Generator mit 25 Stegen und 24 Magneten.

FamZim

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Hallo zusammen.

Aus einem Stator eines Gleichstrommotors habe Ich einen Generator gewickelt .
Von den 25 Stegen sind 3 mal 8 Stück nebeneinander bewickelt und im Stern Verschaltet.
Ich habe mir gedacht das dieses System keine Rastung mehr hat, aber denkste, es rastet 25 mal !
Ich dachte die Mags sind nicht auf gleichem Abstand eingesetzt, das scheint es aber nicht zu sein.
Hat von Euch jemand eine Idee ?

?? Gruß Aloys.
 

FamZim

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Für ein kleines Windrad mit 0,5 m² soll dieser Generator sein.
Da es ein Horizontalrotor ist, und geringes Anlaufmoment hat, muß die Rastung sehr klein sein.
Das hofte Ich mit 25 Stegen und 24 Magneten hin zu kriegen, 24 mal 25 sind doch 600 Rastungen pro 1 Umdrehung, aber es sind 25 , zwar gering, etwa dreimal das Drehmoment bei Lehrlauf..
Statorträger 6..jpg

Es ist aber eine ungerade Zahl an Stegen, also einen Frei lassen.
Das System ist quasi ein halber Motor wie bei 10 oder 14 Polern.
Die sind nach einer Spulengruppe pro Phase erst einen Magnet weiter und brauchen eine 2 te für eine grade Magnetanzahl.
Bei 3 mal 8 Spulen gleich 24 und 25 Stegen bin Ich erst 345,6 grad weiter (etwa eine Magnetbreite) er läuft auch sehr gut bis auf die Rasterei, da suche Ich noch.
Vermute das der Rotor nicht exakt läuft, (Abstand zu den Magneten) und sich eine Magnetgruppe gebildet hat und Stärker anzieht als die anderen Magnete.
Also alle Mags noch mal raus und innen Ausschleifen, es wurde , um den Lufspallt zu reduzierrn ein Blechring eingeklebt.

Gruß Aloys.
 

FamZim

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Hallo

Durch ausschleifen am Rückschluß ist das rasten viel geringer geworden , also der richtige Weg.
Die Magnete sind bis jetzt nur trocken eingebaut und lassen sich leicht wieder herausnehmen .
Das Wickelschema ist aus einem halben 48 Nuter mit 46 Magneten entstanden mit einem Teilmotor.
Der hätte aber nur 23 Magnete die einen zusätzlich bekommen haben.
Ebenso, um die Verschiebung zwischen Magnet und Spulen bei zu behalten einen 25 zigsten Lehrsteg.
Hier noch das Schaltbild :Motor24-25..jpg
 

FamZim

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Hallo

Kleines Abdate.
Das Ummagnetisierdrehmoment ist 0,5 Ncm, mit Rastung zusammen 0,8 Ncm, ist nicht viel aber bei meinen Windverhältnissen immer noch sehr hoch.
Die Spannung ist 13 V gegen Sternpunkt und ~ 23 V unter einander, also Drehstrom.
Das ist auf meiner Drehmaschine bei 290 U/min , das dreht das Windrad leider nicht nur etwa 1 U/sek.
Energiegewinnung also Utopisch leider , bei Böen nur 3 m Wind .
Werde mal eine Dualscheibe bauen ohne Ummagnetisierung und Rastung .

Gruß Aloys.
 

Dix

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Das Knowhow steht (für private Zwecke) immer noch online auf www.powercroco.de
Dort gibts auch ne Seite über das "Rasten".
 

FamZim

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Hallo Wattsi und Dix

Da es bei 24 Pol und 25 Nuten "eigentlich" eine höhere Anzahl an Rastungen geben müste, es aber genau 25 pro Umdrehung sind muß der Grund ein anderer sein.
Meine Vermutung, ein ungleicher Abstand der Magnete zu den Polen hat sich schon etwa bestätigt und der Rückschlußring wurde Innen aus geschliffen.
Reicht aber irgentwie nicht.
Neuer Ansatz : Der Stator sitzt nicht genau in der Mitte und mehrere Magnete haben dann eine etwas grössere Anziehungskraft auf den Stator.
Dort wirt dann die weiche Rastung erzeugt .
Ich habe nicht gedacht das so etwas vorkommt, da die Lager und der Statorsitz ohne Umspannen in der Drehmaschine erfolgt ist.
Oder einseitiges Lagerspiel, die sind nicht ganz neu gewesen !

Gruß Aloys.
 
Hallo Aloys !
Was komisch ist : er Rastet 25x , nicht 24.
Falls du Ihn noch mal auf der Drrhmaschine schleppst :

Das ist eine App, die die Handysensoren ausliest und anzeigt. Die sind relativ empfindlich, vielleicht findest du ja Schwingungsknoten am Stator. Dazu müsstest du die Messung laufen lassen und das Smartphone relativ weit außen gegen den Stator drücken. Muss man aber immer etwas probieren. Stellenweise erkenntman aber damit Schritte im Raum, wenn das Telefon auf dem Tisch liegt.
VG,
Sebastian
 
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