Klasse für echte Männer

In Gosport/ England war dieses Jahr die WM der A-Klasse, wenn man sich die mal anschaut, sind die nicht viel kleiner und leichter als diese K-Klasse, haben aber den Vorteil, daß man da mehr oder weniger alles machen kann, was man will.
Ich hatte mal eine 12mR-Yacht im Maßstab 1:10; 1,95 lang, 26 kg schwer, 2,50 m Mastlänge und 2,2m² Segelfläche. Sah toll aus, fuhr nicht schlecht, aber das Auf- und Abbauen und dann das Ding ins Wasser- ohauahauaha.
 
Ich finde diesen Gedanken der echten Einheitsklasse gar nicht verkehrt, die Mini Cupper verfolgen ja eine ähnliche Strategie und sind damit erfolgreich. Der Vorteil ist einfach, dass ein einmal gekauftes Boot über viele Jahre konkurenzfähig ist. Wenn man also mal ein Jahr oder zwei aussetzt kann man ohne technischen Nachteil sofort wieder einsteigen.

Aus deiner Perspektive ist das natürlich eher uncool. Wobei die hightech Klassen wie Marblehead oder 10er auf mich auch einen echten Reiz ausüben :D
 
Greenpiece schrieb:
Ich finde diesen Gedanken der echten Einheitsklasse gar nicht verkehrt, die Mini Cupper verfolgen ja eine ähnliche Strategie und sind damit erfolgreich. :D
Modellsegeln betreibe ich eigentlich nicht, um zu segeln, sondern um eigene Ideen und das was man sich da zusammen bastelt auch auszuprobieren. Und da bietet sich eigentlich das IOM gnadenlos an:
Gute Vermessungsvorschriften, die einem gerade im Rumpf sehr viele Freiheiten läßt, dazu eben durch den Verbot von Kohleriggs und Rümpfen aus Kohle mit Honeycombs als Deck sehr preiswerte Ausführungen.
 
a Propos grosse boote

post-76-1126716217.jpg
 
Ansicht hell / dunkel umschalten
Oben Unten