Gemeinsamer Nenner: Sprit

hank

Vereinsmitglied
Hallo zusammen!

Hab ich das Gegenteil eines "grünen Daumens" für Methanoler? Ich fliege einige Modelle aus zweiter Hand, deren Motorleistung und Einstellbarkeit anfangs tadellos waren. Nach einigen Tankfüllungen ist von diesen wunderbaren Eigenschaften nicht mehr viel übrig. Die Vollgasstellung ist völlig undefiniert, nur grobe Änderungen der Hauptdüsennadelstellung haben überhaupt eine Wirkung, wobei wie gesagt eine klare Vollgasstellung nicht mehr erkennbar ist. Ein zweiter Mangel, der auch mit Regelmäßigkeit auftritt: Ist eine noch akzeptable Einstellung fürs Vollgas gefunden (horizontal und vertikal getestet, Tank voll) und wird das Modell aus der Hand gestartet, so kann ich fast immer sicher sein, dass nach den ersten fünf Metern die Drehzahl schlagartig absinkt und der Flieger bäuchlings im Acker landet. Unglaublich aber wahr: solange das Modell sich nicht bewegt, bleibt die Drehzahl weitgehend konstant und hoch.
Dies passiert mit mit jedweder Marke (OS, Webra, Super Tiger; Einbau hängend, stehend, liegend; Tankpendel über oder unter Vergaserniveau,...). Die einzige Gemeinsamkeit, die ich sehe -abgesehen von mir als Benutzer- ist der verwendete Sprit: 15% Aerosynth 3 und 5% Nitromethan.

Habt ihr (schlechte/ähnliche Erfahrungen) mit dieser Mischung? Gibt es Empfehlungen für anderen Kraftstoff oder andere Mischungen?
Was sonst könnte eine Erklärung für diese Übereinstimmung sein?

Danke vorab an alle, die konstruktive Ideen dazu haben.

Gruß
Frank
 
Hallo Frank,

ich fliege seit zwei Jahren genau diese Mischung in einem OS120AX ohne Probleme.
Die einzige konstruktive Änderung die mir dazu einfällt ist, die Glühkerze einmal gegen eine Viertaktkerze zu tauschen. Ich habe diesen Tipp von Peter Wessels bekommen. Seitdem habe ich keinen Absteller mehr in der Luft gehabt.
Bitte daran denken unbedingt einen zweiten Kupferring bei Einsatz der Viertaktkerze zu benutzen !
 
Du solltest Dir mal eine Frage stellen....

Du solltest Dir mal eine Frage stellen....

Du solltest Dir mal die Frage stellen, warum das bei Deinen Modellbaukollegen nicht passiert und warum bei denen die Drehzahl des Motors nicht im Flug plötzlich nach 50m abfällt ?

Nimm doch mal deren Sprit. Dann wirst Du sehen, dass es auch nicht am Sprit liegt! (wobei ich davon ausgehe, dass Du Deinen Sprit nicht mit Wasser gestreckt hast...)

Zitat :" (OS, Webra, Super Tiger; Einbau hängend, stehend, liegend; Tankpendel über oder unter Vergaserniveau,...). "

Da Dir das bei allen Modellen und bei allen Motoren passiert, machst Du irgendwo einen systematischen Fehler. Insbesondere verdächtig ist das mit der Hochgasnadel. Die brauche ich z.B. bei meinen Motoren monatelang nicht zu verstellen und die Drehzahl fällt trotzdem nicht ab, wenn der Flieger abhebt.

Mach mal ein paar Bilder von Deinen Tankeinbauten und von Deiner heraus gedrehten Düsennadel ( in dem Augenblick wo der Motor dieses Verhalten zeigt) und stelle sie hier ein.

mfg

Jürgen
 
Wird gemacht

Wird gemacht

Hallo nochmal und vielen Dank für die ersten Antworten!

@ Olaf: Den Tipp mit den 4-Takt-Kerzen werde ich ab Montag mal ausprobieren, früher kann ich keine bekommen. Allerdings sind die Absteller seltener das Problem. Sie lassen sich allerdings provozieren: lange Leerlauf (z.B. während eines senkrechten Abstiegs aus großer Höhe + Abfangen), dann wieder Gas rein und es ist fast sicher, dass der Motor dies unter Stottern oder Abstellen annimmt. Ein sauberer Übergang -auch bei langsamem aber stetigen Gasreinscheiben (teilweise sogar per Programmierung der Steuerung erzwungen)- wäre wie ein Sechser im Lotto.

@Roter Baron II: Nicht bei allen gestörten Modellen sind Filter drin. Von den Sinterpendeln dachte ich, dass sie ehr eine Verbesserung bewirken. Daher hab ich sie teilweise in Verwendung. Werde morgen prüfen (heiliger Samstag), inwieweit Filter und Pendel und Ärger korrelieren.

@jstremmler: Bilder von den Tankeinbauten folgen ebenfalls morgen. Vorab: Meistens lässt sich ja nur -und das in geringem Maße- die Höhe des Tanks und damit des Pendels ggü. dem Düsennadelniveau variieren, sofern der für den Tank vorgesehene Rumpfabschnitt und die Größe des Tanks es überhaupt zulassen.


Teilweise hab ich es schon mit einer Glühkerzenheizung (Microsens) probiert. dabei zeigt sich vor allem eine Verbesserung beim Übergang vom Leerlauf zu Vollgas als auch ein stabilerer Leerlauf. Das Allheilmittel wr es allerdings leider nicht.

Sind Schlauchinnendurchmesser und Lage des Anschlussnippels für den Drucktank noch Größen mit nennenswertem Einfluss auf den Lauf?


Gruß
Frank
 
Zitat "Sind Schlauchinnendurchmesser und Lage des Anschlussnippels für den Drucktank noch Größen mit nennenswertem Einfluss auf den Lauf?"

Schlauchinnendurchmesser : weniger, sofern Du den Querschnitt nicht irgendwo, z.B. durch Abknicken, verringert hast. Die Schlauchlänge allerdings schon...

Der Anschlussnippel am Schalldämpfer muss auch an geeigneter Stelle liegen an der eben ein ausreichender Überdruck zur Verfügung steht. Der Anschluss am Tank sollte an der höchsten Stelle im Tank liegen und nicht, wie z.B. die Fülleitung, bis auf den Tankboden herunter geführt sein.

mfg

Jürgen
 
Zutaten

Zutaten

Hallo Frank

Verate uns doch mal woher der Sprit ist. Selbstgemischt oder fertig gekauft.
Mit diesem Gemisch sollten die Motoren ohne Probleme laufen auch ohne teure
Viertaktglühkerzen.
Probier das mal was der Jürgen geschrieben hat einfach mal einen Tank voll Sprit vom Kollegen probieren.

Gerade bei Methanol aus unbekannter Quelle kann man sich viele Probleme einhandeln.
Ansonsten könnte es noch der Tank sein oder eventuell deine Einstellungen
des Vergasers.

und wird das Modell aus der Hand gestartet, so kann ich fast immer sicher sein, dass nach den ersten fünf Metern die Drehzahl schlagartig absinkt und der Flieger bäuchlings im Acker landet. Unglaublich aber wahr: solange das Modell sich nicht bewegt, bleibt die Drehzahl weitgehend konstant und hoch.
Das Problem habe ich auch mit einem Modell das für Handstart gedacht ist. Wirft man so als ob man einen Speer wirft also mit großer Wucht ausholen und nach vorne schleudert verschluckt sich der Motor und geht meistens aus.
Abhilfe nur nach vorne in die Luft schieben oder Sinterpendel benutzen.
Durch das herumschütteln saugt der motor kurz Luft aus dem Tank und wenn er dann spitz eingestellt ist fällt er schlagartig in der
Drehzahl ab oder geht aus. Durch das Sinterpendel wird verhindert das der Motor Luft ansaugen kann da ja erst der Sprit aus den Poren des Sinterpendel herausgesaugt wird.
Ähnliches bewirkt das Filzpendel bei Benzinern plus Filterung das passiert aber auch beim Sinterpendel.

Gruß Bernd
 
Etappensieg

Etappensieg

So, nun hab ich mich mal intensiver mit dem ersten Problemkind befasst: ein OS 46 FX, verbaut in einem der Rasant von Robbe sehr ähnlichen Modell.
Ich hab alle Schläuche gewechselt, obwohl bei keinem eine Undichtigkeit festzustellen war. Das übliche Pendel dieses Graupner-Kunstflugtanks hab ich gegen ein Sinterpendel ausgetauscht.
Die Schläuche waren an keiner Stelle geknickt, der Innendurchmesser war also nicht verkleinert.
Filter ist und war keiner eingebaut.
Abstände von Tank und Motor und damit die Schlauchlänge kann man anhand der Fotos sehen. Die Fotos vom Tank sind noch mit dem alten Pendel.
Das Foto, auf dem der Tank auf einem kleine Holzklotz steht, zeigt die Einbauhöhe im Rumpf. Der vertikale Abstand von Pendel und Düsennadel beträgt somit 6 cm.
Die Höhe des Druckanschlusses hat der Vorbesitzer wohl unglücklich gewählt. Betanken ist nur bis zu 2/3 Höhe möglich (vgl. Tipp Jürgen).

@Bernd:
Es beruhigt mich, dass noch jemand die Motorlaune beim Werfen kennt. Allerdings dürfte das doch nicht vorkommen bei komplett gefüllter Leitung und Tank. Das Pendel hat dnn ja keine Möglichkeit, Luft zu schnappen.
Was die Herkunft vom Sprit angeht, hätte ich das schon beim ersten Mal schreiben können, ich wollte jedoch nicht in den Verdacht geraten, den Sprit von Spritonline.de schlecht machen zu wollen.

@Jürgen:
Die Fotos zeigen wie gesagt die Schlauchlängen. Kürzere Abstände scheinen mir nicht möglich.


So, zum Ergebnis:
Im Moment -will sagen: ohne Flugerprobung- sieht es so aus, als liefe der Motor vernünftig.
Ich habe die Glühkerze ausgewählt, bei der im Leerlauf beim Abnehmen der Glühkerzenklemme keine Drehzahlminderung festzustellen war (Rossi 1, also sehr heiß).
Die Leerlaufnadel ist fast ganz reingedreht.
Die Hauptdüsennadel sorgt bei eineinviertel Umdrehungen in senkrechter Lage des Modells für die höchste Drehzahl.
Ich habe das Modell bei Vollgas geschüttelt, gerüttelt, gedreht, gerollt, ge... Dies alles hatte keine Auswirkung auf die Drehzahl.
Daher nehme ich wieder einmal an, dass sich das wundersamerweise auch beim nächstsn Fliegen so wiederholt. Nicht ganz erfreulich ist der Übergang von längerem Leerlauf zu Vollgas. Es lässt sich ein Motorabsteller provozieren! Bei schlagartigem Vollgasgeben hört man, dass es hohler klingt und 2 Sekunden später steht der Quirl. Im Moment behelfe ich mir damit, dass ich die Drehzahl zumindest bis zu einer mittleren Zahl langsam steigere oder mittels Programmierung der Steuerung die Aktion verzögere.


So, und nun die Bilder.



Gruß
Frank
 

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Tank

Tank

Hallo Frank

Wenn ich das richtig sehe hast du den Druckanschluß hinten am Tank?
Getankt wird über die Saugleitung ? Ansich eine ungünstige Geschichte
da du ja den Sprit immer durch das Filter drückst und eventueller Dreck
im Filter liegt und zum Motor gelangen kann.
Mit der Anordnung des Druckanschlusses bekommst du den Tank nicht voll da ja der Sprit vorher aus dem Auspuff läuft da dieser Anschluß ja ca 1cm tiefer sitzt als die Tankdecke. Damit hast du dann die von mir beschrieben Luft im Tank.

Ich hatte das Problem mit diesem Modell
comp_DSCN0600.jpg
Zum Halbgasbereich eventuell steht die Leerlaufnadel doch etwas zu mager eventuell nochmal einstellen. Da der Vergaser keine Beschleunigerpumpe hat
sollte man keine schlagartige Gasannahme erwarten:D
Luftschraube paßt ansonsten zu große latten könnten auch Probleme bereiten.
Resonanzrohr abgestimmt auf prop ?

Gruß Bernd
 
Hi Frank,

ich sehe das so wie Bernd - du tankst in den Filter und ziehst dann den Dreck wieder direkt in deinen Vergaser, den Filter kannst du dir auf diese Weise gleich schenken. Die Probs die du hast ist schlicht und ergreifend Dreck im Vergaser. So wie es klingt ist deine Leerlaufnadel zu mager, die muß deutlich fetter, denn im Stand muß der Motor schnell dem Knüppel folgen, brauchst du dabei schon eine Verzögerung läuft er im Stand einfach zu mager.

Bei den brachial Schleuderstarts schafft es das bischen Druck im Tank einfach nicht den Sprit nach vorne zu drücken. Wie heißt es so schön, ruhende Masse will in Ruhe bleiben!

LG
Jörg
 
Noch etwas

Noch etwas

Hallo Frank

Was mir noch aufgefallen ist. Das Saugrohr sieht so aus als ob es zu lang ist.
Hast du mal den Tank senkrecht gehalten ob das Saugrohr an der hinteren Wand anschlägt?
Jörg das mit den ruhenden Massen interessiert mich wo könnte man das mal nachlesen?

Gruß Bernd
 
Noch ein paar Tips von mir :

Noch ein paar Tips von mir :

- die Spritleitung zum Vergaser ist zu lang. Es sieht so aus, als ob der höchste Punkt des Bogens der Ansaugleitung über der Düsennadel liegt. Also kürzen!

- das Teflonrohr vom Krümmer nicht mit Kabelbindern, sondern mit Schlauchklemmen befestigen! Hier steht der Überdruck an, der den Tank aufdrückt und für die Spritzufuhr sorgt! Kleinste Undichtigkeiten an dieser Stelle lassen den Druck sofort abfallen.

- der Anschlußnippel für den Überdruck am Tank geht so m.E. gar nicht. Er sollte immer an der höchsten Stelle im Tank sitzen. (sieht allerdings so aus, als ob das bei Dir nicht so einfach zu realisieren ist.)

- für das Pendel würde ich zwei kurze Stücke Silikonschlauch, ein Metallröhrchen und dann das Sinterpendel nehmen. Alle Schlauchverbindungen mit Schlauchklemmen sichern!

- bringe noch einen verschließbaren Betankungsanschluß am Tank an, tanke nur durch den und verschließe ihn bevor Du fliegst. Dazu kannst Du dann den Nippel verwenden an den heute der Überdruckschlauch angeschlossen ist. Der Tank wird dann dennoch voll, da der Druckschlauch nun ja an der höchsten Stelle sitzt.

mfg

Jürgen

P.S. mache noch mal ein Foto von Deiner heraus geschraubten Düsennadel und stelle es ein.
 
Nächste Runde

Nächste Runde

Weiterhin vielen Dank für die Verbesserungsvorschläge.

Nur vorweg: Einen Filter verwende ich nirgendwo. Es wird also kein aufgefangener Schmutz wieder zurück in den Tank gedrückt beim Tanken.
Das mit der Suagrohrlänge ist mir bekannt. Die Fotos vom verschlossenen Tank sind mit dem alten Pendel. Sowohl das alte als auch das neue sind in allen möglichen Stellungen und Schocks nie so lang, als dass sie irgendwo hängenbleiben oder zB nach vorne wegknicken.

Klar, der Druckanschluss tankseitig liegt wie gesagt nicht an der schlauesten Stelle. Ich muss mal sehen, wie viel Platz noch unter dem "Tankdeckel" ist. Vielleicht lässt sich ja ein Nippel auf der Oberseite des Tanks und damit der höchsten Stelle anbringen.
Dass der Nippel auspuffseitig tiefer liegt als das max. Füllniveau ist natürlich ein Lapsus, hab ich voll übersehen. Hab auch keine Ahnung, wie der Vorbesitzer damit leben konnte.

Morgen ist ersma Werkstattflug, bei dem ich noch versuche, die empfohlene Leerlaufnadeleinstellung und die Schlauchschellen einzuarbeiten.

Der Bogen, den die Ansaugleitung macht, den gibt es im eingebauten Zustand nicht. Der Schlauch hing nur so in der Gegend rum, nachdem der Tank draußen war. der Schlauch ist so kurz, dass er direkt nach dem Nippel des Düsenstocks nach unten hinten verläuft.

Bericht folgt.


Gruß
Frank
 
Filter

Filter

Hallo Frank

Wir meinen das Sinterfilter.

100_4478.jpg


Diese Sinterfilter hat auch wie der Name schon sagt einen Filterwirkung.
Und eben über dieses Filter füllst du den Tank und der Dreck bleibt in der Saugleitung :D

Gruß Bernd
 
@ Bernd

Einfachste Physik, ein ruhender Körper will auch in Ruhe bleibe, ebenso will ein sich bewegender Körper in Bewegung bleiben. Jede Änderung erfordert eine entsprechende Kraft, die abhängig von der Masse und der Beschleunigung ist (auch eine Richtungsänderung ist eine Beschleunigung).

Wenn du eine offene Flasche im Kreis schwingst, so tropft auch nichts raus, solange du schnell genug bist (hinreichend große Beschleunigung).

Nimmst du eine halbgefüllte Flasche mit der Spitze nach vorne und wirfst sie, dann wird sich die Flüssigkeit erstmal gesamt hinten sammeln - das Gleich geschieht auch im Spritschlauch. Ist der Druck vom Auspuff zu gering, so ist der Motor nicht mehr in der Lage den Sprit anzusaugen und er geht aus. Je brachialer die Beschleunigung (Speerwerfer), desto schlimmer der Effekt.

Ergo den Flieger lieber langsamer wegwerfen oder aus den Lauf heraus, am Besten vom Boden starten.

LG
Jörg
 
Ja die Massenträgheit...

Ja die Massenträgheit...

Die Massenträgheit ist naturgegeben.

Der Kampf gegen die Naturgesetze war schon immer und ist aussichtslos!
Aber gegen die Auswirkungen kann man eben etwas machen!

D.h. : Steht ein genügend hoher Druck am Tank an, dann sind die Auswirkungen beim Werfen eben relativ klein. (Deshalb hatte ich ja auch empfohlen Schlauchklemmen und keine Kabelbinder für das Teflonrohr vom Krümmer zum Schalldämpfer zunehmen.) Zusätzlich kann man die Enden noch mit Tefolonband umwickeln.

Wenn das auch nicht hilft, dann gibt es nur noch die Radikalmethode :

Wir verwenden eine bubbless Tank : http://www.stukerjurgen.de/Deutsch/Shop_DE/index.html

und drücken den ggf. konstant mit Druckluft auf!

mfg

Jürgen
 
Mistverständnis

Mistverständnis

Oh, dass dieses Pendel auch als Filter wirkt, wusste ich nicht. Ich dachte, einzige Aufgabe wäre die "Bevorratung" von Sprit.
Hat mich schon ein wenig gewundert, dass ich schreibe "keine Filter" und ihr doch von einem Filter redet. Nun hat sich's ja geklärt.

Ich seh schon, am besten wäre hier ein neuer Tank, der alle vorgenannten Kriterien erfüllt.

Nebenbei: Wenn man das Resorohr dreht, kommt der Drucknippel höher zu liegen als die höchste Stelle des TAnks, jedenfalls in waagerechter Lage des MOdells, sodass ein Volltanken doch möglich ist.
 
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