elektr.Einziehfahrwerk

Hallo Zusammen,

ich brauche mal wieder eure Hilfe.

Ich bastl gerade an einen elektr. Einziehfahrwerk zum. Das besteht aus Schneckengetriebe, Getriebe motor und das Gehäuse ist aus Kunststoff. Reedschalter

Für Modelle bis 5-6 kg ist das perfekt. aber wie sieht es bei 12-13 KG aus ?

Ich möchte die Einbaumasse ähnlich einem pneum. machen, damit es bei einem Misserfolg ausgetauscht werden kann.


Nun zum Gehäuse:

ich bin in der glücklichen Lage auf ein sehr interresantes Fertigungsverfahren zurückgriefen zu können. " Selektives Laser Sintern"
Im groben gesagt ist es ein Schichtbauverfahren, bei dem der Laser Polyamidmehl verschweißt. Vorteil: es ist jede Geometrie möglich. (z.B. Kugel in Kugel). Deswegen möchte ich das nutzen, da evtl. später so eine Kleineserie gemacht werden kann (nur privat, nix kommerzielles, evtl. noch für Mitglieder des Forums ;-))

Meiner Meinung nach sollte lieber das Gehäuse brechen, als das meine Fläche beschädigt wird. Nun muss ich einen Mittelweg finden und testen welche Wandtstärke ich brauche.

Meine Endpositionen werden mit Reedschaltern abgelesen. Somit lassen sich dann evtl. Ein und Ausfahr- postion einfach verstellen

Nun meine Frage:

hat jemand mit EZFW Erfahrungen. Wo sind die Schwachstellen, was geht kaputt, wo ist der Verscheiss ? mir Hilft da jede Info von euch.

Ist für so etwas ein Markt vorhannden ? brauch man(n) sowas ? oder habt Ihr lieber die pneumatischen ?

Also heut in die Tasten und gebt mir Info.

ich werde bald mal ein paar bilder posten

Stefan
 
Hallo Stefan,

ich habe ein paar Giezendanner EZFW in Gebrauch, die einzigen elektrischen, die ich kenne. Leider werden die nicht mehr hergestellt. Nachdem die im F3A-Bereich aus der Mode gekommen sind, lohnte sich die Produktion nicht mehr. Ich finde die elektrischen sehr praktisch. Man braucht keinen separaten Akku, keine extra Servos mit (klemmenden) Anlenkungen zur Mechanik. Der Stromverbrauch spielt kaum eine Rolle.
Ich meine, man sollte immer ein federndes Fahrwerksbein benutzen, um harte Belastungen von der Mechanik fernzuhalten. Bei den Giezendannern habe ich schon gesehen, dass die Kunststoffgehäuse dort angebrochen waren, wo die Schwenkachse gelagert ist.
Für ein neues Projekt will ich Giezendanner-Mechaniken nur als Antrieb für den Schwenkmechanismus des Fahrwerks verwenden. Da käme ein Antrieb mit Gewindestange wohl auch in Frage.

Grüße

Carlos
 

FamZim

User
Hallo Stefan

In meiner P 61 ( 19 kg ) habe ich selbstgebaute Spindelantriebe drinn.
Die rasten allerdings nicht in eingefarenem Zustand ein, wie ein Giezendanner sondern werden nur durch die Spindel gesperrt !
Bei meine bisherigen ( Bruchlandungen ) verbogen sich die Aluwinkel der befestigung zum Modell immer sehr stark, und der kurze Hebelarm zwischen Drehachse und Anschlag der Mechanik verformte den Winkel zusätzlich.
Das Teleskoprohr mit der Feder drin ( 20 mm Durchmesser ) verboog oder knickte ab.
Ausserdem waren beim letzten mal die Schlepphebel, und sogar der Schieber auf der Spindel verbogen :D .
Darum wurde etwas umkonstruiert und verstärkt.
Der Achsabstand zur Radachse ist bei mit aber auch 26 cm, und die Landung war eigendlich keine :D :D .

Gruß Aloys.
 
Danke für die Info.

hier ist ein Bild von unserem Prototypen.

Die Wandstärke der Gehäuse ist 4 mm. Ich werde dise auf 8 mm erhöhen.
Die Aufnahme wür das FW-Bein wird so breit, damit es links unnd rechts am Gehäuse aufliegt.
Beim Prototypen haben wir Microschalter verwendet. Aus platzgründen werde ich es bei Stufe 2 mit reedschaltern versuchen, die in Gehäuse eingesetzt sind.

Gewicht sollte um die 120 gr ohne FW-Bein sein. Masse sind 60x40x32.

Wie dick ist das gehäuse von dem Giesendaner FW. ?


Einen Nachteil muss ich noch sagen, es dauert 8 sec bis alles ein und ausgefahren ist und man braucht einen zusätzlichen Akku (allein wegend der sicherheit schon)

Und was denkt Ihr
 

Anhänge

FamZim

User
Hi

Die Materialstärke beim Giezendanner ist 4,5 mm.
Die Auflagefläche 66 mm mal 76 mm, und das Gewicht ist 148 g .

Mein Fahrwerk braucht 12 bis 14 Sek :D .

Gruß Aloys.
 
Hallo Aloys,

das hört sich ja gut an:) d. h bin ich auf dem besten Weg ein gutes FW zu bauen. Ich werde mal weiter machen.

Wer noch weitere Infos, Anforderunge, Wünsche hat bitte melden
 
Ein langsames Ein- und Ausfahren halte ich eher für einen Pluspunkt, da vorbildähnlicher.
Die Arretierung der FW-Aufnahme geschieht aber nur durch das Schneckenrad? Das dürfte auf seitliche Belastung des Fahrwerksbeins dann ziemlich empfindlich sein. Langer Hebelarm am Bein, kurzer Hebelarm (= Radius des Zahnrades) an der Arretierung.
 

FamZim

User
Moin

Für eine Scale Geschwindigkeit tippe ich mal auf 5 sek die ( wenn frei wählbar ) anzustreben wäre !
Beim Schneckenrad-antrieb geht die Belastung ja in Rad und Schnecke.
Dem kann mit einem großen Modul begegnet werden .
Die Lagerung der Schnecke muß das aber auch abkönnen, in ein und ausgefahrenem Zustand !
Bei meinem Spindelantrieb ist die Belastung nur eingefahren auf der Spindel und deren Lagerung, ( immerhin schon 5 kg ), und steigt nur bei höherer G Belastung an.
Beim Giezendanner ist die gröste Belastung bei einem Schwenkwinkel von etwa 45 °, da der Hebel dort am kleinsten ist, und sowas wie einen Totpunkt verursacht.
Ansonsten ist das Getriebe ja endlastet !

Gruß Aloys.
 
ich habe ein Schneckenrad mit Modul 0,75 in Messing und die Schnecke in Stahl. Da das Hauptfahrwerk zur Seite einfährt, ist die Belastung auf das Getrieb nur bei Schräg landungen zu erwarten. Bugfahrwerk ist natürlich mehr belastet.

Denkst du das hier das Zahnrad schon der Schwachpunkt ist ?

Lagerung im Gehäuse: Da das Gehäuse aus Polyamid besteht, schmiert sich das selber recht gut.


Stefan
 
Hallo Stefan,

erstmal finde ich den Weg den du gehst äußerst interessant. Wirklich innovativ. Die Materialpaarung Messing Stahl für den Antrieb, hat auch was für sich.

Zu mir:
Ich baue (im Moment wohl eher noch in der Konstruktionsphase) eine Lightning mit Schätzungsweise 8,5 Kg, wofür ich vor Jahren ein Eurokit Fahrwerk gekauft habe. Nun festigt sich meine Befürchtung nach einigen Threads zum Thema, dass dieses wohl viel zu schwach ist. Es ist eine 5 Kg Ausführung in Kunststoff. Damals als Elektroflieger konnte der Kram nicht leicht genug sein. Heute ärgere ich mich, nicht stabiler gekauft zu haben. Aber auch die wesentlich stärkeren in 12 Kg Ausführung sollen schnell kaputt gehen bzw. gar nicht vernünftig funktionieren. Also Vollpleite!

Durch den kleveren Lösungsansatz von Aloys, Hallo nach Oberhausen, plane ich schon den Selbstbau eines Einziehfahrwerks samt Mechanik für den Flieger.

Momentan sehe ich in deiner Konstruktion, soweit auf den Fotos zu erkennen, zwei Schwachpunkte:

Die Schwenkhalterung für das Fahrwerksbein muß beitseitig geführt werden. die Achse alleine kann die Belastung in der Dimension nicht abfangen.

Die Lagerung der Schwenkachse sieht nach den Bildern, nur nach zwei rechteckigen Kunststoffplatten aus. diese werden dann auch noch stumpf auf das übrige Gehäuse aufgebaut, mit harten Winkeln. Das kann so nicht halten. Da hilft auch eine Materialaufdopplung nicht wirklich weiter.
der ganze Mechanismus, sollte in einer Art Powerbox sitzen. Das soll heißen, jede Fläche muß von einer anderen mindestens an 3 von 4 Kanten gestützt werden. Nur härtere Materialien haben hier, bei entsprechender Wandstärke, mehr Tragfähigkeit.

Stell dir die Belastung mal so vor:

Die Mechanik ist an einer Festen Tischplatte (Tragfläche) mit Stahlschrauben festgeschraubt. An der Mechanik sitzt ein langer steifer Hebel von sagen wir mal 20 CM (Fahrwerksbein). An diesem ziehst und zerrst du in alle Richtungen mit Kraft. Das sollte die Mechanik aushalten! Zu einer dauerhaften Verformung/Bruch sollte es erst nach massivem Krafteinsatz kommen (beidhändig!).

Das hört sich jetzt vielleicht übertrieben an, ist es aber nicht! Bei Modellen ab ca. 5 Kg wirken schon ungeheure Kräfte. zu dem Gewicht kommt noch die Geschwindigkeit beim aufsetzen, oder Kurve reißen am Platzende dazu.
Dabei wird die Belastung um ein vielfaches höher, als die reine Gewichtsbelastung im Stand.

Ich hoffe ich konnte dir, ein paar helfende Impulse geben.
An einem Erfahrungsaustausch, bin ich sehr interessiert. Steht das Thema doch auch vor meiner Tür.;)

Grüße, Bernd
 
Hallo Bernd,

danke für die Infos. Solche Unterstützung suche ich:)

Ich habe allerdings etwas probleme mit dem Verständniss. Also...

bei meinem neuen FW ist die Aufnahme für das FW-beine 15x15xca50mm.
Das Gehäuse ist ebenfalls 15 mm breit. Das Zahnrad ist in die Aufname "eingeschoben", damit ich eine große kraftschlüssige auflagefläche habe. Jetzt ist das ja nur an einer Seite gegeben.

Nun zu den Kanten ? wie war das mit den 3-4 Kanten.....

"Die Lagerung der Schwenkachse sieht nach den Bildern, nur nach zwei rechteckigen Kunststoffplatten aus. diese werden dann auch noch stumpf auf das übrige Gehäuse aufgebaut, mit harten Winkeln. Das kann so nicht halten. Da hilft auch eine Materialaufdopplung nicht wirklich weiter.
der ganze Mechanismus, sollte in einer Art Powerbox sitzen. Das soll heißen, jede Fläche muß von einer anderen mindestens an 3 von 4 Kanten gestützt werden. Nur härtere Materialien haben hier, bei entsprechender Wandstärke, mehr Tragfähigkeit.
"

ich werde Innen und aussen Radien einkonstruieren.
Wenn ich das Wochenende dazu komme, werde ich mal was zeichnen und euch dann bewerten lassen

Danke Stefan
 
Hallo,

interessant, da ich das ganze schon serienreif habe :-)
Scale geschwindigkeit sind bei den meisten "modernen" modellen übrigens 3-5sec. (3 sec. militärjets...).

Falls du vor hast das ganze gewerblich zu vertreiben dann nehm bitte zur kenntniss das auf dein verwendetes system bereits gebrauchsmusterschutz besteht ;-).

Viele grüße
Hank

PS: Bernd, in die eurokit mechanik wird mein system mit 4 schrauben einfach nachrüstbar sein.
 
Hallo Hank,

dann schicke mir doch ein paar Bilder. Ich will des bestimmt nicht gewerblich nutzen, aber wer hat den da einen Gebr. Mu.schutz drauf ?

Stefan
 
Hy,

bilder kann ich dir nächste woche schicken wenn ich wieder daheim bin.

Ich arbeite mit einem motor und angeflanschtem Planetengetriebe (nicht länger oder dicker als die zylinder im Eurokit/HaWe/WaBo, daher hier modular austauschbar). Anders als du gehe ich nicht über ein Zahnrad (zahnlast auf dauer vermutlich zu hoch, vor allem bei landestößen), sondern bleibe bei der original "verriegelungsmechanik". Nur der pneumatik-bolzen wird durch eine 2-fach gelagerte gewindespindel ersetzt. Endposition dual-reed oder smd-microswitch aus z.B. cd-laufwerken (besser).
Zur exakten positionierung hab ich der "black box" ne wiederstandsarme EMK bremse spendiert (ohne hats mir immer die microswitches über den haufen gefahren).
Geschwindigkeit wird über eine regelbare endstufe + poti einstellbar gestaltet sein.

Viele Grüße
Hank

PS: den gebrauchsmusterschutz habe ich selber ;-)
 
Hallo Hank,

was kostet den dein Antrieb fürs Eurokit?
Hast du einen Deal mit den übrigen Fahrwerksherstellern wie aufgeführt, um deine Mechanik darin zu verbauen?
Die finden das bestimmt auch nicht toll, wenn jemand ihre Konstruktionen kommerziell nutzt.
Stefan baut die Sache auch anders als du, da wird es mit dem Gebrauchsmusterschutz für dich schwierig.
Aber ich denke du kannst dich entspannen, wie Stefan eingangs schon gesagt hat, will er das nicht kommerzialisieren. Nur an gute Freunde.;)

Primär möchte ich ein anderes Fahrwerk dessen Aufnahmen stabiler sind.
Das Plastik Eurokit ist mir zu wabbelig. Bzw. traue ich dem die Belastungen nicht zu. Andere Erfahrungen?
An Bildern deines Umbaus bin ich auch interessiert.

@Stefan
Ich befürchte das die jetzige Konstruktion nicht genug halt hat. Die Schwenkachse ist starken Biegekräften ausgesetzt. Die Aufnahmeseiten sind nicht abgestützt. Du willst aber ja noch ein bißchen konstruieren.;)

Grüße, Bernd
 

FamZim

User
Hi

Noch ein paar Tips !
Die Microswitches sind bei mir seitlich angeordnet und können dann nicht gequetscht werden !!!
An dem 3 ten Anschlus ist eine Diode die den Motor dann kurzschliest als EMK Bremse, 100 mA tüp reicht !
Rücklauf geht dann über eine andere Diode bis der Schalter wieder auf Ein ist.

Die grösten Kräfte auf die Mechanik treten Seitlich auf und können das Modellgewicht erreichen .
Außerdem ist dann der Hebelarm LÄNGER !! da "Seitlich"-,-" am Boden " die Kraft eingeleitet wird.
Beim Rollen ist der Hebelarm nur der Achsabstand !!

Kugellager an der Spindel habe ich nur eines drinn (normales Rillen) solde besser ein Drucklager sein.

@ Hank

Mich würde noch interessieren ob Deine Mechanik in beiden Endstellungen verriegelt wie das Giezendanner oder nur in ausgefahrenem Zustand ??
(Wie Meines) :D

Gruß Aloys.
 
Wenn das mit dem Kunststoff gehäuse nicht hin haut, muss ich doch eines selber fräsen. Ich hab mir ja eine protalfräse gebaut. Schade, das mit dem Kunststoff gehäuse wäre so einfach.
Stefan
 
Bernd E. schrieb:
Hallo Hank,

was kostet den dein Antrieb fürs Eurokit?
Hast du einen Deal mit den übrigen Fahrwerksherstellern wie aufgeführt, um deine Mechanik darin zu verbauen?
Die finden das bestimmt auch nicht toll, wenn jemand ihre Konstruktionen kommerziell nutzt.
Stefan baut die Sache auch anders als du, da wird es mit dem Gebrauchsmusterschutz für dich schwierig.
Aber ich denke du kannst dich entspannen, wie Stefan eingangs schon gesagt hat, will er das nicht kommerzialisieren. Nur an gute Freunde.;)

Primär möchte ich ein anderes Fahrwerk dessen Aufnahmen stabiler sind.
Das Plastik Eurokit ist mir zu wabbelig. Bzw. traue ich dem die Belastungen nicht zu. Andere Erfahrungen?
An Bildern deines Umbaus bin ich auch interessiert.
Hy,

preise stehen noch keine, bis jetzt war entwicklung und schutz angesagt....das ganze ist eher ein "abfallprodukt" aus einem anderen fahrwerksystem.

An die anderen hersteller hab ich mich noch nicht gewand, aber die vorhandenen mechaniken sind alle nicht geschützt. Robart hatte vor jahren mal ein patent darauf, aber das ist mittlerweile abgelaufen und wurde nicht erneuert....seitdem basteln eh alle auf der basis rum.
Zumal das ja ausserdem ein anbau- bzw nachrüst teil ist, was den kauf ihrer mechanik voraussetzt und somit umsatzfördernd ist.....aber bevor das ganze echt auf den markt geschmissen wird werde ich mich an sie wenden, es ist immer besser das davor "friedlich" anzukündigen :-)

Bezüglich der Eurokits stimme ich dir zu, das plastik ist echt wabbelig. Am liebsten verbaue ich die HaWes, die sind zwar tonnenschwer aber sehr robust, und können ganz einfach mit buchsen versehen werden wenn sie ausschlagen...

Mit dem GebMstrSchtz sind sehr weitläufige teile von elektrofahrwerken abgedeckt, das sollte also nicht das "problem" sein. Aber gegen private basteleien hab ich nichts und unterstütz das auch gern mit dem was ich bereits ertüftelt habe...ich bau selber turbinen und kann daher die "selbstbau-gemeinden" nur all zu gut verstehen. Die sind sowieso nicht die zielgruppe *gg*

@FamZim: Die seitliche montage hab ich mir auch schon angeschaut, aber mit der originalanwendung habe ich da nicht die positioniergenauigkeit herbekommen. Auch mit ner diode dazwischen war die EMK Bremse verlustbehaftet und hat doch ein stück "überschiessen" lassen. Ich hab jetzt nen direkten kurzschluss, und halte innerhalb von 0,2mm +/-....das ist in etwa das spindelspiel, somit kann das ding zur not "auf der stelle" halten.

Die mechaniken verriegeln dann wie bei den "originalen" pneumatischen oben und unten mechanisch. Aber da die spindel eh selbsthemmend ist, ist das eh "doppelt gemoppelt"


Viele grüße
Hank
 

FamZim

User
Verriegelung

Verriegelung

Moin

Da meine Fahrwerksklappen ( 45 mal 17 cm ) sowieso ein eigenes Servo haben, könnte ich damit auch noch einen Riegel in Achsnähe antreiben um dann ohne Bedenken Kunstflug zu machen mit ein paar G :D .
Dazu muß dann aber noch ein Spannt in die Morgondel.

Etwas Nachlauf haben die Spindeln auch, Haubtsache nichts läuft gegen einen Anschlag, dann kann es schon klemmen!

Gruß Aloys.
 

RSO

User
Hallo Stefan,

Deine Entwicklung zum E-Fahrwerk finde ich klasse. Könnte ich für
meine neue Horten IX -> 2kg gebrauchen. Wenn Du mit Deinen Test fertig bist
würde ich gerne mal ein "Gebrauchsmuster" bauen. Nur für mich privat.

@Hank
http://knoop.de/gebr.htm
ich habe mal gegoggelt. Gebrauchsmuster stehen aber rechtlich auf wackeligen Boden. Das könnte im Streitfall teuer für Dich werden. Und ob Du
einen Rechtstreit gewinnst? Es gab ja schon Giezendanner Fahrwerke.
Du must nachweisen das Du der einzige und erste bist der ein E-Fahrwerk je
erfunden hat. Trotzdem ein interessantes Thema. Betrifft ja auch das abkupfern von Rümpfen u.s.w.

Grüsse, Raimund
 
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