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Fesselflug Schleudermodell Pi15

Respekt, Sebastian!!!!

Respekt, Sebastian!!!!

Das ist beeindruckend, was du da geleistet und gezeigt hast!
Eine tolle Sache! und von wegen die Tanzbären sind los: Geschmeidig wie eine Gazelle hast Du Dich bewegt.
Also mit dem Ding nun endlich nach Hammersbach!!!!
Wie gesagt; RESPEKT!!!!
Grüße!
Rainer
 
Hallo !

@ Albrecht :
Information von meinem Vater zu der Gummimatte : er hat auch das 6er, das Material Doppelt nehmen, dann kommt man auf 12mm.
Er hat vorn etwas links und rechts aufgeklebt um den Rumpf auf die Breite zu bringen.
-> Noch eine Ergänzung meinerseits : Die Modelle kommen eher Hecklastig raus, also vorn nicht mit dem Gewicht geizen, hinten schon..

@ Rainer
Danke ! Prinzipiell ist der Flieger aber nichts besonderes. Das ist einfach ein alter, zu schwerer Fuchsjäger.

Grüße !
 
Gabriels Pi11

Gabriels Pi11

Danke Sebastian,

so langsam sind alle Klarheiten beseitigt!
Am Freitag hat er Geburtstag, danach werden wir loslegen.
Ich bin selbst ganz gespannt.

Gruß - Albrecht
 
....es ging mir auch weniger um den Flieger...

....es ging mir auch weniger um den Flieger...

... aber Deine Bewegungen, einer Gazelle gleich, hatten mich besoders beeindruckt!
;) ;)
Aber das muss ich mal in meiner AG versuchen lassen - ich wäre wohl eher der hüpfende Kühlschrank... ;)
VG
Rainer
 
Moin Sebastian,
sorry für die Funkstille, es gab jetzt doch vorübergehend andere Prioritäten.
Aber jetzt haben wir losgelegt und schon die nächsten Fragen.
1. von dem Segmenthalter brauchen wir 2? Einer steckt im Rumpf, der andere liegt quasi auf der Tragfläche, zumindest sehen Deine Bilder so aus.
2. Der Ausschnitt für das Höhenleitwerk endet auf dem Plan vor dem Rumpfende, dadurch müßte man das Ruder teilen.
Auf den Fotos sieht es so aus, als wäre das Ruder durchgehend, also der Rumpf entsprechend kürzer. So werden wir das mal probieren.
Viele Grüße Albrecht und Gabriel
 

Anhänge

Hallo !
Ja, beides genau richtig. Der Doppler auf der Fläche ist nur ein schmaler Streifen.
Der HLW-Ausschnitt geht durch, sonst würde das gezeichnete HLW nicht funktionieren.
Viel Spaß beim Bauen und Fliegen..
VG,
Sebastian
 
Wir haben tatsächlich an Gabriels Pi15 weitergebastelt, und ich habe mich natürlich DOCH hie und da "eingemischt".

Bild 03.jpg


Also z.B. meine neuen Permagritten mal ausprobiert. Dolles Zeug, das weiß wohl inzwischen jeder.
Immerhin - ich hatte damals "Sandvik Sandplates", die sind auch heute noch ganz cool. Und natürlich "discontinued"...

Bild 04.jpg


Der Sekunden-Verklebung dieses "factis" Gummimaterials untereinander (2 x 6 mm) und stumpf auf das Balsa-Stirnholz der Rumpfnase habe ich (mangels irgendeiner Erfahrung mit CA) so wenig getraut, daß es mehrerer Wochen Anlauf bedurfte, bis ich mich getraut habe. Es scheint zumindest vorerst zu halten...brummel.

Inzwischen habe ich aus Sorge, daß sich Schwanzlastigkeit anbahnt, nochmal zwei Scheiben "factis" draufgebappt - die endgültige Nasenbär-Form kriegt das dann beim Auswiegen. Aber mein Favorit wird CA voraussichtlich trotzdem nicht.

Bild 05.jpg


Neu war auch die Bekanntschaft mit SIG-Bond. Bisher habe ich immer mit Ponal oder Bindan hantiert, oder auch mal mit UHU Hart. SIG Bond riecht angenehm und läßt sich so lala sogar schleifen. Ich habe da so kleine Flaschen mit feiner Dosierspitze, in die ich umfülle, was eben da ist.
Ich will aber diesmal lieber kein ¾ Jahr mehr warten mit Weiterbauen, sonst bindet es da drin am End' doch heimlich ab. Zumindest war das mit Ponal/Bindan schon mal so...

Bild 06.jpg


Und wir haben Urgroßvaters Porenfüller probiert, etwa gleiche Teile CLOU Spannlack, Verdünnung und Talkum. Mit 400er Schleifpapier fühlt sich das schon mal gar nicht schlecht an, sieht aber irgendwie schmuddelig aus... Ich muß wohl aufpassen, daß ich mit meinen Vorstellungen nicht das ganze Projekt vermassele!
Das Finish wird jedenfalls Alkyfix rot. Und blau. Und vielleicht gelb. Das sind doch wenigstens rassige Farben!

Bild 07.jpg


Übrigens haben wir schon ausgemacht, daß Gabriel im Sommer jedenfalls auch mal MIT Motor fliegen darf.
Und jetzt hab' da ja so einen halbfertigen Koala, einen kaum ausgepackten PAW 19....

Schaun mer mal.
Viele Grüße – Albrecht
 
...na dann grüße bitte mal den alten (?) Herrn unbekannterweise.
So flott und produktiv müssen wir erst noch werden.
Gruß - Albrecht
 
Ich habe mich entschlossen, das Heck einige cm zu kürzen und dünneres, leichteres Holz für das HLW zu verwenden. Es ist wohl wie üblich besser, hinten etwas wegzunehmen, statt vorne dazuzupacken, nöch?

Jetzt wiegen Flosse mit Ruder 4,6 statt vorher 14 g. Gesamtgewicht vor Alkyfix Finish, Steuerung oder Modellierung der Knubbelnase etwa 110 g.

Bild 08.jpg


Richtig zufrieden bin ich mit SIG Bond. Ich habe damit zum Spaß sowohl Flosse wie Ruder stumpf geschäftet; hält prima UND Überstände lassen sich einigermaßen wegschleifen. Ponal/Bindan fand ich da viel widerspenstiger, UHU Hart auf andere Weise genauso.

Bild 09.jpg


A propos Schleifen. Wie gewohnt nehme ich halt, was so herumliegt, in dem Fall "kwb professional". Dieses Papier ist hübsch scharf, und man kann es gut portionieren. Ein Knick hin, einer her, schon hat man den neuen Flecken zur Hand.

Aber: es ist recht steif, und kann passieren, daß eine sich plötzlich bildende Kante/Ecke unversehens garstige Schnitte produziert.

Bild 10.jpg


Also, es schmiegt sich nicht gern kugelig oder rund um den Finger, sondern bleibt irgendwie eckig-kantig, allenfalls in eine Richtung zu wölben.

Gibt es da vielleicht was Besseres?
Ich meine nicht Schleifklötze aller Art, das kenne bzw. habe ich.
Sondern ein Zeug, das man nimmt, wenn man von Hand einer feinen Oberfläche näherkommen will, sozusagen philosophisch.
Vielleicht mit netter Musik im Hintergrund, einem guten Tropfen in Reichweite...

Wie macht Ihr das?
Iss ja eh schon mal wieder völlig off topic ;-)

Viele Grüße - Albrecht
 
Moin !

Wenn das Schleifpapier zu hart ist, sollte man es über einer Kante "brechen"
Dazu das Papier mit der glatten Seite nach unten auf den Tisch und dann senkrecht nach unten mit Spannung über die Tischkante.
Das ganze dann noch ein paar mal bis das Papier weich genug ist. Dabei auch das Papier immer wieder drehen, damit man nicht nur parallele Brüche hat.
Um die Spuren im Holz zu vermeiden, ist es auch wichtig, das Papier möglichst gerade und Senkrecht zu Teilen, also eher von hinten her Schneiden als Reißen. Kann aber trotzdem passieren, wenn man mit der Ecke nicht aufpasst. Und Fingernägel schneiden, da kann man auch ziemliche Rillen im Holz produzieren..

VG,
Sebastian
 
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