FAI F3F Weltmeisterschaft 2026 in Spanien


FAI F3F Weltmeisterschaft 2026 in Spanien

von F3F Team Germany​

Es geht los: Die FAI-F3F-Weltmeisterschaft in Suances im Norden Spaniens ist eröffnet!

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Von links nach rechts:
Armin Hortsitz, Siegfried (Siggi) Schedel, Tobias Reik, Thorsten Folkers (ToFo), Theo Weberschocks, Katja Holstein, Frank Droge​

Sicher haben die meisten von euch die Forenseite sowie die Berichte zu unserer Anreise und dem Vorwettbewerb gefunden. Nun könnt ihr uns in gewohnter Weise durch die WM-Woche begleiten. Wie bei der bisherigen Berichterstattung planen wir, wieder folgende Informationen zur Verfügung zu stellen:
  • Den "Kurzticker" für die gesamte Veranstaltung findet ihr im Forum. Dort hat sich die Mannschaft bereits vorgestellt und freut sich immer über Reaktionen von euch.
  • Jeden Morgen wollen wir ein kurzes Video mit dem Titel "Morning Briefing" erstellen. Dieses wird anschließend ebenfalls im Forum verlinkt.
  • Jeden Abend beziehungsweise in der Nacht möchten wir im Artikel einen Rückblick auf den Tag geben.
  • Thomas Deinert plant ebenfalls, jeden Abend einen Newsticker als Video auf F3F Worldwide zu erstellen. Wir bemühen uns, ihm hierzu geeignete Daten zu liefern.
Wir werden gemeinsam erfahren, ob unsere Pläne und Vorstellungen realistisch und umsetzbar sind und wie in Spanien "morgens" und "abends" definiert werden.

Tag 0, Sonntag, 23. August
Tag 1, Montag, 24. August
Tag 2, Dienstag, 25. August
Tag 3, Mittwoch, 26. August
Tag 4, Donnerstag, 27. August
Tag 5, Freitag, 28. August

Tag 0, Sonntag, 23.08.2026

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Von links nach rechts: Tobias Reik, Siegfried (Siggi) Schedel, Frank Droge, Katja Holstein, Armin Hortsitz, Theo Weberschocks, Thorsten Folkers

Mit einer sehr schönen Zeremonie wurde die F3F-WM 2026 im spanischen Suances offiziell eröffnet.
Bei dieser WM messen sich 58 Herren, eine Frau und drei Junioren aus 20 Nationen miteinander.
Der Vorwettbewerb lässt uns zuversichtlich auf eine schöne und erfolgreiche WM blicken.
Am Montag um 10 Uhr wird es am Miradoiro Slope ernst.

Tag 1, Montag, 24.08.2026
Die Wettervorhersage für den ersten WM-Tag ließ uns erwartungsvoll zum Miradoiro Slope fahren.
Daher waren wir früh vor Ort. Die Pilotinnen und Piloten bauten umgehend ihre Modelle auf, während die Helfer Planen und Sonnensegel aufstellten.

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Die Modelle, jeweils zwei Stück, waren "ready to fly".


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Tobias und Frank waren zuversichtlich, dass das Tarp mit den neuen Heringen diesmal den ganzen Tag stehen bleiben würde (was es übrigens tat).

Leider legte sich der anfängliche Elan schnell, da der Wind plötzlich nachließ und anschließend nur noch zaghaft von rechts wehte. Warten war angesagt. Mit der Zeit drehte der Wind in den Hang, erreichte jedoch jeweils nur für wenige Sekunden die nötige Stärke, um eine Runde starten zu können.
So blieb es beim Sportsflying mit kleinen Modellen.

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Andre Austen testete mit seinem MIKA die Kante.

Gegen 16 Uhr wurde der Tag offiziell abgesagt.
Die Teilnehmer nutzten die freie Zeit: Einige gingen zu den herrlichen Stränden und Bars, andere schauten sich die Gegend und ihre Kulturgüter an. Es gibt so viele Möglichkeiten, einen fantastischen Tag in Kantabrien zu verbringen!
WANN es morgen WOHIN geht, werden wir erst um 08:30 Uhr erfahren, da die Wettervorhersage noch sehr unpräzise ist. Einerseits kann es sein, dass es morgen den ganzen Vormittag regnet; andererseits soll am Nachmittag der Wind drehen. Wir bleiben flexibel und nehmen es, wie es kommt.

Tag 2, Dienstag, 25.08.2026
Kurz vor 08:30 Uhr erhielten wir die Information, dass die besten Aussichten auf Wind ab 14 Uhr am Osthang bestünden. Das gab uns Gelegenheit, mal wieder richtig auszuschlafen und mit einem vollständigen Frühstück in den Tag zu starten. Die Wahrscheinlichkeit, überhaupt fliegen oder gar eine ganze Runde absolvieren zu können, schätzten wir jedoch auf maximal 50 % ein. Dementsprechend packten wir unsere Badesachen mit ins Auto.
Am Hang angekommen, gehörten wir noch zu den Ersten, breiteten uns aus und nahmen unsere Modellchecks vor. Es zeigte sich, dass manche Routinen sinnvoll sind, denn bei Katjas Sender funktionierte das Potentiometer eines Drehreglers nicht mehr sauber und musste daher neu kalibriert werden. Dabei handelt es sich wohl um ein bekanntes Problem. Wir waren letztlich froh, dass sich der Fehler schnell beheben ließ und wir dank unserer Abläufe ausreichend Zeit dafür hatten.

Nun begann das lange Warten.
Das Team aus Tschechien flog seine Alulas zunächst am Nordhang, später am Osthang - allerdings nur bei Thermik.

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Das Team aus Tschechien flog seine Alulas zunächst am Nordhang, später am Osthang - allerdings nur bei Thermik.


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Das Team aus Japan (von rechts: Takashi und Hiro)

Lustig:
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Teilnehmer aus Taiwan und Hongkong beim Austausch

Mit der Zeit flaute der Wind aus West wie erhofft ab und begann gegen 17 Uhr tatsächlich aus Osten zu wehen. Leider erreichte er nie die erforderliche Stärke, um eine Runde starten zu können.
So wurde um 18:30 Uhr die Konsequenz gezogen und auch dieser Tag offiziell abgesagt.

Zu allem Überfluss sieht die Vorhersage für Mittwoch bisher kaum besser aus. Daher wird die Wettbewerbsleitung erst am Mittwochmorgen gegen 08:00 Uhr bekannt geben, wann und wo es losgehen wird. Aktuell gehen wir von einem relativ kurzen Zeitfenster am späten Nachmittag aus.

Drückt uns die Daumen!


Tag 3, Mittwoch, 26.08.2026
Als schon fast niemand mehr daran glaubte, traf die Vorhersage des Windfinders ein.
Ab 13 Uhr waren wir, wie geplant, am Hang. Um 16 Uhr kam leichter Wind auf, und plötzlich stand er um 17 Uhr voll auf dem Hang – anfangs mit bis zu 16 m/s. Damit konnten wir an Tag 3 endlich Runde 1 der F3F-Weltmeisterschaft 2026 beginnen.
Unter den plötzlich guten Bedingungen konnten Zeiten von bis zu 31 s erflogen werden. Der Wind nahm jedoch relativ schnell wieder ab. Nach 30 Startern – bei Thorsten – waren es nur noch 8 bis 9 m/s. Entsprechend lag seine Zeit bei 42 s, und der Frust war groß. Nach 40 Startern lagen die Zeiten bereits im 40er-Bereich. Die letzten Piloten mussten kämpfen, um keine 60er-Zeit zu erfliegen, und bei den nun herrschenden 3 m/s gab es einige Reflights.
Am Ende war es wie im Theater: ein lachendes und ein weinendes Auge.
Einerseits sind alle froh, dass endlich geflogen werden konnte, andererseits war das Ergebnis derart wetterabhängig, dass es kaum Rückschlüsse auf die individuellen Leistungen zulässt.
Da helfen nur weitere Runden!

Somit hoffen wir auf morgen (Donnerstag) und ganz besonders auf übermorgen (Freitag), für den der Wetterbericht stabile Bedingungen mit Wind erwarten lässt.

Zur Veranschaulichung: ein Video mit Lukas Gaubatz (Startnummer 24) in Runde 1 mit 35,55 s (inklusive Cut)



sowie Martin Ziegler (Startnummer 52) mit 51,15 s (mit leichtem Nachdrücker links)



Alles in allem haben wir uns aber passabel geschlagen. Schade, dass Thorsten seinen Streicher damit höchstwahrscheinlich bereits in Runde 1 verbraucht hat.
Die Ergebnisliste ist auf F3Xvault zu finden.

Am Abend gab es noch ein kleines Bergfest zum Gedenken an Espen Torp, der am 29.03. während eines F3F-Wettbewerbs in Dänemark einen Herzstillstand erlitt und nicht reanimiert werden konnte.
Mit ihm verliert die F3F-Gemeinde eine Galionsfigur, die sich stets engagiert eingebracht, Ideen entwickelt und vieles vorangebracht hat. Wir werden ihn vermissen.
Die Veranstaltung bot mit ihren Reden und Bildern dafür einen angemessenen Rahmen.

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Espen Torp


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Peter Kowalski und viele andere Erinnerten mit Reden an Erlebnisse mit Espen und was für eine herausragende Person er wahr
Peter Kowalski und viele andere erinnerten in ihren Reden an gemeinsame Erlebnisse mit Espen und daran, was für eine herausragende Persönlichkeit er war.

Morgen Vormittag werden wir erfahren, wann und wo es an Tag 4 (Donnerstag) weitergehen soll.
Der Veranstalter rechnet offenbar mit ähnlich herausfordernden Bedingungen wie heute.
Wir gehen davon aus, dass der Wind von 12 bis 18 Uhr aus West auf den Hang Miradoiro (West) steht, dabei dreht und in seiner Intensität stark schwanken wird.

Tag 4, Donnerstag, 27.08.2026
Ein Tag, der uns unerwartet stark gefordert hat.
War die Wettervorhersage am Morgen noch sehr stabil und versprach am Punta Ballota zumindest von 12 bis 17 Uhr gleichmäßige Bedingungen, stellten wir vor Ort jedoch fest, dass dem Wind die östliche Komponente fehlte.
Der Versuch, die Nordseite zu befliegen, scheiterte ebenfalls.


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Alvaro Silgado kurz vor dem Testflug an der Nordseite des Punta Ballota

Warten war angesagt. Um 13:30 Uhr kam der Wind bereits wieder mehr aus westlicher Richtung.
Der lokale Spotter meldete, dass der Wind am Miradoiro Slope langsam in den Hang drehte.
Daraufhin wurde beschlossen, den Hang zu wechseln.
Also hieß es: alles einpacken, ab ins Auto und 30 Minuten später wieder auspacken und aufbauen.
Was für uns schon unerfreulich war, bedeutete für das Orga-Team natürlich erst recht Stress.
Aber tatsächlich war gegen 13:45 Uhr alles zum neuen Hang transportiert und einsatzbereit aufgebaut. Respekt!


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Peter hält das Briefing; in 15 Minuten soll die Runde gestartet werden.

Doch kurz vor dem Start war es schon wieder vorbei. Der Wind schlief auf unter 3 m/s ein und drehte zu allem Übel wieder in Richtung Norden.
Erneut war Warten angesagt.
Um 15:35 Uhr kam wieder Wind auf und drehte in den Hang. Alle machten sich fertig – doch fünf Minuten später setzte nun Regen ein.


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Team Australien und alle anderen brachten ihre Sachen ins Trockene oder deckten sie ab.

Als gegen 16:30 Uhr der Regen vorüber war, hatte der Wind erneut gedreht und wehte nun aus nördlicher bis nordöstlicher Richtung.
Wir hielten es zunächst für einen Scherz, aber was soll ein Veranstalter unter solchen Bedingungen machen?
Klar: Wir zogen erneut um, zurück zum Punta Ballota.
Gegen 17:15 Uhr waren wir wieder dort. Die Peilen standen, und der Wind erreichte immer wieder 3,5 m/s.


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Testflug während der Windmessung durch den Contest Director

Letztlich reichte der Wind jedoch auch hier nicht aus, um zu fliegen.
Gegen 18 Uhr hatte die Wettbewerbsleitung die Hoffnung aufgegeben und beendete den Wettbewerbstag.
Da morgen der letzte vollständige Flugtag der WM ist und wir erst eine Runde im Kasten haben, möchte der Veranstalter nun versuchen, dem Wind entgegenzukommen.
Die Idee ist, ab 12 Uhr in Asturien zu fliegen, rund zwei Stunden Fahrzeit weiter westlich. Dort scheinen die Bedingungen besser und stabiler zu sein. Ein lokales Team versucht kurzfristig, noch die Genehmigungen für den Hang zu bekommen. Wir drücken die Daumen. Die geplante Kante wäre 80 m hoch. Für sie werden in den Prognosen 11 bis 15 m/s vorhergesagt, was an der Kante sicher mehr als 20 m/s ergeben dürfte.
Allerdings sagen die Prognosen dort bis etwa 14 Uhr auch ein relativ hohes Regenrisiko voraus.
Das endgültige GO gibt es morgen früh.

Tag 5, Freitag, 28.08.2026
Entgegen der am Vorabend geschürten Hoffnung konnte in der Kürze der Zeit keine Genehmigung für das Fliegen am Hang bei Gijón (Asturien) eingeholt werden.
Wir saßen im wahrsten Sinne des Wortes bereits auf „gepackten Koffern“, als wir gegen 9 Uhr die Information erhielten, dass der neue Treffpunkt um 13 Uhr am bekannten Nordwesthang sein sollte.
Outfit und Programm änderten sich damit schlagartig. Theo machte Hausaufgaben, während andere zu basteln begannen oder die kommende Woche planten.
Um 10:30 Uhr kam dann die Information, dass der Wind bereits am Miradoiro-Slope anstand und alle bitte „so schnell wie möglich“ erscheinen sollten.
Um 11:30 Uhr waren alle da, der Wind ebenfalls – nur kam dieser inzwischen 70° von links.
Eine weitere Stunde später kam er dann 80° von rechts.
Warten war angesagt.

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Team Frankreich hatte sich eingerichtet.​

Um 14:30 Uhr waren die Bedingungen dann innerhalb der zulässigen Grenzen, und es ging los.
Nun konnten 18 Piloten fliegen. Dann schlief der Wind erneut ein.
Wieder war Warten angesagt.

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Team Deutschland ruhte im Schatten.​

Um 17:45 Uhr ging es ein weiteres Mal los. Diesmal konnte die komplette Gruppe 1 fliegen, ebenso Gruppe 2 bis auf zwei Piloten. Dann schlief der Wind schon wieder ein. Zwei Modelle waren unterhalb des Hangs gelandet, und auch nach 30 Minuten Warten konnte nicht erneut gestartet werden.

So wurde der Tag um 20 Uhr nur mit den Ergebnissen der Gruppe 1 beendet.

Die Zeit bis zum Sonnenuntergang wurde genutzt, um eines der außengelandeten Modelle vom Strand zurückzuholen. Das Modell, das jedoch auf einem Absatz im Hang lag, konnte an diesem Tag nicht mehr geborgen werden.

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Schöner Sonnenuntergang nach erfolgreicher Modellbergung​

Am Abend beziehungsweise in der Nacht gab es noch eine Abstimmung unter den Teammanagern, da die Wind- und Wetteraussichten für den morgigen Samstag noch schlechter aussehen. Die Frage war, ob überhaupt versucht werden sollte zu fliegen. Nach dem, was wir mitbekommen haben, war die Rückmeldung einstimmig: Bei einer solchen Prognose ergeben weitere Flugversuche keinen Sinn.
Die endgültige Entscheidung haben wir noch nicht gehört, aber es sieht so aus, als sollte am Samstag nicht mehr geflogen werden.

Die Teilnehmer werden sich somit am Abend direkt zum Banquet treffen.

Die ersten von uns werden sich von dort direkt auf den Heimweg machen, um die Rückreisezeit von 16,5 Stunden etwas aufzuteilen. Sicher finden wir dann noch Zeit, die Informationen von der Abschlussveranstaltung und dem letzten Tag hier aufzuschreiben. Das kann allerdings etwas länger dauern…


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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Auch mein herzliches Beileid an Espen's Familie und Freunde.

Espen Torp war auch in F3B eine Legende, hatte als einer der ersten mit dem Masterpiece eine 14er Zeit geflogen, und an der F3B WM 1999 in Suedafrika hatte er einen Streckenflug-Rekord geflogen, der über ein Jahrzehnt bestehen blieb.

Ich hatte ihn ein paar mal an Wettbewerben getroffen, ein toller Typ, immer gut gelaunt und motiviert zum Fliegen.

Viele Grüsse:
Reto
 
Vielen Dank für das tägliche Update.
Schade...dass die Bedingungen der Vor-WM Tage nicht über die WM angehalten haben.
Wäre sicher spannend geworden.
Aber das ist Hangflug. Die brauchbaren Wetterlagen kann man nicht dazu buchen.
Die Küste westlich von Bilbao habe ich mir auch schon häufiger aus Luft angeschaut.
Da will ich auch mal Urlaub machen...mit Hangfliegen.
Gruß Robert
 

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