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freewing F-14 D Tomcat

Hallo liebe E-Impeller-Gemeinde. Ich fliege seit Sommer diesen tollen Jet von freewing und wundere mich, dass in diesem Forum noch niemand etwas darüber gepostet hat. Dabei benötigt man, wie ich finde, ein wenig Know how um den Jet erfolgreich zu fliegen und unsere amerikanischen Freunde sind in Sachen F-14 sehr aktiv. Ich möchte auf diesem Wege einfach nur mal hören, ob es auch hier zu Lande Freunde dieses tollen EDF-Jets gibt, die so wie ich sehr begeistert von den tollen Flugeigenschaften einschließlich der Start-und Landefähigkeit auf gepflegter Wiese sind. Ich fliege auch andere EDF-Jets, aber in meinen Augen nimmt die Tomcat eine besondere Stellung ein, da sie am Boden und im Flug sehr vorbildgetreu aussieht, im Flug auch gut klingt und wirklich kraftvoll unterwegs ist. Mit "Full span flaps" hebt sie auf unserer Vereinswiese bereits nach gut 50m ab! Mit eingeschwenkten Flächen wird sie nochmal spürbar schneller und man kann sie sehr agil rollen lassen. Bei der Landung mit bis zu 25 % AoA kommt sie "Flugzeugträger-like" herein und benötigt auch nur etwa 50 m Landebahn. Durch die beiden 80mm Impeller vernimmt man ein tolles Rauschen und bei Dämmerung kommt die Beleuchtungen so richtig gut zur Geltung.
Da ich schon ein paar Jahre auf dem Buckel habe, kann ich mich auch noch gut an den Film Top Gun mit Tom Cruise und Kelly McGilles erinnern, der diesem Jet in den 80ern auch hierzulande ein Denkmal gesetzt hat. Also liebe Leute, schreibt doch hier bitte mal, wenn ihr auch so ein Exemplar fliegt oder gern fliegen würdet.
Vielleicht kann man ja Erfahrungswerte tauschen.
Fliegergruß,
Andreas
 

Mefra

User
Hallo Andreas,

hier findest Du einen Beitrag zur F-14 Tomcat.

klick

Danke für Deine Eindrücke zu dem Modell.
Ich findes es toll, dass Deine F-14 sogar von Gras startet, hätte ich dem Modell nicht zugetaut. ;)
Hast Du ggf. dazu ein paar Fotos oder sogar ein Video??

Ja TopGun sehe ich auch heute, nach der x-ten Wiederholung wegen der Flugaufnahmen, gern... :)

Viele Grüße
 

ohaack

User
Hallo Andreas,

kann mich dem Link-Vorschlag vom Vorposter nur anschließen.

ich wundere mich auch, dass so wenige etwas zur F-14 posten, ich halte die F-14 mit für den besten Wurf aus der Freewing-Schmiede.
Ich kann mich deinen Worten nur anschließen, was das Handling angeht. Ein Grund für so wenig Postings könnte natürlich sein,
dass kaum einer Probleme mit der F-14 hat. Wenn ich so zum Beispiel die F-15 Freewing sehe (im Übrigen ein tolles Modell), da gehts
gleich um ein stärkeres Setup, wie kann man Flugzeiten verlängern, wie komme ich besser von Graspisten weg... usw.
All diese Fragen stellen sich Freewing F-14 Besitzern nicht zwangsläufig.

Übrigens scheint die neue MIG 21 ein ähnlicher Volltreffer zu werden.

Grüße

Olaf
 
Hier noch ein paar technische Details, wen es interessiert:

- fliege mit 2 x 6S5000 35C, Gesamtmasse ca. 1420 g, benötige kein Blei am Heck
- Gesamt Abflugmasse ca. 5800 g, maximaler Schub ca. 5600 g
- fliege 3 Flightmodes "slow", "normal" und "fast" über Knüppelschalter
- "slow" ermöglicht Flaps (full span für Start, zusätzlich mehr inner flaps für Landung), gesteuert wird über Tailerons und Unterstützung durch Spoiler (Querruder nur nach oben)
- "normal" sperrt Flaps, gesteuert wird über Tailerons und Ailerons
- "fast" schwenkt die Flächen auf 62 Grad, gesteuert wird nur über Tailerons
- Hitec Digital-Servos mit Metallgetriebe arbeiten an den Tailerons
- die Taileron-Steuerung wird über ein mittels 3 Schiebern zuschiebbares 3-Achs-Stabi gedämpft
- die Schubrohre wurden an den Servos und Kabelschächten abgedichtet
- die Hauptfahrwerksaufnahmen wurden glasfaserverstärkt
- es wurden 16 Kanäle, 7 Linear- und 4 Kurvenmischer verwendet
- die Steuerung erfolgt über eine Graupner MC-32 Pro
- die Flugzeit beträgt etwa 4 Minuten bei 30% Reservekapazität für 2. Landeanflug
- der maximale Strom bei Start beträgt bis zu 210 Ampere, gemessen mit UniSens

Ich habe mich in vielen Dingen eng an die Erfahrungen unserer amerikanischen Modellflugfreunde angelehnt und u.a. häufig mit Chris "The RC Geek" ausgetauscht. Weitere Infos gern auf Anfrage.
Fliegergruß,
Andreas
 
Hi
Ich habe auch eine F14, werde aber wohl mit dem maidden bis nächstes Frühjahr warten.
Ich habe auch eine MC32 und einen GR 24 mit Stabi.
Allerdings habe ich jetzt erst mal ohne dieses programmiert, auch nach RC Geek Vorschlägen.

Ich denke aber über den Winter werde ich auch noch versuchen den Stabi mitzunutzen.
Hast Du Dich hier an die Hott Anleitung gehalten und die Delta Mischung im Empfänger gemacht?
 
Hi
Ich habe auch eine F14, werde aber wohl mit dem maidden bis nächstes Frühjahr warten.
Ich habe auch eine MC32 und einen GR 24 mit Stabi.
Allerdings habe ich jetzt erst mal ohne dieses programmiert, auch nach RC Geek Vorschlägen.

Ich denke aber über den Winter werde ich auch noch versuchen den Stabi mitzunutzen.
Hast Du Dich hier an die Hott Anleitung gehalten und die Delta Mischung im Empfänger gemacht?
Hallo Patrick,
herzlichen Glückwunsch zu deiner F-14 von freewing - du wirst dieses Modell lieben, wenn du es erst einmal eingeflogen und richtig kennen gelernt hast. Damit würde ich auch bis zur nächsten Saison warten, da EDF-Jets aufgrund der hohen Ströme warme Batterien benötigen und auch viel Wind sollte nicht unterwegs sein, insbesondere wenn du mit Bewaffnung fliegen möchtest, was ich für die ersten Flüge ohnehin nicht empfehle. Wie auch immer, die Tomcat fliegt mit voller Bewaffnung deutlich weniger störanfällig als andere Jets.
Beim programmieren des integrierten 3-Achs-Stabis habe ich mich selbstverständlich an die Graupner-Anleitung gehalten und im Sender ein normales Flächenmodell programmiert, da das Graupner Stabi-System nur richtig arbeitet, wenn auf Kanal 2 Aileron liegt, auf Kanal 3 Elevator und auf Kanal 4 Rudder. Diese 3 Kanäle werden dann direkt mit dem integrierten Kontroll Modul der freewing F-14 (ICM) verbunden, welches dann am Tail des Jets eine Delta-Konfiguration mischt (Taileron). Im Graupner Stabi-Empfänger GR24 3G ist werksseitig eine invertierende Brücke von Kanal 2 zu 5 geschaltet. Diese kannst du nutzen, um das Aileron-Servo in der rechten Tragfläche über Kanal 5 anzusteuern. Jetzt brauchst du nur noch Kanal 8 für das Aileron-Servo in der linken Tragfläche zu programmieren und du sicherst dir dadurch alle Mischer- und Stabi-Möglichkeiten. Empfehlenswert ist in jedem Falle auch eine Entkopplung des steuerbaren Bugrads vom Rudder mit eigener Trimmung sowie eine Hardware-Entkopplung der Flaps zum Zeitpunkt der Empfänger-Initialisierung, damit dir diese nicht beim Einschslten auf den Rumpf schlagen. Solltest du weitere Detail-Infos benötigen, zB über Kanal-Belegung, Mischer, Dual Rates, Expo, Schwerpunktlage, Elevator Nullstellung (EWD), etc., sollten wir das mal telefonisch machen oder per WhatsApp oder so...
Fliegergruß,
Andreas
 

Michi3

User
Hallo Andreas,

erstmal vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht zur F-14.

Ich habe sie mir auch geholt und werde demnächst mit der Fertigstellung beginnen. Bei RCGeeks habe ich auch schon nachgelesen.

Ich hätte da aber noch ein paar Fragen an dich:
- welche Hitec Sevos hast du genommen (und warum hast du sie überhaupt getauscht?)
- du schreibst "Hardware-Entkopplung der Flaps zum Zeitpunkt der Empfänger-Initialisierung": Grob verstehe ich das, da die Flaps wohl beim Einschalten zucken, aber meinst du mit Hardware-Entkopplung den Stecker der Flaps zu ziehen oder was anderes?
- Bei rcgroups habe ich gelesen, dass der Anlenkpunkt der Flügelverstellung am Flügel wohl bei manchen schon abgebrochen ist. Hast du hier was verstärkt?

Vielen Dank und viele Grüße

Michael
 
Hallo
kann mir einer sagen wo ich jetzt eine F14 bekommen kann?
Danke Friedrich
Ich kenne auch noch jemanden aus dem Raum Wiesbaden, der seine 3-5 Flüge junge F-14 evt. immer noch günstig hergeben würde, da er sich ausschließlich auf Turbine konzentrieren möchte. Falls Interesse besteht, kann ich den Kollegen ja mal anschreiben....
Fliegergruß,
Andreas
 
Hallo Andreas,

erstmal vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht zur F-14.

Ich habe sie mir auch geholt und werde demnächst mit der Fertigstellung beginnen. Bei RCGeeks habe ich auch schon nachgelesen.

Ich hätte da aber noch ein paar Fragen an dich:
- welche Hitec Sevos hast du genommen (und warum hast du sie überhaupt getauscht?)
- du schreibst "Hardware-Entkopplung der Flaps zum Zeitpunkt der Empfänger-Initialisierung": Grob verstehe ich das, da die Flaps wohl beim Einschalten zucken, aber meinst du mit Hardware-Entkopplung den Stecker der Flaps zu ziehen oder was anderes?
- Bei rcgroups habe ich gelesen, dass der Anlenkpunkt der Flügelverstellung am Flügel wohl bei manchen schon abgebrochen ist. Hast du hier was verstärkt?

Vielen Dank und viele Grüße

Michael
Hallo Michael,
du wirst begeistert sein von diesem tollen Jet!
Zu deinen Fragen:
a) Ich habe die Tail-Servos, übrigens genau wie Chris "The RC Geek" auch, gegen Hitec HS-5085MG getauscht. Die haben wesentlich weniger Totgang, sind stärker, genauer und schneller und wiegen ca. 5g/Stück mehr als die freewings-Original. Hinten kann man das Gewicht aber gut gebrauchen. Die Servos passen exakt, nur die Original-Hebel habe ich verwendet. Ein Servo hat mir der Lieferant auf "Reverse" programmiert und entsprechend markiert. Preis liegt etwa bei 35,- € je Stück, aber das Flugerlebnis ist deutlich besser!
b) Es ist hier so, wie du es schon verstanden hast. Ich habe das Servokabel von dem Controllboard bis zum Batterieschacht liegen und es dort mit einer Verlängerung zum Empfänger weitergeführt. Vor dem Initialisieren achte ich stets darauf, dass die Verlängerung nicht angegesteckt ist, damit die Flaps nicht auf den Rumpf schlagen.
c) Das Problem ist mir nicht bekannt... aber guter Hinweis! Könntest du mir bitte einmal den Link zu diesem Threat schicken? Welcher Anlenkpunkt ist genau gemeint? Die Drehachse oder der Anschlußpunkt für die Schubstange von den Spindelservos? Ich habe übrigens die Gabelköpfe der Schubstangen mit Uhu Endfest gesichert, da mir am Boden (Gottseidank!) schon ein Gabelkopf abgerutscht ist (Gewindefehler).

Übrigens, ich denke man könnte noch eine Menge mehr an Sicherheiten in den Jet einfließen lassen, wie zB Ruderhörner des Tails, Antenenverlegung, Empfängerplazierung, etc., denn bei so viel Technik die hier verbaut ist, kann es rasch mal zu einem Fehler kommen. Das ist halt nicht der "Kleine Uhu" von Graupner ;-)
Wenn gewünscht, können wir über dieses Thema uns noch weiter austauschen, damit uns dieser tolle Jet nicht unkontrolliert vom Himmel fällt.
Fliegergruß,
Andreas
 
Glasfaserverstärkte Fahrwerksaufnahme

Glasfaserverstärkte Fahrwerksaufnahme

Hi Andreas
Könntest Du bitte mal bei Gelegenheit ein Bild Deiner Verstärkungsmassnahmen am Fahrwerk hier zeigen?
 
Hi Andreas
Könntest Du bitte mal bei Gelegenheit ein Bild Deiner Verstärkungsmassnahmen am Fahrwerk hier zeigen?
Hallo Patrick,
Fotos habe ich davon leider nicht, dazu müsste ich zunächst demontieren.....
Ich versuche aber es dir zu beschreiben:
In dem Bereich über dem Hauptfahrwerk, also dort wo unter den Tragflächen serienmäßig dunkelgrau eingefärbt ist, habe ich großflächig (150 x 50) den Schaumstoff bis auf eine Tiefe von ca 8 mm entfernt. Diesen Bereich habe ich dann mit Glasfasermatte und UHU Endfest ausgefüllt. Zudem habe ich die Domstrebe/Verbindungsstange (rechtes - linkes Hauptfahrwerk), welche aus Kohle ist, mit Glasfasermatte und UHU Endfest abgedeckt bzw. an den Rumpf geklebt. Die stabilisierende Wirkung kommt so erst richtig zum tragen. Abschließend habe ich alles wieder dunkelgrau lackiert. Das Mehrgewicht von max. 50g ist vernachlässigbar, da hinter dem Schwerpunkt. Die Stabilität ist deutlich höher. Bei härteren Landungen bzw. nach Sprunglandungen arbeiten sich die Hauptfahrwerksbeine ohne Verstärkung zu den Tragflächen hoch, was im schlimmsten Fall zur Blockade des Schwenkmechanismus führen kann. Mit der Verstärkung wie beschrieben, würde eher der Rumpf komplett brechen. Dazu bräuchte es aber schon eine ordentliche Bruchlandung! Das Bugfahrwerk hat von mir eine zusätzliche Kohlestange in die weiße Kunststoffstange eingeharzt bekommen. Außerdem schiebt diese Stange jetzt gegen ein Kautschukelement, sodass sie das Bugfahrwerk tatsächlich stabilisiert. Von den Achsen der Räder des Haupfahrwerkes habe ich je einen von den drei Gummiringen entfernt, sodass sich die Räder jetzt leicht drehen lassen und das Fahrwerk nicht unnötig belasten. Bei Landung auf Asphaltbahn können diese dritten Gummiringe aber ggf. wichtig sein, damit der Jet nicht unendlich ausrollt. Auf kurzem Rasen ist das aber kein Problem, da die Bremswirkung des Rasens hier ausreicht.
Hoffe ich habe alles verständlich beschrieben. Ansonsten können wir auch gern mal telefonieren.
Fliegergruß, Andreas
 
Hallo,
habe gerade gesehen, eure F-14's haben so schöne Aluverstärkungen auf dem Fahrwerksplastikgetriebedeckel.
Nennt sich wohl bei Freewing reinforcement metal plate. :D
Wo könnte man das als Ersatzteil bekommen, die würden prima auf die Getriebe von meiner F-15 und F-18 passen.
Meine Aluminiumplatten zum aussägen, sind gerade knapp geworden. :D
 

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Michi3

User
Hallo Michael,
du wirst begeistert sein von diesem tollen Jet!
Zu deinen Fragen:
a) Ich habe die Tail-Servos, übrigens genau wie Chris "The RC Geek" auch, gegen Hitec HS-5085MG getauscht. Die haben wesentlich weniger Totgang, sind stärker, genauer und schneller und wiegen ca. 5g/Stück mehr als die freewings-Original. Hinten kann man das Gewicht aber gut gebrauchen. Die Servos passen exakt, nur die Original-Hebel habe ich verwendet. Ein Servo hat mir der Lieferant auf "Reverse" programmiert und entsprechend markiert. Preis liegt etwa bei 35,- € je Stück, aber das Flugerlebnis ist deutlich besser!
b) Es ist hier so, wie du es schon verstanden hast. Ich habe das Servokabel von dem Controllboard bis zum Batterieschacht liegen und es dort mit einer Verlängerung zum Empfänger weitergeführt. Vor dem Initialisieren achte ich stets darauf, dass die Verlängerung nicht angegesteckt ist, damit die Flaps nicht auf den Rumpf schlagen.
c) Das Problem ist mir nicht bekannt... aber guter Hinweis! Könntest du mir bitte einmal den Link zu diesem Threat schicken? Welcher Anlenkpunkt ist genau gemeint? Die Drehachse oder der Anschlußpunkt für die Schubstange von den Spindelservos? Ich habe übrigens die Gabelköpfe der Schubstangen mit Uhu Endfest gesichert, da mir am Boden (Gottseidank!) schon ein Gabelkopf abgerutscht ist (Gewindefehler).

Übrigens, ich denke man könnte noch eine Menge mehr an Sicherheiten in den Jet einfließen lassen, wie zB Ruderhörner des Tails, Antenenverlegung, Empfängerplazierung, etc., denn bei so viel Technik die hier verbaut ist, kann es rasch mal zu einem Fehler kommen. Das ist halt nicht der "Kleine Uhu" von Graupner ;-)
Wenn gewünscht, können wir über dieses Thema uns noch weiter austauschen, damit uns dieser tolle Jet nicht unkontrolliert vom Himmel fällt.
Fliegergruß,
Andreas
Hallo Andreas,

danke für deine ausführliche Antwort; werde ich genauso umsetzen, auch das mit dem Fahrwerk.

zu c) Der Anlenkpunkt an der Tragfläche (da wo das Verstellgestänge angreift) ist wohl schon abgebrochen. Den Bericht zu dem Zwischenfall habe ich nicht mehr im Ami-Forum gefunden. Aber die Reparatur des Schadens siehst du auf Seite 445 bei Foamy EDF´s / F-14 Freewing.
Auch dass die Gabelköpfe von den Gestängen rutschen habe ich dort gelesen.

Viele Grüße

Michael
 
Hallo Andreas,

danke für deine ausführliche Antwort; werde ich genauso umsetzen, auch das mit dem Fahrwerk.

zu c) Der Anlenkpunkt an der Tragfläche (da wo das Verstellgestänge angreift) ist wohl schon abgebrochen. Den Bericht zu dem Zwischenfall habe ich nicht mehr im Ami-Forum gefunden. Aber die Reparatur des Schadens siehst du auf Seite 445 bei Foamy EDF´s / F-14 Freewing.
Auch dass die Gabelköpfe von den Gestängen rutschen habe ich dort gelesen.

Viele Grüße

Michael
Hallo Michael,
ich habe mich in dem Ami-Forum RCGroup mal ein wenig umgesehen. Unsere amerikanischen Freunde sind wirklich im positiven Sinne verrückt, was die F-14 und den Film Top Gun angeht. Dieses T-Shirt mit dem "Inverted"-Druck oder das Modell mit dem Rückenflug über der MIG sowie die Pilotenpuppe mit dem Stinkefinger, etc. bestätigen das ;-)
Andererseits haben manche US-Modellflieger offensichtlich Schwierigkeiten mit den "normalsten" Dingen an dem Flieger. So zB mit der Ansteuerung des Tails über das integrierte Board, kämpfen mit zu hohen Landegeschwindigkeiten beim "Hereingleiten", usw.
Also, die kochen auch nur mit Wasser und wenn drüben jemandem der Ankenkpunkt für die Schwenkflügel abgebrochen ist, beunruhigt mich das zunächst nicht. Wer weiß schon, was dieser eine Modellflieger damit angestellt hat? Mir erscheinen die Anlenkpunkte in keiner Weise fragil und daher lasse ich sie wie sie sind. Müssen ja auch überhaupt nicht viel Kraft/Last ertragen und ich hatte ja in einem meiner vorherigen Kommentare bereits erwähnt, dass insbesondere bei diesem "High-tec-Jet" viele Dinge irgendwann einmal versagen können und dadurch einen Absturz herbeiführen können, zB
- Überhitzung des Empfängers durch heiße Akkus (zB im Hochsommer bei 35 Grad im Schatten)
- Ausfall des integrierten Boards
- Ausfall eines 80A-Reglers, da zeitweise über 100A durchfließen, zB beim Start
- Abschottung der zwei Receiver-Antennen durch die Akkus bei ungünstiger Fluglage
- Ausfall eines Spindelservos für Schwenkmechanismus (kam bei youtube schon vor)
- Lösen eines Ruderhorns am Tail (ist nur mit zwei Schrauben gesichert, nicht mir drei Schrauben wie bei der F-15)
- Lagerschaden eines Impellermotors (bei 42.500 U/min kann das schon mal passieren)
- usw.
Die Liste der möglichen Fehler ließe sich noch lange fortschreiben, aber man sollte nicht negativ denken. Bei durchschnittlich 4 Minuten Flugzeit bedarf es schon einiger Hundert Flüge, bis man auf ein paar wenige Betriebsstunden kommt! Das größte Restrisiko sind fast immer wir selbst ;-)
Und für alle Fälle habe ich noch ein unangetastetes Kit zu Hause liegen.
Fliegergruß,
Andreas
 
Empfängerposition?

Empfängerposition?

Hi
Wo habt Ihr den den Empfänger verbaut?
Bei mir sitz der neben dem Verteilerboard.
 
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