• Liebe RC-Network Benutzer: Bitte beachtet, dass im August 2020 alle Passwörter zurückgesetzt wurden. Mehr dazu in den News...

F7f Tigercat 1700mm von FMS

Ok, danke für die Infos! Das mit dem Doorsequencer hört sich doch gut an, den hätte ich nämlich sowieso lieber über den Sender gemacht!
Und mit der Verteilerplatine müsste ich mir das mal überlegen... Am liebsten habe ich alle Servos direkt am Empfänger, um sie besser einstellen zu können (Wege, Reverse etc.). Bei der Tigercat wären dass dann ja schonmal drei pro Fläche, wenn ich das richtig sehe ;-) (1x Quer, 2x Klappen)

Von Brandonmoon hatte ich auch schon mal Videos zur Tigercat gesehen! Gerade die silberne hat er sehr schön mit "Gebrauchsspuren" versehen! Sein Tipp zu dem Anschlussboard im Flügel ist gut! Wahrscheinlich würde ich das komplett rausnehmen und mir schöne Steckverbindungen im Kabel machen...

Wie siehst du das mit den Motoren und den Reglern? Ich meine, dass er in einem Video auch mal andere Motoren drinnen hatte. Ist das erforderlich, oder reichen die beiliegenden Motoren aus? Die Regler und das BEC werden ja wohl eher NoName sein, oder? Irgendwie habe ich immer ein besseres Gefühl, wenn ich weiß, was ich da einbauen....genauso mit den Servos. Aber das alles rauszuschmeißen würde den Flieger gleich um einiges teurer machen... Ist dir diesbezüglich schon was von Ausfällen bekannt?

Gruß, Kai
 
Regler sind 60A Predator mit separatem 10A UBEC, denke die sind ok.

Die F7f wurde mit 550kv und 460kv-Motor getestet, der 550er mit dem 2-Blattprop der Beaver. Standard ist nun der 440kv, der offensichtlich ausreicht, da offiziell von FMS kein Upgrade-Kit angeboten wird.

Ueber Ausfälle von Motor oder Regler ist mir nichts bekannt, diese Komponenten werden ja auch in anderen Modellen von FMS verbaut.

Ich warte jetzt noch, vielleicht gibt es im Bereich der Multisteckplatinen zu den Flächen noch ein Upgrade.
 

ALFA-AIR

User
Schöner Flieger - ich überlege auch schon ernsthaft, mir den zu ordern..!
Das einzige, was aus meiner Sicht gegen Dunkelblau sprechen würde, ist die Empfindlichkeit bei direkter Sonneneinstrahlung, da könnte es "Krokodilhaut" geben.. !

Aber aus optischen Gründen gebe ich tatsächlich Blau den Vorzug !:)

Viele Grüße

Martin
 
@Martin: Hast du das mit der "Krokodilhaut" mal bei anderen Fliegern beobachtet? Wäre ja nicht so schön... Aber ich glaube, dass ich auch zu blau tendieren würde...

Habt ihr mal überlegt, wie man ggf. andere/hellere Positionslichter nachrüstet? Die haben ja teilweise große Kühlkörper, so dass ich gar nicht weiß, wie man die in einer Voll-EPP-Fläche verbauen sollt ;-)

@Solius1: Danke für deine Einschätzung zum Setup! Ja, du hast Recht, 60A bei zweimotorig sind ja in der Klasse durchaus gängig. Und wenn es diesbezüglich bzw. bezogen auf den Hersteller noch keine Probleme gab, um so besser!

Ja, ein wenig werde ich auch noch warten, die Werkbank ist eh voll ;-) Vielleicht gibt es dann ja auch was Neues zu den Steckverbindungen oder noch andere Erkenntnisse.

Gruß, Kai
 
Diese "Bubbles" oder Krokodilhaut gibts schon, hatte mal die grosse T-28 in rot-weiss und vorne oben schwarz. Da und im Cockpit sind dann an einem heissen Sommertag solche "Bubbles" während dem Flug entstanden, am Boden war die Trojan stets zugedeckt. Daher kann ich mir das bei dem doch dunklen Blau auch vorstellen, ist eventuell schon weniger empfindlich wie schwarz.

Es gibt von Brandonmoon ein Video, worin der die Flächenverbindungen gegen die der Freewing Avanti S tauscht, inkl. Multiboard im Rumpf.

Ich will sowas nicht machen, zu dem Preis muss mir FMS ein Modell anbieten, wo diese ganzen Steckverbindungen ohne Probleme funktionieren. Daher finde ich die Art, wie es E-Flite bei der CZ-Cessna 150 und der neuen kleineren Cirrus gelöst hat, gut. Einfach, ohne fehlerträchtige Multiboards. Bin letztes Jahr die Cessna sehr oft problemlos geflogen.

Daher ist für mich die F7f im Moment keine Option, so toll das Modell aussieht und auch fliegt, solange nichts dabei ausfällt.
 
Hallo Solius,

ausfallen darf nichts, da hast du Recht! Hast du zufällig einen Link zu dem Video von Brandonmoon? Ich finde von ihm nur das, in dem er die Löcher der Steckplatinen in den Flächen aufbohrt und sie lose befestigt, damit sie sich mit bewegen können. Die Verteilerplatine sollte doch dann eigentlich nichts anderes als eine Art "Y-Kabel" sein, oder?

Gruß, Kai
 
...habe gerade mal die Diskussion bei RC-Groups angeschaut (mangels Zeit nur die letzten Beiträge...). Der Umbau der Flächenverbindungen von Brandonmoon sieht sehr interessant aus!
Allerdings so ganz verstehe ich die Anschlüsse nicht :-) Habe mir das Boardlayout auch mal in der Anleitung angeschaut und habe es dort auch nicht ganz verstanden. Ich glaube, ich müsste das mal direkt vor mir sehen. Sind eigentlich in der Fläche auch schon Servos zusammengeschlossen? Denn eigentlich müsste doch aus jeder Fläche rauskommen: 2x Servokabel Klappe, 1x Servokabel Quer, 1x Servokabel Fahrwerkdeckel, 1x Fahrwerk, 1x Licht, 1x Regler + Strom.

Gruß, Kai
 
Allerdings so ganz verstehe ich die Anschlüsse nicht :-) Habe mir das Boardlayout auch mal in der Anleitung angeschaut und habe es dort auch nicht ganz verstanden. Ich glaube, ich müsste das mal direkt vor mir sehen. Sind eigentlich in der Fläche auch schon Servos zusammengeschlossen? Denn eigentlich müsste doch aus jeder Fläche rauskommen: 2x Servokabel Klappe, 1x Servokabel Quer, 1x Servokabel Fahrwerkdeckel, 1x Fahrwerk, 1x Licht, 1x Regler + Strom.
Es sind ohne Motor und UBEC fünf Servoanschlüsse in der Fläche. Also 1x QR, 1x Klappe, 1x FW, 1x Fahrwerkklappe und 1x LED-Navilichter. Die Platine am Rumpf hat nur noch zwei Servoanschlüsse, da vermutlich die Masse zusammengelegt wird und nur noch die Plusleitungen für die ja unterschiedlichen Steuerbefehle über je eine Leitung laufen. Man müsste somit FW und FW-Klappe sowie Landeklappen mit Y-Kabel am Empfänger anschliessen, wenn man zumindest die Flächenservo-Verbindungen vom Multiboard umgehen will. So verbleiben nur noch Seiten-und Höhenruderservos am Board, damit gab es ja offenbar nie Probleme.

Motor wird mit den blauen EC3-Steckern mit Energie versorgt, der Regler, der ja auch in der Fläche verbaut ist, normal mit Servosteckverbindung vom externen UBEC im Rumpf.

Somit ist eine sichere Verbindung mittels Servokabeln schon möglich, es müssen dann halt immer diese 5 Steckverbindungen plus Motor und Regler gemacht werden, sofern man zum Transport die Flächen abnehmen muss.

Bis Ende Februar feiern die Chinesen Neujahr, da geht von FMS aus im Moment vermutlich nichts.
 
Ich habe mir heute die Skizze aus der Anleitung zu den Steckplatinen am Rumpf und in der Fläche nochmal angeschaut. Beide sind identisch, es werden nur unterschiedliche Steckerbelegungen verwendet. Die Platine in der Fläche hat vier Servosteckplätze mit "normalen" Servokabeln, an denen Klappen, Quer, Fahrwerk und Fahrwerksklappen hängen, sowie noch die LED mit einer zweiadrigen Leitung. An der Platine im Rumpf sind genau die gleichen Anschlüsse vorgesehen, nur sind sie hier auf zwei Stecker verteilt; somit sind die beiden Verbindungskabel von der Flächen-Steckplatine zur Verteilerplatine im Rumpf keine "normalen" Servokabel: Das eine dreiadrige Kabel besteht aus Plus und Impuls für Klappen und Quer, das andere aus Minus und Impuls für Fahrwerk und Fahrwerksklappen (jedenfalls im Prinzip; die genaue Impuls-Verteilung habe ich mir eben ausgedacht...). Die LED speist sich dann einfach aus den beiden Plus und Minus.

Das bedeutet aber für mich, dass in der Fläche die beiden Klappenservos mit einem Y-Kabel verbunden sein müssen; insofern können die gar nicht separat an den Empfänger angeschlossen werden, es sei denn man geht tiefer in die Verkabelung der Fläche rein, was ich ungern machen würde und auch gar nicht weiß, ob das überhaupt geht (obwohl zum Tauschen der Klappenservos müsste man da ja eigentlich rankommen müssen...).

Wie meinst du das, dass die Servokabel vom Regler am UBEC angeschlossen werden? Ich hätte jetzt gedacht, dass die an den Empfänger angeschlossen werden, obwohl ich für die gar keinen Anschluss an der Verteilerplatine gesehen habe....Deren Anschluss verstehe ich daher noch nicht ganz. Oder werden die beiden Regler-Servokabel auch irgendwo zusammengefasst, so dass nur ein Kabel in den Empfänger geht? An der Verteilerplatine im Rumpf vorbei, oder gehen da auch die beiden Regler und das UBEC drauf?
In einem Beitrag hat Brandonmoon ja auch erzählt, dass er das Servokabel der Regler verlegt und durch das gleiche Loch in der Fläche gezogen hat, in dem die Steckerplatine war, so dass er es mit auf einen Stecker mit den anderen Klappen der Klappen legen konnte (eine Steckverbingung eingespart, vom Regler verbleibt jetzt nur noch der Stromstecker).

Höhe und Seite auf der Verteilerplatine werden dann wohl einfach nur durchgeschleift, ohne irgendeine Verteilung.

Worüber ich mir auch nicht sicher bin, ist die Frage, ob nicht doch irgendwo ein Doorsequenzer steckt. Brandonmoon hat so etwas geschrieben, weil er einen Verzögerungs- und einen Reversebaustein einbauen musste, als er die Verkabelung geändert hat. In jedem Fall reagiert das Servo für die Fahrwerksklappe ja verzögert....da blicke ich noch nicht durch, denn auf der Steckplatine in der Fläche sitzt ja keine weitere Schaltung.

So wie sich das für mich jetzt darstellt, würde ich die Verteilerplatine im Rumpf behalten (die dürfte ja eigentlich keine Probleme machen, sofern alle Stecker fest sitzen) und nur die festen Steckverbindungen in den Flächen ausbauen und auf normale Kabel-Stecker umlöten. Zusätzlich hätte ich in diesen Stecker das Reglerservokabel integriert, um dafür keinen separaten Stecker zu haben. Dann kann ich zwar nicht alles separat am Sender einstellen, aber das ist dann eben so...

Gruß, Kai
 
Die Regler werden mittels Y-Kabel am Empfänger angeschlossen, die Klappen sind in der Fläche vermutlich via Y-Kabel verbunden. Wo das nur zweiadrige Kabel der UBEC-Stromversorgung, das ja auch Empfänger und Servos sowie Fahrwerksmechaniken mit Strom versorgt, angeschlossen wird, darüber bin ich mir noch nicht im Klaren und die englischsprachige Anleitung sagt darüber auch nicht viel aus.

Doorsequenzer ist vermutlich in der Fläche zwischengesteckt, lt. Partliste ist das ein separates Teil, also nicht auf dem Board integriert. In der Partliste kann man sich ein Bild der Flächenverkabelung mit den Multisteckverbindungen sowie UBEC machen.

Höhe und Seitenruderservokabel werden an der Platine angeschlossen, die geteilten Höhenruder haben je ein Servo pro Hälfte.

Ich werde sobald die Silber-Version lieferbar ist, mal alles original belassen und einige Testflüge machen, denn erstens sind Ausfälle nicht generell bei allen F7f vorgekommen, zweitens verbaut FMS das Board auch in anderen Modellen, hab noch eins aus einer 1400er T28, da waren die Flächenanschlüsse so gelöst, indem man die weissen Multistecker direkt am Board im Rumpf an-und abgesteckt hat, sofern man die Flächen abnehmen musste. Ausfälle gab es keine.

Was ich machen werde, die Steckplatine am Rumpf gem. Video etwas schwimmend anbringen, damit diese Bewegungen der Fläche mitmacht und so Stecker und Lötstellen weniger schädigen werden und häufige Kontrolle dieser Teile. So sehe ich mal keine Probleme.
 

HE-219

User
Hallo,
wegen der Steckverbindung am Flügel, macht doch eine Seite ab und wenn ihr den Flügel drauf schiebt erst die Stecker zusammen stecken und dann den Flügel ganz drauf schieben, bei der Freewing A-10 haben die diese Multistecker nicht fest im Rumpf und Flügel montiert das ist viel besser.

Gruß
Markus
 
Hallo!

Ja, zum "Stecken" hast du recht; wenn es platzmäig geht, könnte man auch das Steckboard im Rumpf abschrauben und von Hand von innen in die montierte Fläche stecken.... Keine Ahnung, ob das wirklicht geht, so aber die Theorie. Das Problem ist nur, das es auch Mutmaßungen gab, dass die 3-Pin-Servostecker auf der Rückseite dieser Boards sich eventuell bei Bewegungen gelöst haben. Daher die Ideen, die Steckplatten durch normale Stecker zu ersetzen.

@Solius: Du hast Recht, es gibt ja zwei Höhenruder-Servos, daran hatte ich gar nicht gedacht! Da wird echt viel mit Y-Kabeln gearbeitet ;-) Stimmt schon, sind sonst echt eine Menge Kabel...bisher war ich immer so unterwegs, alles einzeln anzuschließen. Da müsste ich mich hier wohl umgewöhnen. Ist die Partliste auch in der Anleitung? Das muss ich mir dann mal genauer anschauen. Wenn da ein Doorsequenzer irgendwo dazwischen liegt, muss ich die Fahrwerke inkl. Klappen eh so anschließen wie gedacht. Dass Brandonmoon da einen Reverse- und Verzögerungsbaustein eingebaut hat, lag wohl daran, dass er ein Verteilerboard von einem anderen Flieger verwendete hat, oder?
Die Lösung, von der du bei dem anderen Flieger geschrieben hast (Verteilerplatine, und dann die Kabel von Hand in die Flächen stecken) wäre genau die Lösung, die ich nehmen würde....also die Original-Verteilerplatine im Rumpf und dann "lose" Stecker am Kabel in die Flächen bauen.
Bei der Stromversorgung sehe ich auch noch nicht durch...Wahrscheinlich muss man den Flieger dann einfach vor sich liegen haben... :-)
Deinen Plan, alles erstmal so zu testen bzw. die Boards lediglich zu lockern, finde ich auch gut! Musst mal berichten, wie es lief!

Gruß, Kai
 
Hallo,

ich habe selbst noch keine Tigercat. Aber was ich gehört und gelesen habe sind die Tests mit 5000-8000er erfolgt.
Die Flugzeiten hängen natürlich immer sehr von dem Flugstil ab, aber ich meine, dass das so um die 10 Minuten waren. Korrigiert mich gerne, dass ist wie gesagt nur angelesenes Wissen aus der Erinnerung ;-)

Gruß, Kai
 
FMS empfiehlt in den Spezifikationen 6S 5000mAh 45C an, man kann etwas grössere Akkus verwenden. Aber so wie ich das von meiner etwa gleich schweren Cessna 150 kenne, sind mit diesen Akkus gut 10 Minuten drin, gut, die Cessna hat nur einen Motor und wenn ich Scale fliege, 80% Halbgas. Ich denke, dass das mit der Tigercat auch drin ist, vorausgesetzt nicht permanent Vollast.

@sunbeam, alles einzeln schliesse ich nur bei 4-Klappenseglern an, ausser Höhenruder, die bei den Modellen meist nur über ein Servo verfügen. Daher ist das für mich bei der Tigercat kein Problem, ausser man will QR-Differenzierung. Bei den Landeklappen ist das eh nicht wichtig.

Teileliste ist im Manual, auf der Website halt mit Bildern. Wie geschrieben ist der Doorsequenzer nicht auf der Verteilplatine im Rumpf, sondern separater Baustein zwischengesteckt in der Abdeckklappen-Servoleitung.

Eben, man muss den Flieger mal vor sich liegen haben, dann weiss man mehr.
 
@solius: Du hast Recht, bei solchen Fliegern muss ich dann auch umdenken und mehr mit Y-Kabeln in den Flächen arbeiten. Alles hätte man wohl eh nicht in einen Empfänger bekommen ;-) Irgendwelche Mischer mit den Klappen oder den getrennten Höhenrudern wird man wohl eher nicht einsetzen, ist ja schließlich kein Segler oder keine Kunstflugmaschine.
Und ja, man muss das Teil mal vor sich liegen haben, dann wird sich vieles von allein erklären! So habe ich eben gesehen, dass die Verteilerplatine auf der FMS-Homepage anders aussieht als die in der Anleitung... Aber dafür muss man das wie gesagt mal vor sich liegen haben.

Kommt man an den Doorsequenzer denn über eine Abdeckung heran? Dazu konnte ich noch nichts finden.

Mal sehen, ob die Beleuchtung in den Flächen stark genug ist. Ich könnte mir auch vorstellen, noch Landescheinwerfer oder unter dem Rumpf ein Beacon einzubauen.

Gruß, Kai
 
Da die silber La Patrona nun lieferbar ist, hab ich sie vor gut zehn Tagen beim Händler bestellt und abgeholt. Ein nahezu mannshoher Karton stand vor dem Laden bereit, er passte gerade so in meinen Volvo V50 Kombi. Die Verpackungsgrösse relativiert sich, wenn man die Teile dann vor sich hat, die Motorgondeln sind ca. 600 mm lang, der Rumpf etwa 1484 mm mit Nase. Auf dem Bild unter den kleinen Oeffnungen in der Fläche sitzt der Regler.

photo (1).jpg

Alles perfekt verpackt, es kann losgehen, man beachte das originaltreue, CNC-gefräste Bugfahrwerk, die Hauptfahrwerke ebenso stabil, verzeihen sicher mal eine harte Landung

photo.jpg

Der weitere Zusammenbau verläuft problemlos, es folgt Auswiegen und Einstellen der Steuerung. Es braucht schon schwerere Akkus, leider lässt das an sich grosse Fach nur 5000er mit den Maximalmassen von ca. 57 mm Breite und 55 mm Höhe zu.
Man könnte den Rumpf seitlich etwas ausnehmen, wurde auch gemacht, ich mache es nicht und hab mit dem Gens 5000 45C einen perfekt passenden Akku gefunden. Ab Werk ist am BEC als Akkuanschluss ein EC5-Stecker verbaut.

photo (3).jpg

Eine Unart zeigte sich, bei Akku an-und Abstecken mit ausgefahrenem Fahrwerk fuhren die Abdecktüren beim Anschliessen gegen die Fahrwerksbeine und wurden vorne aus der Halterung gedrückt. Nach Schilderung des Problems im RC-Groups Forum der Rat, den Empfänger bei ausgefahrenem Fahrwerk nochmals neu zu binden. Ob das hilft, muss ich demnächst beim Erstflug testen.

Vorläufiges Fazit, tolles Scale-Modell, alles scheint wertig, der Hingucker sicher das stabile, gefederte Fahrwerk mit den grossen 84 mm-Rädern hinten und 64 mm vorne. Was ich auch auf Rat aus RC-Groups gemacht habe, den Gasweg der beiden Motoren einzeln eingelernt. Soll Differenzen vermeiden. Schwerpunkt habe ich ohne Zusatzgewicht bei etwa 74 mm hinbekommen, mit einem 4500er Hacker 650 Gr. und dem 5000er Gens mit 725 Gr. Wichtig, eher etwas kopflasig machen.

Mehr dann nach dem Erstflug. :)
 
Hallo!

Super geworden! Ich wünsche dir viel Erfolg für den Erstflug!

Das Verhalten der Servos beim Strom-Einschalten wird hier und da bei diversen Modellen beobachtet. Meistens hängt es an der Kombination aus Empfänger uns Servos, wobei das Verhalten i.d.R. bei Analog-Servos auftreten soll. Wenn sich das Problem also nicht lösen lässt, wäre es eine Möglichkeit, Digital-Servos zu verbauen.

Gruß, Kai
 
Oben Unten