Kabinenhaube Konstruieren mit Onshape

Das ist dir sehr gut gelungen und sicher die beste Lösung.👍

Ja, es sind nur geringe Abweichungen, diese machen aber große Schwierigkeiten.

Nochmal als Überlegung die Methode "von Gesamten zum Detail".

zuerst die grobe Hülle, sie weicht nur geringfügig von deinem Modell ab und hat keine scharfen Ecken und Kanten.
Anhang anzeigen 13307916

Die Flügelauflage weggeschnitten.
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Die Haube herausgetrennt, sie ist jetzt garantiert "knitterfrei"
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Und so kann man immer weitermachen bis zum letzten Detail. Ich meine das ist exakter und geht schneller, weil vieles ja schon vorhanden ist.
Gruß Ernst
Ich habe noch ein weiteres Projekt. Ein Flügelpaar einer Bruckmann YAK mit c1. 1400 mm spw wo ich Rumpf und Leitwerke bauen möchte.
Da könnte ich das dann wie hier vorgeschlagen angehen. Wird wohl erst im nächsten Winter sein
 
Schritt 1: Kurven und Anschlussflaechen

1783543092117.png
 
Weil die Draufsicht eh passt so wie ich sie habe
Dann sollte es ja eigentlich funktionieren. In dem Fall halt einfach die richtigen Kurven/Konturen nehmen, sinnvoll und mindestens tangentenstetig verlängern, Stütz- bzw. Hilfsflächen aufziehen (Rahmen), Füllfläche oder Patch erzeugen. Beschnitt, Wandstärke usw. nach Bedarf.
Das geschickteste Vorgehen hängt aber immer von den Möglichkeiten des Programms ab und wie gut du es kennst.
 
Hat er halt nicht, den "Rohling". Sonst hätte er wahrscheinlich nicht gefragt.
Ja, schon klar, das wäre ja nur eine Anregung für's nächste Projekt.


Es geht auch ohne "Rohling"
bei meiner ersten Version habe ich versucht die vorhandenen Kanten und Flächen des Holzmodelles direkt zu werwenden. Das führt zu keinem guten Ergebnis, weil die ganzen Ungenauigkeiten mit übernommen werden.
Es ist tatsächlich besser, eigene Kurven über die Holzkonstruktion zu legen. Die Abweichungen zum Holzmodell sind minimal, aber das Ergebnis ist gut.

Das Prinzip ist das ja ganz ähnlich wie bei deiner Version:
Flächen über Kurven legen, Verwenden von Hilfsflächen (Stützelemente) und das Beschneiden mit Trennflächen.

Aber das wird Erwin auch nichts nützen, wenn das CAD-Modell vom tatsächlichen Holzmodell abweicht.

Gruß Ernst

Screenshot 2026-07-09 093413.png
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Anhang anzeigen 13307926

Kam gerade aus dem Drucker.
Ich werde jetzt die untere Kontur rechts fixiere und so drehen dass sie links um ca. 7mm wieter unten sein wird.
Der Übergang zum Bürzel der über die Fläche ragt, ist noc ein eigenes kapitel
Gesagt getan, und das ist dabei rausgekommen:

Screenshot Haube Nr6.pngHaube-Nr6.jpg

Besser wirds wahrscheinlich nicht, der Übergang zum "Bürzel" ist nicht perfekt, aber dass lass ich jetzt mal gut sein, und den Rumpf fertig stellen.

Danke an alle die sich hier beteiligt haben. Ich bin immer wieder positiv überrascht wie Ihr Euch in solchen Dingen engagiert.
 
Das 3D gedruckte ist alerdings entlang der Layer sehr zerbrechlich. Entweder gleich inne mit GFK auskleiden oder noch besser davon nun eine Negativform machen und GFK bzw. CFK Haube laminieren.

Die werde ich über Nacht drucken. Muss auch wieder teilen, aber das ist ja kein problem
Screenshot 2026-07-09 142813.png
 
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Ein paar Zeilen zur Geschichte dieses Projektes. Ich bin noch einer der wenigen die noch selber bauen. Meist nach Plan, manchmal frei Schnauze.
So enstand einst ein 3 m Allround 4 Klappen Segler mit Styro/Abachi Flächen und einem Holzrumpf. Dieser war von der Bauweise an den Bird of Time in seiner UR-Version angelehnt.
Vor ein paar Jahren habe ich für diesen Rumpf ein zweites Flächenpaar in Rippe gebaut. Die je nach Lust und Laune oder Wetterbedingungen verwendet habe.
Der Rumpf musste inzwischen einige Reparaturen über sich ergehen lassen, so auch vor Kurzem wieder.
Diesmal entschied ich mich für einen Neunbau, aber als Grundlage diente diesmal ein anderes Modell. Den Plan hatte ich damals als PDF in A4 Stücken erhalten und das Modell gebaut.
Der bauchige Rumpf gefällte mir und diente als Grundlage für diesen Rumpf.

Guppy2 vs Guppy xxl.jpg

Allerdings kommt diesmal ein Pendelleitwerk zum Einsatz.
Der Ausleger zun den Leitwerken ist beim Original ein 8mm CFK Rohr mit Balsa verkleidet.

Beim Aktuellen Rumpf verbirgt sich der Teil einer Angelrute dahinter.

20260708_100520.jpg
 
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