Erkennt jemand dieses Elektromodell?

H.Brunke

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Ich habe aus einem Nachlass einige Modelle erhalten, von denen ich ein paar nicht kenne. Hier geht es jetzt um folgendes.

Ein Schulterdecker ganz aus Holz. Spannweite sind 162cm, die Länge 101cm und Flügeltiefe 23,5cm. Das Profil ist halbsymetrisch, als Antrieb ist ein Geist-Motor verbaut. Vielleicht ist es ja ein Modell von Geist. Warum das Querruderservo auf der Oberseite verbaut ist weis ich nicht. Evtl. kommt da noch eine Haube drüber.

Gruß Holger
 

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Hallo Holger,

Das ist ein Stromi von Geist. Gab es als Bauplan. Das war 1978 mein erstes Elektromodell. Meiner war nicht so schön gebaut.

Gruß
Frank Thorn
 
Richtig! Ein Stromi:). Schön, so ein Teil nach Jahrzehnten wieder zu sehen. Auch ein Geist Motor verbaut. Zeig mal die Innereien, ob auch ein Geist 2-Stufenschalter drin ist?
 
Das ging ja schnell. Vielen Dank für eure Antworten.
Nein, kein 2-Stufen Schalter. Es ist ein P90 Regler von Simprop verbaut. Mal schauen, vielleich aktiviere ich den mal.

Gruß Holger
 

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Moin Holger,
in der Modell vom Februar 1976 ist das Modell erwähnt.

Grüsse, Kai
 

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Hallo Kai

Danke für den Artikel. Ja, das war eine spannende Zeit damals. Ich bin allerdings erst ende der 70er eingestiegen, mit den blauen Varta NC Zellen und einem Widerstandskabel zum direkt aus der Autobatterie zum laden.

Gruß Holger
 

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Hallo Kai

Danke für den Artikel. Ja, das war eine spannende Zeit damals. Ich bin allerdings erst ende der 70er eingestiegen, mit den blauen Varta NC Zellen und einem Widerstandskabel zum direkt aus der Autobatterie zum laden.

Gruß Holger

Hallo Holger,

zur "Sicherheit" gab es dann noch die Schaltuhr dazu von Graupner. Damit konnte man dann auch 2x5 = 10 Zellen laden. Für Vorsichtige kam natürlich immer noch die Temperaturkontrolle durch Handauflegen dazu.

Ladekabel mit Uhr.jpg

Nostalgische Grüße

Gerhard
 
Unglaublich, das damalige Lade- und Betriebs-Zubehör, bitte weiteres, wenn möglich. Dank an KaiT für den Artikel-Scan.
Gruss Dietmar
 
1975 gab es schon bessere Ladegeräte, nämlich z.B. mein Selbstgebautes;): Stufenlos regelbar mit Amperemeter und 3 Messbereichen. Damit ich auch 8- und 10-zellige Akkus laden konnte, habe ich einen Spannungswandler der ursprünglich von 6 auf 12 Volt hochgegestuft hat, davor geschaltet. Bei mir dann von 12 auf 24V:), da mein Auto 1972 eine 12V Batterie hatte. Der Vorgänger, mein Käfer Bj 1962, hatte noch 6V und es gab aber nur 12V Autoradios. Davon ist dieser Spannungswandler übrig geblieben. Das Kunststoffgehäuse meines Laders stammte übrigens von einem Türgong und ist im unteren Drittel etwas thermisch verformt worden, als ich den Strom etwas zu hoch drehte.:D

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Später hat dann Fritz Geist ein sehr gutes Ladegerät angeboten. Leider weiß ich nicht, in welchem Jahr das war.

DSC00963[1].jpg

Graupner hat irgendwann auch ein super Ladegerät (stammte dies schon von Schulze?) gehabt, das ich mir aber wie auch das von Fritz erst in den letzten Jahren zugelegt habe.

DSC00965[1].jpg
 
Ich habe noch was Altes

Ich habe noch was Altes

Hallo,

dieses Entladegerät habe ich mal selbst gebaut, mit dem man 4-14-zellige Akkus entladen konnte. Ich weiß nicht mehr, auf welche Spannung ich die Entladeschlußspannung eingestellt habe. Damit habe ich dann sichergestellt, dass die Akkus immer leer waren, bevor ich sie mit meinem selbst gebauten "zeitgesteuerte" Konstantstromlader mit 1C geladen wurden. Tja, zu der Zeit war Selbstbau angesagt, bei den Modellen und beim Zubehör. War halt ModellBAU.

Nostalgische Grüße

Gerhard

IMG_0549.jpgIMG_0550.jpgIMG_0551.jpg
 
Mein erstes gekaufte Ladegerät mit Delta-Peak-Abschaltung war dann das robbe Automax14, erweitert mit einem Summer für den Voll-Alarm. Das habe ich sehr lange benutzt. Aber da flog ich dann Panasonic-Akkus und dann Sanyo rot.

Nostalgische Grüße

Gerhard

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Unglaublich und danke an @GC, das Bild oben in #13 mit dem kleinen viereckigen Messgerät in schwarzem Bakelit? ist ja für mich der Hammer. Gruss Dietmar
 
dieses Entladegerät habe ich mal selbst gebaut, mit dem man 4-14-zellige Akkus entladen konnte. Ich weiß nicht mehr, auf welche Spannung ich die Entladeschlußspannung eingestellt habe.

Die Glaskugel da links sagt mir: 0.9V/Z

;-)

Damit habe ich dann sichergestellt, dass die Akkus immer leer waren, bevor ich sie mit meinem selbst gebauten "zeitgesteuerte" Konstantstromlader mit 1C geladen wurden.

IMG_0551.jpg

Aah, der gute Teko-Nachrüstdeckel aus Bio-Aluminium. Den hattich auch ;-)

Das läuft hier inzwischen wieder e weng offtoppich, ergänzend zu hänschens Link werfe ich den in die Runde.

Und mache weiter ;-)

olles_E-Fluggewoelle_k.jpg

Mein NiCd-Entlader fährt noch irgendwo herum, er hat das Leuchtobst nicht ganz so schick verkleidet, wie der Marx-Lüder-Lader aus dem von hänschen verlinktem Thread. Dafür hatte ich ihn beschriftet (mit einer "Edding-Gravur" ;-), daß ich heute noch dessen Abschaltspannung nachgucken kann. Und ja: ich weiß, daß Halogenbirnen sehr heiß werden können. Heute heißt sowas (mit Gendersternchen) "Leuchtelement", drum tut's nicht mehr weh. Und die Befriedigung nach dem Kauf bei Hobbyking et al. ist eher geringer als bei der endlich erfolgreich eingestellten Abschaltspannung.

servus,
Patrick, der immer noch keine gelbe Geist-Klapplatte hat ...
 
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