F 18 Skymaster 1:6.25

banni

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F-18

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Gratulation, einfach stark, toller Flug.....

Das Video ist zwar nicht so scharf, dafür ist der Sound umso besser.
Der schönste Jet überhaupt...


Gruß....Banni (bekennender Super Hornet Fan)
 
F-18

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Hallo Karl-Andreas,

auch meine besten Glückwünsche zum erfolgreichen Erstflug. Die F18 fliegt wirklich hervorragend und hat ein super realistisches Flugbild.
Welche Modifikationen hast du gemacht damit die 25kg realisierbar wurden? Hast du nun alle Funktionen angelenkt?
Könntest du bitte ein paar Fotos vom Turbineneinbau, den Beuteltanks und Höhenleitwerksanlenkung einstellen?
Wie wirkt sich beim Fliegen der schräge Schubrohreinbau aus?

Danke und beste Grüsse,
Patrik
 

f-15

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Hallo zusammen,

vielen Dank für die Glückwünsche ��
Bilder von den Modifikationen versuche ich heute Abend einzustellen.

Den einseitigen Schub merkt man etwas beim Start, wenn die Geschwindigkeit nicht ganz zum Schub paßt. Da zieht sie leicht nach rechts. Das hatte ich auch erwartet. Etwas verwundert war ich darüber, dass die Maschine im senkrechten Steigflug etwas nach links zieht. Das deutet meines Erachtens darauf hin, dass der schräge Schub etwas zu viel geraten ist. Weniger ging aber auch nicht. Das Fahrwerk steht der Turbine im Wege. Ich selber habe es beim Fliegen gemerkt, die anwesenden Modellflieger konnten das in der Form nicht erkennen. Die Modifikationen bezogen sich im wesentlichen darauf, alle unnötigen Teile auszubauen beziehungsweise nicht einzubauen. Das wären der Fanghaken und die pneumatisch zu öffnende Kabinenhaube. Sämtliche Schläuche wurden erneuert, das Fahrwerk erhielt zwei Ventile, Speedbrake und Bremsen wurden zusammengelegt, sämtliches, wirklich sämtliches RC-Equipment wurde in die Nase gebaut, der Schwerpunkt 2,5 cm zurückgelegt, alle Kabel (die leichten von Deutsch) wurden direkt verlötet und so kurz als möglich gehalten, alle 16 Zylinder wurden einzeln gecheckt, teils ausgebaut und an den Verschraubungen neu abgedichtet, alle T-Stücke von Festo, die Auflage für die Turbine hinten entfernt und um 25 cm weiter vorne neu gebaut und eingebaut, die Seitenruderservos wurden vom Rumpf in die Flosse verlegt. Die werksseitig vorgesehene Anlenkung hatte zu viel Spiel und Gewicht. Auch waren die Servos in Standardgrösse zu schwer. Alle Holzteile, insbesondere im Heck, wurden nachgearbeitet oder soweit als möglich entfernt. Das alles war ein Haufen Arbeit, der sich aber zu 100 % gelohnt hat. Im Nachhinein kann ich sagen, dass eine 200 zwanziger Turbine, die circa 300 g leichter ist, auch völlig gereicht hätte.

Viele Grüße

Karl-Andreas
 

f-15

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Bilder

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Ein paar Bilder von Innenleben. Alles stand unter dem Schirm der Gewichtsersparnis. Zum Kürzen der Kabel fehlte mir einfach die Zeit. Ich wollte unbedingt fliegen.
 

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F-18

F-18

Super, danke für die Infos und Fotos.
Wie war das Fliegen mit dem Schwerpunkt 2.5cm hinter Herstellerangabe?
War die Höhenruderanlenkung mit den Futaba HPS 700A problemlos, welche Servohebel?
Welches Baujahr hat deine F18? Ich habe auf RcUniverse diverse Ausführungen gesehen mit
durchgehenden CFK-Stäben für die Flächensteckung?

Beste Grüsse,
Patrik
 

f-15

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F-18

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Super, danke für die Infos und Fotos.
Wie war das Fliegen mit dem Schwerpunkt 2.5cm hinter Herstellerangabe?
War die Höhenruderanlenkung mit den Futaba HPS 700A problemlos, welche Servohebel?
Welches Baujahr hat deine F18? Ich habe auf RcUniverse diverse Ausführungen gesehen mit
durchgehenden CFK-Stäben für die Flächensteckung?

Beste Grüsse,
Patrik
Ich würde sagen, dass der Schwerpunkt so perfekt ist. Ich bin, was das Einfliegen angeht schon sehr pingelig ausdauernd. Nach den zwei Flügen habe ich nichts zu bemängeln, was ich beheben könnte. An der Schubachse ließe sich nur etwas mit geknicktem Schubrohr ändern. Aber wie vorher schon geschrieben, viel es den anwesenden Piloten nicht auf. Wegen des Baujahres, müsste ich auch den Erstbesitzer fragen. Ich könnte mir vorstellen, dass die Steckung der Tragflächen mit durchgehendem CFK Stab in Eigenregie entstanden ist. Eine durchgehende Angsteckung habe ich auch verbaut. Die scheint mir bei dem relativ geringen Gewicht auch überflüssig. Zumal mein Groundspeed wahrscheinlich deutlich geringer als bei den 2-Mots ist.
Die Futaba Servos passen 1A. Dafür habe ich die dicksten Aluhebel genommen, die ich finden konnte. Die Kugellager sollten eigentlich mit einer 3 mm Schraube auf gefehlt und an den Hebel geschraubt werden. Das erschien mir aber deutlich zu dünn, so dass ich eine 4 mm Schraube und die entsprechenden Kugellager verbaut habe. Die Anlenkung und Kraft stellt gar keine Fragen. Das Schild bezüglich der Verletzungsgefahr habe ich mir gespart 😎 Festhalten mit einer Hand fällt einfach aus...
 
F-18

F-18

...der mit dem dem Warnschild für Verletzungsgefahr ist gut :-)
Das sieht alles gut aus und macht einen alltagstauglichen Eindruck.
Hast du für die HPS 700A Servos den empfohlenen Kondensator eingeschleift?
Welche Weiche, DPSI, Powerbox verwendest du?

Beste Grüsse,
Patrik
 

f-15

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F-18

F-18

Ööööh, sollte da n Kondensator rein????🤭 Ich vertraue mal auf Stell- und Haltekraft, ohne dass der Dynamoeffekt (oder wie auch immer man das nennt) mit den leichten Rudern auftritt. Den Rest muss die Cockpit SRS wegbügeln🙈
 
F-18

F-18

ok - die Praxis zeigt, dass die Futaba-Servos mit der Powerbox Cockpit funktionieren.
Wie kommt man mit dem Schwerpunkt hin wenn eine 220er Turbine an der von Skymaster vorgesehenen
Position montiert wird?
 

f-15

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F-18

F-18

Gar nicht. Es sei denn, die Akkus in der Nase sind schwerer. Oder der Bausatz ist leichter. Meiner ist beschußfest. Eine Fläche mit 3 Servos wiegt über 2100 Gramm, ein Höhenleitwerk 400 Gramm. Die Seitenleitwerke habe ich nicht separat gewogen. Verglichen mit meiner F-16 in extra leichter Variante, wären an Flächen und Leitwerken mindestens 1,5 kg Sparpotential. Der Rumpf ist okay. Wenn man Anton fragt, macht er auch in superleicht. Bei der F-16 peile ich 22-22,5 kg mit 5 Liter Sprit an.
 

Scramble

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Superleicht?

Superleicht?

Moin Jungs, ich liebäugle schon lange mit dieser Hornet und habe auch schon das Eine oder Andere Skymaster-Modell gebaut usw. Ich weiss nur dass es von der F-86 eine Light-Verison gibt...Was heisst das genau - er würde eine Superleichtversion bauen wenn man fragt...?! Bei der F-86 fehlen dann die Slats und Speedbrakes usw. Wie sieht das bei anderen Modellen aus - hat da jemand Erfahrung?

Thanks...

Marco


Gar nicht. Es sei denn, die Akkus in der Nase sind schwerer. Oder der Bausatz ist leichter. Meiner ist beschußfest. Eine Fläche mit 3 Servos wiegt über 2100 Gramm, ein Höhenleitwerk 400 Gramm. Die Seitenleitwerke habe ich nicht separat gewogen. Verglichen mit meiner F-16 in extra leichter Variante, wären an Flächen und Leitwerken mindestens 1,5 kg Sparpotential. Der Rumpf ist okay. Wenn man Anton fragt, macht er auch in superleicht. Bei der F-16 peile ich 22-22,5 kg mit 5 Liter Sprit an.
 
F-18

F-18

Hast du bei den ersten Flügen die Verschiebung des Schwerpunktes durch die Entleerung des Beuteltanks bemerkt?
Der Tank liegt ja ein Stück vor dem Schwerpunkt. Ist der SP bei vollem oder leerem Tank eingestellt (2.5cm hinter Herstellerangabe) ?
 

f-15

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F-18

F-18

Wir haben die 3 F-16 einfach in leicht bestellt. Die Bauteile sind natürlich so beschußfest wie bei der F-18 und F-14. Aber immer noch stabil genug. Bei F-16 und 18 gehen die Vorflügel nur runter, bei der 14 fahren sie nach vorne aus. Auf die Speedbrake haben wir verzichtet.
Den Schwerpunkt der 18 habe ich mit knapp einem Liter ausgewogen. Die Schwerpunktwanderung merkt man im Flug nicht. Mitte Tank ist circa 15 vor dem Schwerpunkt. 5-8 cm weiter nach hinten wäre gegangen, hätte aber durch eine aufwendigere Tankhalterung mehr Gewicht gebracht. So, wie ich es gemacht habe, passt die ganze Geschichte schon verdammt gut 😊 Wie weiter oben geschrieben, wäre etwas weniger Seitenzug noch besser. War aber nicht machbar.
 

f-15

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Hallo,

sie fliegt einfach nur genial. Unfreiwilligerweise auch vollgetankt ohne Antrieb. Das habe ich am Samstag und Sonntag üben dürfen. Das eine mal hatte sich ein Festoverbinder aufgelöst; das andere mal wurde keine Drehzahl erkannt. Ich fürchte, dass ich bei der Reparatur ein Kabel der Fotozellen beschädigt oder die Fotozelle selbst aus der Halterung gezogen habe, die dann im Flug ganz ausgefallen ist. Da ich direkt nach dem Abheben drossele (der Bock wird einfach zu schnell zu schnell, um das Fahrwerk einfahren zu können), lag bei der Projet ECU noch kein Auto HC an, sodass die ECU abschaltete. Die 250er ist schon fast zu viel. Der Start sieht folgendermaßen aus: Bremse rein, Vollgas, abheben nach circa 50 Metern, beim Abheben gehe ich schon auf Halbgas zurück, Fahrwerk rein, Klappen rein, circa 150 Meter geradeaus bis das Fahrwerk drin ist, Vollgas und hoch. Da aber in etwa 5 Sekunden Vollgas anliegen müssen, bis Auto HC kommt, hatte die ECU gar keine Chance die Pumpenwerte zu speichern (ich hoffe, es halbwegs richtig beschrieben zu haben). Der ganze Startvorgang geht schon ziemlich schnell vonstatten und bedeutet ein gewisses Arbeitspensum in kurzer und koordinierter Abfolge. Mit weniger Leistung ist insgesamt mehr Zeit und alles vielleicht sogar entspannter. Die 250er beschleunigt die 25 kg recht zügig aus dem Stand senkrecht an die Sichtgrenze. Ich habe keine Ahnung, was der Alfred da zusammengeschraubt hat. Aber definitiv deutlich mehr als draufsteht. Eine 220er oder sogar eine 180er würde ich einbauen. Deutlich besser als 1:1 ist schön, paßt aber eher bei Sportjets.
Lange rede, kurzer Sinn: Ab jetzt immer Vollgascheck bis Auto HC bei Projet ECU's. Segeln tut sie ganz passabel für einen Jet. Da sie gestern bei circa 60° Steigwinkel verreckt ist, war natürlich gar keine Fahrt mehr vorhanden. Checken, dass der Kocher aus ist (eine Rauchfahne konnte wegen bedecktem Himmel nicht gesehen werden) und Gegensteuern dauert auch 1-2 Sekunden. Ich habe sie fast senkrecht fallen lassen, um Fahrt zu erlangen. Der Abfangbogen endete ganz kurz über dem Boden. Entfernung zum rettenden Flugplatz war noch reichlich. Da ich direkt auf mich mit leichtem Rückenwind zuflog, konnte ich natürlich nicht die Geschwindigkeit abschätzen.. Ich wollte sie erst ins sehr hohe Gras der Nachbarwiese setzen, hatte dann aber noch so viel Fahrt, dass es bis zur sauberen Bauchlandung ohne Beschädigungen auf der Mitte des Platzes reichte. Alles gelang am Samstag (da noch mit Fahrwerk) und Sonntag ohne Klappen ohne Beschädigungen hervorragend. Der Drachen ist wirklich sehr gutmütig und langsam zu machen. Kein Vergleich zur Sport F-18 von Ralle oder der 1:7er von FEJ. Und die fliegen wirklich gut.
Die große F-18 hat echte Trainerqualitäten. Die Turbine muß ich noch etwas hochsetzen. Das war es aber auch schon. Fazit: Absolut zu empfehlen. Wegen des Gewichts scheiden m.E. zwei Turbinen (auch im Heck) aus. Selbst das Hosenrohr war schon zu schwer. Um unter 25 kg zu bleiben, muss schon einiges getan werden und ALLES nach vorne. Ich habe in 3 Ebenen vor dem Cockpit sämtliche Technik. Die Kero-Pumpe sitzt in der Nasenspitze.
Das Fahrwerk ist schön dicht und funktioniert bei richtiger Öl-Luft-Abstimmung sehr gut. Die Zylinder der großen Klappen sind etwas zu schwach geraten. 2-3 mm mehr Durchmesser würden das zeitweiligen Aufwehen beheben. Einen Kreisel habe ich nicht eingebaut. Wird definitiv nicht benötigt. Höchstens, wenn man ins Seitenruder langt, dann macht sie irgendetwas, was keiner in der Form steuern würde. Irgendwann programmiere ich mal den passenden Mischer.
Mit der 250er geht sie streng nach vorne. Wie schnell, weiß ich nicht. 300 wären im Maßstab angemessen. Wenn m ich einer fragt, ob kaufen oder nicht, kann ich sagen: Ja. Aber! Entweder zusehen, dass man eine extra leichte bestellt und auch bekommt (bei den F-16 ging es), oder zulassen. Das war keine Option für. Der Aufwand, aus dem Standard-Kit ein zulassungsfreies Modell zu erstellen, war nicht ohne. Eigentlich ist das Modell für den deutschen Markt ein kg zu schwer und muß bearbeitet werde. Dafür sehr stabil. Die Flächenaufnahme war totaler Murks. Spiel ohne Ende. Das habe ich mit Messingrohr ausgebuchst.
Wen der Umstand des Aufwands nicht stört, erhält ein wunderschönes Modell mit begeisternden Flugeigenschaften. Ich habe 6 Monate mit kleinen Unterbrechungen für Service an anderen Modellen zum Bau gebraucht. Die deutlich aufwändigere F-14 hat 4 1/2 Monate gedauert. Da habe ich auch gebaut wie ein vom Teufel getriebener. Der Aufwand zur Gewichtsersparnis war wesentlich höher.
Unterm Strich sind beide Modelle jeden der vielen Euros wert.

Viele Grüße

Karl-Andreas
 
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Besten Dank für den ausführlichen Erfahrungsbericht.
Die F18 scheint eine gelungene Konstruktion zu sein mit tollen Flugeigenschaften. Dies zeigt sich auch dadurch, dass du sie nach den beiden Flameouts ohne grössere Beschädigungen
landen konntest - hängt natürlich auch vom Pilot ab ;-)
Bin etwas erstaunt, dass du bei diesem grossen Koffer mit der FT250 von "zu viel Leistung" sprichst. Die Ami's fliegen die F18 meist mit zwei 160er oder mit 320er Kingtech.
Natürlich sind dann auch die Abfluggewichte in einer anderen Liga.
Bin auch der Meinung, dass dein Weg der richtige ist: so leicht wie möglich und so viel Power wie nötig.
Schade, dass die Pneumatik des Fahrwerks eher an der unteren Kräftegrenze ausgelegt wurde, da sollten mehr Reserven für das sichere Einfahren usw. vorhanden sein.
Hast du die Slats (Vorflügel) angelenkt, bringen die etwas? Ebenso die Seitenruder, könnte man sicher auch weglassen? - keine Slats und Seitenruder und schon wieder ca. 300g gespart.

Beste Grüsse,
Patrik
 

f-15

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F-18

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Hallo Patrick, die Luftanlage ist sicherlich nicht an der unteren Grenze aufgelegt. Das Modell beschleunigt meines er achtens sehr schnell, sodass der Luft Widerstand sehr schnell sehr hoch wird. Ob es etwas bringt, die Seiten Ruder nach innen zu stellen, kann ich nicht beurteilen, da ich es nicht ausprobiert habe. Zum Bremsen benötigt man die auf jeden Fall nicht. Das steuern mit Seiten Ruder ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, da das Modell ohne Kreisel und zusätzliche Mischer irgendetwas undefinierbares gemacht. Die könnte man also durchaus weglassen. Die Vorflügel bringen sicherlich etwas. Die genaue Wirkung habe ich aber nicht ausgetestet, da sie analog zu den Landeklappen fahren. Dabei werden auch die Querruder heruntergefahren. Gesteuert wird generell über Tailerons. Ich habe da auf die Erfahrungen der kleineren F – 18 zurückgegriffen. Die Programmierung ist fast identisch.

Viele Grüße

Karl-Andreas
 
F-18

F-18

Hallo Karl-Andreas,

du hast angegeben, dass der Schwerpunkt ca. 2.5cm zurück verlegt wurde. Dieser würde nun nach Angabe Skymaster (165mm) + 25mm
bei 190mm liegen. Stimmt das?

Beste Grüsse,
Patrik
 

Scramble

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das würde mich definitiv auch interessieren - bin am Einbauen und kann noch Anpassen dort wos geht!
Lg Marco

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Hallo Karl-Andreas,

du hast angegeben, dass der Schwerpunkt ca. 2.5cm zurück verlegt wurde. Dieser würde nun nach Angabe Skymaster (165mm) + 25mm
bei 190mm liegen. Stimmt das?

Beste Grüsse,
Patrik
 
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