Gefährliche Eigenart der MC22

Hi Leute!!

Einem Vereinskollegen ist folgendes mit der MC 22 passiert. Ich finde, dass es wert ist davor zu warnen, da es jedem anderen MC22 User auch passieren kann.

Er stand mit seinem neuen Schlepper am Platz und wollte schnell im Servomenü was verändern. Motor lief dabei (ich weiß tut man eigentlich nicht, aber bei Elektro wäre es trotztdem gefährlich).
Plötzlich lief der Motor auf Vollgas und preschte voll in den Zaun.

Was war passiert??

Wenn man ins Servomenü geht landet man zuerst auf dem Gasservo. Nun muss man den Drehknopf drücken und gleichzeitig drehen um zum Servo 3 (Höhenruder) zu kommen. Aus irgendeinem Grund hat er aber ausversehen nur gedrückt und DANACH gedreht.

Tja und genau damit dreht man das Gasservo um.

Durch Drücken landet man eine Spalte weiter rechts und durchs drehen dreht man dann das servo um.
Er ist wohl beim drücken und gleichzeitigem drehen abgerutscht.

Ich halte eine solche Programmierbelegung für sehr gefährlich, da das wirklich mal schnell passieren kann, dass man abrutscht und dabei vielleicht noch einmal kurz dreht (bei Elektro läuft der Motor ja dann auch an, und man könnte noch nichtmal was gegen machen, wie beim Benziner den Motor aus machen und programmieren)

Dies nur als Warnung für die MC22 User, damit sie darauf speziell achten beim programmieren.

[ 11. Mai 2003, 13:08: Beitrag editiert von: Dennis Schulte Renger ]
 
Moin,
vor diesem Problem ist man aber bei keiner Anlage wirklich sicher!
Da hilft es nur, den Antriebsakku abzuklemmen.

Ist mir auch schon passiert, beim Einstellen meines E-LMH. Heckservo lief verkehrt herum, kurz ins Menü und umgepolt. Leider habe ich dabei den Steller umgepolt. :o Der lütte Hubi ist dann mit Vollgas von der Werkbank abgehoben. Glücklicherweise habe ich weder Kopf noch Arme im Rotorkreis gehabt. Einen Sekundenbruchteil später hat er dann die beiden Leuchtstofflampen anner Decke zerfetzt und ich saß im Splitterregen...
Geile Aktion. Setdem klemme ich immer den Akku ab!
Ach so, dem LMH ist dabei nichts passiert. Nur die Hauptrotorblätter haben seitdem ein paar Schrammen mehr. :D

bis bald,

Thorsten
 
Hi!!

Jein

Bei meiner Evo (oder auch meiner alten MC20) hast du für das Auswählen des Servos und das Umkehren zwei verschiedene Tasten.

Soll heißen wenn ich von der Auswahltaste abrutschte (auch Drehpoti) kann ich das nicht umdrehen.

Halte es für wahrscheinlicher, dass einem das bei der Mc22 (vielleicht auch MX22 da gleiche Software) passiert, wegen dieser "Doppelbelegung", für größer.

[ 11. Mai 2003, 14:12: Beitrag editiert von: Dennis Schulte Renger ]
 

Steffen

User
Also wer im laufenden Betrieb an seiner Fernsteuerung rumkonfiguriert, sollte schon wissen, welches Risiko er eingeht. Jede Fernsteuerung hat irgendwo eine Stelle, wo sowas passieren kann. Schuld ist da ja wohl allein der Anwender, finde ich.

Ciao, Steffen
 

Ingo Seibert

Vereinsmitglied
Hallo zusammen

Auszug aus der Bedienungsanleitung (sinngemäß): " Beim programmieren des Modells sind grundsätzlich alle Antriebe abzuschalten und gegen unbeabsichtigtes anlaufen zu sichern..."

Sorry, aber wer einen betriebsbereiten Heli auf der Werkbank programmiert oder aber den startbereiten Schlepper "mal eben" umprogrammiert, dem gehörts nicht anders!
Da baut man Sicherheitszäune, baut doppelte und dreifache Sicherungen ins Modell, und dann sowas :mad: .

Ich kann da meinem Vorredner nur beipflichten: Jede Anlage hat einen Punkt, an dem so etwas passieren kann! Hätte ich bei meiner 3030 damals nicht nochmal alles durchgecheckt (der siebte Sinn?), wäre mir nicht aufgefallen, dass ich bei meiner Christen Eagle nicht mehr drücken konnte - weggemischt. Naja, ist dann trotzdem runtergefallen weil HF-Modul abgefackelt. Aber lassen wir das...

Trotzdem, das als gefährliche Eigenart einer Fernsteuerung zu sehen, erinnert mich an den Spruch mit dem Bauern, der nicht schwimmen kann - da muß wohl die Badehose schuld dran sein ;)

Gruß,
 

Udo Fiebig

User †
Hi Dennis,

der Kollege geht wohl auch mit eingeschaltetem Fön unter die Dusche ?! :D :D :D
Dann wäre leicht zu verstehen, dass er auch Probleme im Umgang mit einer Fernsteuerung hat. Bei einem Segler kannste sowas machen, aber bei laufendem Antrieb? Grausamer Leichtsinn. :confused:

Gruß
Udo
 
Hallo Ingo,
ob das wohl die Gerichte auch so sehen wenns zum Unfall mit Personenschaden und ner Verhandlung kommt?
Ich kann mich da recht gut an ähnliche Fälle bei Fahrzeugen mit Automatic-Getrieben erinnern,
seither kann man Automatic-Fahrzeuge nur noch im P- Gang und bei getretener Bremse Starten.

Die Hersteller waren damals auch sehr lange der Meinung es seien Bedienungsfehler gewesen.
Die Gerichte haben die dann eines besseren belehrt.
Die Erkenntniss daraus lautete, das ein Hersteller eben mit den Unzulänglichkeiten der Nutzer und der komplexen Technik zu rechnen hat und eben narrensicher zu Programmieren hat, insbesondere wenn dies technisch problemlos zu machen ist.
In denselben Bereich fällt hier auch das Problem das man Motoren über die elektronische Trimmung nicht unter 2 Sec. Stellzeit abstellen kann.
Dafür dann auch noch einen zweiten Kanal mit Notaus-Schalter zu fordern grenzt denke ich auch noch an ziemliche Aroganz bei den Herstellern.

Gruß
Eberhard Mauk
 
Hallo Freunde,

weil wir wieder mal bei einer äusserst wichtigen Sicherheitssache sind, noch ein reproduzierbares Problem, das besonders im Flug fatal sein kann:

Wenn man irgendwas im Programm verändert UND DIE PROGRAMMIERSTUFE NICHT REGELGERECHT MIT "ESC" VERLÄSST, NACHDEM MAN BEI GEÄNDERTEN WERTEN VORHER SELBSTVERSTÄNLICH MITTELS DREHGEBER-ENTER DIE EINGABE regelkonform ABGESCHLOSSEN HAT, können sich gespeicherte Werte dramatisch verändern, auch Servorichtungen etc.!

Gilt natürlich auch fürs zu Hause programmieren und Sender OHNE "ESC" - bis zum Hauptscreen zurück - ausschalten. Irgendetwas stimmt dann in dem gerade programmierten Menuepunkt ziemlich wahrscheinlich nicht.

Noch etwas Bedenkenswertes, Fehler würde ich es nicht unbedingt bezeichnen:

Wenn man SOFORT nach dem Sendereinschalten auf "Enter" geht - ohne dass der Sender seine ohnedies schnelle Initialisierung abgeschlossen hat, gibt es auch ziemliche Fehlfunktionen.

Ach ja, nur der Vollständigkeit halber:
:confused: Motoreinstellen - egal wie - ohne Festhalten, Knöchelklemme mit Achillessehnenmassage, Zelthering mit Band je nach Modellgröße? Das traut sich tatsächlich einer? :confused:

Habt Ihr schon mal gesehen, was passiert, wenn beim Senderaufnehmen durch irgend einen blöden Zufall der Gashebel DURCH DEN SENDERRIEMEN AUF VOLLGAS bei einem NICHT GEHALTENEM Modell befördert wird? Ich habs gesehen! Grausam. Der Sender liegt ja meistens vor dem Modell. Samt gerade aufnehmendem Pilot!

[ 12. Mai 2003, 15:01: Beitrag editiert von: Rudy F. ]
 
Hi Ingo und Co!!

Hmmmmmmmmm ziehst du jedesmal wenn du was programmierst bei deinem Elektrosegler den Motor vom Regler ab??

Wenn ja.........Hut ab!!

Ich jedenfalls nicht.

Cu
Dennis alias DSR

P.s.: Natürlich programmiert man nichts wenn der Motor läuft, mir ging es zum Beispiel um einige Elektroflieger, wo man den Akku einfach anstecken MUSS um Strom auf der Empfangsanlage zu haben.

PP.s.: Und klar kann man dagegen aufpassen dass dann was passiert............es war auch nur als Warnung gedacht, DASS sowas eben schnell passieren kann!!

[ 11. Mai 2003, 19:33: Beitrag editiert von: Dennis Schulte Renger ]
 
Original erstellt von Ingo Seibert:
Hallo zusammen

Trotzdem, das als gefährliche Eigenart einer Fernsteuerung zu sehen, erinnert mich an den Spruch mit dem Bauern, der nicht schwimmen kann - da muß wohl die Badehose schuld dran sein ;)

Gruß,
Hallo...! :D

@ Ingo...:

LOLOLOLOLOLOLOLOLOL....!! :D
Dem ist wirklich nichts hinzu zu fügen...!

@ Dennis...!

Die frage ist doch wer hier eine "Gefährliche Eigenart" hat...!! Die "MC22" oder Dein "Fliegerkollege"...!?!?!?
 

Ingo Seibert

Vereinsmitglied
Hallo zusammen,

nochmal ich.

@Dennis:
Hi Ingo und Co!!

Hmmmmmmmmm ziehst du jedesmal wenn du was programmierst bei deinem Elektrosegler den Motor vom Regler ab??

Wenn ja.........Hut ab!!

Ich jedenfalls nicht.
Ja, tue ich! Fürs programmieren liegt ein separater Empfängerakku auf der Werkbank (passt auch prima in die Startkiste), und wenn ich den Regler einstellen muß, schraube ich die Luftschraube ab (wobei das Dank der Selbstinitialisierung heutzutage größtenteils entfällt). Gaseinstellung beim Verbrennermodell mit gesichertem Modell und/oder Kollegen, der das Modell hält. Übrigens beide hinter der Propellerdrehebene. Beim anlassen nur so lange wie möglich davor aufhalten.

Alles andere ist unverantwortlich, ob das die Gerichte so sehen oder nicht. Dann wäre nämlich jegliche Programmiermöglichkeit verboten, denn du kannst nunmal mit einem Schalter ohne weiteres wichtige Funktionen umdrehen - bei allen Fabrikaten! Übrigens habe ich einen Sicherheitsschalter für "Drossel zu" programmiert, ob V oder E. Gefahr - Schalter klick - Motor aus.

Ich mußte einmal meinen Freund ins Krankenhaus fahren, weil er beim aufheben seines E-Seglers mit dem Ärmel am Gasknüppel hängen geblieben ist und der Speed 600 sich ziemlich tief ins Fleisch seines Unterarmes reingeschnitten hat. Weiter war ich beim tragischen Unfall auf dem Böblinger Modellflugplatz anwesend (bin kurz vorher noch geflogen), als der "Fuchs" meinte wilde Sau zu spielen, dann mit einem Stick kollidiert ist und das führerlose Modell mit hoch drehendem Webra Speed einem sitzenden Zuschauer zwischen den Beinen das Fleich bis auf die Knochen weggesäbelt hat.

Glaub mir, das prägt!

Wer mit seiner und der Sicherheit anderer meint derart sorglos umgehen zu müssen - bitte schön. Ich empfehle die Lektüre einschlägiger Urteile zum Thema fahrlässige Tötung, denn auch das ist ein Aspekt vor Gericht.

Gruß, ich muß zur Nachtschicht (angeschnallt und mit 6 Airbags, KfZ-Steuer pünktlich bezahlt ;) )
 

Roland Schmitt

Vereinsmitglied
Woher soll die Anlage wissen ob der Motor gerade läuft oder nicht, bzw. die Empfangsanlage an oder aus ist, wenn ich eine bestimmte Funktion benutze. Wenn ich nun tatsächlich das Gasservo umpolen möchte muss das ja möglich sein. Glaubt ihr wirklich das eine doppelte Abfrage dieses Problem löst, die Erfahrung zeigt das genauso schnell zweimal gedrückt wird - mit gleicher Wirkung. Und welche Auswirkungen die Mischer haben kann die Sendersoftware sowieso nicht mehr erkennen. Manch Anlagenbesitzer wäre schon froh wenn diese grundsätzlich schon mal fehlerfrei funktionieren würden.
Dagegen hilft nur Disziplin, d.h. mal schnell was ändern ist nicht, sondern Änderung im sicheren Zustand durchführen und anschließend alles nochmals überprüfen.
Bei professionellen Hochverfügbarkeitssystemen dauert das Testen wesentlich länger als das Konfigurieren (Programmieren) und nach jeder Parameteränderung fangen die Testprozeduren wieder von vorne an.
Erst wenn wir Modellflieger das alles im Griff haben können wird uns Gedanken über Hardwareredundantes Equipment Gedanken machen.

Gruß
Roland
 
Hallo zusammen
Da wir hier ja schon bei der Sicherheit sind, noch ein wichtiger Hinweis für die MC3030 und M4000 Benutzer.
Achtung, die Servomitte (nicht Trimmung) NIE bei laufendem Motor verwenden, denn bei diesem Menupunkt wird das Gebersignal aus schaltet und es kann, wenn es sich um das Gasservo handelt, das passieren, was hier eingangs geschildert wurde. Der Hinweis dazu ist z.B. im Handbuch der MC4000 auf Seite 25 in einem Kästchen hervorgehoben.

Gruss

Kurt
 
HI Ingo!!!

Ein letzter Versuch meinerseits die Intention meines Beitrags zu erklären (der Titel war vielleicht nicht schlau gewählt) Denn ich glaube die hattest du dabei nicht richtig verstanden. Mir ging es nicht darum die Mc 22 oder so schlecht zu machen.

Ich denke (oder weiß wenn ich so auf den Plätzen rumschaue) ziehen nicht alle neute so gewissenhaft den Akku überall ab wie du (finde ich gut).
Daraus ist dann, nach diesem Erlebnis, dieser Beitrag entstanden um die Leute vorsichtiger zu machen.

Der Titel kam wahrscheinlich so, weil bei meiner MC20 oder Evo wähle ich durch den Drehknopf den Kanal aus und durch eine VÖLLIG andere Taste drehe ich das Servo um. Meiner Meinung nach kann dadurch dieses versehentliche Umschalten nicht so schnell passieren (natürlich ist das auch keine Sicherheit)

Aber wie gesagt der Beitrag war dazu da die Leute dafür zu senssibilisieren, dass in Zukunft vielleicht der ein oder andere (mich eingeschlossen) etwas vorsichtiger dabei ist.
 

Ingo Seibert

Vereinsmitglied
Hallo Dennis,

ok, so kann ich das unterschreiben *Stiftzück* ;) :D

Übrigens finde ich die MC-22 zwar vom Preis und den Funktionen her ganz ok, andere Dinge (wie z.B. die Sache mit dem Dreh-Drück-Einstell-Knopf) weniger gut. Da lobe ich mir doch meine MC-24...

Weiterhin habe ich es gar nicht so verstanden, als wolltest du die 22er schlecht machen, nur sehe ich eben ein generelles Verständnisproblem beim Benutzer, und nicht einen Fehler in der Art der Programmierfähigkeit unserer aktuellen Anlagen :rolleyes:

So, trotzdem können m.E. nach Sicherheitsdinge gar nicht oft genug angesprochen und diskutiert werden, vielleicht sensibilisiert das ja doch noch den einen oder anderen...

Gruß von der Nachtschicht,
 
Original erstellt von Ingo Seibert:

...... andere Dinge (wie z.B. die Sache mit dem Dreh-Drück-Einstell-Knopf) weniger gut. Da lobe ich mir doch meine MC-24...

Hy @ Ingo:
Bin gerade umgestiegen von MC20 > 24. Schon in der Lernphase war mir das Scrollen mit dem gedrückten Drehknopf nicht geheuer - hab mir einfach angewöhnt, mit den Tasten zu navigieren + mit dem Dr.K. nur zu verstellen.

Und beim Programmieren/Check eines E-Fliegers den Regler nur Akku-seitig einzustecken + den Motor damit 100% im Stillstand zu belassen ist ja wohl keine knifflige Übung - oder? ;)

Hy @ Dennis:
Nach dem Motto
(Zitat RULES OF THE AIR, 1:1-Fliegerei)

LERNE (AUCH) VON DEN FEHLERN DER ANDEREN - DU LEBST NICHT LANGE GENUG, UM ALLE SELBST ZU MACHEN!

finde ich sicherheits-denken-motivierende (uuiihh/uups...) Threads mehr als angebracht.

Scheen Tog no!
Christian
 
Hallo Sicherheitsbewußte, ;)

um die Entwickler von Japan Radio, sprich Graupnerlieferanten, nicht als -hmmm- gedankenlos hinzustellen:

"Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit:"

- Wenn man bei der MC22 ins Servomenue einsteigt,steht der umrandende Zeilencursor beim ersten Servo.

- Der Hauptcursor steht in der unteren SEL-Reihe.
Es ist noch kein Servowert veränderbar. HIER kann man JETZT DEN KURSOR bereits auf das zu VERÄNDERNDE Feld stellen!! :cool:

Bei kurzem Druck der mit Pips quittiert wird, springt der Cursor IN DAS BEREITS vorher in der SEL-Zeile VORSELEKTIERTE FELD; jetzt kann man ändern, GLEICH IM RICHTIGEM WERTEFELD.

Bei BEIBEHALTEN des Drucks am DREHGEBER - OHNE PIPS!- kann man jetzt das Servo auswählen UND IST BEREITS IN DER FÜR DIE ÄNDERUNG VORGESEHENEN SPALTE, in der Servoumkehr tatsächlich NUR, wenn auch bewusst GEWÜNSCHT und VOREINGESTELLT BELASSEN!

Der geschilderte Fall kann somit NUR auftreten, wenn der zu ändernde Wert noch Servo-unabhängig nicht in der untersten Zeile "angefahren" wurde, somit der Kursor für die geplante Wertveränderung EIGENTLICH SINNLOS und zufällig auf "Servoumkehr" STEHEN GELASSEN WORDEN WAR!

Diese alternativ mögliche sinnvollere Vorgangsweise steht leider NICHT (auf Seite 52) des Manuals. :(
Aber spätestens beim erstmaligen Einstellen des zB. 3.Servos und dessen REGELGERECHTEN Abschluss durch Drücken des Drehgebers hat wohl jeder Neubesitzer gemerkt, dass er NICHT automatisch zur ersten Spalte - UMK - zurückspringt, sondern in der zuletzt bearbeiteten und abgeschlossenen SPALTE oder sogar Spaltenteil BLEIBT! ;) :cool:
(Spaltenteil: zB SYM / ASY in der Hauptspalte "Servoweg".)

Allerdings steht im Manual sehr wohl, dass "das entsprechende Eingabefeld dunkel hinterlegt wird"!

:confused: Somit war für den Unglücksraben eindeutig erkennbar, dass er sich -noch- in der Spalte "UMK"(ehr) befand. :confused:

Der Rest ist Geschichte.
 
Hi Rudy!!

Hmmmmmmmm..........das ist nun interessant.

Mein Vereinskollege hatte uns das noch am Platz gezeigt, und da passierte eben das was ich anfangs gepostet hatte.

Also einmal drücken, dann war er beim Servoumkehrpunkt und einmal drehen dann war das Servo umgedreht.

Habe es leider selber nicht gemacht und momentan keine MC 22 zur Hand.
Denke nächsten Freitag sollte dies wieder der Fall sein. Dann werde ich das nochmal selber überprüfen.
 
Hi Dennis

stimmt schon: einmal KURZ drücken statt mit Rad die SPALTE wählen und dann ist er in der UMK- Funktion des 1.Servos.

Aber nochmals:

1) piepst es da quitierend - klar kann man überhören.

ABER: 2) Es ist JETZT das Feld UMK /Servo1 SCHWARZ gecursort!!!!! Und nicht mehr unten die Select-Zeile!!!!!

Und wenn 3) der Unglücksrabe mit 50% Chance in die falsche Richtung dreht, dann polt das Servo um.

Logisch und folgerichtig.

Die NICHTBEACHTUNG lt. Punkt 2) ist sein schwerer Fehler. Wozu wäre sonst das Feld gecursort?? :confused:
 
Hi Rudy!!

Ihm war es eben passiert dass das Drücken und kurz danach das Drehen eben kurz hintereinander ungewollt kam.
Er wollte drücken und gleichzeitig drehen. Ist aber eben abgerutscht (also Knopf losgelassen = Drücken) und nachdem er ihn losgelassen hatte noch beim Abrutschen gedreht.

Bei MC20 zb hätte man auf eine ganz andere Taste drücken müssen zum eigentlichen Umpolen, was in diesem Fall das Ganze vermieden hätte.

Aber denke darauf kommt es nun auch nicht mehr an.
Einfach in Zukunft noch ein bissl besser aufpassen, da eben auch durch solche Ungeschicktheiten sowas passieren kann (in dem Moment kann soviel schwarz unterlegt sein wie will) :)

[ 12. Mai 2003, 20:06: Beitrag editiert von: Dennis Schulte Renger ]
 
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