT Q8 Lader?
 
Hallo,
gemeint ist sicherlich Q8 von iSDT. Vergleich Q8 mit S6 hinkt ein wenig. Nämlich S6 mit 40 A und 1100 W gegen Q8 mit 20 A und 500W! Sicherlich bei hohe Ladeleistung wird Lüfter bei Q8 eher anspringen als bei S6. Nicht nur das: bei S6 Balancer 2A echte Entladestrom, Q8 1,3 A Impulsstrom. Bedeutet: auch wenn bei Q8 hohe Ladeleistung Lüfter noch nicht eigeschaltet wird, ist Zellendrifft groß, werden die Balancer sehr warm und Lüfter muss einspringen.
Habe für dich kurzes Ladetest mit beide Lader gemacht:
Q8
LiPo5000-6s mit 10 A geladen. Nach 2 Min. innere Temp. 40° C Lüfter läuft. Nach 5 Min 39°...41° Lüfter An und Aus (sehr leise).
S6
LiPo5000-6s mit 10 A geladen. Nach 3 Min. 28° C. Nach 5 Min. 30° C...
Vorteil bei S6: Lüfter "An" programmierbar (30° bis 50°) und regelung in 7 Stufen! Wemm es stört stellt einfach auf 50°, dann springt er sicherlich sehr selten.
Und zum Schluss - beide Lüfter sind leise.
 
Milan, besten herzlichen Dank. 🤩
Danke dafür das du dir die Mühe gemacht hast das zu testen und uns so ausführlich zu beschreiben. Der S6 scheint das bessere Gerät für mich zu sein und die niedrigeren Temperaturen beim Balancen finde ich ein entscheidendes Kriterium.
Du hattest in deinem Bericht geschrieben dass das Balancing hervorragend funktioniert und der Zelldrift minimiert wird. Das möchte ich haben.
 
Guten Tag

Vielen Dank für die vielen guten Tipps und den ausführlichen Text. Welches Netzteil als Stromversorgung können Sie empfehlen?
Viele Grüße
 
Hallo T.H.
Wäre interessant zu wissen, welche Akkus, Zellenzahl, Ladestrom 1C, 2C ...?
Ich benutze Mean Well Netzteile, regelbares alte Trafo Netzteil, regelbares Netzteil S1200 von Chargery Power ( 50A/1200W). Aber oft reicht mir ein ISDT CP16027 Netzteil auch.
Mean Well Netzteile sind gut und effezient. Kein Wunder das man sie auch in manchen Ladegeräten findet!

Grüße
Milan
 

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