• Liebe RC-Network Benutzer: Bitte beachtet, dass im August 2020 alle Passwörter zurückgesetzt wurden. Mehr dazu in den News...

Elektro-Fahrzeuge?

Ost

User
Sieht doch ganz nett aus
Nur die 25000USD werden zu 29995€ werden.
Trotzdem, die Entwicklung macht Fortschritte, auch wenn diese noch Jahre dauern.

Derweil

Hier mein Satz/Abschnitt des Tages
Angesichts der Probleme, die schon jetzt bei der Lade-Infrastruktur absehbar werden, stellt sich die Frage, auf welcher Wissensbasis solche Forderungen erhoben werden. Zumal Deutschland mit seinen Milliarden-schweren Förderprogrammen und ambitionierten Zielen ja nicht das einzige Land der EU ist.
Nebenbei
 
Zuletzt bearbeitet:
Hihi... macht doch nix, wo der Trent eh zum Zweitauto geht: Ein Benziner oder Diesel für den Alltag und ein E Auto. Für Sonntags, wenn es windig und/oder sonnig ist. Damit fährt man zur Kirche. Um A) allen zu zeigen, wie verdammt Umweltfreundlich man doch ist, und B) um sich die - CO2, NOX, Feinstaub usw. - Sünden des Alltages vergeben zu lassen. :D
 
Der Focus Artikel ist furchtbar. An der Wortwahl erkennt man schon, dass es nur wilde Spekulation ist.
E 10 ist schon problematisch, umweltmäßig gesehen. Hat sich in die verkehrte Richtung entwickelt.
Man könnte auch mal hinterfragen warum die regierung nicht auf biosprit für autos setzt. Wg der akkuautos sicher nicht. Besser die verbrenner tanken guten Diesel als problematischen biosprit. Das frittenfett kann man anderweitig besser nutzen.
 

JRehm

User
Derweil.....

Es gibt Leute die sehen eher weniger Probleme und außerdem dürfte eine 22kW Privatladung selten sein.
Bekommt man kaum genehmigt.
5-11kW in der Garage ist völlig ausreichend.
Diese Leistungsregelung ist auch ein Vorteil der zukünftige E-Mobilität.
Soll ja auch Tage mit zuviel Strom geben.
Gut wenn man den auch versorgt bringt und nicht verschenken muß.

Grundsätzlich soll der Strombedarf lt. EnBW auf absehbare Zeit kein Problem sein.
https://elektroauto-news.net/2019/enbw-strombedarf-keine-herausforderung-elektromobilitaet

Jörg
 

psimon

User
Corona zeigte, dass in die Digitalisierung noch mehr investiert werden muss, damit die Wirtschaft besser mit Krisen umgehen kann (Internet, Homeoffice etc.). In der Schweiz wurde der Mehrbedarf an Strom für diesen Ausbau auf +40% hochgerechnet. Da scheint die Elektrifizierung der Fahrzeuge mit einem Plus von 13-15% an Strommenge einen Klacks. Zumal ja entsprechend weniger fossile Brennstoffe benötigt werden. Damit werden pro Monat eine Milliarde Schweizer Franken frei für den Umbau der Energiewirtschaft.
 
Hihi... macht doch nix, wo der Trent eh zum Zweitauto geht: Ein Benziner oder Diesel für den Alltag und ein E Auto. Für Sonntags, wenn es windig und/oder sonnig ist. Damit fährt man zur Kirche. Um A) allen zu zeigen, wie verdammt Umweltfreundlich man doch ist, und B) um sich die - CO2, NOX, Feinstaub usw. - Sünden des Alltages vergeben zu lassen. :D
Man merkt, dass du weit weg bist. Kirche ist hier schon lange kein Thema mehr. Die geistig Immobilen zahlen ihren Ablass seit den 80ern an die Automobilindustrie ;) Der Hauptunterschied zwischen den beiden Industrien liegt im Alter der Missbrauchten :D
 

cap-1

User
Derweil.....

Es gibt Leute die sehen eher weniger Probleme und außerdem dürfte eine 22kW Privatladung selten sein.
Bekommt man kaum genehmigt.
5-11kW in der Garage ist völlig ausreichend.
Diese Leistungsregelung ist auch ein Vorteil der zukünftige E-Mobilität.
Soll ja auch Tage mit zuviel Strom geben.
Gut wenn man den auch versorgt bringt und nicht verschenken muß.

Grundsätzlich soll der Strombedarf lt. EnBW auf absehbare Zeit kein Problem sein.
https://elektroauto-news.net/2019/enbw-strombedarf-keine-herausforderung-elektromobilitaet

Jörg
Nö, ist bei der ENBW kein Problem,
gestern Morgen hat der Steinkohlemeiler mächtig Rauch gemacht, war ja auch ne kalte Nacht. ;)
gut da fällt viel Gips durch die Abgasreinigung an, auch ein Argument............................
Die Offshore Anlagen, die der ENBW gehören, bringen aber noch kein bisschen Strom hierher, ja, das Kabel fehlt noch.
Ansonsten sind sie wenn man anderen Strom bezieht, kräftig mit Durchleitungsgebühren dabei, denen gehört fast das ganze Stromnetz........
Gruß Günther
 

cap-1

User
Was hat das alles mit dem Stöpseln an deinem privaten Parkplatz zu tun so wie es smaug beschrieben hat?
Denke du hast auch keine Zapfsäule zuhause und du parkst auch nicht direkt an der Tankstelle.
Die Strafgebühr gilt ab 4h und jetzt?
Egoisten gibt es überall.

Jörg
Du weist schon, dass es um die Städte geht in dem Artikel.
Hier, wo jeder eine Garage hat, hat's noch nicht mal eine öffentliche Ladesäule, ist kein Problem hier.
Wenn's aber kein Problem wäre, würde die ENBW das in die Zeitung als Artikel bringen, ich glaube nicht.
Also Laden und dann wieder abhauen, sonst wird's teuer, ich hab mich auch verschrieben, da steht nicht 1-12 € sondern : 11-12 €
Da könnte ich mit dem Diesel, ;)na ja, lassen wir das.
Gruß Günther
 

JRehm

User
Ist zwar recht groß im EnBW Artikel lesbar, aber vielleicht aus blinder E-Autoabneigung durchgegangen.
Deshalb nochmals hier direkt.

Heutige Infrastruktur reicht bereits heute für etwa 13 Millionen E-Fahrzeuge aus

Also viel Luft nach oben ohne dass in Metzingen der Saft wegbleibt.
Es geht in den Artikel nicht darum, ob der Strom aus Deutschland oder Afrika kommt.

Jörg
 

Ost

User
Was würde der Aktienkurs machen wenn man sagt, dass es Probleme gibt?
Auf solche Aussagen würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen.

Schaut man im Netz, steht da was von " zum heutigen Zeitpunkt". Das war Mitte 2019.....zu dem Zeitpunkt lieferte Phillipsburg noch Strom.
Heute......würde die Aussage vielleicht immer noch stimmen, brauchen wir doch wegen Corona und Planwirtschaft weniger Strom.....
So kann man's natürlich auch machen :cool:
 

cap-1

User
Ist zwar recht groß im EnBW Artikel lesbar, aber vielleicht aus blinder E-Autoabneigung durchgegangen.
Deshalb nochmals hier direkt.

Heutige Infrastruktur reicht bereits heute für etwa 13 Millionen E-Fahrzeuge aus

Also viel Luft nach oben ohne dass in Metzingen der Saft wegbleibt.
Es geht in den Artikel nicht darum, ob der Strom aus Deutschland oder Afrika kommt.

Jörg
Nun es steht ja auch nicht drin, dass der Strom rein aus erneuerbaren Energie besteht.........................
Nur dass der Strom ausreichend sei, so ähnlich hat's uns ein Leitende Ingenieur bei einer Führung beschrieben.
Ich glaube dass schon eine mittlere Stadt, wenn sie mal 2/3 E-Autos beherbergt schnell an ihre Grenzen kommt,
wenn kurz am Wo.E. 20 000 Bordsteinparker mal Laden wollen.
Elektro Infrastruktur bezieht sich auf ganz Deutschland, aber absolut nicht gleichmäßig verteilt.
Das gibt's bis jetzt noch nicht, wird aber kommen.
Gruß Günther
 
Hi,
wie der Günter es schreibt. Geht nicht , bei uns könnten nicht mal 4 Fahrzeuge gleichzeitig in der Straße laden . Wenn dann nur mit sehr begrenzten Strom . Was sollen den die Wartenden wärendessen tun ? Kaffetrinken , Schäferstündchen mit der Nachbarin , Eis schlecken , mit dem Hund gassigehen . Oder dem Nachbarn denn Strom aus dem mühsam über Nacht voll geladenen Fahrzeug abzapfen. Soll der halt noch mal einen Zwischenstop zum Laden machen , der ist ja nicht so wichtig . Ja Reicht aus , der Bayernwerke Manager lacht sich krumm ..... .
Die Kabel Jörg , die Kabel , die liegen nur als dünne Kabelchen im Boden , nix mit Superladepower vor der Haustür oder 20 Fahrzeuge nach der Arbeit in einem Wohnblock. Irgendwie Realitäsfremd die Herren.

Happy Amps Christian
 

brigadyr

User
Wenn die Akkufahrer ständig erzählen, daß an den Autos ja nichts mehr defekt gehen kann, ist man umso mehr enttäuscht, wenn das dann doch nicht so ist. Ich sagte schon mal, daß die meisten und teuersten Störungen heutiger Autos von Elektrik/Elekronik und Software ausgehen. Und damit ist ein Akkuauto nunmal besonders üppig ausgestattet.
Und Spaltmasse sind keine Spielerei oder Pedanterie, sondern Ausdruck einer wiederkehrend hohen Qualität. Deren Fehlen dann mit quietschen,klappern,knarzen und Windgeräuschen nerven,oder Bauteile aus oder abfallen lassen .
Wer akzeptiert das schon bei den Preisen.
Daciafahrer gehören nicht von ungefähr zu den zufriedensten Kunden. Die erwarten meist weniger als sie dann erleben.
 

JRehm

User
Man kann sich bei der EnBW informieren woher der Strom kommt und wir haben auch noch keine 13 Millionen Fahrzeuge...
Eine öffentliche Ladesäule muss mit EE Strom betrieben werden.
Auf jeden Fall machen die sehr viel in Sachen Netzausbau und Ladeinfrastruktur.

Gestern ID3 gefahren.

Extrem leises Auto, kaum Wind und Abrollgeräusche trotz 20“ Walzen.
Angenehmes ausgewogenes Fahrwerk, sehr gute Mischung aus komfortabel und etwas Sportlichkeit...toll!!!
Da hätte ich gerne eine große Scheiben von im M3.
Sehr kleiner Wendekreis.
Assistenten funzen schon sehr gut, allgemeine Software noch nicht so richtig.
Leistung und Verbrauch absolut i.O. eher Richtung sparsam einzuordnen.
Die Rücksitzlehne hat bei kurzen Stößen etwas vibriert, stellt aber kein unlösbares Problem dar.

Meine Frau fuhr als erstes....ihr Kommentar nach ein paar Kilometer:
“ Wo kann ich dieses blöde Head-up ausschalten....das nervt dermaßen.“ 🤣 🤣🤣

Die Sitze sind bequem, könnten vielleicht mehr Seitenhalt bieten aber das ist nur kleinliches Gemecker.
Wie schon in den Medien beschrieben ist der Innenraum von Hartplastig dominiert.
Das helle Armaturenoberteil und Teileinlagen in den Türen sind soft geschäumt.
Die Hochglanzoberflächen vermutlich kratzempfindlich und genau dort wo es wenig Sinn macht.
Ich würde eine matte Scotchfolie aufbringen, was problemlos gehen sollte weil die Flächen relativ eben sind.
Als Totschlagargument ist der Innenraum m.M.n. nicht zu betrachten aber es dürfte klar sein, warum man nicht auf Golfniveau ausbaut.
Es wäre schlicht und ergreifend zu viel Konkurrenz für den Golf oder ähnliche Fahrzeuge im Konzern.
Wird seitens der Verkäufer mit einfacherem Recycling argumentiert....kann sein... aber trotzdem a bissle schade.

Grundsätzlich glaube ich, dass diese Plattform fettes Potential hat.

Der ID3 ist für unseren Geschmack ein tolles E-Auto und auch mit der mittleren Batterie langstreckentauglich.
Die Ladekurve überzeugt.

Jörg
 

smaug

User
Wenn die Akkufahrer ständig erzählen, daß an den Autos ja nichts mehr defekt gehen kann, ist man umso mehr enttäuscht, wenn das dann doch nicht so ist. Ich sagte schon mal, daß die meisten und teuersten Störungen heutiger Autos von Elektrik/Elekronik und Software ausgehen. Und damit ist ein Akkuauto nunmal besonders üppig ausgestattet.
Nun ich habe den Tesla jetzt knapp 10 Monate und 14000km sind runter. Die einzigen Mängel waren eine defekte 12V Batterie, und ein schlecht geklebter Spoiler, das war bei der Abholung. Eine Woche später wurden die beiden Mängel behoben. Seither nichts an Störungen oder Mängel. Kein geklapper, knarzen oder sonstige unerwünschte Geräusche. Das war bei meinen Vorgänger Fahrzeugen, diverse Mercedes A-Klasse und Mercedes Viano, durchweg deutlich schlechter , mit vielen Werkstattaufenthalten und den damit verbundenen Kosten für Ersatzfahrzeuge auch finanziell aufwendiger.
 

psimon

User
Danke Jörg für den kurzen Bericht.
Es ist halt schon ein grosser Unterschied, ob ein Fahrzeug nur der Antriebsstrang ausgewechselt bekommt oder ob ein komplett neu entwickelte Plattform für elektrisch entwickelt wurde. VW hat da in kurzer Zeit doch was Gescheites hingebracht, was überzeugend ist und Anerkennung auch von eingefleischten E-Mobilisten bekommt. Es ist auch unverzichtbar heutzutage, dass Materialien gut zu recyceln sind. Leider sind diese Materialien oft nicht wirklich kratzfest. Das sehe ich an meinem Auto, dem Kia Soul EV, bei welchem 52% der Kunststoffe aus Zuckerrohr und Mais hergestellt wurden. Die Mode mit dem Klavierlack finde ich persönlich auch schrecklich... Wohnzimmerfeeling hatte ich bei der Testfahrt mit dem neuen e-Honda. Farblich sorgfältig abgestimmte Stoffe, Furnierholz, sogar der Sicherheitsgurt in schönem Rehbraun. Auch hier extrem kleiner Wendekreis.
 
Oben Unten