Intelligenter Anschluss von 2S LiFe für Empfängerversorgung

HFK

User
Hallo zusammen,

durch den Tread mit der Frage welches Steckersystem für die LiFe Versorgung mitgeliefert werden sollen und meine Antwort darauf stelle ich wegen der regen Nachfrage hier das einfache System mal vor.

Vorteile:

-Keine Balancer erforderlich da die 2S beim Laden wie 2P behandelt werden (also doppelte Kapazität einstellen)
-durch die Diode Spannungsreduzierung um 0,8 bis 1V (je nach Last)
-verschwindet im Stecker
-es können beliebig viele System angesteckt werden (zur Kapazitätserhöhung)
-falls erforderliche, den elektronischen Schalter mit integriert
-preiswerter Selbstbau
-erprobt, fliegt seit Jahren

Aber nicht vergessen, je Akkupack einen Kondensator 2.200µF mit anstecken. (oder im Stecker mit anlöten)

Das Laden erfolgt indem wie immer alle 3 Pins im Stecker des Ladekabels mit Plus und Minus versehen werden.

Der Marc hat gestern meine Skizze schön gezeichnet :), vielleicht stellt er sie hier auch noch ein.
Ich habe jetzt keine Zeit mehr da ich bald in Urlaub fahre.
Fotos finden sich im Nachbartread.

1. Teil, leider geht nicht die ganze Skizze

LiFe.jpg




2. Teil, Achtung, Überlappend.


LiFe2.jpg
 

Hakock

User
Hallo HFK,
wirklich schöne Idee! Nachteil: Dadurch dass beide Akkus direkt miteinander verbunden sind, zieht der eine den anderen im Falle eines Zellenschlusses mit runter und das Modell ist auch unten.
Dagegen helfen nur die "echten" Weichen etwas.

Grüße Hako
 
Toll

Toll

Hallo zusammen,

durch den Tread mit der Frage welches Steckersystem für die LiFe Versorgung mitgeliefert werden sollen und meine Antwort darauf stelle ich wegen der regen Nachfrage hier das einfache System mal vor.

Vorteile:

-Keine Balancer erforderlich da die 2S beim Laden wie 2P behandelt werden (also doppelte Kapazität einstellen)
-durch die Diode Spannungsreduzierung um 0,8 bis 1V (je nach Last)
-verschwindet im Stecker
-es können beliebig viele System angesteckt werden (zur Kapazitätserhöhung)
-falls erforderliche, den elektronischen Schalter mit integriert
-preiswerter Selbstbau
-erprobt, fliegt seit Jahren

Aber nicht vergessen, je Akkupack einen Kondensator 2.200µF mit anstecken. (oder im Stecker mit anlöten)

Das Laden erfolgt indem wie immer alle 3 Pins im Stecker des Ladekabels mit Plus und Minus versehen werden.

Der Marc hat gestern meine Skizze schön gezeichnet :), vielleicht stellt er sie hier auch noch ein.
Ich habe jetzt keine Zeit mehr da ich bald in Urlaub fahre.
Fotos finden sich im Nachbartread.

1. Teil, leider geht nicht die ganze Skizze

Anhang anzeigen 720759




2. Teil, Achtung, Überlappend.


Anhang anzeigen 720758
Solch "geniale Vorschläge" solltes Du vor Veöffentlichung, zunächsmal mit den Kindern der Walldorfschule besprechen.:D Die können ein Schaltbild auch in Din A4 "reinstellen"!!!!:D:D:D
Grüße Peter:)
 

HFK

User
Hallo HFK,
... Dadurch dass beide Akkus direkt miteinander verbunden sind, zieht der eine den anderen im Falle eines Zellenschlusses mit runter und das Modell ist auch unten.
Dagegen helfen nur die "echten" Weichen etwas.

Grüße Hako
Direkt verbunden? Wie denn wo denn? Herunterziehen? Wie soll das denn gehen ? Was ist eine echte Weiche?:D
Bisher ist mir keine Empfängerversorung bekann die mit nicht verbundenen Einzelzellen arbeitet.......oh, neeeee

Die Akkus sind einzeln wenn nicht eingesteckt und in Reihe wenn eingesteckt. Dann sogar mit Diode im Fall von 2 Packs entkoppelt - einige nennen das Weiche.:rolleyes: Ich erklär es Dir gerne per PN das Prinzip.

@ Peter Bünger: Nö, so ist es schon richtig - nur wenn keine Spannung raus kommt dann umdrehen.:D

@ Peter Akkumulator: Bei den hier geforderten Auflösungen soll das ganze ja noch leserlich sein. Und wieso nimmst Du Kinder für solche Dinge in Anspruch, kannst Du es nicht selbst????:confused: Wenn Du Probleme damit hast, bau es lieber nicht nach....:eek:

Ich habe von Marc hier im Network meinen Schaltplan gezeichnet bekommen (passt hier auch nicht rein) aber den stelle ich ggfs. (Nach RS mit und Erlaubnis des Zeichner) mit Quellenangabe dann per mail bei Bedaf zur Verfügung.

So kann es aussehen # 11:

http://www.rc-network.de/forum/show...S-LiFe-Akkus?p=2550096&viewfull=1#post2550096
 

Crizz

User
Leute, warum so ein Drama ?

1.) Diode : die Diode verbindet die beiden Einzelzellen zu einem 2s-Verbund - ist etas nachteilig, das der untere Teil der Skizze unvollständig beschriftet ist und man dazu den Blick auf den oberen Teil lenken muß, dann wird es schnell klar. Zusätzlich bewirkt die Diode einen Spannungsabfall in Höhe des PN-Vorwärts-Abfalls, also zwischen ca. 0,45 und 0,7 V , je nach Ausführung und Laststrom.

2.) @Akkumulator : Peter, hab etwas Nachsicht - nicht jeder nennt einen A4-Scanner sein Eigen. Mich wundert es teils auch ( nicht nur hier - auch in Foren ganz anderer Themenart ) mit welcher Technik am PC noch gearbeitet wird, aber welche Ansprüche an anderer Stelle gestellt werden. Das soll aber keine beurteilung der Qualität des jeweiligen fachbezogenen Beitrages sein, der durchaus seinen Anspruch haben kann
:)
 
Hi Hermann !

Lass dich von dem Geschwätz mancher hier nicht beeinflussen. Ich finde es toll daß du deine Schaltung hier präsentiert hast. :cool::cool:
Und wer anhand dieser Skizzen nicht in der Lage ist Diese nach zu bauen dem ist dann nicht zu helfen und sollte dann lieber keinen Lötkolben in
die Hand nehmen.



Gruss Rainer !
 
1.) Diode : die Diode verbindet die beiden Einzelzellen zu einem 2s-Verbund - ist etas nachteilig, das der untere Teil der Skizze unvollständig beschriftet ist und man dazu den Blick auf den oberen Teil lenken muß, dann wird es schnell klar. Zusätzlich bewirkt die Diode einen Spannungsabfall in Höhe des PN-Vorwärts-Abfalls, also zwischen ca. 0,45 und 0,7 V , je nach Ausführung und Laststrom.
Dazu muss die Diode aber umgedreht weren. In der Zeichnung liegt die Kathode auf dem Pluspol der Zelle Z1. So kann kein Strom fließen!

Peter
 
hoi Hermann,

vom elektronischen Schalter und der an etwas ungewöhnlicher Stelle plazierten Diode abgesehen:
Dein Trick ist offenbar der, dass durch die trickreiche Pinbelegung immer im Moment, wenn das Ladekabel angeschlossen wird, beide Zellen parallel geschaltet werden. Dadurch
a) findet immer ein Mikro-Brutalo-Balancing statt, das bei normalen Zellen wohl harmlos ist. Was aber, wenn sich die beiden Zellen langsam unterschiedlich entwickeln und z.B. eine hochohmiger wird? Würdest Du das beim Ladevorgang noch gut erkennen?
Während beim Laden im Parallel-Modus die schwache Zelle nicht unbedingt auffällt, ist das im Flug mit serieller Schaltung ganz anders!
Beispiel: Du bist 2 Stunden geflogen, eine Zelle hat noch 3,3V, die andere noch 3,1V , was Du aber noch lange nicht merkst. Beim Anstecken des Steckers füttert die starke Zelle die schwache mal eben mit einem 200A-Stromstösschen, dessen Blitz Du in den MPX-Steckern nicht siehst und wahrscheinlich auch nicht hörst. Dein Ladegerät zeigt dann so ca. 3,23V an, scheinbar alles ganz normal. Anschliessend lädst Du 400mAh und denkst: Toll, heute wieder schön gefloated und sparsam geflogen! Dabei hat die heile Zelle 300mAh normal getankt, während in der schwachen Zelle gerade mal 100mAh Platz genommen haben.
b) kann oder muss man beide Zellen wie eine laden, also z.B. 3,6V 4600mAh. Ich verstehe den Vorteil gegenüber 7,2V 2300mAh nicht so ganz, vor allem kann ich 2 serielle Lipos fast mit jedem Ladegerät mit dem Bleiprogramm problemlos (fast) voll laden.

Oder habe ich einen entscheidenden Punkt übersehen?

Grüsse

Bertram
 

HFK

User
Vorneweg: Peter Bünger und Crizz haben recht wenn der Stecker auch von der Steckseite gesehen wird, hier habe ich die Lötseite gezeichnet und nicht vermerkt (im Gegensatz zur Buchse), dadurch dieser Fehler. Danke für die Korrektur.

So ist es richtig, die Diode ist nur provisorisch zur Demonstration hier gelötet und nicht der Endzustand! Außen dann Plus und Minus abgreifen mit 0,7 bis 1V Spannungsreduktion je nach Strom. Bei Dauerlasten > 4A kleinen Kühlkörper anschrauben. Z.B. 1,5x3 cm

CIMG3173.JPG

....... Dadurch
a) findet immer ein Mikro-Brutalo-Balancing statt, das bei normalen Zellen wohl harmlos ist. Was aber, wenn sich die beiden Zellen langsam unterschiedlich entwickeln und z.B. eine hochohmiger wird? Würdest Du das beim Ladevorgang noch gut erkennen?....Bertram
Bertram
Die Ausgleichsströme bei Spannungsdifferenzen sind vernachlässigbar klein denn die entnommene Kapazität ist praktisch gleich da ja der Strom durch beide Zellen völlig gleich ist. Ich habe das mal gemessen, da kommen keine A sondern nur mA bei rum.

....... .., eine Zelle hat noch 3,3V, die andere noch 3,1V , was Du aber noch lange nicht merkst. Beim Anstecken des Steckers füttert die starke Zelle die schwache mal eben mit einem 200A-Stromstösschen, dessen Blitz Du in den MPX-Steckern nicht siehst und wahrscheinlich auch nicht hörst...Bertram
Siehe oben...Die schlechteste Zelle bestimmt die Gesamtkapazität und die sollte mal ohnehin regelmäßig überprüfen.
....... Dein Ladegerät zeigt dann so ca. 3,23V an, scheinbar alles ganz normal. Anschliessend lädst Du 400mAh und denkst: Toll, heute wieder schön gefloated und sparsam geflogen! Dabei hat die heile Zelle 300mAh normal getankt, während in der schwachen Zelle gerade mal 100mAh Platz genommen haben.Bertram
Nein, nein! Siehe oben, eine kleine Differenz wird sich ergeben so um die 5 bis 20 mAh aber nicht mehr weil Strom (ist ja gleich) mal Spannung (aufbauende Differenz von erst null dann Deine 0,2V) Watt ergeben und die wiederum durch den Strom und Zeit (beide gleich) geteilt die mAh ergeben.


....... kann oder muss man beide Zellen wie eine laden, also z.B. 3,6V 4600mAh. Ich verstehe den Vorteil gegenüber 7,2V 2300mAh nicht so ganz, vor allem kann ich 2 serielle Lipos fast mit jedem Ladegerät mit dem Bleiprogramm problemlos (fast) voll laden.

Oder habe ich einen entscheidenden Punkt übersehen?

Grüsse

Bertram
Ja, so wird geladen, 3,6V max Spannung und doppelte Kapazität. Ohne weitern Balancer. Ich nehme dann auch mal ein Netzteil mit 3,6V dazu, Vorwiderstand ist das Ladekabel. Vorteil, da kann kein Banlacerkabel abrechen (siehe Deine eigenen Posts dazu) oder Kuzschluss machen.

Und das Bleiprogramm hat keine Balancerfunktion. :D aber das geht natürlich auch ohne diese Lösung - nur wo reduzierst Du die Spannung?? Und warum kompliziert wenn es auch einfach geht?

Bisher ist mir nach jetzt 45 Monaten noch keine LiFe Zelle weggeknickt! Mit einem einfachen Stecker der wie die Buchse beide Zellen getrennt herausführt kann ja der Ängstliche (nein besser der Umsichtige) einmal im Jahr die Einzelzellen des Packs überprüfen.

Der Dir bekannte Reiner fliegt im April 3 Jahre mit diesem System ohne Probleme und ist davon ebenso überzeugt wie ich. Bei denn gößeren Fliegern (> 2A Dauer bzw. 5A Peak) steckt er einfach einen 2. Pack mit diesem (Dioden) Stecker an und gut ist.

Die Schalterlösung nehme ich nur wenn Schalter erforderlich ist. Kondensator nicht vergessen - 2.200µF 10 bis 16V.

@ Rainer B., Danke für die Blumen, selbst in Windhoek fliegen jetzt auch einige so....
 

thomasr

User
Hallo Hermann,

auch auf die Gefahr hin, dass ich mich oute...., ich hab's noch nicht kapiert.

Bezogen auf das Bild in Post 12:
1. Ist es richtig, dass durch das Einlöten der Diode auf der Lötseite des Steckers, die Spannung der beiden Lifepos um den notwendigen Wert reduziert wird?
2. Wie muss das Ladekabel aussehen?
3. Was passiert wenn die Diode kaputt geht?
4. Wo liegt der Vorteil gegenüber der Variante, dass ich in jede Plusleitung eines Servos eine Diode einlöte.

Danke

Gruß
Thomas
 
hallo Hermann,

Deine Schaltung wird sicherlich funktionieren. Ich fragte mich nur, ob das Balancieren durch einfaches Parallelschalten zweier Zellen der Weisheit letzt Schluss ist. Wie Du den dabei entstehenden µsec-Strompeak misst, hätte mich eigentlich interessiert, bitte nicht mit einem Digitalmultimeter... Ich verstehe auch nicht, wie bei der Ladung am 3,6V-Netzteil das Ladekabel den Vorwiderstand darstellt, aber es ist auch nicht so wichtig, LiFePo hält viel aus.
Mein Argument mit dem Pb-Programm verliert auch langsam an Bedeutung, aber noch längst nicht jedes im Einsatz stehende Ladegerät hat LiFePo-Programme. Ich bin schon öfter froh, wenn ich morgens die LiPos (ohne Fe) mit meinen neueren Geräten und die LiFePos mit den alten Pb-Programmen laden kann: CCCV, Spannung 7V, Strom einstellbar, keine Probs.

Liebe Grüsse an Reiner!

Bertram
 

Gerd Giese

Moderator
Teammitglied
Hi Bertram,

ich muss Hermann mal zur Seite stehen - warum - ganz einfach:
Du konstruierst ein Szenario was es "so" einfach nicht gibt!:(

Durch beide LiXx fließt IMMER der gleiche Strom -> Reihenschaltrungsprinzip!

Dir sind die >Ampere * Stunden< sehr wohl bekannt! Somit sind die Entladetiefen also exakt gleich
innerhalb der schwächsten Zelle in der Reihenschaltung!;)

Wo in aller Welt sollen also die Ausgleichströme herkommen die Du sogar im µs-Strompeak Bereich jetzt problematisierst?

Bertram, es ist ganz einfach : Es gibt sie nicht!
... und in diesem Fall ist das Balancieren durch einfaches Parallelschalten zweier Zellen der Weisheit letzter Schluss!
 

HFK

User
Hallo Hermann,

Bezogen auf das Bild in Post 12:
1. Ist es richtig, dass durch das Einlöten der Diode auf der Lötseite des Steckers, die Spannung der beiden Lifepos um den notwendigen Wert reduziert wird?
2. Wie muss das Ladekabel aussehen?
3. Was passiert wenn die Diode kaputt geht?
4. Wo liegt der Vorteil gegenüber der Variante, dass ich in jede Plusleitung eines Servos eine Diode einlöte.

Danke Gruß
Thomas
Hallo Thomas, ist ganz einfach:
1. Ja, typisch 0,7 bis 1V je nach Strom.
2. Da werden alle 3 Pins für den Plus und alle 3 Pins für Minus angeschlossen
3. Dann fällt der Flieger runter. :D Aber, warum soll eine 14 A Diode(50A peak) den Geist aufgeben? Ich nehme manchmal auch je 2 St. 5A parallel wenn ein 2. backup Akku aus Redundanz sinnvoll erscheint..
4. Weniger Dioden, weniger Lötstellen, damit weniger Fehlermöglichkeiten, ein Fremdservo kann mal eben angeschlossenwerden, mehrere Versorgungen können einfach angesteckt werden, einfacher zu laden, perfekt balanciert auch ohne Balancer (alte Schulze geräte mit LiFe update z.B.). Reicht das?

@Gerd, danke für die Unterstützung. :)

Bertram, probiers doch einfach mal aus, dann wirst Du bald alles umstellen. Kleinerer backup Akku mit 2. Diode z.B der wirklich erst einspringt wenn der erste bald leer ist, laden nur mit einem ATX Netzteil bei dem entweder die 5V auf 3,6 gesenkt oder die 3,3V auf 3,6V angehoben sind ist auch möglich.
 
.... selbst in Windhoek fliegen jetzt auch einige so....
RRRichtich!:D Funzt super.
Mein Zebra (Biglift 1) hat nun endlich auch zu den modernen Zeiten aufgeschlossen. NiCd und NiMh sind entgültig in der Tonne der Geschichte gelandet. Keiner meiner Flieger ist nun ohne Lixx. Und alle weiteren werden die geniale HFK Schaltung bekommen.
(PS Hermann: Danke noch für dass Programm.:) Der Space Walker hat wieder Füße. Bei Gelegenheit werde ich den mal vermessen und dann neu balancieren
Olaf angelt immer noch!!! :rolleyes: Daher nix neues von der Waco).
 
Gerd: den Ausgleichstrom beim Verbinden mit dem Ladekabel gibt es schon! Natürlich nimmt man beim Entladen immer gleich viel mAh aus beiden Zellen. Aber: wenn die beiden Zellen nicht die gleiche Kapazität haben (das haben sie theoretisch nie), ist die Spannung nach der Entnahme einer bestimmten Ladung (X mAh) nicht mehr gleich und beim Parallelschalten gleicht sich die Spannung an; ein Strom fliesst, und zwar zackig, so wie es Bertram beschrieben hat.

Aber wie schon gesagt macht dies in der Praxis in den meisten Fällen kein Problem. Bitte meinen Beitrag nicht als Kritik der Schaltung werten ;)

Gruss
Felix
 
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