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GLOBAL Viper Jet 2,3m von Global Jet Club

tomtom

User
Slave,
ich habe letztes Jahr die 2,8m von Global Jet Club fliegen sehen.
Das Teil geht wirklich super schön durch die Figuren und Thomas Naumann wurde damit bereits 2 x deutscher Meister im Jet-Kunstflug.
Mein Problem ist nur, dass ich so einen großen Brocken nicht um die Ecken in den Keller bekomme.
Anscheinent geht es anderen auch so und GJC hat das Problem, bzw. die Marktlücke, erkannt und eine 2,3m Version heraus gebracht.
Die 2 Größen sind ansonsten baugleich.

Habe mittlerweile den Baukasten der "Kleinen" erhalten.

Die Kiste ist irgendwie gar nicht so lang, nach dem auspacken war klar warum, der Rumpf ist auf Höhe der Lufteinläufe geteilt. Das spart 1. Versandkosten und 2. ist das sehr praktisch wenn man am hinteren Rumpfteil arbeitet.
Ist alles gut und sicher vepackt gewesen.
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Das Zubehör ist gut und kann so verwendet werden.
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Auch die Tanks (3L + Hopper 0,25L )sind komplett fertig und die Beschläge sind dabei.
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Schubrohr und el. Fahrwerk machen auch einen ordentlichen Eindruck.
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Alle Ruder sind fertig angeschlagen und die Ruderhörner sitzen auch schon von Herstellerseite aus gut verklebt an ihrem Platz.
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Die Ausschnitte für die Fahrwerke sind auch schon in Rumpf und Flügel und passen sehr gut.
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HLW ist am Stück und das SLW wird von oben drauf gesteckt und verschraubt, dann kommt die ganze Einheit mit 4 Stück M3 Schrauben auf den Rumpf.
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Die Lampenschächte sind fertig und die Winglets sind bereit zum anschrauben.
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Die Verklebungen der Spannten sind gut, ich hab gleich mal drann gezerrt, da hat nix nachgegeben oder geknirscht.
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Soweit mal ein paar Eindrücke der Einzelteile.

Wenn gewünscht kann ich gerne nen kleinen Montagebericht machen, denn außer der Instalation von RC, Fahrwerk und Turbinentechnik ist nicht viel zu tun.

Zu bekommen ist das schöne Teil übrigens bei Final-Modellbau: https://www.final-modellbau.de/de/jets/globaljetclub/global-viper-2-3m-2-8m.html

Gruß
Thomas
 
Hi Thomas,

danke für die Schilderungen und die Fotos. Wenn die so gut fliegt wie die große muss die auf meine Liste :D Hoffe du berichtest weiter :)

Gruß
Markus
 
VIPER

VIPER

Hi Thomas,

danke für die Schilderungen und die Fotos. Wenn die so gut fliegt wie die große muss die auf meine Liste :D Hoffe du berichtest weiter :)

Gruß
Markus
Hi,
das kann ich nur bestätigen...
habe die große und bin absolut begeistert...
Du wirst viel Spaß mit deiner Viper haben !

lG Stefan

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Hallo Thomas,

das Modell sieht sehr gut aus, kannst du auch schon etwas zum Gewicht der Teile sagen, das Modell wäre auch für Impeller interessant.

grüße
Franz
 

tomtom

User
Salve,
@ Stefan: ich freu mich drauf
@ Franz: leider habe ich die Einzelteile nicht gewogen, bevor ich die Technik eingebaut habe. Aber die Turbinentechnik ist noch nicht verbaut, Turbine, Akku, Tanksystem, Schubrohr etc. Das ganze Zeugs werde ich wiegen und dann vom Gesamtgewicht abziehen. Daten gibt es sobald ich an diesem Bauabschnitt bin.

So jetzt wie gewünscht etwas zum Bau:

Servos:
Für QR, SR und Klappen passen Standartservos, ich verwende Hitec D955TW, die sind programierbar, dazu gleich mehr.
HR und Bugrad passen Midi-Typen, also 15mm Dicke, hier nehme ich Hitec MD250MW.

Die QR Servos haben eine fertige Aufnahme im Flügel und werden mit einem GFK Streifen auf die Auflage geklemmt.
Ich habe vor den Servolaschen noch jeweils ein Sperrholzblättchen geklebt, Fromschluss ist besser als zu starkes pressen auf das Servogehäuse.
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Bei den Landeklappen habe ich die Servos auf 180° Weg programmiert, um hier das maximale an möglichem Weg raus zu holen.
Habe da meine Erfahrungen mit zu wenig Klappenausschlag bei div. Vipers, die segeln bis der Platz zu Ende ist.
Ja der Hebel könnte noch etwas nach innen fahren, wenn da nicht das Fahrwerksbein im Weg wäre.
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HR- und SR-Servoeinbau sind Standart, einfach durch die Wurzelrippe rein schieben, fest schrauben, fertig. Sämtliche Ausschnitte für die Servosarme sind übrigens auch schon alle vom Hersteller fertig.

Bugfahrwerk mit Servo. Alle Ausschnitte, auch vom Hauptfahrwerk sind fertig und die Löcher vorgebohrt.
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So soll für heute reichen.

Gruß
Thomas
 

tomtom

User
Salve,
nächster Schritt: Turbine, Schubrohr, Tanksystem.

Beim Tanksystem bin ich immer etwas eigen und verbaue nie die schweren GFK-Tanks und "unnötigen" Hopper bei meinen Flieger. Ich bin halt ein altes Beuteltier ;)
Hab einen 5L Daklapack auf die Gegebenheiten zurecht gebügelt. Inhalt jetzt noch 3,75L -> voll ausfliegbar. Der GFK-Tank hat 3L, nicht voll ausfliegbar. Wobei 3L schon ordentlich für die größe Flieger ist und für ausreichend Flugzeit sorgen sollten.
So nebenbei verringert sich das Gewicht des kompletten Systems (gewogen incl. vollen Hopper) um fast 500g.
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Turbine ist eine B140F.
die Turbine hat einen Durchmesser von 99mm, die Aufnahme im Rumpf ist für das Standartmaß von 112mm passend.
Also geschwind 2 Adapterplatten aus 2mm CFK-Material gemacht.
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Wenn man das Rohr im richtigen Abstand zur Turbine installieren möchte, muss man es 30mm weiter nach hinten schieben. Dadurch passen die beiligenden Halter nicht mehr auf die Auflagen im Rumpf, also auch hier Verlängerungen aus CFK-Plattenmateriel gemacht.
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Jetzt muss man das Rohr selbst um 30mm kürzen, damit der VA-Konus wieder hinten auf den Rumpf passt.
Der Trichter ist mit dem Rohr verschraubt, da ist es ein leichtes die Einheit zu demontieren und mit der Dremeltrennscheibe einen 30mm breiten Ring ab zu schneiden.

Die Nozle hat schon Löcher, VA bohrt sich nähmlich nicht gut, wenn man kein passendes Werkzeug hat. Man muss nur noch die Löcher im Rumpf vorbohren.
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Sodele das wars mal wieder.

Gruß
Thomas
 

tomtom

User
Salve,
etwas Licht darf natürlich auch nicht fehlen.
Hier habe ich mir was aus dem Unilightprogramm zusammen gestellt.

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Das ACL im SR war schon etwas fummelig rein zu bekommen. Kabel ging dann auch nur bis ca. halbe Höhe im Ruder runter, dann raus, durch die Scharnierlinie durch und in der Dämpfungsflosse weiter runter. Als Scheuerschutz noch etwas Schrumpfschlauch über das Kabel.
20190129_183603_resized.jpg

Verbindungsstecker von Flügel und Leitwerk.
Immer so, dass man nix verwechseln kann, also 1x Buchse und 1x Stecker im Rumpf.
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Bin jetzt bis auf´s Kabel sortieren und auswiegen fertig.

Gruß
Thomas
 

Berndi

User
Beuteltank

Beuteltank

Kannst Du bitte mal ein Foto einstellen, wenn der Tank voll ist. Würde mich interessieren wohin sich der Tank ausdehnt. Hatte bisher immer Skrupel einen Beuteltank so nah an den Turbineneinlass zu installieren.

Danke

Bernd
 

tomtom

User
Salve,
ja wenn´s klappt mach ich das Foto am Freitag VOR ;) dem Jungfernflug.
Der Tank ist hinten oben und unten gehaltert, und auch etwas in Form gebügelt, damit eben genau das nicht passiert
So ein Beutel bleibt beim tanken immer "schwabbelig" und wird nicht press aufgepumpt. Selbst wenn sich der Beutel Richtung Starter ausdehnen sollte, schmiegt er sich höchstens leicht an, baut aber keine Belastung auf.
Hab das ganze natürlich schon mit Luft press aufgeblasen und da sah es gut aus.
Hab schon viele Beutel verbaut und bisher hat es immer ohne Propleme funktioniert.

Rumpf ist zusammen geklebt, den 4 Stück M3 Schrauben alleine traue ich nicht so über den Weg.
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Sämtliche Bretter sind fertig dabei. 3 an der Zahl.
Ich habe nur die vorderen 2 installiert, weil eh alles maximal nach vorne muss.
Technik ist auch fertig drin.
Der zu sehende Kugelhahnhalter war auch mit dabei und noch so viele kleine andere nette Gimicks, welche man verbauen kann, aber nicht muss.
Auch ist z. Bsp. für die Pumpe eine Aufnahme neben der Turbine vorbereitet, ich hab die Ppe. allerdings ganz nach vorne gerückt.
Wieviel Gewichtsersparniss das Vorrücken der ganzen Technik gebracht hat sehen wir nach dem Auswiegen.
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Die Haube ist schon komplett fertig vom Hersteller mit den Dübeln und Haken versehen, sogar die hintere Schraube ist schon in der Aufnahme.
Drauf stecken und passt perfekt, und das obwohl der Rumpf ja in 2 Teilen war
Die haben nicht einfach nen Schlitz ins GFK gemacht, sondern den noch ordentlich hinterfüttert, macht nen wertigen und langlebigen Eindruck.
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Morgen noch auswiegen und dann kann ich auch die Frage nach den Gewichten beantworten.

Gruß
Thomas
 

tomtom

User
Salve,
für den vom Hersteller angegebenen CG habe ich noch 350g Blei vorne gebraucht.
Allerdings kommt mir der CG recht konservativ vor, deshalb habe ich 7 Stück 50g Bleischeibchen gestapelt und rein geschraubt, welche ich dann nach und nach entnehmen kann sollte sich meine Vermutung bestätigen.

Gewicht trocken liegt bei 11,47Kg

Für die EDF Interessierten: Die Turbine incl. Tanksystem, Schubrohr, Akku und allem drum und drann wiegt 2300g.

Hoffentlich letztes Bild aus der Werkstatt, die nächsten hoffentlich unter freiem Himmel.

20190310_123709_resized.jpg

Gruß
Thomas
 
brauchst du aber nen großes spannbettuch, wenn der flieger in der sonne steht:D
 
Schöner Baubericht!

Schöner Baubericht!

Hallo

Ich warte auch schon sehnsüchtig auf meinen Jet.

Berichte bitte weiter vom Erstflug und Schwerpunkt.

Gruß Thomas
 
Noch ne Frage zum Schubrohr ?

Noch ne Frage zum Schubrohr ?

Warum sitzt die Turbine so weit hinten?
Hätte die nicht die 30mm weiter vorn angeschraubt werden können?
Dann hätte das Rohr doch so gepasst und für den Schwerpunkt wäre es auch besser gewesen?

LG
 

tomtom

User
Salve,
die Turbine stößt in dieser Position schon am Tank an.
Noch weiter vor müsste man die Tankposition nach vorne schieben. Das macht mehr Arbeit als das Rohr zu kürzen und dann würde der Tank auch noch weiter vor dem CG liegen.

Je nach Vorgabe des Turbinenherstellers und Typs kann es evtl. auch mit original Schubrohrlänge passen.

Die erflogenen Werte gebe ich dann hier bekannt.

Gruß
Thomas
 

tomtom

User
Salve,
hier mal Bilder mit vollem Beuteltank.
die Uhr steht auf 11 Minuten und von den 3,75L sind nach der Landung immer noch ca. 1L drinn.
Also der original 3L Tank genügt wirklich voll und ganz.
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Hier meine "Kleine" neben ihrer großen Schwester.
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Gruß
Thomas
 

Berndi

User
Befestigung Beuteltank

Befestigung Beuteltank

Super, vielen Dank für die Fotos mit dem gefüllten Tank. Muss ich anscheinend einfach mutiger sein. Der deinige ist nur mit drei Kabelbindern fixiert, habe ich das richtig gesehen? Dass der Tank sich an einer Holzkante durchscheuert ist nicht möglich?

Grüße

Bernd
 

tomtom

User
Salve,
der Beutel ist an 5 Stellen fest gemacht: unten jeweils vorne und hinten mit Kabelbinder, welche durch eingepressete Ösen gezogen sind und in der Mitte vom flachen Boden noch ein selbstklebendes Klett (Tesa Power), und jeweils vorne und hinten oben.
Scharfe Kanten darf es keine geben, wenn sich der Beutel frei bewegen kann. Alle Kanten habe ich gut abgerundet. Da muss man schon drauf achten, dass nicht scharfkantiges in Beutelnähe ist.

Ach ja, geflogen bin ich übrigens auch gleich 4 mal :D

Gruß
Thomas
 

tomtom

User
Salve,
hier mal meine Eindrücke von den ersten 4 Flügen.
Die HR- und QR-Ausschläge lege ich mir immer auf nen Dualrateschalter. 100% / 75%.
Zum 1. Start hatte ich auf kleine Ausschläge geschaltet, für QR war das gut, für HR naja, bis da ne Wirkung kam war fast der Platz (100m) zu Ende.

Ich war aber noch nie so unaufgeregt vor einem Erstflug wie mit der Viper, das hat sich dann nach dem Abheben auch gleich bestätigt warum.
Der Flieger folgt exakt den Steuereingaben, liegt sehr satt in der Luft und fliegt einfach.

GESCHMEIDIG ist der richtige Ausdruck für die Flugeigenschaften.

Also gleich mal durch die Figuren und beim Turn....... weißer Rauch und Turbine aus, na prima :rolleyes:
Bis jetzt hatte ich weder Klappenstellungen noch Langsamflugeigenschaften getestet, hatte ja noch 5 Minuten auf der Uhr.

Hilft ja alles nix, als verkürzte Platzrunde, Fahrwerk raus und im Endteil die Klappen voll gesetzt. Überhaupt kein Thema einfach rein gesegelt und aufgesetzt, Flieger stand Mitte des Platzes.
Also auch hier hat sich das Vertrauen in die Flugeigenschaften voll bestätigt, völligst unkritisch.

Was war der Grund für´s Abstellen: die neue Pumpe erzeugt Blasen auf der Druckseite, diese haben sich dann im Filter angesammelt und als die Viper im Turn umgeschlagen ist hat sich die Blase gelöst. Warum? Keine Ahnung. Also nach Hause gefahren, einen andere Pumpe aus meinem Diamond aus gebaut und in der Viper exakt so installiert wie die defekte und siehe da es funktioniert.

Dann auf zum Start 2: Ruderausschläge und Expo angepasst, im Startlauf gleich etwas gezogen und die Viper war nach 50m (ungemähtes Gras, kein Wind und leicht bergauf) in der Luft.
Wieder durchs Programm, passt alles, im Messer geht sie leicht auf Höhe und rollt zurück. Dies liegt an den Winglets, ist aber nur ganz leicht.

Langsamflugeigenschaft sind beeindruckend. Es macht voll Spaß mit der Viper langsam und tief um den Platz zu kurven. Normalerweise habe ich ab einer bestimmten Mindestgeschwindigkeit immer ein mulmiges Geühl bei meinen anderen Jets, die Viper liegt aber so stabiel, das ist alles entspannt.

Landung mit vollen Klappen ist super, hab noch keine Viper gesehen, bei welcher die Klappenwirkung so gut ist. Da braucht man sogar etwas Schleppgas zum Platz und wenn das Gas raus ist, sitzt die auch gleich. Landestrecke ab Platzanfang bis zum stehen ca. 50m.
Selbst bei voll gesetzten Klappen benötigt man keine HR Zumischung, das spricht für die geniale Neutralität der Konstruktion.

Die B140F hat mehr als genug Druck, steigen geht ohne Anlauf senkrecht bis zur Sichtgrenze. Wenn man dabei aufwärts noch Rollen fliegt bleibt die Viper sehr gut in der Achse und bricht nicht aus, denke mal hier habe ich die Diffrenzierung der QR gleich gut getroffen.

Schwerpunkt: passt absolut nach Herstellerangabe, HR steht im Strack und im Rücken muss man nur leicht drücken, gut so !

Die nächten 2 Flüge waren dann Entspannung pur, hatte noch nie ein Modell, welches nach 2 Flügen quasi fertig eingeflogen war.
Die Werte habe ich an Final weiter gegeben, das heist es gibt jetzt quasi überhaupt kein Einfliegen mehr, wenn man diese verwendet.

Fazit: absolut Empfehlenswert die "Kleine"

An einem Videozusammenschnitt wird gerade gearbeitet, wobei wir nur mit Handy gefilmt haben und da ist meist nur ein kleiner Pukt am Himmel zu sehen.

Hiemit endet mein Monolog und bis zum nächsten Projekt.

Tschüß und Gruß

Thomas
 

tomtom

User
Salve
Nach ein paar Flügen mehr habe ich die 350g Blei komplett raus geworfen.
Jetzt fängt sie sich in der Senkrechten abwärts nicht mehr ab.
Im Rücken immer noch leicht drücken.
Messerflug geht besser, aber minimal knüppeln muss man noch.
Die Landung bzw das Abfangen geht nochmals viel besser.

Gruß
Thomas
 
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