Impeller mit Li-Ion betreiben?

Hallo,
ich habe heute meine neu gedruckte L39 von OWL Plane, 50mm Imp. mit meinen Litium Ionen Akkus getestet.
Sind top für das Modell geeignet!

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Bisher bin ich immer mit Lipo 4S 2400mAh geflogen, Gewicht: 256g.
Jetzt mit LiIo 4S Molicel INR18650-P28A, Gewicht: 209g.
Die Flugzeit ist zwar nur eine Minute länger, dafür sind die Akkus leichter und preiswerter.

Gruß
Klaus
Mach mal 30PL oder JP30 rein 👍🏼
 
Nachdem die aktuell bei allen mir bekannten Händlern in Europa ausverkauft sind - hat jemand 3 Stück für mich übrig - gegen Bezahlung!
Danke
Dieter
 
Moin zusammen,
interessieren mich ja schon, die Liion-Akkus...
Wie ist das mit dem Laden? Ich meine, wie viel C vertragen die? Eigentlich ja nur so 1-1,5C.
Oder hat sich das mittlerweile geändert?

Danke
Thomas
 
Moin zusammen,
interessieren mich ja schon, die Liion-Akkus...
Wie ist das mit dem Laden? Ich meine, wie viel C vertragen die? Eigentlich ja nur so 1-1,5C.
Oder hat sich das mittlerweile geändert?

Danke
Thomas
Hängt vom Hersteller ab. Manche schreiben 5C oder wie Molicel einen besonderen Zyklus mit 5C für den Kernbereich und sanfter zu Beginn und Ende.
Und es hängt davon ab wie lange du die Akku betreiben möchtest. Und das ganz allgemein. Desto mehr Belastung geringere Lebensdauer. Allerdings fliege ich meine Akkus auch keine 300-500 mal 🤣
 
5C erklärt auch die mittlerweile schnellen Ladezeiten bei den Autos...
Klar, mehr Stress für die Akkus, aber mehr Spaß für mich auf dem Flugplatz (3C würden mir schon reichen).
Wenn ich 2-3 Akkus habe und immer welche am Lader hängen, dann sind schon viele Flüge am Nachmittag möglich!
Ich bleib hier mal dran ;)
 
Hi Dennis,
Das folgende Gerät funktioniert bei mir super wie man auf den Bilder ein paar Seiten zurück sehen kann, sehr gut. Folgend Bilder vom letzten erstellten 6S2P.


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BG Heiko
 
ich habe mir zwei 4s1p Akkus aus den Ampace JP30 P1 (3Ah) zusammengebaut. Nicht schön aber funktioniert super. Sie kommen in einer Xfly F22 zum Einsatz. Gemessener Spitzenstrom 67A. Durchschnittstrom ca. 32 A.
Davor war ein HRB 4s 2200 100C drin mit ca. 3 bis 3.5 Minuten Flugzeit und 260g.
Der Ampace hat nur 208g.
Flugzeit nun ca. 5 bis 5.5 Minuten bei Entladung auf ca. 3.1V. Danach werden 2600mAh nachgeladen.

Bin begeistert.

Als nächstes kommt dann ein 6s2p aus den EVE INR21700-50PL 5000mAh - 125A (neue Version), sobald diese Zellen lieferbar sind. Vorbestellt habe ich sie schon. Sie sollen dann in einer FMS A10 und der Freewing Avanti genutzt werden.

Gruß Mike
 

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@Ghostrider: Hallo Heiko, sehr schön, das motiviert. Zwei Fragen: wie hast du die Anschlüsse der Leitungskabel und der Balancerkabel gemacht? Kannst du noch ein Bild der anderen Seite deines Akkus hochladen?
Gruß, Dirk
 
Hi Dirk,
Habe ich leider kein Foto von. Das case worin die Zellen stecken hat ja eigentlich Löcher in der Mitte von 4 Zellen. Die sind aber durch das kupfer verdeckt. Das wäre mir auf Dauer mit einem Loch zu gefährlich. Daher habe ich mir 6S 30cm Balancer Kabel besorgt und die Kabel über die Mitte nach außen, da waren so kleine Kerben, nach unten verlegt. Die Kerben sind dazu da um sich selber seine Bauform zusammen zu stecken, da.

Die 5,5m² Kabel habe ich abisoliert zu einem Fächer geformt und dann erst auf das kupfer zwischen zwei nickel Pressungen gelötet. Erst danach habe ich vorne die letzte Plusbrücke und hinten die Minusbrücke aufgepunktet.

Wenn die nächsten Zellen eintreffen mach ich davon Fotos. Dauert aber noch ein wenig. Sind erst vorbestellt.

BG Heiko
 
Hi Dennis,
Das folgende Gerät funktioniert bei mir super wie man auf den Bilder ein paar Seiten zurück sehen kann, sehr gut. Folgend Bilder vom letzten erstellten 6S2P.


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BG Heiko
Verkraften die dünnen punktgeschweißten Bleche auch die hohen Ströme? Was nehmt ihr da, die dünnen halten standardmäßig nur 10A aus?
 
Hallo Heiko,

was sind das für Verbinder ? Aus Kupfer und Nikel ? Wo bekommt man die?

Ich habe bisher diese Nikelverbinder bei meinem 6s2p 4000mA Eve Zellen verwendet, habe bei ca 60 s Motorlaufzeit ( Klapptriebwerk im Großsegler)bei ca 70A keine Probleme, auch der Schrumpfschlauch darüber bleibt ganz.

 
Hallo zusammen,
bin ich da denn übervorsichtig?
Ich verwende reine Kupferstreifen 0,8mm X 8mm.
Die Nickelstreifen sind ja nur 0,2mm dick und viel breiter als 8mm sehen die auch nicht aus.
Und Kupfer leitet dreimal so gut wie Nickel.
Meint ihr ich könnte da dünnere Kupferstreifen verwenden?

Ach ja, ich löte.

Gruß
Klaus
 
Hi Klaus,

mit 0,8 Kupfer und gelötet, bist Du mehr als nur auf der sicheren Seite. Bei Hornbach gibt es 0,5 mm Kuper Stücke. Mein Kumpel der die BH mit 120er Ejets Pro und dem 590KV Motor fliegt, fliegt mit 7S2P Liion und hat keinerlei Probleme mit den 0,5 Kupferstreifen. Die Dinger von Ali die es ja in vielen Variationen gibt sehen halt gut aus und lassen sich Perfekt Punktschweißen, mit der Mischung aus Kupfer und 100% Nickel.

Meinen ersten Versuch noch mit 0,2er 100% Nickel 8mm Breit und Doppelt ausgelegt. Also erst einen Streifen gepunktet und dann den zweiten oben drüber haben auch gehalten und sind nicht wirklich warm geworden. Daher alles Cool mit 0,8X8mm Kupfer. Ich mag halt wenn es gut aussieht.

BG
Heiko
 
Ich denke momentan auch weher über löten nach.
Punktschweißen scheint mir, mit unseren Mitteln, eher ein Kompromiss. Man will Kupfer, aber kann es nicht sinnig punktschweißen, also legt man nen Nickelstreifen drüber.
Warum geht das mit Nickelstreifen. Drüber eigentlich besser?

Ich weiß noch nicht so recht. Schick aussehen tut es ja, aber doch relativ teuer und löten mit dicker Spitze sollte eigentlich auch gut gehen.

Hab noch meinen alten Hammerlötkolben aus der inline NiCd Zeit hier liegen :) da hatte man ja ähnliche Probleme...
 
Hi Dennis,
die Frage hatte ich mir auch mal gestellt und folgendes dazu gefunden. Bei reinem Kupfer und Punktschweißen verbreitet sich die Wärme so schnell das es zu keiner guten Verbindung kommen soll. Zudem werden die Zellen dabei sehr war oder wärmer, was sie wohl nicht so cool finden. Legt man reines Nickel drüber soll die Punktschweißhitze wohl zentraler am Punkt bleiben und am Ende für eine ausreichende Verbindung sorgen. Ich habe natürlich Tests damit gemacht. Ich konnte das Punkt geschweißte Kupfer mit Nickel Dopplung nur mir der Zange abreißen. Im Blech waren dann Löcher und das Punktgeschweißte befand sich noch immer auf dem entsprechenden Pol der Zelle.

Ob Punktschweißen, wo mein Gerät mal eben 200€ kostete, oder Löten funktioniert sicherlich beides gut.

BG
Heiko
 
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