Es gibt Neues bei RC-Network.de

Ralf Schneider

Vereinsmitglied
Hi Ihr Grafiker,

ich muss doch auch mal meinen Senf zu dieser sehr guten neuen Sache geben.

cdr dateien, wmf, pdf hin und her. Ich habe nicht viel ahnung von Corel, habe zwar nen Bericht drüber geschrieben, aber eins ist denke mich fakt: Wer mit Grafiken arbeiten möchte, sollte sich Corel installieren. Ich möchte dafür mal zwei Gründe nennen:

Wennn ich ins wmf format speichere bzw. exportiere, ist das mit Verlusten verbunden, nicht bei geraden Linien, eher bei Kurven. Buchstaben z.B werden zickzackig und erhalten manchmal ausgefranste Stellen. Das bringt wiederum Probleme bei Grund zwei mit sich.

Für das drucken auf wasserschiebepapier muss ich eine zweite seite für den weißdruck bzw Undercoat anlegen, ind diese kopiere ich die seite 1. dann entferne ich alles was nicht weiß hinterlegt gedruckt werden muss. dann verkleinere ich diese objekte dem umfang nach um 0,07 mm nach innen. und das bei fransigen Objekten gibt probleme mit der passgenauigkeit der darüber zu liegen farben beim druck. Und da ich nicht mit wmf arbeite, wird es dann schwierig eine wmf datei zum decal druck vorzubereiten.

deshalb sage ich mal ganz einfach: last uns nicht mit tausend formaten arbeiten. corel für die, die mehr mit den daten machen wollen, wnf, die es sich mal anglotzen wollen.

Bitte zerhackt micht jetzt nicht.... :D
 
ebend!! Haste fein argumentiert! Zudem ist Corel in der Lage auch die Farben in CMYK zu zerlegen und somit kann ich mir meine Farben mischen wie Herr RAL oder Herr FS :D es gerne hätte!

Im übrigen ist Corel ein DeFakto Standard im Grafikbereich, natürlich neben anderen guten programmen.

PDF (portable Data File)ist, wie der Name schon sagt, nur ein Container für Daten. Diese sind nicht mehr veränderbar und können bestenfalls skaliert werden. Somit kann ich nicht den evtl. benötigten Masstab erzielen. Also Käse.

Also: VOLLSTE UNTERSTÜTZUNG FÜR COREL!!!
 

Armageddon

Vereinsmitglied
Original erstellt von Andreas Unterbusch:
Im übrigen ist Corel ein DeFakto Standard im Grafikbereich
Coreldraw ist ein aufgeblasenes, völlig umständlich zu bedienendes und zudem nicht kostenfreies Programm.

Viel funktioneller, kostenlos und zudem Plattform und Betriebssystem übergreifend ist beispielsweise Gimp. Wenn schon ein vollwertiges Grafikprogramm, dann kein so ein Grafikadventure wie Corel ;)

Ansonsten sehe ich bei PDF auch kaum Nachteile.

Gruß Kai
 
Hallo Kai,

auch schön Deine Meinung gehört zu haben aber wir reden hier nicht über Bildbearbeitungsprogramme sondern über Grafikprogramme zur Erzeugung von Vektorgrafiken.

Ganz pauschal und simpel erklärt:

Bildbearbeitung erfolgt meist auf digitalem weg und bearbeitet die Datei als ganzes.

Grafikprogramm bearbeitet eine Datei auf ebenen basis bzw. ist in der Lage explizit Teile zu modifizieren z.B. Schriften Teile einer Kokade (Farbänderung) usw. Zudem werden Teile der Grafik beim vergrössern/verkleinern verlustfrei neu berechnet. (kann weder gimp noch Adobe Acrobat)

Da ist Corel standard und gimp ein nettes Zeichentool aus der Linux Open source Gemeinde ohne nennswerte Bedeutung im Bereich Grafik und deswegen wohl eher als Adventure zu bezeichnen.

Zudem hat gimp nichtmal ein Format das es austauschen kann sondern setzt auf jpg,pcx,bmp und ähnlichem auf Und wie wir alle wissen sind das "Bildformate" Bullshit weil keine Vektorgrafikformate, keine Farbkanaltrennung auf Ebenen usw. Zum arbeiten mit solchen Dateien ist ein Vektorgrafik fähiges Programm Voraussetzung.

Fotos ausdrucken kann ich auch mit Irfanview und Bilder bearbeiten mit paintbrush. Da brauchts kein Gimp für. Aber das ist hier bei den Decor bögen ja nicht das Thema.

[ 05. Oktober 2004, 16:24: Beitrag editiert von: Andreas Unterbusch ]
 

Armageddon

Vereinsmitglied
Original erstellt von Andreas Unterbusch:
Trotzdem ist Corel standard und gimp ein nettes Zeichentool aus der Linux Open source Gemeinde ohne nennswerte Bedeutung im Bereich Grafik und deswegen wohl eher als Adventure zu bezeichnen.
Nunja, das ist reine Ansichtssache. Komm einfach mal an unser Institut und erzähle hier, daß Corel Standard sein soll :D :D

Das Gimp pixelorientiert ist, da hast Du allerdings recht, aber es gibt genügend andere vektororientierte Programme, z.b. im CAD-Bereich.

Der Datenausausch mit CorelDraw gestaltet sich teilweise schwierig und umständlich, zumindest haben unsere beiden Damen, die dieses Spielzeug verwenden sogar häufiger Probleme, Daten untereinander auszutauschen (Mein File ist Corel12, aber ich habe doch nur Corel11 .... :D ), ganz zu schweigen, wenn sie mal ein Postscriptfile bekommen ;) . Dies wäre wohl kaum das geeignete Format für die Bilddaten dieses Projekts.

Gruß Kai

[ 05. Oktober 2004, 16:21: Beitrag editiert von: Armageddon ]
 
Hallo kai, augenscheinlich lebst Du da in einer anderen Rechnerwelt.

Wir hier sind zum grossen teil Windowsanwender und Linux verwendet hier wohl die Minderheit. Es ist nicht unüblich das eine neue Softwarevariante Formate erstellt die eine ältere Variante nicht mehr lesen kann. Dies kann vielfältigste Gründe haben (optimierungen im Dateiaufbau usw.) Ich schlage vor das Deine Kolleginnen einfach mal das Handbuch lesen denn da werden Sie mit Sicherheit die Einstellung zum erstellen einer Datei in einer älteren Variante (Corel 11-5)finden und können dann lustig tauschen.

Ansonsten finde ich schreibst Du Käse. Jetzt beziehst Du CAD Programme mit ein ??? Computer Aided Design????? Wie jetzt? Konstruktionszeichnungen ohne Farbflächen. Versteh ich nicht. Billiger und open Source an der Stelle. Und nicht so viele Schlagwörter benutzen nur um Text hier zu produzieren! Postscript ist erfunden worden um Schriften auf Druckern verlustfrei darzustellen ohne Grafik über die Schnittstelle jagen zu müssen. Ergo Seintenbeschreibung bzw. Textbeschreibung als parameter an den Drucker schicken und der recnets dann brav aus. Hat mit einer Software zum erstellen von Grafiken, und darum gehts hier,ebenfalls nix zu tun. Hier mal eine sachliche Erklärung um Deinen Horizont wieder gerade zu rücken:

PostScript ist optimiert für die Druckerausgabe und eignet sich nur bedingt für die Anzeige am Bildschirm. Postscript-Dateien sind außerdem nicht für die Bearbeitung gedacht (siehe DTP), sondern ein endgültiges Ausgabeformat.

PostScript ist eine Seitenbeschreibungssprache, die seit 1982 von der Firma Adobe entwickelt wird. Grafiken und Druckseiten werden als Dateien im PostScript-Format angelegt um sie auf den unterschiedlichsten Ausgabegeräten, in variabler Größe verlustfrei auszugeben. Grafische Elemente und Schriften werden in PostScript mit Hilfe von Vektoren beschrieben. Pixel-Grafiken werden gerastert. PostScript-fähige Drucker und Druckmaschinen sind zu diesem Zwecke mit einem PostScript-Interpreter ausgestattet, der die Datei zeilenweise interpretiert. Man unterscheidet Hard- und Software-Interpreter. Eine freie Software-Implementierung eines solchen Interpreters bietet die Software Ghostscript. PostScript hat sich über die Jahre zu einem Standard in der Druckindustrie entwickelt.

Ansonsten vielleicht noch ein Tip, sollte man eine ausgewachsene Software nicht als Spielzeug zum spielen bezeichnen sondern sich damit beschäftigen. Dann klappts auch!

Oder mal den ganzen Text der Einleitung zur vektorgrafik für alle lesen denn da wirst Du sehen das man die Dateien hier als Service drucken lassen kann und da wird dann cdr benötigt.

[ 05. Oktober 2004, 16:39: Beitrag editiert von: Andreas Unterbusch ]
 

Armageddon

Vereinsmitglied
Original erstellt von Andreas Unterbusch:
Hallo kai, augenscheinlich lebst Du da in einer anderen Rechnerwelt.
Offensichtlich zumindest in einer anderen Welt als Du. Zumindest im wissenschaftlichen, technischen Bereich und auch im Web-Bereich dürftest Du mit Deinen Annahmen über den Verbreitungsgrad von Windows/Linux völlig daneben liegen. Und es gibt ja noch weitere OS. Unter den RC-Networkern mögen Linuxuser "noch" eine Minderheit sein, ist aber kein Grund diese auszugrenzen :mad: .

Ansonsten wüßte ich nicht inwieweit sich CAD-Zeichenprogramme und Farbflächen generell ausschliessen, unsere hier tuns zumindest nicht.

Was Deine Erklärung zu PS soll, verstehe ich nicht ganz, ich habe nie was anderes behauptet :confused: .Naja, googeln nach Postscript machts eben möglich :D .

Ich habe auch nie behauptet, daß man nicht zwischen verschiedenen Corelversionen konvertieren könnte. Es tut mir leid, daß ich nicht Deiner Meinung bin, aber damit mußt Du halt einfach leben ;) .

Im Übrigen werden wir ja sehen was sich durchsetzen wird ;) .

Aber ich suche hier kein Streit und der Ton wird mir hier eindeutig zu rauh. Ich habe schliesslich auch das geschrieben, was ich wollte. Deswegen klinke ich mich hier wieder aus.

*duckundwech*

Gruß Kai

[ 05. Oktober 2004, 17:06: Beitrag editiert von: Armageddon ]
 
Duckudwech --> ist hab keine argumente mehr und hau ab?

hier werden halt äppel mit birnen verglichen und das ist schade für die excellente arbeit der initiatoren. man kann nunmal nicht auf alle rücksicht nehmen und jedes x-beliebige format bringen. cdr und wmf sind der richtige weg und wer mehr benötigt kann ja konvertieren!

ich hab dich aber lieb.... ehrlich !! :cool:

und mit dem rauhen ton
Zitat:
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Original erstellt von Andreas Unterbusch:
Im übrigen ist Corel ein DeFakto Standard im Grafikbereich
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Coreldraw ist ein aufgeblasenes, völlig umständlich zu bedienendes und zudem nicht kostenfreies Programm.
Wer Wind säht erntet häufig Sturm??

[ 05. Oktober 2004, 17:09: Beitrag editiert von: Andreas Unterbusch ]
 

Eckart Müller

Moderator
Teammitglied
Ach Jungs, jetzt macht doch nicht so einen Aufstand, nur weil vielleicht nicht das "richtige" Format verwendet wird. Das ist doch alles sehr viel simpler: Ich kann's nun mal am besten mit Corel, da ich seit Jahr und Tag nichts anderes habe. Außerdem geht mir das aus besagtem Grund am schnellsten von der Hand, mit, für meine bescheidenen Ansprüche, akzeptablem Ergebnis. Das ist also für jeden erkennbar keine Frage der Philosophie, sondern schlicht und einfach ein Sachzwang (für mich).
Es ist doch jedem freigestellt, was er mit den Files veranstaltet. Wer möchte, kann sie konvertieren nach weiß ich wohin. Ich kann's nicht anders, will und werde es deshalb auch nicht anders angehen. Der Kram macht so schon Arbeit genug. Und ob das nun "professionell" ist oder nicht, quem juget? :rcn: ist schließlich keine Firma, braucht sich deswegen auch nicht mit solchen Maßstäben messen zu lassen. Wem's (aus technischen Gründen) nicht gefällt, kann ja einen großen Bogen drumherum machen.
Nebenbei bemerkt, wäre es mal interessant, ob jemand was Vergleichbares im Internet aufgetrieben hat. Gesucht hab' ich zwar schon eifrig, gefunden habe ich aber noch nichts. Das heißt zwar noch nicht viel, aber allzu dicht scheinen solche Angebote nicht gesät zu sein.
Noch eine kurze Schlussbemerkung: Hätten wir es nicht im Corel-Format angeboten, hätte es mit tödlicher Sicherheit die gleiche Diskussion gegeben, warum wir denn sowas nicht in Corel machen würden. Man kann es drehen und wenden wie man will, es gibt immer Meinungen, die den eingeschlagenen Weg für ungeeignet halten. So ist das Leben... ;) (Dat kölsche Grundjesetz, Artikel 1: Sieh den Tatsachen ins Auge <Et es wie et es>! und Artikel 7: Füge Dich in Dein Schicksal <Wat wellste maache>.)
Nutzt eure Energien für Sinnvolleres, als für solche, letztlich fruchtlosen Dispute. Es bringt nichts, sondern stiftet nur Unfrieden. Und das wäre ja das Letzte was wir beabsichtigen! :)
 
So Männers, jetzt hört auf zu weinen und vertragt euch wieder.

Euer Problem ist bekannt als das Wasichbenutzeistbesseralsallesandere-Syndrom und an dieser Stelle eher vernachlässigbar bzw, allenfalls therapiewürdig.

Wir wollen den Usern Daten zur Verfügung stellen, die wir zum Teil selbst von außen zugeliefert bekommen.

Das werden vornehmlich Vektordaten und womöglich auch Pixeldaten sein.

Wir müssen die Daten so aufbereiten und bereit stellen, daß möglichst alle User auch was damit anfangen können.

Sind kleine Dateien, die i.d.R. Linienumrisse darstellen, evtl. manchmal mit farbigen Füllungen. Vektordaten sind frei skalierbar. Leider schreiben die verbreiteten Programme zum erstellen von Vektordateien ihr eigenes Dateiformat, das von anderen Programmen nicht immmer fehlerfrei importiert werden kann.

(Einschub: Fast jeder Windows-User hat oder kennt Corel und weil das so ist, halten diese es für einen quasi Standard. Innerhalb dieser Gruppe hat das auch eine gewisse Richtigkeit, aber so gut wie kein professioneller Grafiker der mit dem Erstellen von Druckvorlagen beschäftigt ist, verwendet Corel, weil in der gesamten Druckvorstufe und im Druck eben andere Softwares Standard sind. Nämlich Freehand und Illustrator. Linux ist trotz der Bekundung aller bekennenden Nutzer immer noch ein Exot und verdient keine Brücksichtigung).

Das einzige mir bekannte Format, das es erlaubt die Vektordaten zwischen unterschiedlichen Plattformen fehlerfrei auszutauschen ist das Adobe Illustrator-Format. Dateiendung *.ai

(Noch ein Einschub: Auch Corel kann das exportieren und importieren. Corel kann übrigens eine ganze Menge fremder Formate importieren und exportieren, weil nämlich die Macher von Corel wollen, daß Corel-User auch mit der Profiwelt zusammenarbeiten können. Umgekehrt ist das nicht so der Fall :D ).

Natürlich kann man auch noch viel tiefer ins Detail gehen, aber es ist ja nicht Aufgabe alle gemachten Einwände und Wünsche bis ins Detail zu kommentieren.

Was wir brauchen sind schnelle und wirksame Lösungen.

Wenn es als was zu entgegnen gibt, behaltet das als Maxime im Hinterkopf ;)

+++

Oops, Eckart war schneller ;)
Also ihr seht, es wird an allen Enden an einer verträglichen Lösung gearbeitet.

[ 05. Oktober 2004, 17:43: Beitrag editiert von: Jürgen Schrader ]
 
Tach auch,

unter der Gefahr, hier Salz zu streuen:
Wenn hier die meisten Windows benutzen, gut und schoen, wer sich mit Grafik auseinander zu setzen hat, muss nicht zwangslaeufig OS-Experte sein. Trotzdem ist es ja wohl so, dass im professionellen (und nicht im semiprofessionellen) Bereich die Maeckies und andere SW beim DTP ganz klar die Nase vorne haben. Wenn dem nicht so sein sollte, haut mich in Stuecke.
Die Filmwelt mit ihren Grafikanimationen sattelt mehr und mehr (und damit meine ich nicht einen Marktanteil von vielleicht 1%) auf LINUX um.
Vor diesem Hintergrund -denke ich- sollte die Diskussion um proprietaere Formate gefuehrt werden. Soweit haue ich also in die gleiche Kerbe wie mein Vorredner. Auch Word-Dokumente sind kein Standard. Standards sind PDF, PS u.s.w., da diese plattformuebergreifend sind.
Nun zum Praktischen:
Es sollte schon ein Format sein, das nicht ausschliesslich auf kaeuflicher SW beruht. Was hindert Euch daran die Dateien, die Ihr im cdr-Format habt, einfach in ein paar Formaten abzuspeichern? Wenn die cdr's mal fertig sind ist doch das Exportieren eine Sache von Sekunden.
 

Ralf Schneider

Vereinsmitglied
Ich glaube eine mail an mich oder Eckart genügt und wir exportieren die gewünschten Datein in alle geforderten Formate und der Download wird dann eben mal schnell in "mail send" umgewandelt.

Ansonsten ist Corel Standart und dich denke am weitesten bekannt und verbreitet. Und ich habe hier eine Sammlung von tausenden Bildchen, die teilweise online gestellt werden. und die sind "leider" cdr.
 

Viktor

User
Das ist ja eine emotionsgelade Diskussion :)

vielleicht versuchen wir mal zusammenzufassen was am Ende rauskommen soll:

1. skalierbare Grafiken, die Farbinformationen beinhalten. Also Vektorgrafiken.

2. Die Dateien sollen von möglichst vielen aufgemacht/verwendet werden können. Möglichst mit einem kostenlosen Programm.

3. Mir sicherheit wollen wir sie auch Skalieren. Die Grafiken sollen auch als Vorlagen fürs Plotten (von z.Bsp. Schablonen für´s Spritzen) dienen können.

4. Editieren: also einzelne Bestandteile verschieben, modifizieren, zu anderen Grafiken zusammenfügen, Farben ändern.

Jürgen hat Recht, das Adobe Illustrator Format *.ai ist hier das unversellste. Corel sollte es In- und Exportieren können. Es ist für diesen Zweck das Format der Wahl. So wird es auch egal ob es in Corel, Ilustrator oder Freehand erstellt wurde.

Als einzige Alternative sehe ich *.pdf an. Ich weiß nicht ob Corel es kann, aber sowohl Freehand wie auch Illustrator können *.pdf In- und Exportieren, und es nachgearbeiten. Das *.pdf kann von jedem mit dem kostenlosen Acrobat Reader gelesen werden, und es ist im Browser anschaubar.

Bei Farben ist es am Besten wenn es in der Beschreibung stehen würde welche Farben verwendet werden. (RAL, FS...). Wir haben hier das Problem, dass die Dateien auf dem Rechner erzeugt werden (RGB Farbraum) ausgedruckt werden sie mit CMYK, und wenn wir die Farbe, oder Folie kaufen gibt es diverse Systeme. RAL ist das Gebräuchlichste Lacksystem es gibt Farbfächer zum vergleichen, auch Oracover hält sich meiner Meinung nach an RAL. Aber ich meine es deckt nicht die Tarnfarben ab und um die wird es hier auf jeden Fall auch gehen. Da gibt es die Farbsysteme aus der jewailigen Zeit - ein RLM 70 oder Duck Egg Blue ist eindeutig. Die Farben der Plastikmodellbauer ( Humbrol, Gunze, Agama) sind da eine recht gute Referenz. Für Elektroflug ist es die einfachste Möglichkeit die richtige Farbe zu bekommen.
Ansonsten sollte zusammen mit den Graphiken auch eine Farbtabelle entstehen.

Gruß

Viktor

+++ geschrieben wurde das ganze auf einem Mac :) +++

ups Ralf war schneller, aber Corel ist kein Standard !!! Ich verstehe die Logik nicht warum die Dateien nicht vor dem reinstellen ins Netz nicht konvertiert werden können?? Da es zwei Formate sind die ins Netz gestellt werden sollen und es unbedingt ein +.cdr sein muß dann bitte ersetzt doch das +.wmf durch das +.ai. Dann können sie neben der Corelfraktion auch von anderen Leuten genutzt werden.

[ 05. Oktober 2004, 20:47: Beitrag editiert von: Viktor ]
 
Wenigstens hat Viktor verstanden worum es geht :D

In unserem Fall sollte "Standard" nicht das sein was am meisten eingesetzte wird oder von "Profis" bentutz wird sondern am universellsten einsetzbar ist und damit von allen USern auf allen Plattformen genutzt werden kann.

Wenn jemand dafür ein besseres Format kennt als *.ai bitte Hand hoch. Weiters werden wir intern prüfen in wiefern eine parallele Vorratshaltung in den Formaten *.cdr (für die meisten Forenuser ohne Aufwand einsetzbar) bzw. *.pdf (zumindest universell anschaubar) praktikabel ist.

In Einzelfällen wird es sicher auch notwendig sein, nicht immer problemlos konvertierbare Daten (z.B. *.dxf in ihrem nativen Format vorzuhalten, aber dafür sind wir ja ein Forum und können uns über alles asutauschen ;) ).

Auf jeden Fall noch mal einen großen Dank an Eckart ohne dessen Initiative wir alle weiter suchen müßten in den unendlichen Weiten des WWW.

[ 05. Oktober 2004, 20:54: Beitrag editiert von: Jürgen Schrader ]
 

Viktor

User
aber ich fühle mich in der Minderheit :)

ich habe auf einem Mac, WindowsPC uns IRIX gearbeitet - glaubt mir es gibt eine Welt jenseits von Windows, und die ist ganz spannend - und Virenfreier :)
 

wili

User
Hallo!

Ich würde sagen: Das Dateiformat, in dem das Logo erstellt wurde, ist mir am liebsten. Wenn ich das Logo zum Ausdrucken oder Plotten brauche, finde ich einen Weg.

Jedes Programm macht den EPS-Export etwas anders und das Ergebnis ist nicht immer brauchbar. Das gibt es dann Linien, die übereinander drucken, ist zum Beispiel beim Ausplotten nicht gut. Flächen werden manchmal weiß eingefärbt und verdecken Linien und so weiter und so fort.

Meiner Meinung erübrigt sich die Diskussion über das ideale Dateiformat. Am besten wäre meiner Meinung nach Illustrator, schreibt meiner Erfahrung nach die "besten" EPS. Mit Coreldraw habe ich aber auch sehr gute Erfahrungen gemacht, nützt mir zum Beispiel aber auch nix, wenn Schriften nicht in Kurven umgewandelt werden und ich den Font nicht habe.

Seien wir froh, daß es das Angebot auf RC-Network gibt und nehmen wir die Dateien, wie wir sie kriegen.

PS: Ich hab ein paar Firmenlogos, gibt es da ein Problem mit Urheberrecht/Copyright?

WiLi
 
Geht doch! :)

Und weil ihr alle schön brav ward gibt es hier den ultimativen Link zum Download für Firmen- und Markenlogos aller Art aus aller Welt.

Garantiert Corelfrei :D

Aber Achtung! Es gelten die Copyrightbestimmungen der jeweiligen Rechteinhaber.
 

Eckart Müller

Moderator
Teammitglied
Ich möchte ja gerne vermeiden, als unbelehrbarer Sturkopf, eine einmal eingeschlagene Richtung unbeirrt zu verfolgen, sozusagen beratungsresistent. Wenn also eine Mehrheit zu dem Schluss kommt, mit der zusätzlichen Veröffentlichung einer ai-Datei sei ein wesentlicher Vorteil für alle, manche oder einige User zu erzielen, bin ich der Letzte, der sich dagegen sperrt. Kommt darauf dann auch nicht mehr an.
Es müssen je "Veröffentlicheung" dann eben fünf Versionen erzeugt werden. Ein GIF als 'ICON', eine GIF-Version als Vorschau, eine CDR-Datei (ergibt sich quasi automatisch), eine WMF-Datei und ein AI-File.

Wäre das so genehm?
 
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