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KOBUZ-3- (2,6 m - RoWi): Baubericht

alois1

User
Hallo !
Der Bericht hat ja heute sein einjähriges :),Danke dem Threadstarter SB13 mit seinem
Baubericht ,durch den auch ich auf den Kobuz 3 gestossen bin ,wenn ich für mich
aber jetzt einen etwas anderen Weg eingeschlagen habe.
Ich hoffe SB13 verzeiht mir ,daß ich weitergeführt habe ,wollte einfach nicht
zum selben Modell noch was anfangen.
In dem Sinne.

Fliegergruss. Gerhard
 

SB 13

User
Hallo Gerhard,

alles gar kein Problem.

Danke fuer deinen schoenen Bericht :-)

Bin auf die Flugvideos gespannt!

Gruss, Ralf
 

alois1

User
Hallo Ralf !
Da weder ich ,noch viele meiner Flugkameraden “Filmproduzenten „ sind ,wird das wohl nix
mit Video. Nachdem du meine Bedenken ausgeräumt hast, berichte ich ein bißchen weiter.:)

Habe gestern letztes Urmodell aus den Formen befreit:),sie dann entgratet und poliert.
Die taugen für mich so, jetzt kommt langwierige ,eintönige Wachserei.:rolleyes:
In der Zwischenzeit des Härtens der letzten Form ,habe ich bereits eine
Schablone für die Einbauten,Scharnierlinie, Rudermaschinenpositionen , Deckel usw.
aus klarem Hartplastik gemacht, die auf den Pass-
bolzen steckt, die für links und rechts, oben und unten passt. Wenn man das nicht gleich macht,
ärgert man sich bei jedem Bau es nicht gemacht zu haben, selbst mit Fotodoku muß man alles
wieder einmessen und anzeichnen und es passt nicht so genau.
Auch sind die Furnierblätter (ich mag keine Schaumplatten) schon mit clou gesperrt,
geschliffen ,mit Ausschnitten versehen und überall spitz ausgeschliffen ,für Einbau fertig.
Das wird zwar schwerer als Schaum (4*140g !)und ist arbeitsaufwendiger ,ist aber an Härte und Robustheit nicht zu vergleichen.:D
Ähnelt einer Hartschale mit erhöhter Beulsteifigkeit.:)Mal sehen wie „leicht“ :)
das am Ende dann ist.
Das Farbschema des Ersten wird analog dem HLW, SLW werden, nur Fläche unten Sichtcarbon
mit weißen Streifen zwecks Sichtbarkeit in der Höhe.

Fliegergruss. Gerhard
 

kos

User
Kobuz Filmchen

Kobuz Filmchen

Hallo Gerhard,

ich bin zwar kein Filmproduzent (sonst wär ich schon in Hollywood :D), aber mit meiner Digicam kann ich schon mal kurze Sequenzen filmen, wenn wir uns am Hang treffen. Cam liegt bei mir eigentlich oft im Auto. Hahnenmoos-Filmchen kann ich nicht natürlich machen....da bin ich ja nicht dabei :(.

Gruß Martin
 

alois1

User
Hallo Martin !
Wenn du meinst ,kannst du es ja probieren, ob du ihn auf den Schirm bringst.
Ich möchte allerdings auch kein YOU tube Star werden.:D
Ausserdem gibts noch ne Menge zu arbeiten ,bis „flügge“.:(

Fliegergruss. Gerhard
 

alois1

User
Hallo !
Nun stand erstmal eine größere Materialbestellung an ,die für die ersten Kobuz’s und ein paar
andere „Bauvorhaben“ reichen sollte.;).Wenn sich der Preis allerdings in Höhe eines fertiggebauten,
käuflichen F3b Fliegers bewegt, fragt man sich schon ab und zu ,ob man nicht fertig kaufen sollte.:rolleyes:,
aber wenn es dann für 5-6 Modelle ohne endlose Lieferzeit;) reicht, inclusiv
schnellstem Ersatzteilservice ;) ,relativiert sich das doch.
Aufbau der ersten Fläche :
Die Flügelschale wird IMC Lack,g 49 Feinschicht, C93 außen,Abachi 0.8 mm,g 80 innen,
event. mit Carbon D-Box aus Resten. In der Nasenleiste min. 2 24k Rovings.
Holm aus 6 Lagen 30mm breit nach außen abgestuftes IMS-Gelege C 268 unidir.,
leider gibt es das Zeug bei r u g schon wieder nicht mehr und der Vorrat geht zur Neige.:(
für zwei Flügel reichts aber noch.
2 Holmstege am Rand des Geleges mit Balsa stehend, beglast mit g160 45grad beidseitig,
so ergibt sich noch ein Torsionskasten am Holm.
An der Steckungtasche links,rechts Aufdopplung des Holmstegs mit leichtem Sperrholz.
Flächenabschlußsteg ,Rudersteg Klappe analog Holmsteg,
Rudersteg Querruder C -Schlauch auf Sangriastrohhalm, da wenig Platz
Vorne eine rückgesetzte 6mm Flugzeugsperrholzrippe die die Arretierbolzen ,die Befestigung
am Rumpf und die Vierkantsteckung beherbergt.
Rückgesetzt deswegen,weil später die fertige Fläche an meinen runden Rumpf ohne
Anformung angepasst werden muß !
Die Bauweise sollte fürs erste Mal reichen ,da bei mir schon bewährt.
Anlenkung wird diesmal überkreuz gemacht mit Scharnier unten
wie sich das für einen Kunstflugsegler gehört.
Anbei ein paar Bildchen der Schablonen für „Innereien“ von Flügel ,HLW und
den bereits lackierten Flächenformen.
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Die schwarzen Streifen sind Klarlack für Sichtkohle.;)
Jetzt steht 4mal Gewebezuschnitt und Schalenbau an.


Fliegergruss. Gerhard
 

alois1

User
Hallo !
So ,die Schalen sind drin, leider geht das bei mir nur einzeln wegen Platz-und Zeitmangel,
und das Wichtigste es ist stressfrei ;).
Jetzt kommen Knetetürmchen an allen Einbaustellen der Stege zum Höhen
maß ermitteln.
RM für Querruder geht an der Stelle grade noch, sowohl in Höhe und Breite zwischen
Holm und Stegen. Unter den RM noch Doppelkohle auf Abachi gegen Abzeichnungen.
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Und das ganze dann mit Holmgelege ,Stegen und Steckhülse nass vereint,
zusätzlich D-Box noch mit etwas „Fliegengitterresten“ c160 für die Grifffestigkeit verstärkt.

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Am Flächenende gibts nur noch Stege aller Art :rolleyes:
Am Ende Sperrholzrippe für die M3-Schrauben der Endscheibenbefestigung
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Die Unterschale mit Kevlarscharnierstreifen 110 diagonal und RM-Deckelaussparungen.
Beim Abachi muß man alles vorher aussparen und spitzschleifen ,da ist nichts mehr mit später rauskratzen:(
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Bis zum Vereinigungsprozess dauerts aber noch etwas.;)

Fliegergruss. Gerhard
 

alois1

User
Hallo !
Am Wochenende die Stege angepasst und Höhen nochmal kontrolliert.
Anschliessend unteres Holmgelege einlaminiert, alle Klebestellen benetzt,
Baumwolle/Thixo Mumpe auf alle Stege, END-und Nasenleiste der Oberschale
aufgespritzt und nass zusammengebaut.
Heute entformt und entgratet, ausser daß ich bei der nächsten Fläche ,die
Glasfeinschicht etwas länger anhärten lasse und die Sichtkohle wieder schwärzen werde,
damit der Stützstoff nicht durchschimmert ,schaut sie nicht schlecht aus.;)
Gewicht ist 770g aus der Form, etwas schwerer als anvisiert ,aber bretthart und
verdrehsteif und biegen tut sich schon gar nichts bei einem
Holmquerschnitt von ~60mm^2 IMS Fasern an der Wurzel pro Gurt.
Das reicht auch für härtere Gangart.:D
Bild. : Oberseite und Unterseite der ersten Flächenhälfte

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Die Oberfläche ist etwas besser als Bügelfolie :)
Leider habe ich im Eifer des Gefechts vergessen, vor dem Lackieren meine bereits vorbereiteten
Deckelvertiefungen mit Acryl in die Formunterseite zu kleben, aber die Deckel kann man
auch ja auch anders befestigen. Irgendwas ist halt immer, dann halt beim nächstenmal.:rolleyes:
Jetzt erstmal zweite Hälfte zusammenfahren ,dann alle Scharnierschnitte und Dichtlippen
anbringen,da kann auch einiges „schieflaufen“ .Ausserdem fehlt noch die Rumpfanpassung
der Flächenwurzel und Passbolzen, da muss ich eine Schneideschablone für den „groben“ Schnitt unten und
oben anfertigen, dann noch genau beischleifen.
Servoeinbau ,Anlenkungen, verkabeln ist dann nur noch Beiwerk wie bei Kaufware.:D

Fliegergruss. Gerhard
 

alois1

User
Hallo !
Langsam gehts zum Endspurt. Zweite Fläche ist ausgeformt, besäumt und OK.
Anschließend habe ich die Rumpfanpassung der Flächen vorgenommen.
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War zwar trotz Schnitt- Schablone noch langwierig beizuschleifen, weil ja
alles irgendwie rund und bereits lackiert und man nix mehr anspachteln kann.

Heute Passbolzen vom Rumpf auf die Flächen übertragen/gebohrt und eingeklebt.
Auch die sitzen ja schräg in der Wurzelrippe.
Anschliessend noch alle Scharnierschnitte und Ausschnitte der Quer-und Wölbklappen
an den Flächen mit der Diamantscheibe ausgetrennt und gottseidank nicht verschnitten.:rolleyes:
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Und noch in voller „Größe“ zusammengesteckt :)
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Demnächst kommen noch angegossene Dichtlippen in die Ruderspalten gegen
unliebsame „Geräusche“:rolleyes:

Fliegergruss. Gerhard
 

alois1

User
Hallo !
In der Wartezeit ,auf die Servorahmen aus Sperrholz mit Gegenlager, habe ich mal die Dichtlippen
eingebaut. Außerdem habe ich die Endscheiben an den Randbogen aus 3mm Kohleplatte
ausgeschnitten und mit M3 Edelstahlschrauben in eingeschnittenen Gewinden an der Fläche befestigt.
Die Endscheiben stehen unten über und dienen ,wie ich feststellen konnte ,nicht nur
als Querruderschutz ,sondern auch als Abrißverzögerung :),da ich zuerst unbemerkt, eine eingebüßt
hatte und der Flieger immer auf der ohne Endscheibe zuerst abriß.
Ist auch verständlich ,denn bei großem Anstellwinkel / Auftriebsbeiwert nimmt ja der induzierte
Widerstand stark zu, die Randwirbel nehmen zu, Umströmung Unterseite / Oberseite,
inwieweit das der unten überständige Randbogen verhindern mag ,weiß ich nicht,
aber eine positive Auswirkung war festzustellen.:)

Fliegergruss. Gerhard
 

SB 13

User
Hallo Gerhard,

kannst Du bitte noch ein Bild von der Haubenbefestigung hochladen.
Wuerde gern sehen wie Du das geloest hast!

Gruss, Ralf
 

alois1

User
Haubenbefestigung

Haubenbefestigung

Hallo Ralf !
Beim Erstlingswerk habe ich es mit einem Bowdenzug der unter der Fläche nach aussen führt
mit aufgelöteter Kugel gelöst, das war mir aber deutlich zu kompliziert.:(
Bei dem jetzigen Eigenbau hab ich das wie an Freitagswifts gebaut, deutlich einfacher
und schneller, dreigeteiltes mess. Rohr i.2mm mit durchgestecktem Stahldraht 2mm,
2 Teile links und rechts am Rumpf verleimt,1 Teil passig in der Mitte an dem Haubenrahmen
von hinten verklebt,später noch Gewebe drüber.
Vorne ein 6mm Carbonstab in Bohrung. Fertig !
Bild und ich denke der Rest ist selbsterklärend.:)
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Das hintere Teil muß tief genug unten sitzen und Bolzen vorn kurz,sonst bringt man
Kabine nicht auf ! Da mußte ich meinen Rumpf auch etwas ausarbeiten.:rolleyes:
Das nächste mal mach ich auch das mess.Rohr nicht mehr bis aussen, dann Bohrung
nur 2mm.:rolleyes:

Fliegergruss. Gerhard
 

alois1

User
Hallo !
Nachdem die Servorahmen angekommen sind, hab ich sie etwas modifiziert und auf
links und rechts die Gegenlager zusammen gebaut.
Anschließend die Gestängedurchführungen in die Oberseite gefräst und Servo
rahmen dann sparsam mit Uhu-plus eingeklebt und leicht beschwert. Vorher Servo in Frischhalte-
folie gepackt und in Rahmen eingeschraubt, sodaß die Gestänge
in die Durchführungen fluchten(90grad zur Scharnierlinie).
An der RM habe ich ausgeschliffene ,normale M3 Gabelköpfe auf ganz kurzen Servoabtrieben
gebaut ,am M4 Alu Ruderhorn einen Alugabelkopf m.Durchsteckbolzen 1,6mm aufgebohrt (sind nur M2)
und mit M3 Gewinde versehen und M3 Stahlgewindestange eingeklebt.
Eine Längen Verstellung reicht ja aus.
Die Ruder fahren zwar etwas „langsamer“ als eine LDS Anlenkung mit reduziertem Weg, aber
der Servoweg ist voll ausgenutzt mit „gesunden“ Hebelverhältnissen.;),da ist nix weich.
Am Querruder und an der WK reicht eine flache Platte als Deckel aus.
Auf der Oberseite möchte ich die Gestängeauslässe auch mit Lufthutzen abdecken,
ebenso den Seitenruderzug am Rumpf ,aber das hat Zeit nach Erstflug.:)
Kabelstränge mit aufgefädelten Schaumstoffwürfeln für die Flächen
hab ich noch von anderem Modell ,die in der Länge passen.
So schaut es dann fertig aus, im Grössenvergleich mit meinem 3,2m CFK-Eigenbau Swift,
beide ohne Rumpfanformung

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An den Übergängen Querruder /WK und Querruderende habe ich noch versuchshalber
Grenzschichtzäune eingebaut ,die Verwirbelungen bei Querruderausschlag verhindern
sollen. Doof ist nur ,sie gehen nicht mehr in Flächentaschen.:rolleyes:

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Und so schauts nach erfolgreichem Einflug am flachen Vereinshang bei sehr bockigem SW Wind und Schneematsch-
untergrund aus ,später zum Nachbarverein an den „größeren“,schneefreien SW Hang gewechselt.
Die Böigkeit und Saufphasen dazwischen wurden erst abends etwas weniger.:cry:
Nicht gerade „schönes“ Einflugwetter, aber morgen leider schon wieder Regen angesagt.:cry:

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Fliegergruss Gerhard

P.S. Für mich ist mein Baubericht hier zu Ende, denn ich fände es etwas öde über V2-Vx
zu berichten, die alle aus derselben Form stammen und sich nur durch Farbe und/oder
Gewicht / Bauweise unterscheiden.:)
Falls bei Anderen Fragen auftauchen sollten, werde ich sie im Rahmen meines Wissens
beantworten.
 
Zuletzt bearbeitet:

kos

User
Kobuz Erstflug

Kobuz Erstflug

Hallo Gerhard,

auf diesem Weg hier noch Gratulation zum Erstflug.

Flog sehr gut das Teil gestern!! :). Die Mühe hat sich gelohnt!!

Dann bis bald irgendwo am Hang
Gruß Martin
 

alois1

User
Hallo Martin ,
danke für die Glückwünsche. Der Kobuz Erstflug war ziemlich easy ,scheint alles
einigermaßen zu passen ,was ich so fabriziert hab, bisschen Blei noch in die Schnauze wäre
bei dem bockigem Sturm nötig gewesen , auch der Rückenflug
ging deswegen fast ohne Tiefenruder.:rolleyes:.
Leider kam der Regen zu früh, für mehr Flüge.
Mit jetzt nur noch 3,45 kg geht er auch leistungsmäßig noch besser,
da flog einiges teils tiefer herum als ich.:D und musste schon mal Motor einsetzen.
Aber mehr Aussagen konnte man bei der Wetterlage ,es ging rauf und runter, beileibe nicht machen.
Dieses Wochenende schauts besser aus.:), SO / O mit Sonne, aber Wind schwächer .
Mitnehmen werd ich ihn auf jeden Fall, ob er zum Einsatz kommt ,wird man sehen.


Fliegergruss. Gerhard
 
Motor

Motor

Hallo,

erst einmal herzliche Gratulation zu den absolut schönen Fliegern!!!

Jetzt aber eine andere Frage: Angenommen jemand möchte eine Heimkehrhilfe für den Hang in den Kobuz einbauen. Gibt es da Erfahrungswerte / Vorschläge? Ich würde sagen, dass ein Steigflug von gut 30° ausreichend wäre.

Danke & Lg Peter
 

alois1

User
Hallo Peter !
Über Nasenantrieb,da kann ich dir keinen Rat geben, es wird sicher einen passenden Spinner
mit Motor dafür geben, ich für meinen Teil ,wollte einen 80 mm Klappimpeller einbauen ,
(mal sehen obs noch was wird :rolleyes:) der sicher mehr als Absaufaufstieghilfe kann , aber bei mir nicht muß. :D
Es ist sicher schwerer als FES Antrieb, ist aerodynamisch und optisch ,für mich ,aber die bessere Lösung
weil ich mehr Seglerpilot bin.


Fliegergruss. Gerhard
 

sukzess

User
Also Spinner seh ich bei der schönen Nase nicht...

Ich hab mir auch einen Bausatz bei RoWi geholt und plane einen Hacker A40 Glider einzusetzen (liegt hier noch rum, ein 30er reicht leistungsmäßig sicher auch). Die Welle schaut vorne raus und wird im reinen Seglerbetrieb durch das Staurohr (möchte ich einfach aufschieben und klemmen) kaschiert.
 
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