Da ich selbst DS und F3F und F3G fliege… ja, ich weiß schon um die Notwendigkeit vernünftiger Anlenkungen und exakt eingebauter Servos
Jetzt hab ich auch das Datenblatt zum HS08, geht bis 8,4. Ich dachte es hätte Beschränkungen, da ich überall nur bis 7,4V las (bei meiner Recherche). Warum die bei eigenem groß dimensionierten BEC nicht erreicht werden sollen leuchtet mir nicht ein, aber wenn du das sagst..
Die Fragen beziehen sich ja permanent auf den Elektrorumpf. Im Segler ist ja platz für so ziemlich alles.
Das 6100 wie von Pierre empfohlen ist für mich das Mittel der Wahl im F3G. Fliege es seit Jahren im Wettbewerb auf mittlerweile 5 Flugzeugen. Absolut wettbewerbserprobt. In meinen F5J ist es auch eingebaut. Bisher nicht ein Ausfall.
Mit einem standard Elektro Flieger und LDS Anlenkungen ist das mit dem DS für die HR Servos ja eh witzlos. Erstens ist der Unterschied zwischen einem Segler und einem electro im höheren Geschwindigkeitsbereich wirklich immens, zweitens gibt so eine standard Zelle einfach viel zu früh nach. Wir machen alle mit F3F typischen Layups bei 250 spätestens Schluss. Selbst meine DSL Needle ist bei 326 geplatzt und konnte nur 80km/h mehr. Für die Zelle noch gut zu ertragende 200km/h sind sicher mit so ziemlich jedem hier genannten HR Servo zu fliegen. Mein Rat also: Kirche im Dorf lassen. Wer kein Weltmeister werden will, muss auch nicht immer noch krasser auslegen als die Weltmeister selbst.
Wichtig sind eher kurze Servohebel, null Spiel und steif.
Jeder wie er mag.
Grüße
Tim