Epsilon Competition von Staufenbiel

tribort

User
Das ist echt ärgerlich, da bin ich ja froh und bereue es nicht direkt eine Klappluftschraube von Aeronaut mitbestellt zu haben!
Zum glück ist sonst weiter nichts passiert.
Womit messt ihr die EWD, ich habe da leider kein Werkzeug für und habe es einfach nach Augenmaß ungefähr eingestellt, was natürlich auch nicht das Gelbe vom Ei ist...
 
Epsilon V2 Erfahrungen...

Epsilon V2 Erfahrungen...

Hier das defekte Propellerblatt, gut das weiter nichts passiert ist..... (siehe Beitrag Erfahrungen Epsilon V2)



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Hier das defekte Propellerblatt, gut das weiter nichts passiert ist..... (siehe Beitrag Erfahrungen Epsilon V2)



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Mir ist exakt das Gleiche bei einem Staufenbiel Vegas (ähnlicher Antrieb) passiert, allerdings im Flug bei Volllast. Ergebnis: Aufgrund der dann entstehenden Unwucht hat es mir den Motor samt Träger vom Rumpf gerissen...
 
Hier das defekte Propellerblatt, gut das weiter nichts passiert ist..... (siehe Beitrag Erfahrungen Epsilon V2)

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Ist auch mir passiert. Bin den EC mit 4s und aeronaut camprop 12x6 geflogen. Nach ca. 5 Flügen bricht ein Blatt. Hatte den Flieger noch in der Hand und konnte den Motor abstellen. Der Motorspant blieb heil. Jetzt ist wieder die original schraube montiert . Hoffe die lebt länger.
 

fridy

User
betreibst du tatsächlich die originale Luftschraube an 4s? Ich glaube, dass du damit den Motor überlastest. Meine da zumindest mal eine Warnung seitens Staufenbiel gelesen zu haben.

Grüße
Kevin
 

tribort

User
Da hast du recht, die 14" ist für 4s nicht geeignet! es soll eine 12x6 geflogen werden.
Ich selber nutze eine 12,5x6,5" und das ist schon Grenzwertig ohne Kühlung.
Aus dem Grund werde ich am Rumpf noch etwas fräsen müssen damit die Luft durchziehen kann.
 
betreibst du tatsächlich die originale Luftschraube an 4s? Ich glaube, dass du damit den Motor überlastest. Meine da zumindest mal eine Warnung seitens Staufenbiel gelesen zu haben.

Grüße
Kevin
ja, schon, mit Einschränkkung. Du hast vollkommen recht, Staufenbiel schreibt vor eine 12x6 an 4s (irgendwo steht auch 13x7, die ist aber deutlich zu "steil").
Ich hatte vorerst keine Schraube 12x6 parat und flog zuerst mit der original Latte an 3S. Das sind die Steigflüge sehr schwach, ~2 m/s Steigen.

Daher wechselte ich dann auf einen 4s Lipo, jedoch gleichzeitig reduzierte ich den Gasweg auf ~80%. Gas liegt auf einem Stufenschalter, 3 Stellungen, und Sanftanlauf ist programmiert.
In der Stellung Mitte läuft der Motor auf Halbgas, diese Stellung ist ganz nett zum Thermiksuchen; sogar leichtes Steigen ist möglich, es ist ähnlich wie mit 3s zu fliegen.
In der Stellung Voll läuft der Motor dann mit seinen 80%.

Die Gas Einstellung wird noch etwas komplizierter, da ein Linearschieber zugemischt wird mit 20%. Damit justiere ich die Gas Mittenstellung.
Bitte nicht unbedingt nachmachen, das ist jetzt meine ganz persönliche Einstellung.

Sobald meine bestellte Luftschraube 12x6 eintrift, verwende ich natürlich diese, und nicht mehr die originale Luftschraube.
 
Flug mit LED

Flug mit LED

Komme vom Abendfliegen, es war ein Genuß. Die Luft war ruhig und es hat ein wenig getragen. Am Rumpf hatte ich 2 blaue LEDs angeklebt und nach unten ausgrichtet. Die Idee war, den Epsilon in großer Höhe noch orten zu können. Aber leider geht das nicht. Kaum war der Epsilon ~50m hoch war nix mehr zu sehen von den LEDs. Schade, ich hatte andere Erwartungen in die LEDs.
Ja, es sind normal starke LEDs. Es sollte für den ersten Versuch nicht zu teuer werden.
P.S. die Antenne ist vom Empfänger X8R Frsky, der Logger ist der SM GPS logger 2.

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Ich habe an 4s 3800 und Originalmotor 12x9 und 13x8 Props betrieben, völlig zufriedenstellend.

Der 12x9 machte das Ganze recht fix, mit der 13x8 steigt es dafür besser.

Der Motor kann das ab....
 
Dein Tipp war "Gold" wert. Ich konnte ein Rohr finden , welches geanau in den Epsilon passt. Ich wäre sonst niemals auf die Idee gekommen, die Rohre abzumessen.
Manchmal ist die Lösung so einfach, man muss nur drauf kommen oder drauf gebracht werden...!
 
Epsiolon Erfahrungen

Epsiolon Erfahrungen

heute habe ich den Steckungsstab auf die Waage gepackt.... 410 Gramm!!!
Jetzt habe ich Cfk Rohre mit dem richtigen Aussendurchmesser mit noch einem Innenrohr, gesteckt, und darin in der Mitte nochmal einen VollCFK Stab...
Alles passt perfekt, das Resulatat: 60 Gramm wiegt das ganze, damit 360 Gramm!!!! das Gewicht verringert.....
Das dürfte sich im Flugverhalten auswirken, werde sehen....
Damit bin ich bei einem Gesamtabfluggewicht von knapp 4000 Gramm

Gruss
Karl
 
Am Rumpf hatte ich 2 blaue LEDs angeklebt und nach unten ausgrichtet. Die Idee war, den Epsilon in großer Höhe noch orten zu können. Aber leider geht das nicht. Kaum war der Epsilon ~50m hoch war nix mehr zu sehen von den LEDs. Schade, ich hatte andere Erwartungen in die LEDs. Ja, es sind normal starke LEDs.
An sich eine gute Idee, aber neben der kleinen Leistung (I=20mA?) hast Du a) mit der Farbe und b) wahrscheinlich auch mit dem Abstrahlwinkel noch ein Problem. Die 50m sind dann schon super:).

Blau ist die Farbe mit der kürzesten Wellenlänge und damit leider auch am schlechtesten sichtbar. Ich meine mal als Sichtweite 100% für weiß, rot und grün bei 20 - 10 % und blau mit 5% gelesen zu haben. Nicht umsonst ist das Blaulicht von Einsatzfahrzeugen noch ein Relikt aus alten, nicht so schönen, Zeiten.

So, ein wenig größere Hi-Power-LED, die man mit 1,5W betreiben kann, sollten es schon sein. Nach oben geht natürlich noch einiges. Wenn Du es blitzen lässt können die Dinger im Nahbereich ganz schön gemein sein.

Hier mal ein kleines Beispiel. Aber selbst dann kannst Du das Blitzen ab 50m im Nebel auch nicht mehr sehen:D. Landescheinwerfer sind je 2x 8mm und die Positionslichter Superflux.

Gruß Matthias

P.S.: Der Logger sollte eigentlich auch drinnen funktionieren. Die Haube ist doch nur schwarz eingefärbtes GfK.
 
Beleuchtung is geil

Beleuchtung is geil

Wow. DIE Beleuchtung is ja geil. Super gemacht.
Danke für die Hinweise wegen der Leistung. Das hilft etwas für den nächsten Einkauf.

P.S.: Der Logger sollte eigentlich auch drinnen funktionieren. Die Haube ist doch nur schwarz eingefärbtes GfK.
dumme Sache mit dem Logger. Ist der Logger im Rumpf montiert, dann speichert er nur Bruchstücke und keinen kompletten Pfad. Ähnlich ist's mit der Antenne. Die muss nach UNTEN "sehen" können, sonst ist die Feldstärke dahin; auf Urlaub sozusagen.
Die blaue LED kam zur Auswahl, weil ich mit Rot/Grün so meine Probleme habe. Ich werde auf weisse LEDs wechseln.
 
Epsion XL V2, so jetzt fliegt er

Epsion XL V2, so jetzt fliegt er

So nach einigen Tagen Bauzeit habe ich Ihn heute eingeflogen.
Ich habe die Version ohne Einbauten gekauft. Da dauert es etwas bis alles fertig ist. Die Fläche habe ich 4 teilig mit Multilock und MPX Stecker ausgeführt. Als Motor wurde der Dymond XL 42 verwendet. Der Akku sollte 5 Zellen 4000 mAh haben. Der war noch vorrätig und sollte wohl genügend Leistung bereitstellen. Nach einigen Strom- Messungen ist eine 13 x 6,5 Aeronaut verbaut worden. Mit einem Graupner Control 60 T liegt der Spitzenstrom bei frischen Akku etwas über 50 Ampere. Die Luftschraube dreht dabei mit ca. 10600 rpm. Als Servos sind in den Flächen Corona CS 239 HV 4 kg 9 mm Flächenservos (baugleich mit Bluebird) eingebaut. Für Seite und Höhe habe ich Corona DS 319 HV verwendet. Ich fliege mit Empfängerstromversorgung 7,4 V. Schwerpunkt ist bei 115 mm eingestellt, dafür musste der Akku über die Servos für Seite und Höhe nach oben verlegt werden. Das reichte aber immer noch nicht, so dass noch ca. 20 g Blei in Heck muss. Das Gesamtgewicht liegt jetzt bei 4568 Gramm. Damit müsste auch ein Eigenstart noch gut funktionieren.

Hier die Einzelgewichte mit allen Einbauten:
Höhenleitwerk 110 g
Fläche innen links 644 g
Fläche innen rechts 624 g
Fläche außen links 475 g
Fläche außen rechts 481 g
Steckung 422 g
Rumpf komplett 1812 g
Gesamt 4568 g

Die EWD ist mit ca. 1,5 Grad eingestellt. Das ist noch etwas zu viel und wird für den nächsten Flug auf 1,2 reduziert. Der Erstflug verlief wie erwartet, dass Modell wurde von einem Vereinskollegen seinem Element übergeben. Der Flieger ging mit einem Steigwinkel von ca. 35 bis 40 Grad nach oben. Es waren keine Trimmkorrekturen erforderlich. Es folgten einige erste Runden und 2 – 3 Steigflüge. Dabei zeigt sich, dass man das Model mit dem Antrieb und mit etwas Fahrt auch ohne Probleme mit 50 bis 70 Grad steigen lassen kann. Der Flieger braucht etwas Seitenruder. In ausreichender Höhe wurden die Wölbklappen mit 4 mm nach unten getestet. Das Modell wird deutlich langsamer und bleibt stabil. Wenn dann zuviel Höhe gegeben wird, lässt die Leistung deutlich nach, dass Model wird weich und kippt dann irgendwann ab. Alles ganz harmlos. Die Bremse wirkt hervorragend, dabei bleibt das Modell super stabil. Ganz so wie der Ur Epsilon mit Rippenflächen, den ich schon seit ca. 5 Jahren fliege. Der XL V2 braucht von meiner Seite noch etwas Eingewöhnung dann sollte aber alles passen. Beim nächsten mal mache ich noch einige Bilder.
 
Manchmal ist der Wurm drin

Manchmal ist der Wurm drin

Hallo,

ich wollte das gute Wetter heute nutzen und einige Flüge machen. Es kam anders. Nach dem Start ging es erst wie erwartet nach oben. So in ca. 100 m Höhe drehte sich das Model auf den Rücken und reagierte dann zeitweise nicht auf die Steuerbefehle. Nachdem das Model wieder reagierte, konnte ich zunächst wieder eine stabile Fluglage herstellen. Allerdings musste ich dann ständig Höhe geben. Also nix wie runter. Dabei noch einmal ein Ausfall mit einem ungewollten Looping. Die Landung hat dann doch noch geklappt, aber der Tag war gelaufen. Werde jetzt das Höhenruderservo und den Empfänger austauschen. Dann werde ich wegen dem Schwerpunkt die Servos weiter nach vorne versetzen und auch den Akku neu positionieren. Zusätzlich wird das BEC vom Regler stillgelegt und durch einen separaten Empfänger- Akku ersetzt. Der Flugakku wird auf 4 Zellen reduziert und eine 15 x 8 Luftschraube verbaut. Dann noch einmal alles genau vermessen. Das wird wohl ein paar Tage dauern.
 
Der Umbau ist erledigt.

Der Umbau ist erledigt.

So es hat was gedauert. Zunächst habe ich die Servos, den Regler und den Empfänger ausgetauscht. Die vorher verwendeten Regler/ Empfänger Kombi wurde zur Überprüfung an den Hersteller gesendet. Dann wurde ein neues Servobrett und eine Akku- Halterung eingebaut. Die Servos wurden weiternach vorne gesetzt. Weiter wurde ein zusätzlicher Empfängerakku eingebaut. Beim auswiegen dann die Überraschung. Vorne immer noch zu schwer? Naja mit 105 mm Schwerpunktlage ging es dann zum Platz. Der Akku wurde bei 5 Zellen belassen, Luftschraube 14 x 8 Zoll. Das sind dann ca-65 Ampere, ein bisschen viel für den Motor. Der anschließende Flug verlief dann zufriedenstellend und deutlich entspannter. Habe mich dann entschieden das Höhenruder in das Seitenruder zu verlegen. Dazu habe ich den Umlenkhebel nach oben gedreht und einen Kugelkopf zwischen Drehpunkt und der hinterer Höhenruderlagerung eingebaut. Damit lag der Schwerpunkt bei ca-112 mm. Die Luftschraube wurde wieder verkleinert. So heute nochmal zum Platz, viel besser. Mit dem Seitenruderausschag bin ich noch nicht ganz zufrieden. Der Ausschlag muss noch vergrößert werden. Der Flieger schiebt noch etwas. Ansonsten alles OK. Die Probleme am Anfang lagen wohl definitiv an der Stromversorgung
 

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Wanki

User
Hallöchen.
Hab nun meinen neu erworbenen Epsilon-Competition v2 PNP fertiggestellt. Als Regler verwende ich einen VTX 60 BEC und für die Telemetrie den Unisense-E von SM. Dieser greift die Drehzahl von einen der drei Ausgänge ab.
Doch nun habe ich das Problem, dass mir im Stillstand des Motors schon eine Drehzahl von 1720 Umdrehungen angezeigt wird. Beim Hochfahren des Motors steigt diese kontinuierlich um dann bei ca. Halbgas auf die reelle Drehzahl zurück zuspringen.
Staufenbiel meint, ich könnte den Regler zur Überprüfung zurück schicken.
Hat jemand Erfahrung mit der Kombination Originalmotor - VTX 60 BEC -Regler - Unisense-E.

Wolfgang
Aus dem Erzgebirge
 
Epsilon XL Update

Epsilon XL Update

Hallo zusammen,

Inzwischen habe ich Rückmeldung vom Hersteller der Elektronik erhalten. Der Regler war wohl defekt. Naja jetzt ist wenigstens die Ursache für die Probleme geklärt.
Mit meiner Höhenruderanlenkung war ich mit der Rückstellgenauigkeit noch nicht ganz zufrieden. Das Hebelverhältnis über den Umlenkhebel war wohl doch ungünstig. Ich habe jetzt eine direkte Anlenkung über einen Kugelkopf realisiert. Durch den Kugelkopf ist ein 2 mm Stahldraht geführt. Das 4 mm Kohlefaserrohr für die HR-Steckung wurde geteilt und von außen auf den Stahldraht geschoben und mit SK geklebt. Das Höhenruder lasse ich jetzt montiert, damit der Anlenkungsstab nicht verbogen wird. Die neue Anlenkung ist jetzt wesentlich exakter und leichtgängig. Die Stabilität ist völlig ausreichend. Die Anlenkung für das Seitenrüder habe ich auch noch einmal überarbeitet. Das Servo wurde ausgetauscht und liegend montiert. Damit läuft das Seitenruder jetzt leichtgängiger und hat mehr Ausschlag. Interessant ist, das Staufenbiel bei der neuen Version (V3) die SR- Anlenkung modifiziert hat.
Mit der Leistung bin ich voll zufrieden. Das Modell ist gut sichtbar und nimmt Thermik gut an. Es ist natürlich nicht ganz so wendig wie ein 3 m Model. Zum engen Kreisen braucht Epsilon XL V2 gerne etwas Seitenruder und ein wenig mit Querruder abgestützt werden. Die Reaktion auf die Ruder ist mit den angegebenen Ausschlägen ist für mich OK, da braucht es keine Änderung. Das Fugverhalten ist gutmütig. Der Handstart klappt trotz Größe und Gewicht (4850 g) super, ist absolut kein Problem.

Anbei noch zwei Bilder:
Die Fläche ist 4 teilig aufgebaut, der Aufkleber ist eine Sonderanfertigung
 

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