Fehler

Bei Otto hat ein mitarbeiter einen fehler gemacht und wegen dem fehler wurde ein marken laptop für 50euro verkauft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bestellt wurden ca. 6500 Stück :cool: .
Ausgeliefert werden sie zu dem Schnäppchenpreis aber nicht....
 
Bestellt wurden ca. 6500 Stück .
Ausgeliefert werden sie zu dem Schnäppchenpreis aber nicht....
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und warum
 
4D King schrieb:
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und warum

Weil es sich kein Unternehmen leisten kann einen Artikel im Wert von 2000 € für 50 € zu verschenken...:rolleyes:
 
wayne06.gif
 
Otto schenkt jedem Besteller der vermeintlichen Billig-Macbooks Warengutscheine im Wert von 100 Euro. Und: Dazu verlost das Unternehmen unter allen 2565 Kunden 50 MacBook Air im Wert von je 1669,99 Euro.

Otto schreibt nun: "Menschen machen Fehler. Innerhalb weniger Stunden wurden von 2565 Bestellern insgesamt 6534 Notebooks der Marken Apple, Acer, Fujitsu Siemens, Medion, HP und Sony bestellt, bevor die falsche Preisauszeichnung behoben werden konnte. Der Renner, wer hätte es gedacht: Das Apple Mac Book."
Quelle:
Express.de

Stattdessen gibt es jetzt 100€-Gutscheine... So macht man aus 50€ mal schnell 150€ :D
 
Wen für 50€ angeboten muss auch für 50€ ausgeliefert werden.

Sollten sie es nicht machen werden Gerichts und Anwalts kosten um ein vielfaches höher.

Stell die mahl vor der Tanteemmaladen an der Ecke will für nen kasten Bier (ka) 20€ und auf einmahl sagt der Kassierer an der Kasse ne doch 10€ mehr....

Ausgezeichnete Preise sind meines Wissens nach die Preise die gezahlt werden nicht die die hinter her verlangt werden.
 
j-o-j-o schrieb:
Wen für 50€ angeboten muss auch für 50€ ausgeliefert werden.

Sollten sie es nicht machen werden Gerichts und Anwalts kosten um ein vielfaches höher.

Stell die mahl vor der Tanteemmaladen an der Ecke will für nen kasten Bier (ka) 20€ und auf einmahl sagt der Kassierer an der Kasse ne doch 10€ mehr....

Ausgezeichnete Preise sind meines Wissens nach die Preise die gezahlt werden nicht die die hinter her verlangt werden.

Dein Wissen ist falsch

http://www.finanztip.de/recht/wirtschaftsrecht/falsche-preisangabe.htm
 
Dein Wissen ist falsch

Sicher lol

23.2.2007 - Az: 22 S 307/06 schrieb:
Führt ein Softwarefehler zu einer falschen Preisangabe, so berechtigt dies zur Anfechtung wegen Erklärungsirrtums. Grundsätzlich sind solche Systemfehler in der Software des Reisebüros dann dem Reiseveranstalter zuzurechnen, wenn das Reisebüro ständig Reiseverträge für den Veranstalter vermittelt.
Ist der angegebene Preis erkennbar deutlich zu niedrig, so ist das Verlangen der Vertragsdurchführung rechtsmißbräuchlich.]

03.09.2008 - Az. 340 C 1198/08 schrieb:

07.05.2004 - Az. 9 S 289/02 schrieb:

Alle Urteile Jünger als dein link

Wen man bei Google sucht sollte man sich nicht nur den Link raussuchen der einem Gerade passt auch die anderen können richtige Treffer sein

Man sollte so ehrlich sein und auch diese Punkte dann auf Zählen

Zur Vollständigkeit: es sind auch immer wieder Urteile gefällt worden bei dem der Händler recht bekam.

Es Hängt also stark von den Umständen ab
  • PC Fehler oder Menschlicher Fehler
z.B.

nichts für ungut concombre es scheint noch kein Grundsatzurteil gefällt zu sein

Die Reaktion vom Versandhaus Zeigt deutlich das sie auf einen Rechtsstreit keine lust haben weil sie durchaus verlieren können.

Wie sollte man sonst Gutscheine und eine Verlosung im wert von um die 340000€ erklären wen sie eigentlich nicht müssten
und wie hier schon gesagt nicht können weil zu teuer......... ;)
 
Ist schon länger her da gab es mal nen ähnlichen Fall.
Soweit ich mich erinnern kann bekam der Händler vor Gericht Recht mit der Begründung daß der Preis so weit unter dem realen Wert der Sache war daß es dem Besteller hätte klar sein müssen daß es sich bei dem Angebot um ein Irrtum handelt.
 
Ahh, dann bin ich ja beruhigt
und die ganzen völlig überzogenen Preisvorstellungen in der Börse
sind auch nur lauter Irrtümer...

:rolleyes:

Genau^^
Die Geschichte ob zu dem Preis liefern oder nicht ist immer noch eine Einzelfall Entscheidung die sowohl zu Gunsten des kunden oder zu Gunsten des Verkäufers ausfallen kann.

Ich glaub das haben die Geposteten Gerichtsurteile gezeigt.

Es hängt immer sehr stark (wie sollte es auch anders ein) von den genauen Umständen ab.

In einem Fall wo durch den Verkäufer eine Auto Mail mit der Aufforderung den zu günstigen Preis zu zahlen, raus ging Entscheid das Gericht für den Kunden in einem anderen Ähnlichen Fall genau anders rum.


FrankR schrieb:
Gibt es immer noch dumme Leute die meinen mit abschicken der Bestellung würde ein rechtskräftiger Kaufvertrag zustande kommen?

Frank

Damit nicht aber mit der Zahlungsaufforderung des Versenders schon zumindest wen man sich an das Fürther Amtsgericht Hält, das unter dem Aktenzeichen: 340 C 1198/08 , so entschieden Hat.

Das Gericht urteilte demnach, dass das erste Schreiben von Quelle, mit dem per E-Mail der Eingang der Bestellung bestätigt wurde, noch keine Annahmeerklärung des Kaufangebots war. Mit einem zweiten Schreiben habe der Versandhändler aber den Abschluss eines Kaufvertrags gegen Vorkasse angeboten, der Kunde habe es mit Zahlung der 419,93 Euro angenommen.

Ups schon wieder Quelle, na die haben ja schon Erfahrung damit vor Gericht zu verlieren;)

Und da wundert es mich nicht das sie Hunderttausende in den Sand setzen,
nur garantiert nicht um die mickrigen knapp 2500 kunden nicht zu verlieren.
Da könnt ich mir nen Par Zehntausend vorstellen aber nicht ca.340.000€

In worden DREIHUNDERT VIERZIGTAUSEND
 
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