Fehlende Leistung A30-12L V2 mit 6,7:1

FAG_1975

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der Motor ist also in Ordnung.
Yep, was mich natürlich freut! :)

Gerechnet mit Deiner Formel für den GM 18x13er Prop. am Leo LC500 mit 5:1 ME Plus ist dessen Wirkungsgrad auch nur bei 65% ... . Kann es sein, dass die Prop.- Daten auch nicht so genau sind - oder machen die 600m Höhenmeter zwischen Andy und mir diesen Unterschied aus? Ist halt ziemlich dicke Nordsee-Luft hier "unten" ... . ;)

Auf jeden Fall nochmals Danke für die Hilfe! Auf den Regler wäre ich so schnell nicht gekommen. Wenn, dann eher durch Zufall.
 
Hallo Karsten,

hab nochmals mit Messwerten bei 5S und 3S gerechnet. Da passt es. Bei meinen GM und meinen Kira480, Fun480 und Kira600 passt es auch recht genau.

Code:
clc
%Leopard LC500 6pol 2000KV mit Micro Edition 5:1N 4plus-Inject/T

%5s - 18,5V - 17x13 GM M37, 6656 rpm, 77 Amp. 1425 Watt, Schub 5711g, VPitch 132 km/h, Eta 81%
%17x13 GM CFK M37, 6084 rpm, 1082 Watt, Eta 81,5%, n100 = 2944.8

Pmech = (6656/2944.8)^3*100
Pel = 18.5*77
eta_M = Pmech/Pel

%eta_M = 0.8106

%3s - 11V - 20x13 RF CFK M43, 4008 rpm, 53 Amp. 590 Watt, Schub 3611g, VPitch 79 km/h, Eta 81,6%
% 20x13 RF CFK M43, 4837 rpm, 1060 Watt, Eta 79,8%, n100 = 2373.9

%Pmech = (4008/2373.9)^3*100
%Pel = 11*53
%eta_M = Pmech/Pel

%eta_M = 0.8255
Die n100 hab ich aus Messungen vom A. Reisenauer berechnet, siehe File GM_RF_n100.txt im Link unten.

http://www.rc-network.de/forum/blog.php/37979

Bei -600m Höhenunterschied nimmt der Prop ca. 6% mehr Leistung auf. Das n100 muss dann durch 1.06(1/3)
dividiert werden. Vielleicht gibt es einen Unterschied im n100 zwischen der Normalen und der Scale?

Edit: Bei M45 ist das n100 der GM 18x13 dann 2800 rpm.

Die Messgenauigkeit der Drehzahl geht natürlich immens in das Ergebnis ein.

Gruss
Micha
 
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FAG_1975

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Die Messgenauigkeit der Drehzahl geht natürlich immens in das Ergebnis ein.
Das ist die Telemetrie zum LC500-2000 an GM Scale 18x13:

Leo_LC500_2000_18x13.JPG

(5400/2800)³ x 100W = 717W
14,8V x 70A = 1036W
n= 717W/1036W = 69,2%

Wie gut der Unisense das nun misst weiß ich natürlich nicht.

Danke für den Link zu den GM-Daten. Die Datei habe ich mir glatt mal abgelegt ;)
 
Wie gut der Unisense das nun misst weiß ich natürlich nicht.
Die Messgenauigkeiten vom A. Reisenauer kennen wir auch nicht. Man darf die Ergebnisse der Telemetrie und die Berechnungen davon auch nicht über bewerten. :D

Auch sind so Standstrommessungen mit Propeller immer kritisch zu betrachten. Das Vermessen von Antrieben auf einem Prüfstand mit entsprechenden Lastmomenten ist da wessentlich besser geeignet. Zudem sind auch die Leistungsbeiwerte CP von Propeller nicht im ganzen Drehzahlbereich konstant, siehe Link von APC Propellern.

https://www.apcprop.com/files/PER2_STATIC-2.DAT

Schönen Abend
Micha
 

FAG_1975

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Auch sind so Standstrommessungen mit Propeller immer kritisch zu betrachten. ... Zudem sind auch die Leistungsbeiwerte CP von Propeller nicht im ganzen Drehzahlbereich konstant, siehe Link von APC Propellern.
Die Messung vom LC500-2000 war im Steigflug meiner Alpina 4001.

Schätze es liegt daran, dass sich die Props unter Last (mit zunehmender Drehzahl) etwas verformen.

Wie viel macht denn ein größeres Mittelstück aus? Die Angabe vom Andy bei einer 17x10 GM mit N100=3789min-1 bei M29 macht mich stutzig. Gestern war Erstflug mit dem Flamingo (Peggy Pepper HK 2524-2410 mit ME 5:1 Plus) an 4S und die Telemetrie sagt (in der Mitte der Flugzeit):

14,6V / 70A / 6400min-1

Damit kommt man auf 481,9 W / 1022 W = 47% ... :confused:

Dabei gingen 3,3kg mit 18 m/s nach oben - da glaube ich nicht an 500W mech. ...
 
Hallo Karsten,

die Aufnahmeleistung eines Propellers ist P = D5*n3*rho*CP. Siehe auch: https://m-selig.ae.illinois.edu/props/propDB.html
Wobei n100 dann die Drehzahl bei 100W ist.

rho..Luftdichte
CP...Leistungsbeiwert Propeller
D... Durchmesser
H... Steigung
n....Drehzahl

Der Leistungsbeiwert ändert sich noch etwas über der Höhe.
Die Luftdichte ändert sich alle -100m um ca. -1%. Siehe auch: https://wind-data.ch/tools/luftdichte.php?method=1&z=600&abfrage=Aktualisieren

Anscheinend ist bei der Drehzahlmessung ein systematischer Fehler drin. Ein Fehler in der Drehzahlmessung von 3 % ergibt ein Fehler in der
Leistung von 9 %, dito. im Wirkungsgrad.

Die Steigleistung Pv bei deiner Alpina ist 3.3 kg * 9.81 m/sec2 * 18 m/sec. Aufgrund vom Luftwiderstand der Alpina kann man ein Eigensinken von
1 m/sec annehmen. Dann ist Pv = 3.3 kg * 9.81 m/sec2 * 19 m/sec.

Der Gesamtwirkungsgrad vom Antriebsstrang im Steigflug ist dann 615W/1022W, also 60%. Das ist ein guter Wert.

Code:
clc;
D = 17;
H = 10;
INCH = 25.4;
D1 = D + (29 /INCH); % 29mm Mittelstück
D2 = D + (45 /INCH); % 45mm Mittelstück
KD =  ((D1 / D2)^5)^0.333;
H2 = D2/D1*H; % Propellersteigung bei D2
KH = (H2/H)^0.333;
n100_1 = 3789; % N100 bei D1
n100_2 = KD * KH*n100_1; % N100 bei D2
n100_0m = n100_2*(1/1.06)^(1/3);
fprintf('\n')
fprintf('N100 = '),fprintf('%3.0f',n100_0m);
fprintf(' rpm\n')
fprintf('\n')
fprintf('H = '),fprintf('%3.1f',H2);
fprintf(' Zoll\n')

%N100 = 3551 rpm 
%H = 10.3 Zoll
Gruss
Micha
 
Hallo Karsten,

bei deinen Messsungen ist irgendwo der Wurm drin. Der Motorstrom im Flug bei 70A erscheint mir sehr hoch?

Ich fliege mit einer GM17x10 M42 an einem 2.5 m Thermiksegler. Zuvor hatte ich eine ACC 16x10
verwendet. Der Motorstrom ist bei beiden Propellern nahezu identisch, der Wirkungsgrad der GM (Steiggeschwindigkeit) ist jedoch besser.

Das n100 der ACC bei M42 beträgt laut Aeronaut 3500 rpm. Siehe Berechnung n100 der GM 17x10.

Messung vom A. Reisenauer bei deinem Motor:
4s - 14,8V - 16x10, 6378 rpm, 57 Amp. 842 Watt, Schub 3609g, Pitchspeed 98 km/h, Eta 82,4%

Der Motor HK 2524-2410 wiegt ohne Getriebe ca. 100g. Kontronik gibt z.B. bei den Kira480 (110g) 500W an Dauerleistung an, das 1.5 fache
für 5 sec. Also 1022W (in der Mitte der Flugzeit) sind schon eine Menge. Da wird es dem Motor/Magnete sicherlich recht warm.

Gruss
Micha
 

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FAG_1975

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Hallo Karsten,

bei deinen Messsungen ist irgendwo der Wurm drin. Der Motorstrom im Flug bei 70A erscheint mir sehr hoch?
... Also 1022W (in der Mitte der Flugzeit) sind schon eine Menge. Da wird es dem Motor/Magnete sicherlich recht warm.
Naja, Andy gibt für den Motor 90 Amp. max. an. Und - und das irritiert mich - nach seiner DC Berechnung liegt der Motor mit der Schraube (M29) mit 42,6 Amp. und 533W Abgabeleistung weit unter meinen "Messungen". Auf seiner Web-Site sind Angaben für größere Props mit diesem Motor ... also gehe ich davon aus, dass der Motor das für die jeweils 10 Sekunden schafft ... ;)

Allerdings ist der Akku nach rund 2 Minuten (3500mAh) "leer" (gut 2000 mAh verbraucht - gem. Unisense) und die Spannung des Akkus passt eigentlich dazu. Bei im Mittel 70 Amp. wären es 2333 mAh.

Beim Leo LC500-2000 war's auch so: 58Amp. laut Andys Web-Site und dem DC Blatt, aber messen tue ich auch rund 75 Amp. zum Start und 65 Amp. zum Ende. Und auch in der Alpina ist der gleiche Akku nach rund 2 Min. leer (so bei 2400mAh Verbrauch). Die Zellenspannung im Leerlauf liegt dann bei 3,74 V. Also mit nur 50 Amp. würd's etwas länger gehen ... :confused:

Naja, Theorie und Praxis. Und wer viel misst misst Mist ...

Der Motor alleine wiegt nebenbei bemerkt 113g - 162g mit dem Getriebe. Und er soll höhere Temperaturen wegstecken können ... mal sehen, ob und wie lange das der Fall ist.
 
Hallo Karsten,

deine Abweichungen zu den Messungen von A. Reisenauer sind schon erstaunlich. Ich kann es leider nicht nachvollziehen, ich besitze bis auf wenige Ausnahmen nur Kontronik Innenläufer bei meinen E-Seglern. Da stimmen meine Messungen mit den Berechnungen in meinem MotCalc recht genau. Die Abweichungen im Strom liegen typisch so bei 5% bis 6% zur Messung. Die anderen sind China Innenläufer mit Maxon 4.4:1 Getriebe. Die Maxon Getriebe gab es zu DM Zeiten günstig für 50 DM pro Stück.

Ich messe eigentlich schon lange nicht mehr viel. Ich vermesse meine Antriebe und den Strom im Flug über das Nachladen. Die Steiggeschwindigkeit ermittle ich mit meinen wsTech Varios, das langt mir. Ich messe nur noch die Akkuspannung im Flug, mehr brauch ich nicht.

Gruss
Micha
 
Hallo !

Bei mir haben die Daten vom Andy eigentlich immer ganz gut gepasst. Ich nutze eher kleine Mittelteile.
wenn er mit nem 38er misst und man ein 50er verwendet, kommt halt ein halber Zoll durchmesser dazu..

Grüße !
 

FAG_1975

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Bei mir haben die Daten vom Andy eigentlich immer ganz gut gepasst. Ich nutze eher kleine Mittelteile.
wenn er mit nem 38er misst und man ein 50er verwendet, kommt halt ein halber Zoll durchmesser dazu.
Und dann kommt noch das halbe Vakuum auf 600m ü.NN. dazu ... ;)

Ich denke ich halte es wie Micha. Es funktioniert ganz gut so, die Ströme sind noch im grünen Bereich und der Flieger ist ruckzuck im Himmel, um sich dann in Ruhe abzukühlen. Über die Telemetrie erfährt man recht zuverlässig wann der Sprit ausgeht und wo der Wind nach oben weht, bzw. dass man auf der Höhe vom Andy angekommen ist und horizontal einen Gruß rüber senden kann. Und wenn es dann Spaß gemacht hat, ist doch alles gut. :cool:

Dennoch natürlich immer nett, wenn die Theorie mitspielt und der Antrieb für den nächsten Flieger besser berechenbar ist. Zum Glück bin ich mit der 17x10er angefangen, obwohl ich schon die 18x10er im Auge hatte, bzw. bei der Alpina mit der 18x13er obwohl ich schon an die 20x13er dachte ... .
 

FAG_1975

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... die GM Scale benötigen anscheinend mehr Strom als die Normalen mit gleichem DxH. Meine berechneten N100 gelten nicht für die Scale Props.
Siehe: http://www.rc-network.de/forum/show...Luftschraube?p=5034229&viewfull=1#post5034229
Hallo Micha,

danke für die Info. Dann wäre es natürlich schön, wenn man die N100 Werte bekommen könnte. Und was wichtiger ist, dass mehr Stromverbrauch auch tatsächlich zu mehr Schub führt. Würde mich allerdings wundern, wenn eine GM einen schlechten Wirkungsgrad hätte, denn man bezahlt ja gerne mehr für einen effizienten Prop. - aber nicht umgekehrt.

Naja, der Flamingo geht senkrecht und bisher hat der Motor 6 Akkuladungen überlebt ... . Beim dritten Anstieg geht der Strom allerdings auch unter 70 Amp. zurück, nur die ersten zwei, drei Sekunden mit frischem Akku sind es noch um die 80 Amp. - lt. UnisensE.
 
Yep, das ist interessant - und davon höre ich jetzt das erste Mal, dass der Regler bei Vollgas solch einen Unterschied ausmachen kann.

Mit montierter Graupner CAM 18x10 und jetzt mit dem Wasabi Regler zieht der Motor im Stand beim 4S Akku auf Lagerspannung:

14,3V / 37,5 Amp. / 5330 min-1

Das ist zwar immer noch (zu) wenig, aber schon ein ziemlich krasser Unterschied. Wobei die Drehzahl nahezu exakt mit eCalc übereinstimmt.

Edit: Mit der 18x13er GM

14V / 55 Amp. / 4900 min-1

Das ist ja irre ...
Hallo FAG,
Ich habe den gleichen Motor in einem X-Model Sword 3.1 an 4s mit 16x13 und wollte fragen was du nun final für eine Luftschraube verwendest? Mit 16x13 geht nicht viel, daher dachte ich an 17x13 🤔
Danke und Gruß Mario
 

FAG_1975

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Hallo Mario,

der Motor liegt in der Schublade ... ;)

17x13 könnte man probieren (von GM), wie sind denn Deine Anforderungen an den Steigflug und wie schwer ist das Modell? Vielleicht passt der Motor auch nicht zum Modell.
 
Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung 😊
In der Schublade klingt nicht sehr vielversprechend 🤦‍♂️
Ich hab das Model gebraucht gekauft und um auf Nummer sicher zu gehen, check ich lieber alles komplett durch.
Wusste auch nicht genau was für ein Motor verbaut ist.
Den Motor auszubauen war schon ne Herausvorderung, da der Vorbesitzer hinter dem Motor ein Brettchen und 130g Blei eingegarzt hatte...frag mich wie man auf die Idee kommt 🤷‍♂️
Gewicht liegt mit 4s 3800 und dem Blei bei ca.3,7kg bei 3,1m Spannweite.
Wollte schon was agiles das auch gut steigt, aber da seh ich für den Motor wohl eher schwarz 🤔 im Drivecalc gibt es den nicht und die Eingabe hab ich leider nicht hinbekommen. Daher weiß ich auch nicht was er wirklich bringt...
Empfehlung ist ja laut Hacker an 4s 16x13 oder 17x10 mit 46A.
 

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FAG_1975

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In der Schublade klingt nicht sehr vielversprechend 🤦‍♂️
Hallo Mario,

nunja, der Motor war in einer gebraucht gekauften Alpina 4001 CTE mit knapp 5kg. Dazu der Grp. 18x10 und LiIon-Akkus. Die Alpina stieg Scale-mäßig mit 3,5 m/s und der Handstart war nur mit vollem Akku noch halbwegs machbar, ohne gleich wieder zu landen ... 🤔

Dann habe ich dort einen Leopard LC500-2000 mit 18x13 GM und LiPos 4S3500 von SLS eingebaut und bin nun bei knapp 10m/s. Beim Start muss man schon vorsichtig sein mit Vollgas ... 🤓

Dann sollte der Motor in eine LS3 von MPX (80er Jahre) und die wiegt etwa 3,2 kg. Das funktionierte eigentlich auch zufriedenstellend nachdem ich die Sache mit dem Antaris Regler und den schwächelnden LiIon Akkus gelöst habe. Aber der Sound gefiel mir nicht und die Power war zwar OK (7-8 m/s), aber für den Lärm war es mir zu lahm. Deshalb habe ich der LS3 einen Peggy Pepper HK2524-1950 mit ME 5:1 gegönnt. Die zieht jetzt wie am Hochstartseil mit 10 m/s (fast) geräuschlos nach oben ... 🙂. Montiert ist ein GM 17x10 Scale. Seither "stehe" ich auf langsamer drehende Getriebemotoren vom Andy mit größeren Props. Also so 5500 rpm Pi x Daumen.

Für 10 m/s Steigen kannst Du mit 200W/kg rechnen. Bei knapp 4 kg brauchst Du also 800W -> 55 A. Über die Drehzahl kommt man auf den Propeller. Wenn Du auch 5500 rpm anpeilst kommt man auf einen GM 18x13. Für höhere Drehzahlen werden die Props kleiner. Für um die 6500 rpm kommen GM 18x10, 17x10 oder 18x8,5 in Frage. Was am besten passt hängt auch immer etwas vom Modell ab, also ob man lieber mehr Steigung oder mehr Durchmesser wählt. Mit diesem Ergebnis würde ich jetzt einen passenden Motor auswählen, also mit der entsprechenden KV (rpm/V) und passenden Leistung (mit etwas Reserve nach oben). Der Hacker A30-12L mit Getriebe ist also bereits etwas zu klein (max. 650W). Damit schätze ich mal 6-7 m/s mit einem GM 18x10.

In einem Flamingo 2006 (3,25 kg) habe ich einen PP HK2524-2410 ME 5:1 mit 18x8,5 bei 6500 rpm und 55 A (780W) und der steigt mit gut 13 m/s schön flott (mit vollem Akku auch mehr). Ist etwas lauter, aber passt für mich noch.

Als Direktantrieb könnte für Dich auch der Hacker A40-10L (500) mit GM 18x10, evtl. GM 17x13 passen ..., oder etwas Vergleichbares ... .
 
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