Ich bau mir einen Duo, kleiner Baubericht

Thermike

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Nach drei Saisonen Grosseglerabstinenz, packt mich jetzt wieder das Duo-Fieber (eigentlich schon seit 10 Jahren). Aus unseren eigenen Formen enstand schon vor einem Monat der Vollkevlarrumpf. Er ist Festigkeit sowie gewichtsoptimiert, im Moment noch ohne Lack, er wird aber später noch weiß 2-K lackiert werden.
Die Haube enstand in voll Kohle, im Sichtlaminat (nicht Scale aber schön). Das Seitenruder habe ich in Vollkohle erstellt, das Höhenleitwerk wird wenn das Material eintrifft in Vollkohle Hartschale entsehen. Der Flieger wird für maximalen Spass gebaut, d.h. die Festigkeit sollte nochmal über der Vagenknechtversion liegen. Aufgrund der Alltagstauglichkeit verzichte ich daher auf ein Cockpit, EZFW oder ähnlichen Schnick Schnack. Lediglich ein starres Rad zur Dämpfung bei der Landung wird eingebaut. Die Flächenaussenohren sind auch schon fertig.Mein Kumpel Peter der das nötige Wissen und eine super eingerichtete Werkstatt hat, hat sie schon letztes Jahr für sich gemacht, hat aber das Projekt wieder verworfen. Sie sind aus Voll/ Kohlekevlar und in Hartschale betoniert, allerdings beim gleichen Gewicht wie die Originalen.
Lediglich fuer den Hauptfluegel haben wir keine Form (leider), hier stand schon die Überlegung im Raum einen Flügel komerziell zu erwerben.
Die Kerne und die Beplankung liegen schon im Keller, aber wer die Geometrie kennt, weiß wie bescheiden die Steckung/ Vorpfeilung und Flächenwurzelrundung zu machen sind, schaun mer mal.

Hier mal ein paar Bilder, so bald das HLW aufgebaut wird, kommen neue.
Hier plane ich das Blatt zu trennen und mit je einem Servo per RDS- Anlenkung anzusteuern. Version 1 wird normal erstellt.

m.f.G. Michael
 

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Seitenleitwerk Vollkohle

Seitenleitwerk Vollkohle

Hier das erste (brauchbare) SLW. Nach zwei Versuchen, mit denen ich nicht zufrieden war, klappte es jetzt. Torsion und Druckfestigkeit der Hartschale sind so sehr gut. Die Steckung habe ich im Gegensatz zum Original Stahldrat mit 2 mm geaendert. Jetzt lege ich ein Messingrohr mit 2 mm Aussendurchmesser rein, das später mit der Feile geschlitz wird. Zur Arietierung des Ruders nehme ich einen 1,4 mm Messingstab (Alfer). Smit kann ich das Ruder jederzeit aushängen.

m.f.G. Michl
 

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Hallo Michel,

Die Haube enstand in voll Kohle, im Sichtlaminat (nicht Scale aber schön). Das Seitenruder habe ich in Vollkohle erstellt, das Höhenleitwerk wird wenn das Material eintrifft in Vollkohle Hartschale entsehen. Der Flieger wird für maximalen Spass gebaut, d.h. die Festigkeit sollte nochmal über der Vagenknechtversion liegen. Aufgrund der Alltagstauglichkeit verzichte ich daher auf ein Cockpit, EZFW oder ähnlichen Schnick Schnack. Lediglich ein starres Rad zur Dämpfung bei der Landung wird eingebaut

Das nenne ich mal "eine konsequente Hang-Auslegung" .... SUPER !!! :)
Freue mich auf den Baubericht....und viel Spaß und Erfolg beim Bau.

LG. Micha
 
Hallo Michael! Auch ich werde hier eifrig mitlesen, könnte eins meiner näxten Projekte werden! Und zu der "konsequenten Hangauslegung kann ich nur "Daumen hoch" sagen, alles andere bringt ja nix!

PS.: Sag dem Peter mal bitte ganz liebe Grüße von den Aschaffenburgern Chaoten, er weiß dann wohl bescheid ;) !
 
Detailbilder Haube

Detailbilder Haube

So, ein paar Bilder der Haube.

Komplett aus Kohle, schön leicht und edel! Weitestgehend Kratzer unempfindlich.

Gewicht mit Rahmen 240 Gramm.
 

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Details Aussenohren

Details Aussenohren

Die Ohren sind aus Vollkohle/ Kevlar von R+G 170 Gramm diagonal laminiert. Der Holm betoniert. Gesamtgewicht je Ohr mit Steckung ca. 350 Gramm. Zusaetlich wurde noch ein Servoschacht mit einlaminiert, falls das Aussenohr mit einem extra Servo bestückt wird. In der Serie macht ein Stahlstift die Arbeit, ohne Probleme!

Bis zum nächsten Mal, Michl
 

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Hallo Michael,

schön was ihr da bauts. Gefällt mir sehr gut. Nur kann ich das nicht ganz nachvollziehen. Ihr baut eine Rumpfform und macht dann eine Anformung wo man Schwierigkeiten hat eine Fläche dranzusetzen (Rundung)? Dann habt ihr schon die Form für die Ohren obwohl die Fläche noch gar nicht fertig ist? Ich hätte mir halt beim Ur-Modell des Rumpfes schon ein Hangprofil angeformt. Wie man an den Ohren schon sieht ist das Profil relativ dick. Ich hätte da bei eurer Bauweise, die ja wirklich sehr stabil ausschaut, etwas superdünnes gemacht. Dann hättet ihr mit wenig Gewicht einen schnellen Flieger.

Auch mir gefällt der Duo Diskus sehr gut. Ich hab mir einen von Paritech bauen lassen. Superstabil mit voll-kohle-unterlegten Flächen. Außerdem habe ich die Wölbklappen nicht original machen lassen, sondern ich hab sie bis zu der Wurzelrippe rausziehen lassen. So kann ich jetzt die komplette Endleiste für den Schnellflug nach oben stellen. Mein Duo wiegt übrigens gute 13kg. Das braucht der aber auch, damit auch ein guter Durchzug vorhanden ist. Die Paritech Leute haben da wirklich gute Arbeit geleistet. Bis jetzt habe ich das Modell erst nur aus 700m senkrecht abgelassen, dabei wurde keine besondere Biegung bzw. Verdrehung der Flächen festgestellt. Ich würde sagen, dieses Modell ist vollgasfest. Was auch noch positiv aufgefallen ist, mit den 13kg ist er immer noch super thermikstark und lässt sich kinderleicht landen. Also ein absolutes Heizbolzgerät mit topp Thermikleistung.

Welches Profil habt ihr denn jetzt eigentlich gewählt?

Gruss
Wadl
 
@wadl

@wadl

Hallo, hab mir deine HP auch schon öfters angeschaut.
Respekt: Was Du fuer einen Hangar hast, da kommt ein schöner Wert zusammen.

Zu meiner Auslegung:

Ich fliege den Duo und desen Vorgänger schon seit fast 10 Jahren und somit hat sich diese Auslegung (Profil) des Originales wie es Thommy vertreibt bewährt. Mein Flugstil ist es schön und hoch Thermik zu fliegen und die Höhe schön und stilvoll zu vernichten. Senkrechte Abstiege aus mehreren Hundert Metern sind schön, aber keine Kunst, da gibt es geeignetere Modelle, die noch schneller werden (hatte ich auch schon). Aber jedem das seine.
Wie ich am Anfang schon schrieb, haben wir zuerst überlegt die Flügel zu kaufen. Der Krauseflügel (mein alter) passt saugend an die Anformung, ebenfalls mein ehemaliger Flügel von Vagenknecht, auch der Paritech muesste passen.
Die Kerne für den Hauptfluegel hat mir der Faller geschnitten, gleich mit V-Form integriert, somit können die fertigen Ohren ohne Probleme angebaut werden. Die Flächenanformung bereitet mir noch am meisten Sorgen, zur Not muss sie angespachtelt werden (ungern). Aber jetzt muss erst mal der Rumpf komplett fertig werden.

m.f.G. Michael
 
wadl schrieb:
Ich hätte da bei eurer Bauweise, die ja wirklich sehr stabil ausschaut, etwas superdünnes gemacht. Dann hättet ihr mit wenig Gewicht einen schnellen Flieger.
Ist ein häufiger Fehlschluss: Dünn = Schnell.

Tasache ist: Dick (so dick, wie es die Re-Zahl erlaubt) = Weiter Geschwindigkeitsbereich.

An der Höchstgeschwindigkeit mögen am Schluss 2% fehlen im Vergleich, aber dafür ist der Vogel deutlich vielseitiger. Ausserdem flatterfester, was beim schnell Fliegen auch kein Nachteil ist.
 
Hallo Michael,

ach so, Thermikkreisen und dann Abturnen, verstehe. Ich dachte du willst hier ein vollgasfestes, schnelles Modell bauen. Deine Bauweise liess mich das annehmen. Also im Prinzip baust du das identische Modell wie es eigentlich Vagenknecht schon baut. Sehe ich das richtig?

Gruss
Wadl
 
Neue Bilder

Neue Bilder

@wadl

Ja, ist nur ein Nachbau, aber für`s Alpine Hangfliegen modifiziert.

So, heute kam die übelste Arbeit am Rumpf dran, die Aussparungen für das Haupt und Spornrad. Bis zu 4 Lagen 170 `er Kevlar (R+G) mussten mit der Trennscheibe und Fräsern bearbeitet werden. Nach drei Stunden war es geschaft, auch 2 Messerklingen waren dann stumpf! Jetzt kann jeder nachvollziehen wieso die meisten Serienrümpfe aus Glas sind. Die Bearbeitung ist sehr Zeitaufwaendig und dadurch kostenintensiv (Werkzeugstandzeit).

Das Radl ist von Kavan mit 100 mm Durchmesser, die Lagerung bzw. Aufnahme muss ich nächste Woche noch fräsen.

Mittlerweile härten auch die Holmstege für das Höhenleitwerk aus, beidseitig mit Kohle beschichtet (80 Gramm)

m.f.G. Michl
 

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Hab ich auch

Hab ich auch

Hallo Michl,

dein "Ex" fliegt auch noch ;)
Rumpf fast unzerstörbar, bei geringem Gewicht.
Ist ein Lieblingsflieger von mir:)
Die Höhenruderanlenkung solltest du diesmal aber mit Kugelköpfen gestalten, ist für's Modell gesünder :mad:

Gruß Torsten
 

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Höhenleitwerk

Höhenleitwerk

So, heute war das erste Höhenleitwerk dran. Das schlechte Wetter (seit Monaten) und Schneefall in den Bergen erleichtert das Bauen ungemein.

Die Hälften wurden Nass in Nass laminiert, Voll Kohle ohne Stuetzstoff.
Für diese Version verwendete ich je zwei Lagen Biaxial mit 160 Gramm von R+G.
Die Holme sind aus Depron, mit 80`er Kohle beschichtet, Rohgewicht vor dem Einbau 20 Gramm. Bin ja gespannt wie schwer das Teil wird?

@ TSchultz:

Sehr schade um die teure Kiste, aber ist die genaue Ursache wirklich nachvollziehbar? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Mein gebraucht erworbener Vortex hatte auch an der HLW-Steckung einen Schaden.
Hab es beim durchchecken bemerkt, die Wurzelrippe einer Hälfte war leicht offen, garantiert wäre das Ruder bei einem Abstieg mit Abfangen irgendwann davongeflogen.

Hier die Bilder:
 

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Hallo Michl,

er fliegt ja wieder, siehe Reparaturtread.
http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?t=97502

Dadurch dass das Höhenrudergestänge schräg nach oben zum Ruder geht, hatte sich der Gabelkopf am Servo von alleine ausgehangen/rausgedrückt. Nach der Reparatur und dem Einbau eines JR 8511 Servo auf dem HR, dachte ich mir, guck ich mal was das Servo so drückt. Ruder festgehalten und per RC betätigt, Klack, bei ca 3Kg Ruderdruck ist der Gabelkopf wieder vom Servohebel gesprungen. Ab dem Zeitpunkt wusste ich dann was zum Absturz geführt hat, die gleiche Kac.. wäre genau so beim ersten Sturzflug aus 200m wieder passiert. Jetzt mit Kugelkopf am Servo ist alles i. O.

Schon klasse was ihr da so zaubert, Respekt.

Gruß Torsten
 
Höhenleitwerksanlenkung

Höhenleitwerksanlenkung

Hallo Thorsten, schon interresant das der Gabelkopf raussprang. Diese Anlenkung von unten habe ich vom Krause- Duo übernommen. Der Vagenknecht hat die Anlenkung und das Servo oben in der Seitenflosse. Es passt nur ein 17 oder 15 mm rein, aber das Kräfteverhältnis ist sicher besser, auch die Anlenkungslänge wird auf das nötigste reduziert.

Ich werde diese Lösung einbauen, bzw. den Spant.

Die zweite Lösung wird ein HLW mit RDS- Anlenkung, da ich diese HLW nicht Nass in Nass bauen kann, werde ich ein Sandwich daraus machen.
Die RDS Teile habe ich schon gedreht (Stahldraht 3,00 mm). Nur die Taschen bereiten mir noch Kopfzerbrechen. Vermutlich werde ich eine Platte mit 3,05 mm schleifen und darauf Blauband (0,2 oder 0,3), einlaminieren (wickeln).

m.f.G. Michael
 
Bilder 1. Höhenleitwerk

Bilder 1. Höhenleitwerk

Hallo, heute habe ich das erste HLW in Vollkohle (2*160 Biaxial R+G) entformt.
Das Gewicht liegt bei nur 240 Gramm, da habe ich mit mehr gerechnet! Aber beim laminieren kann ich noch viel verbessern bzw. dazulernen. Einige Pinholes sind schon drin, werde nächstes mal eine Lage Glas als erste Schicht nehmen.
Das Elasticflap funzt auch (Abreisgewebeband 25 mm).

Werde die Form jetzt reinigen und wachsen, auf ein Neues.

Hier die Bilder

m.f.G. Michl
 

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Fahrwerk

Fahrwerk

So, das starre Fahrwerk ist fertig gefräst.

Ich verwende Normteile von Norelem (Kugeldruckstücke) zur Wellenzentrierung. Somit kann ich die Mitte genau einstellen. Auch ein und ausbauen geht in sekundenschnelle. Als Welle dient ein 6 mm VA- Passtift, die Augenschrauben dienen zur Bremshebelaufnahme. Das Rad ist ein 100 mm Flight Custom von Kavan mit 2 Kugellagern.

m.f.G. Michl
 

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RDS-Drehteile

RDS-Drehteile

Hab heute meine RDS Teile für das Höhenleitwerk fertiggestellt. Jetzt fehlen noch die Servos 3150 zum Abformen der Ritzel. Die Anlenkungen sind aus 3 mm Hasco Auswerferstiften hergestellt (zähhart), mussten mit dem Schweissbrenner zum Glühen gebracht werden um gebogen zu werden.
Als Lager verwende ich SKF Lager mit Innendurchmesser 4 und Aussen 9 mm.
Die Stähle werden noch gekürzt.

Ich warte immer noch auf das Laminierharz um die Schalen zu laminieren!

Bilder folgen.

m.f.G. Michl
 

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RDS im Hoehenruder

RDS im Hoehenruder

Hintergrund:

Wie Du sicher verfolgen konntest, ist mein alter Duo durch einen aufgebogenen Gabelkopf heruntergekommen. Eine sorgfältige Kontrolle vor jedem Flug sollte diese Panne ausschliessen. Aber allein das ständige auf und zu bei der Höhenleitwerkmontage nervte damals schon, vorallem wenn man jeden Tag zum Fliegen geht.

Vorhaben:

Das Ruderblatt trennen und jede Seite extra anlenken. Ein Mehrgewicht sollte eigentlich nicht entstehen, die Servos plus Anlenkungen kommen auf je ca. 30 Gramm. Ein Standartservo in der Flosse stehend plus Spant und Anlenkung auch auf ca. 60 Gramm.

Vorteil:

Ein Teil mit Steckverbindung MPX, draufschrauben und sollte funktionieren.


m.f.G. Michael
 
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