FXj (RS-Aero): Baubericht

mkochloe

User
bevor ich mit dem Bau der Flächen beginne habe ich mir auch mal Gedanken bzgl. "Verkabelung" Fläche <=> Rumpf gemacht, hat da schon mal überlegt das mit "Federkontakten", z.B. diese https://zeller-modellbau.com/zubeho...flug/federkontakte-254-mm-4-polig-malefemale/ zu realisieren ?

wäre halt eine feine Sache, so ganz ohne Kabel Gefummel 😁
Hallo Friedrich,

ich fand die Idee mit der vorgeschlagenen Verkabelung auch nicht so toll und hab deshalb eine automatische Verkabelung mit DEAN-Steckern realisiert. Diese sitzen in der Nasenleiste neben den Flächendübeln. Und bis jetzt hat das auch alles wunderbar gehalten und funktioniert.

IMG_20200526_202436.jpgIMG_20200614_123730.jpgIMG_20200614_123930.jpgIMG_20200707_194224.jpgIMG_9766.jpg
 

Friwi

User
danke für die Rückinfo, ja ist auch eine Alternative.
Wo hast du diese Stecker bezogen bzw. wie sind deine Erfahrungen bzgl. Handhabung beim Anstecken (Leichtgängigkeit ?)
Hab in einem anderen E-Segler diese Stecker (aber nicht fix verbaut), da gehen diese relativ streng 😕
 

mkochloe

User
Hallo Friedrich,
die Stecker hab ich bei Zeller bestellt (deans micro 4-polig) und ja, sie gehen ziemlich schwer. Da man jedoch die ganze Fläche zum Halten, Drücken und Ziehen hat ist das im eingebauten Zustand kein Problem, solange die Stecker und Buchsen gut eingeklebt sind. Ich hab sie dafür gut aufgerauht und zusätzliche Kerben angebracht.
Gruß
Martin
 

mitchm

User
Ich baue mir im Moment auch 'nen FXj auf und habe da eine Frage: Wie habt ihr die Antennen vom Empfänger verlegt ?
Mit nur einer ist das noch kein Problem, mit zwei, die zueinander auch noch senkrecht platziert werden sollten, sehe ich im Moment keine Möglichkeit in der Weite des Rumpfs.
Oder schaut bei euch eine Antenne raus?

Gruß
Michael
 
Ich habe meine beiden Antennen einfach gerade nach hinten zeigen lassen im Rumpf (Graupner GR-16 Empfänger). Die sind so weit hinten, dass sie sicher nicht durch den Akku verdeckt werden. Und der Balsarumpf und die Folie sind da sicher kein Problem. Da musst sie nicht nach aussen legen.

Evtl. werde ich nach dem Reichweitentest eine um 90 Grad abwinkeln (die letzten ca 5 cm; das ist das "heiße" Ende); wird aber vermutlich gar nicht notwendig sein.

Gruss
Gerhard
 

smeyky

User
sonst einfach die Antennenenden mit Klebeband auf ein Stück Depron oder Balsa im annähernd rechten Winkel kleben und lose im Rumpf liegen lassen, das reicht schon das eine immer gut zur Fernsteuerung schaut ;-)
 

mitchm

User
danke schön für die Anregungen.

Ich hab' jetzt mal unter dem Akkubrett unter der Fläche ein gebogenes Leerrohr verlegt, sodaß die eine Antenne hinter dem Akkubrett diagonal rauskommt.
Die andere Antenne kommt dann wahrscheinlich über den Empfänger oder auch hinter das Akkubrett.
Bei der zweiten Variante wären die Antennen dann eben direkt gekreuzt übereinander. Ob das HF technisch so eine Gute Idee ist, weiss ich auch nicht Vom Bauchgefühl her fände ich die über-dem-Empfänger-Antenne besser. Mal sehen, wieviele sonstige Kabel sich da sonst noch so versammeln. Oder gar der Akku. Dann wäre die Antenne hinten wohl wieder besser.

LG
Michael
 
Hallo Michael,
bei einem Holzflieger mach ich da keine so großen Überlegungen wie die Antennen liegen sollten/können.

Ich hab beide (beim mir Futaba Fasst), unter dem Akkubrett nach hinten geschoben und fertig.
Auf dem Bild kann man eine der Antennen, die hinter dem Akku raus steht, erkennen (auf der rechten Seite).
E-FF_18-mit Akku.jpg
Bisher hatte ich damit noch keine Empfangsprobleme.
Empfänger ist ein Nachbau und kein originaler von Futaba.

schöne Grüße
Robert
 
Hatte mit Graupner bei Holz und GFK auch noch nie Probleme. Bei CFK gehe ich grundsätzlich aus dem Rumpf. Am bessten 90 Grad auseinander und vom CFK Rumpf abstehend! Nicht am Rumpf angekelbt. Die letzten 30 mm der Antenne sind nicht mehr abgeschirmt und somit für den Empfang masgebend. Beim FXJ würde ich mir keine allzugroßen Sorgen machen. Vielleicht nicht beide gerade nach hinten, aber sonst ....
LG Manfred
 

Friwi

User
hi FXj - Fans,
hat sich der eine oder andere schon mal Gedanken bzgl. der Flächensteckung gemacht 😉
Seit einigen Tagen "plagt" mich der Gedanke, ob ich ggf. den im Bausatz beiliegenden 5mm Stahlverbinder + 6mm Messinghülsen "optimieren" sollte (soll in keiner Weise als Kritik an der Bausatzausstattung verstanden werden)

Der 5mm Stahlverbinder + Messinghülsen wiegen ~ 53g, den Stahlverbinder durch einen 5mm CFK - Vollstab zu ersetzen ist wohl als grenzwertig anzusehen 🤨
Daher die Überlegung an Stelle der Messinghülsen (6mm Außen-Durchmesser) auf einem 6mm Stahl GFK Hülsen zu laminieren (2x49g Gewebe), würde sehr leichte Steckungshülsen mit ~ 6,3mm Außen-Durchmesser ergeben (die dzt. Ausnehmungen in den Rippen sollten diesbezüglich auf diese 6.3mm nachzubearbeiten sein)

Damit hätte ich die Option:
a) 6mm CFK- Vollstab in Kombination mit leichtem 500mAh Lipo
b) 6mm Stahlstab, ggf. mit schwererem 1200er Lipo

Über den Daumen gerechnet, würde ich so recht einfach mit Abfluggewichten (geschätzt) von +/- 70-80g variieren können.
Zahlt sich aus euren Flugerfahrungen dieser Aufwand aus ?

Darüber hinaus wäre ich gewichtsmäßig bzgl. 6mm Stahl + leichte GFK-Hülsen in etwa immer noch gleich wie die Standard Bausatz Steckung.
 
Hallo Friedrich,
klar - sollte gut möglich sein - ist aber schon ein bisserl Aufwand.
6 mm CFK Stab in selbst laminierten Röhrchen kann ich mir gut vorstellen; die Belastungen werden bei "artgerechtem" Verhalten am Knüppel wohl überschaubar sein.
Wenns ums Gewicht geht, lässt sich auch bei der Verkabelung noch einiges an Gewicht sparen.
So z.B. nur eine durchgehende Stromversorgung über eine Flächenhälfte; also plus und minus durchgehend bis zum QR, lediglich an der WK wird einmal unterbrochen und "abgezapft".
Dann nur noch ein 0,14 mm2 Käbelchen f. Impuls des QR.
Als Flächenverbinder habe ich mir einen Titanstab besorgt :
Der Orginal Stab wiegt 39 g; der aus Titan ca. 22 g.
das sind 17 g Gewichtsersparnis mit null Bauaufwand.
Und wenn ich es eines Tages auch mal schaffe, das von Robert blitzsauber gebaute Modell zu Ende zu bespannen, wird sich auch herausstellen, ob's hebt....:rolleyes:

Liebe Grüsse
Jürgen
 
"Tipp: Um ein Verkleben der Bauteile mit dem Plan zu verhindern, wird am besten die beiliegende Bucheinbindefolie auf den Plan geklebt. Auf dieser haftet nicht einmal Sekundenkleber dauerhaft und die Bauteile können ohne den Plan zu zerstören, problemlos vom Baubrett gelöst werden."
(Zitat aus der Bauanleitung FXj 2.5)

Ganz schlechter Tipp, der Sekundenkleber hat Balsa und Folie untrennbar miteinander verbunden. Sehr ärgerlich und unnötig.

P1150531.JPG


Die anfängliche Euphorie über die Qualität hat sich dann doch recht schnell relativiert.
Solche Kiefernleisten sollten in einem hochpreisigen Bausatz nicht enthalten sein:
P1150535.JPG


Gruß
Mike
 
Soviel Sekundenkleber ist aber auch nicht nötig ;)
. . und dort wo die Nadel durch die Folie sticht, folgt natürlich der dünnflüssige auch.

Wenn mit Seku geklebt wird, dann sollte
1) nicht überschwemmt werden
2) das geklebte Bauteil nicht über Nacht auf der Folie liegen lassen. (eine gewisse chemische Reaktion gibt's doch und löst die Folie langfristig an)

viel Erfolg weiterhin
 

Friwi

User
Hi Jürgen, danke für deinen Input.
Das mit dem Zusammenfassen der Kabel (+ -) bis zum WK-Servo ist eh klar (verwende die leichten Kabel von Powerbox.de (11g/m). Ab der „Abzweigung“ ggf. auch mit leichtem Kupferlackdraht weiter, mal sehen.
Bzgl. CFK-Steckung mit 6mm muss ich mir noch überlegen ob ich ein dünnwandiges Edelstahlrohr (Innendurchmesser 5,6mm) gefüllt mit Rovings einsetze (ist nicht so einfach zu besorgen) od. einfach einen 6mm Vollstab nehme.
Wegen der Kerbwirkung wäre zwar das gefüllte Edelstahlrohr besser, aber wenn es einen 6mm Vollstab „knackt“ ist vermutlich am Flügel ohnehin mehr kaputt ;-(
Werde jetzt mal das zweite Flächen Innenteil aufbauen (vorerst ohne obere Beplankung), dann muss ich mich entscheiden.

Event. kann aus Erfahrung jemand berichten, der mal versuchsweise etwas Ballast (70-100g) in den FXj reingepackt hat und welchen Unterschied er im Flugverhalten zw. „leicht bzw. schwer“ festgestellt hat.
 
Mike - zgadzam się z tobą - takiego nosidełka nie powinno być w modelu. Ale - tak wygląda większość obecnie sprzedawanych listew ... Dlatego od lat używam w takich miejscach listew karbonowych. Listwy sosnowe (?) Jak wyżej, czy można je wykorzystać do wyrobu kiełbas?
-------------------
W instrukcjach jest też napisane - „sklejanie” elementów super klejem - nigdy: polać (!) Super klej! Wiele lat temu ten klej nosił wiek: gorący materiał lub gorący punkt. Temperatura nigdy jest odporna na folię używaną do laminowania na zimno! Stąd twoje problemy.
Przepraszamy - używam Tłumacza Google ...
Pozdrawiam - Jurek
 
Soviel Sekundenkleber ist aber auch nicht nötig ;)
. . und dort wo die Nadel durch die Folie sticht, folgt natürlich der dünnflüssige auch.

Wenn mit Seku geklebt wird, dann sollte
1) nicht überschwemmt werden
2) das geklebte Bauteil nicht über Nacht auf der Folie liegen lassen. (eine gewisse chemische Reaktion gibt's doch und löst die Folie langfristig an)

viel Erfolg weiterhin
@ romeo sierra, CA-Kleber hin oder her, jeder hat da so seine Methode der Verarbeitung von dem Teufelszeug. Das Ergebnis hat auch immer was mit der Vorgehensweise zu tun. Trotzdem ist der "Tipp" für etwas unbedarfte Modellbauer irreführend mit u.U. verheerenden Folgen, wie unschwer zu erkennen ist. Anstatt sich Gedanken zu dem Thema zu machen, wird hier die Schuld auf den Benutzer abgeschoben ohne die Bausituation zu kennen.
Auf das Thema Kiefernleisten wird vorsichtshalber gar nicht eingegangen. Da hapert es wohl an der nötigen Sorgfalt bei der Auswahl der Materialien. Solche Kiefernleiisten wie auf der Abbildung fliegen bei mir in die Tonne, da eine saubere gleichmässige Struktur des Holzes entscheidend für die Festigkeit des Modelles ist!! Bei dem aufgerufenen Preis darf ich erwarten, dass nur einwandfreies Material verwendet wird.
Der Kit ist mit Datum von 2019 gekennzeichnet. Kann es sein, dass hier ein Vorserienprodukt vorliegt? Dann hoffe ich sehr, dass solche Mängel beseitigt sind, denn ich war wirklich geneigt, mit den Bausatz zu bestellen.
Aber da kann sich ja jeder selbst aussuchen, was er bauen möchte. Es gibt auch "Konstrukteure", die den Namen verdienen und die wirklich perfekte Kit`s anbieten.
Frohes Schaffen und eine erfolgreiche Saison `21,
Gruß, holzwurm
 

fmandel

User
Ohne Öl ins Feuer gießen zu wollen breche ich mal eine Lanze für Robert ... ich baue gerade meinen dritten "Scheibelhofer". Das würde ich sicher (wie viele andere) nicht machen wenn die Kits von schlechter Qualität wären und die daraus resultierenden Modelle schlecht flögen. Die gezeigte Kiefernleiste ist natürlich unterirdisch und vermutlich bei der Kontrolle durchgerutscht ... deswegen ein Fass aufzumachen und Robert als Konstrukteur madig zu machen geht doch etwas zu weit und ist schlichtweg unfair. Die Lösung: Robert direkt ansprechen - dann kommt ohne viel Hin und Her kostenloser Ersatz per Post. Ich hatte kürzlich ein Kit vom hochgelobten "H" (hergestellt vom "G") ... da war das Balsa richtig matschig und ohne Dellen kaum zu verarbeiten. Die Balsaqualität war deutlich unter dem üblichen Level, ohne dass ich deshalb deren Fähigkeit zum Konstruieren angezweifelt hätte. Das Festkleben beim Fluten mit Seku ist auch in meinen Augen kein Verschulden des Kitanbieters ... ich bohre bewusst nicht weiter in dieser Wunde. Wer häufig mit dünnflüssigem Seku arbeitet, hat sicher die Erfahrung gemacht, dass die Bauteile an Folien zwar nicht permanent festkleben, aber beim Ablösen noch irgendwie haften.
Gruß Friedrich
 

donhondo

User
Es gibt auch "Konstrukteure", die den Namen verdienen und die wirklich perfekte Kit`s anbieten.
Was haben die eingesetzte Menge Sekundenkleber sowie die gezeigte Leiste mit der Konstruktion zu tun?

Ganz ehrlich, ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Leiste moniert hätte. Ich ordne die Leisten vor dem Bau der Flügel immer so, dass ich in etwa die Qualitäten paarweise sortiere, je nachdem, ob sie auf Zug, Druck und/oder auf Biegung beansprucht werden. Bei allem Verständnis für den Ärger. Robert hätte, so habe ich es bisher immer erlebt, zeitnah und unbürokratisch für Ersatz gesorgt.

Beste Grüße

Karsten
 
Hallo
Ich lege grundsätzlich weißes Backpapier über den Bauplan. Geht ganz einfach ist beschichtet und wenn der Kleber mal zu viel wird ist er leicht wegzuwischen. Auf die Sekundenkleberflasche kommt eine Spritzennandel mit weggeschliffener Spitze. Damit ist alles in Tropfenmenge zu dosieren. Durch die Nadellöcher wird es immer durchsickern. Wenn die Nadel verklebt ist einfach mit dem Feuerzeug heiß machen und alles ist wieder fein😉
Und mit Verlaub, gespart wurde mit dem Kleber nicht😬 Da reicht ganz wenig davon😉
Sollte wirklich mal mit der Teilequalität was nicht passen, höflich reklamieren und du wirst dich über das tolle Service wundern👍
LG Manfred der jederzeit rs-aero.com Produkte kaufen und empfehlen würde!
 
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