Hot Fusion - ein "mini F3F" Modell für den 3D Druck

Ich musste den Druck mit der 0.2 mm Düse wegen Verstopfung gerade abbrechen. Es wurde etwa die Hälfte des Leitwerks gedruckt. Zumindest mit diesen Druckeinstellungen also leider keine 0.2 mm Düse verwendbar. Aber wieder was gelernt.
 

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Kannst Du mal etwas zur Schleifbarkeit des CF Filamentes erzählen? Die Oberfläche sieht ja im Vergleich zu Olefin rauer aus - mit was schleifst Du sowas dann glatter? 240er oder 320er wäre mir jetzt als erstes in den Sinn gekommen und das mit dem kleinen Exzenterschleifgerät. Klappt das?
 
Ich habe übrigens bei dem schwarzen CF Zeugs zugeschlagen und werde auch bald loslegen. Ich finde schwarz eh gut von der Sichtbarkeit wenn man es dann mit z.B. neon orange auf den Flächen zusätzlich foliert.
 
Ich habe auch mit Bambu PLA-CF mal mit 0.4er Düse ein Flächenelement gedruckt. Was soll ich sagen, perfekt mit einer absolut super Oberfläche. Macht auch einen sehr stabilen Eindruck. Daher werde ich die restlichen Elemente auch noch drucken, ich hab aus einer Läger zurückliegenden Sonderaktion noch zwei Kilo von dem Filament liegen.

Viele Grüße
Andreas
 
Kannst Du mal etwas zur Schleifbarkeit des CF Filamentes erzählen? Die Oberfläche sieht ja im Vergleich zu Olefin rauer aus - mit was schleifst Du sowas dann glatter? 240er oder 320er wäre mir jetzt als erstes in den Sinn gekommen und das mit dem kleinen Exzenterschleifgerät. Klappt das?
Mein Freund Arne hatte mir einen Tipp gegeben, dass die Mirka Goldflex Schleifpads gut funktionieren. Die haben eine Schamstoffseite und verteilen den Druck damit gleichmäßiger, ich habe 500er Körnung benutzt, das Schleifen dann per Hand gemacht. Die Mirka Pads funktionieren trotz der feinen Körnung erstaunlich gut. Das dauert dann natürlich länger als wenn man es maschinell machen würde. Damit habe ich bisher probeweise ein Flächenensegment und ein Leitwerk geschliffen, wurde beides sehr glatt. Trotzdem muss man noch eine dünne Schicht Lack auftragen denke ich. Ich werde einen Test mit PU Lack und mit Klarlack machen, vielleicht ergibt das mit dem Klarlack ja noch einen schönen Effekt bei dem Filament.
 
Ich lese gerade die Bauanleitung und bin über die Scharnierkonstruktion gestolpert. Was hat Dich dazu bewogen die ungewöhnliche Methode mit dem Silikonschlauch zu wählen? Ich habe schon öfter defekte Scharniere bei meinen F3F mit Elastosil E41 repariert - das wäre für mich das Mittel der Wahl für die Fusion Scharniere. Mit Tesa die Scharniere fixieren, die Carbonstreifen drunter (sehr gut ausgedacht!) um die Stufe zu vermeiden und dann mit einer Kanüle das flüssige Silikon als Raupe in den Spalt gespritzt. Hält bombenfest bei allen meinen reparierten Scharnieren.
Oder haftet das Silikon nicht auf dem Olefin?
 
Ich habe bei meinen Modellen auch schon öfter Scharniere mit E41 und E43 erstellt und auch repariert und da das gut funktionierte hatte ich das ebenfalls für den Hot Fusion vorgesehen, aber trotz Primer-Behandlung haftete das leider nicht gut genug auf Olefin. Bei anderem Filament, z. B. ABS müsste das aber klappen.

Ein weiterer Vorteil vom Silikonschlauch ist ansonsten, dass man sofort weiterarbeiten kann, weil er mit Sekundenkleber verklebt wird. Man muss keine Trocknungzeit abwarten.

Ich muss in der Anleitung aber noch den Schlauchdurchmesser anpassen, er ist dort 1mm zu gering angegeben, da hatte ich bei meinem vorhandenen Schlauch nicht genau genug gemessen.
Bei dem Schlauch in der Anleitung klappt das Aufspreizen mit den beiden 5mm Profilen nicht gut genug, sie klappen immer wieder zusammen.
 
Ok, ich werde ja mit CF ABS drucken und dann auf die übliche Weise mit E41/43 das Scharnier erstellen.
Mich wundert aber dass die Methode mit dem Schlauch funktioniert - meines Wissens klebt an Silikonschlauch (wenn es denn ein echter Silikonschlauch ist und nicht PVC o.ä.) so gut wie nichts dauerhaft, auch kein Sekundenkleber.
 
Ok, ich werde ja mit CF ABS drucken und dann auf die übliche Weise mit E41/43 das Scharnier erstellen.
Mich wundert aber dass die Methode mit dem Schlauch funktioniert - meines Wissens klebt an Silikonschlauch (wenn es denn ein echter Silikonschlauch ist und nicht PVC o.ä.) so gut wie nichts dauerhaft, auch kein Sekundenkleber.
...musst halt vorher primern...
 
Du hast recht, dass an dem Silikonschlauch ohne Vorbehandlung nichts vernünftig klebt. Aber der Primer, der für das Olefin verwendet wird, ist auch genauso für das Silikon geeignet, insofern passt das dann gut zusammen, wenn das Modell aus Olefin ist und man den Primer ohnehin braucht. Der Schlauch und die Scharniernut müssen beide vor dem Verkleben mit Primer behandelt werden, dann hält die Verklebung extrem gut😉.

Für das Modell komplett aus ABS macht dass dann aber mit dem Elastosil mehr Sinn, da gebe ich dir Recht, dann kannst du komplett auf den Primer verzichten. Ich werde das neue Filament mit in die Anleitung aufnehmen und auch die Scharnier-Methode mit Elastosil passend dazu.
 
Hi Robert,
habe mir das Filament gerade auf der Seite von Bambulab angesehen, macht auch laut Datenblatt einen guten Eindruck und ist sogar in unterschiedlichen Farben erhältlich 👍.
Der Preis von aktuell 25,59 für ein Kilo (ist glaube ich ein Angebotspreis) ist auch echt fair.

Möchte hier noch kurz die Ergebnisse beim Drucken des Leitwerks zeigen.
Das weiße ist aus Olefin und das schwarze aus dem ABS-CF core, beide mit 0.25 mm Düse auf Bambulab X1C gedruckt.

Druckparameter sind Linewidth 0.22 mm, Layerhöhe 0.12 mm und aktivierter Vase-Mode, wobei aber die unteren 7 Layer als massive Wurzelrippe normal und mit Retraction gedruckt werden.

Da ich wissen wollte, ob das Leitwerk aus dem ABS CF core auch noch mit 0.2 mm Düse druckbar ist, habe ich den Drucker eben noch auf das original Bambulab stainless steel 0.2 mm Hotend umgebaut und einen Druck gestartet (Gcode unverändert). Funktioniert ebenfalls einwandfrei (aktuell ca. 1/3 fertig gedruckt) 😀. Sollte beim Druck wieder erwarten doch noch etwas schiefgehen, werde ich die Info hier natürlich noch posten.

Wie abrasiv ist denn das Core-Filament im Vergleich zum normalen CF? Verwendest du eine gehärtete 0,25 mm Düse?
 
Wie groß der Unterschied ist, ist schwer zu sagen, es soll auf jeden Fall schonender sein. Ich verwende einen China Klon der Revo Düse aus Messing, sehr preiswert. Eine Rolle abrasives Material kann meistens problemlos gedruckt werden, evtl. sogar mehr und für das Leitwerk werden ja nur etwa 25g Material benötigt, das ist dann völlig unproblematisch.
 
Wie abrasiv ist denn das Core-Filament im Vergleich zum normalen CF? Verwendest du eine gehärtete 0,25 mm Düse?

Ich kenne CF nur bei PLA und das ergibt leicht seidig-matte etwas raue Oberflächen. Der "fühlbare" Festigkeitszuwachs zum regulären PLA ist deutlich. Die Thermostabilität dürfte bei dem schwarzen CF Werkstoff vermutet etwas besser sein, als bei reinen PLA.

Mein Favorit aktuell ist hingegen ABS-GF. Sehr steif als auch formtreu und neigt bei geraden, einwandigem Druck kaum zum Beulen. Das gibt es auch in weiß. Oberfläche ebenfalls seidig-matt und leicht rau. Thermostabilität deutlich besser, als beim PLA.

Habe sehr gute Erfahrungen mit dem BambuLab X1C gemacht, habe dann basierend darauf vor zwei Monaten zum BambuLab H2S gewechselt. Dieser hat ein größeres Druckvolumen, aktive Kammerheizung und ist extrem leise. Die Geruchsbelästigung beim ABS geht gegen Null. Ich bin äußerst zufrieden mit dem Drucker, denn vor allem die sogenannte technischen Materialien (ABS, ASA, PA) lassen sich genauso problemlos drucken, wie PLA mit einem Drucker ohne Umhausung. Verwendet man getrocknetes Filament kommt man von der Optik an Spritzgussteile heran.

In allen Fällen versiegle ich die Oberfläche mit vorgewärmten und verdünnten Epoxy, was die Steifigkeit als auch Schlagfestigkeit nochmals erhöht.

Düse ist bei mir immer Standard BambuLab mit 0.4 mm und gehärtet. Versuche mit 0.8 mm HF Düse waren O.K., das ging auch schneller, aber brachte auch deutlich sichtbare Druckrillen in der Z-Achse. Habe zur 0.4 Düse zurück gewechselt. Mit 0.2 mm Düse habe ich nur ganz frühe Erfahrungen sammeln können und nicht mit BambuLab. Neben der Verstopfungsgefahr dauert das Drucken deutlich länger.

Was ich hier bei der aktuellen Diskussion nicht verstehe, ist weshalb eine so hohe Aufmerksamkeit der 0.2 (0.3) mm Düse geschenkt wird? Die Layerhöhe lässt sich doch auf 0.1 mm im BamuSlicer reduzieren und durchs Nachbearbeiten der etwas raueren GF oder CF Materialien kommt man doch auch auf 0.2 - 0.3 mm Wandstärke.

Gruß Robert
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat jemand einen fertigen, elektrifizierten schon geflogen...ev ein Video davon?
 
Hi Robert,
habe mir das Filament gerade auf der Seite von Bambulab angesehen, macht auch laut Datenblatt einen guten Eindruck und ist sogar in unterschiedlichen Farben erhältlich 👍.
Der Preis von aktuell 25,59 für ein Kilo (ist glaube ich ein Angebotspreis) ist auch echt fair.

Möchte hier noch kurz die Ergebnisse beim Drucken des Leitwerks zeigen.
Das weiße ist aus Olefin und das schwarze aus dem ABS-CF core, beide mit 0.25 mm Düse auf Bambulab X1C gedruckt.

Druckparameter sind Linewidth 0.22 mm, Layerhöhe 0.12 mm und aktivierter Vase-Mode, wobei aber die unteren 7 Layer als massive Wurzelrippe normal und mit Retraction gedruckt werden.

Da ich wissen wollte, ob das Leitwerk aus dem ABS CF core auch noch mit 0.2 mm Düse druckbar ist, habe ich den Drucker eben noch auf das original Bambulab stainless steel 0.2 mm Hotend umgebaut und einen Druck gestartet (Gcode unverändert). Funktioniert ebenfalls einwandfrei (aktuell ca. 1/3 fertig gedruckt) 😀. Sollte beim Druck wieder erwarten doch noch etwas schiefgehen, werde ich die Info hier natürlich noch posten.
Da Dein Druckversuch mit 0,2mm Düse und CF ABS ja gescheitert ist, normales ASA aber fast exakt die gleiche Dichte hat: mit ASA die Leitwerke drucken (0,2 Düse) dürfte ein gewichtsmäßig sehr ähnliches Bild ergeben oder? Im Printguide wird ja auch die Möglichkeit beschrieben den kompletten Flieger in ASA DuraPro zu drucken.
Ich werde ASA und ABS CF mischen, studiere gerade den Printguide zum Rumpf: ich werde den Rumpf in jedem Fall so drucken, dass die Antennen drinnen bleiben können. Mit ABS CF werden sie abgeschirmt.
 
Ich kenne CF nur bei PLA und das ergibt leicht seidig-matte etwas raue Oberflächen. Der "fühlbare" Festigkeitszuwachs zum regulären PLA ist deutlich. Die Thermostabilität dürfte bei dem schwarzen CF Werkstoff vermutet etwas besser sein, als bei reinen PLA.

Mein Favorit aktuell ist hingegen ABS-GF. Sehr steif als auch formtreu und neigt bei geraden, einwandigem Druck kaum zum Beulen. Das gibt es auch in weiß. Oberfläche ebenfalls seidig-matt und leicht rau. Thermostabilität deutlich besser, als beim PLA.

Habe sehr gute Erfahrungen mit dem BambuLab X1C gemacht, habe dann basierend darauf vor zwei Monaten zum BambuLab H2S gewechselt. Dieser hat ein größeres Druckvolumen, aktive Kammerheizung und ist extrem leise. Die Geruchsbelästigung beim ABS geht gegen Null. Ich bin äußerst zufrieden mit dem Drucker, denn vor allem die sogenannte technischen Materialien (ABS, ASA, PA) lassen sich genauso problemlos drucken, wie PLA mit einem Drucker ohne Umhausung. Verwendet man getrocknetes Filament kommt man von der Optik an Spritzgussteile heran.

In allen Fällen versiegle ich die Oberfläche mit vorgewärmten und verdünnten Epoxy, was die Steifigkeit als auch Schlagfestigkeit nochmals erhöht.

Düse ist bei mir immer Standard BambuLab mit 0.4 mm und gehärtet. Versuche mit 0.8 mm HF Düse waren O.K., das ging auch schneller, aber brachte auch deutlich sichtbare Druckrillen in der Z-Achse. Habe zur 0.4 Düse zurück gewechselt. Mit 0.2 mm Düse habe ich nur ganz frühe Erfahrungen sammeln können und nicht mit BambuLab. Neben der Verstopfungsgefahr dauert das Drucken deutlich länger.

Was ich hier bei der aktuellen Diskussion nicht verstehe, ist weshalb eine so hohe Aufmerksamkeit der 0.2 (0.3) mm Düse geschenkt wird? Die Layerhöhe lässt sich doch auf 0.1 mm im BamuSlicer reduzieren und durchs Nachbearbeiten der etwas raueren GF oder CF Materialien kommt man doch auch auf 0.2 - 0.3 mm Wandstärke.

Gruß Robert
Hallo Robert, vielen Dank, dass du deine Erfahrungen teilst, die Methode mit dem angewärmten und verdünnten Epoxy für die Versiegelung hört sich sehr interessant an und werde ich auch ausprobieren. Ich habe bisher in einigen Fällen einen 1k PU Lack aufgestrischen und dann das Bauteil nachgeschliffen, das ging auch sehr gut.

Zur 0.2 bzw. 0.25 mm Düse: bisher ist es mir mit größerem Düsen Durchmesser nicht gelungen, ein Leitwerk mit ähnlich geringem Gewicht herzustellen. Das CAD Modell ist auch für eine bestimmte Linewidth konstruiert (0.22mm)
Es wäre aber sicher einen Versuch wert das nochmal zu testen.
 
Da Dein Druckversuch mit 0,2mm Düse und CF ABS ja gescheitert ist, normales ASA aber fast exakt die gleiche Dichte hat: mit ASA die Leitwerke drucken (0,2 Düse) dürfte ein gewichtsmäßig sehr ähnliches Bild ergeben oder? Im Printguide wird ja auch die Möglichkeit beschrieben den kompletten Flieger in ASA DuraPro zu drucken.
Ich werde ASA und ABS CF mischen, studiere gerade den Printguide zum Rumpf: ich werde den Rumpf in jedem Fall so drucken, dass die Antennen drinnen bleiben können. Mit ABS CF werden sie abgeschirmt.
Ja, es ist definitiv möglich das Leitwerk in ASA zu drucken, die Verklebeeigenschaften zu dem ABS sind praktisch identisch und das Gewicht auch. Auch der Rumpf komplett aus ASA ist möglich. Beim ASA hatte ich immer mal wieder Probleme, dass mir die Layerhaftung z. B. beim Rumpf mit 0.4 mm Düse nicht ausreichte (war brauchbar, aber ging bei anderen Filamenten besser) , besonders waren da Filamente mit metallic Effekt betroffen. Der Rumpf kann in jedem Fall mit 0.4 mm Düse gedruckt werden, aber eine bessere Layerhaftung habe ich mit 0.3 mm Düse hinbekommen ( gleicher Gcode, im Drucker auch weiterhin 0.4 mm Düse eingestellt.) Vielleicht klappt das bei ASA sogar noch mit 0.2 mm Düse aber es kann sein, dass die Düse verstopft, ich konnte das bisher noch nicht testen.
 
Hier ein kleiner Zwischenbericht von meinen Druckerzeugnissen und Erfahrungen insbesondere mit dem weiter oben genannten CF ABS:
- alle Flächensegmente habe ich mit 0.4er Düse mit einwandfreiem Ergebnis aus CF ABS gedruckt
- mit den gleichen Einstellungen und 0.4er Düse ist der Rumpf entstanden
- mit 0.3er Düse habe ich aus CF ABS ohne Problem (na gut, ein "Lunker" ist an einem der Ruder entstanden) auch das V Leitwerk gedruckt

Sowohl den Rumpf (0.4 Düse) als auch die Leitwerke (0.3 Düse) habe ich zuvor in ASA weiß (Bambulab) gedruckt. Die Ergebnisse waren durchwachsen:
- der Rumpf hat eine schlechte Layerhaftung, die Stützröhre ließ sich sehr leicht "zerbröseln" und mit wenig Fingerdruck in viele Segmente teilen. Der CF ABS Rumpf ist viel stabiler.
- beim V-Leitwerk ein ähnliches Bild trotz kleinerer Düse - das Leitwerk ist extrem filigran und fühlt sich an wie mit Papier bespannt. Es hat einige Fehler und ist 20g schwer (beide Hälften mit der Verbinderstütze und Brim wie von der Druckplatte kommend)
- das CF ABS Leitwerk ist nur 1g schwerer aber viel stabiler geworden.

Probeweise habe ich das CF ABS mit 240er Schleifpapier geschliffen: die etwas raue Oberfläche wird mit nur wenig Schleifarbeit schön glatt. Allerdings ist die Oberfläche dann nicht mehr schwarz sondern gräulich. Ich werde Tragflächen und Leitwerke überschleifen und anschließend mit dünnflüssigem Epoxy beschichten. Damit sollten sie wieder schwarz werden, zusätzlich werde ich noch einige Blockstreifen folieren zur besseren Sichtbarkeit. Den Rumpf werde ich so belassen wie gedruckt, die Oberfläche ist schön griffig und gut zum werfen.
 
Wie sieht das bei Dir mit der (verbrannten) Geruchsverteilung bei CF ABS aus?
 
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