Kompatibilität fremder 12Kanal Empfänger mit der MC4000

Hallo zusammen

Ist der 12 Kanal Empfänger von Grpn. JR bzw. der neue 12 K von ACT mit dem 12 Kanal Modus der MC4000 kompatibel.
Wer weiss hier Bescheid?

Vielen Dank

Kurt
 
Hi Kurt,

klick mal ACT im Banner an und frag Herrn Westerteich selbst. Da er auch hier in RCN vertreten ist, wirst Du sicher eine VERBINDLICHE
Antwort bekommen. Besonders da ACT ja nur Fremdsender verkauft und somit sogar von der PRODUKTMISCHUNG lebt.

[ 29. September 2002, 18:59: Beitrag editiert von: Rudy Fiala LOWW ]
 
Aussage Weste

Hallo Manfred,
DSQ 12 arbeitet natürlich mit der MC4000, und wie ich jetzt weiß auch mit der MC24, das ist ja die Zielgruppe
 
Hallo Zusammen

Vielen Dank für die Tips und Aussagen. ACT und MC4000 das passt also.
Wie siehts nun mit dem DS 24 FM 40 S von JR und der MC4000 aus, weiss da jemand mehr dazu?

@ Rudy
das ist mir schon klar, dass ich den Weste gleich direkt anschreiben könnte, aber als einigermassen sozial denkendes Mitglied von RCN gehe ich davon aus, dass die Antwort allenfalls auch noch den Einen oder Andern RCNetler interessieren könnte. Das ist doch letztlich Sinn und Zweck eines Forums.

Gruss

Kurt
 
Hallo Kurt,

ich betreibe den DS 24 FM 35 an einer MPX 3030 völlig problemlos in einem F3J-Segler mit Kohlefaseranteilen im Rumpf.
Diese Empfänger sind neben dem DS 19 derzeit meine "Lieblingsempfänger".

War zwar nicht exakt die gefragte Konstellation, hilft aber vielleicht trotzdem weiter.

Gruß Ralph
 
Morgen, Kurt,

ist schon klar und löblich.
Aber offiziell, rechtsverbindlich und forensisch hieb- und stichfest hast Du für eine allfällige Schadensabsicherung nichts in der Hand, außer Meldungen von Kollegen, auf die Du Dich im Gerichtssaal kaum berufen kannst.

Klingt absurd, wenn man das so liest, ich weiß.

Betrachte das aber mal unter dem Gesichtspunkt, dass Hersteller wie derzeit bereits üblich, IMMER in erster Instanz die Schuld von sich schieben wollen und natürlich auch die Haftpflichtversicherung jede Möglichkeit zur Leistungsfreiheit wahrnehmen möchte.

Und das könnte sie tun, in dem sie versucht, grobe Fahrlässigkeit nachzuweisen.

Und jetzt der Hammer: Solange seitens eines Herstellers sein Produkt nicht ausdrücklich für Betrieb mit Fremdprodukten SCHRIFTLICH genehmigt ist, handelt der Verwender fahrlässig!

Das ggf. natürlich auch ein "ABPUTZERVERSUCH" von MPX unter der Devise "... ja, wenn Sie dieses oder jenes Produkt verwenden, für den wir ja unseren Sender gar nicht vorgesehen haben ....etc" Tür und Tor geöffnet wird, ist ja wohl auch klar. UNABHÄNGIG VON DER TECHNISCHEN KOMPATIBILITÄT!!!! Besonders wenn sich die Komponentenhersteller nicht"grün" sind.

Dass das Mischproblem natürlich durch die 2 jährige Gewährleistungspflicht noch verschärft wurde, ist ja wohl auch klar.
Marktführende Senderfirmen verstehen unter "ORNUNGSGEMÄßEN Betrieb" laut diverser Bedienungsanleitungen eine IHRER ORDNUNG entsprechende Komponenten-Kombination.

Bedeutet im Klartext: DU müsstest nicht nur ACT fragen, sondern auch den Senderhersteller. Ob der Dir aber schnell antwortet, müsste auch erst die Zukunft beweisen.

Mit einem geborgten fortschrittfeindlichen Ausspruch:
"Nerver change a winning team"
 

Arno Wetzel

Moderator
Teammitglied
Und jetzt der Hammer: Solange seitens eines Herstellers sein Produkt nicht ausdrücklich für Betrieb mit Fremdprodukten SCHRIFTLICH genehmigt ist, handelt der Verwender fahrlässig!
Es ist wohl sehr unwahrscheinlich, dass ein Gericht, im strafrechtlichen Sinne, jemanden wegen eines Komponentenmixes eine Fahrlässigkeit unterstellt, zumindest in der heutigen Zeit nicht mehr.
Im Übrigen bieten ja auch alle Hersteller vermehrt ihre Komponenten entsprechend so modifiziert an, dass sie auch für Komponenten anderer Hersteller eingesetzt werden können.

Eine Kompatibilitätsliste wären natürlich eine feine Sache, jedoch wird es diese aus Gründen des Wettbewerbes wohl zukünftig nie geben.

Besser wäre es , wenn jemand sich ernsthaft einmal mit einer Nicht-Kompatibilitätsliste beschäftigen würde. Mit so etwas würde man nämlich einen Hersteller gewaltig in Zugzwang setzen.
 
Und eine Anzeige wegen Rufmords und Geschäftsschädigung zur Folge haben.

Von Veröffentlichungsboykott in Anzeigen-abhängigen Zeitschriften ganz zu schweigen.

Fazit: "Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied"
Auch ein paar ersparte Teuros können Glück sein, keine Frage.

Nachtrag; ein Vergleich:

In der Bedienungsanleitung meines Autos, bekannte dt. Automarke, steht ausdrücklich, dass dieses Fahrzeug ausschließlich zwecks Wahrung allfälliger Ansprüche NUR mit 3 bestimmten Reifentypen in Betrieb genommen werden darf.
Es wird weiter empfohlen bei Anschaffungsabsicht von anderen als diesen 3 Reifentypen, nur von Fa. .... nach-zertifizierte Reifentypen zu verwenden, sich die Zertifizierung auf der Rechnung bestätigen zu lassen und ggf. auch bei ihnen als letztentscheidenden Hersteller schriftlich nachzufragen.

Heißt analog auf TX und RX umgelegt ....?
Na? Eben!

Beispiel aus der Fernsteuerei für "ätsch, eingefahren":
Wegen der kürzeren Futaba PCM-Frametime werden manche Graupnerservos zu heiß samt Folgen.
Meinung des österr. Vertragsreparateurs sinngemäß: JR-Servos sollten nicht mit Futaba PCM verwendet werden. Eigentlich logisch, NACHTRÄGLICH.

1mal dürft Ihr raten, ob das auch SCHRIFTLICH vorliegt!

[ 30. September 2002, 14:04: Beitrag editiert von: Rudy Fiala LOWW ]
 
Hallo Zusammen

@Rudy

Kein Komponentenmix aus rechtlichen Gründen? oh mei da kenne ich aber ausser den sog. Werkspiloten, sprich oberste Etage der Akrofliegerei kaum einen Piloten der nicht hie und und oder dauernd Komponentenmix macht.
Hingegen ist mir bislang kein Fall bekannt, wo eine Schuldzuweisung oder ein Regress aufgrund von Markencocktails erfolgt wäre.
Einige Firmen und Logos wie ACT, Simprop, Volz, Hitec, Euroline etc. müssten ja blitzartig vom Markt verschwinden.
Also, mich interessiert diese juristische Haarspalterei nicht besonders, denn sie ist wenig relevent im Alltag.

@Arno
Das mit der Inkompatibiltätsliste finde ich eine sehr gute Idee und ich kann auch gleich ein Beispiel von Inkompatibiltät nennen.

Das Gas-Failsafe-Modul von Simprop, ist eine gute Sache für PPM Empf. , wenn man bei Störung aus Sicherheitsgründen in eine definierte Gasstellung fahren möchte.
Dieses Failsafe-Modul funktioniert beim JR C17 und beim MPX mini Empf. tadellos. Beim Futaba Empfänger FP-R 118 F hingegen streikt das Teil und zwar mit und ohne eingebautem Booster. Warum, das weiss ich nicht...

Das wär's

Kurt
 
Stimmt alles, Kurt,

und ich möchte einerseits nicht als zukunftspessimistische Kassandra dastehen, andrerseits habe ich schon Turbinen in ziemlicher Entfernung vom Flugplatz einschlagen und brennen gesehen. Oder Großmodelle ohne Brand mit anhand der Modellgröße sehr großem Platzabstand. Beides MUSS ja wohl nicht sein, wird aber bei den Zunahmeraten dieser Flugzeuge zwangsläufig immer häufiger auftreten. Und die Gerichte beschäftigen.
Dafür werden schon schlaue Anwälte und regressfreudige Versicherungen sorgen, warts ab.

In Österreich haben wir schon Fälle, in denen die Versicherungen Verträge lösen, weil (sinngemäß) "die langfristig eingezahlten Prämien nicht einmal annähernd die Schadenssumme decken"!!!! und "weitere Schadensfälle anhand des Risikos erwartbar sind" Siehe diverse Spielzeugthreads!!

Versicherungsleistung aus Solidarität? Bye,bye!
Gewinn zählt!

2) Warum willst Du WIRKLICH keinen Graupner- oder MPX-RX verwenden? Beim Preis unserer heutigen Modelle ist der Empfängerpreis doch nur ein sehr geringer Gesamtkostenanteil.

Betrachte das Alles nicht als Kritik, sie steht mir nicht zu und die Tipps sind natürlich total subjektiv gefärbt nur als Denkanstoß gedacht.

Ich würde zB. nie wieder einen RX kaufen, bei dem die Servos an wegstehenden Drähten angesteckt werden statt in kontaktsichernden und kurzschlussverhindernden (Fremdkörper im Modell!!!!) Steckertaschen zu stecken. Was bei JR ja sehr wohl der Fall ist.

Wünsche eine Gute Nachtruhe!
 

Thommy

User †
Hallo,
Original erstellt von Rudy Fiala LOWW:
Stimmt alles, Kurt,
2) Warum willst Du WIRKLICH keinen Graupner- oder MPX-RX verwenden? Beim Preis unserer heutigen Modelle ist der Empfängerpreis doch nur ein sehr geringer Gesamtkostenanteil.
Ich würde zB. nie wieder einen RX kaufen, bei dem die Servos an wegstehenden Drähten angesteckt werden statt in kontaktsichernden und kurzschlussverhindernden (Fremdkörper im Modell!!!!) Steckertaschen zu stecken. Was bei JR ja sehr wohl der Fall ist.
Ich weiß ja nicht was in Deinem Rumpf so alles rumfliegt, aber Lötbatzen, Gabelköpfe, m2 Muttern schaffen es problemlos auch einen JR-Empfänger kurzzuschliessen.

Und dass teurere Empfänger unbedingt besser sein müssen, kann mit Sicherheit bezweifelt werden.

Gruß
Thommy
 
2) Warum willst Du WIRKLICH keinen Graupner- oder MPX-RX verwenden? Beim Preis unserer heutigen Modelle ist der Empfängerpreis doch nur ein sehr geringer Gesamtkostenanteil.
Hallo Rudy
es geht mir hier nicht um den Preis. Ich suche kein Schnäppchen. Es geht mir nur um die Frage, ob, und allenfalls welche Alternativen ich zum RX 12DS von MPX habe.
Nun möchte ich gewissermassen über dieses Forum "Infos" dazu erhalten, ob aus übertragungstechnischen Gründen die anderen, derzeit auf dem Markt erhältlichen 12 K Empf. (JR und ACT) kompatibel sind zur 4000.
Weil ich eigentlich beim Empf. nur ungerne Fremdfabrikate benutze und das bislang auch nur in Ausnahmefällen machte, liegt meine Präferenz hier sicher beim MPX RX12DS, es ist für mich jedoch nicht sakrosankt; deshalb wird auch ein Grp/JR oder ACT Empf. in die Evaluation miteinbezogen.

Noch zu den Stachelschwein-Steckern beim Empf.:
Soviel ich weiss sind doch alle Empf. mit dem Futaba- oder dem Universalstecksystem auf diesem Planeten Stachelschweine, die Stacheln sind dort einfach etwas tiefer im Gehäuse versenkt als bei ACT.

Gruss

Kurt
 

Thommy

User †
Hallo,
Original erstellt von Kurt Wächter:
Soviel ich weiss sind doch alle Empf. mit dem Futaba- oder dem Universalstecksystem auf diesem Planeten Stachelschweine, die Stacheln sind dort einfach etwas tiefer im Gehäuse versenkt als bei ACT.
nur ist das kaum von Bedeutung, die obere Pinreihe beim Smartscan ist ohnehin Masse und deswegen leitend miteinander verbunden.
Der Unterschied ist also bei weitem nicht so groß wie es hier versucht wird darzustellen.
Alle Empfänger mit Unistecker sind in dieser Hinsicht bedenklich, auch wenn man einen Absturz aus diesen Gründen verglichen mit vielen anderen als eher gering einschätzen kann.
Gruß
Thommy
 
stimmt Kurt,

aber bei 3 Steckern pro SCHWERGÄNGIGER Tasche ist halt mal ein anderer mechan. Halt gegeben, als bei freistehenden Drähten alleine, die außerdem noch alle mechanischen Beanspruchungen des Steckers als Biegung oder Vibration aufnehmen müssen. Und da gehts nicht um die dicke Lötzinnschicht am Drahtfuß sondern die Beanspruchung der Klebeschicht der Leitfolie an der Platine.

Zusatz: Es gibt Empfänger, die haben keine Durchführungstülle der Antenne. Antenne mit Tixo am Gehäuse festlegen ist sinnvoll. Ob das allerdings die aufwändige Tüllierung der JR-TX ersetzt, weiß ich nicht.

Mir kommt dieser Thread schon zu teuer, er verbraucht mein Fixkonto über Gebühr.
Diejenigen, die zwischen den Zeilen lesen können, habens eh schon verstanden.
Beende somit Missionstätigkeit.

Obwohl ich Dir zu Inkompatibilitäten auch noch was ganz passendes Spezielles sagen könnte.
Will mir aber nicht schon wieder mikt dem Rechtsanwalt und einer Unterlassungsklage drohen lassen.

Trotz meiner MC22 Berichte bin ich NICHT Graupner nahestehend. aber das habt Ihr in div. Spielzeugthreads ja ohnedies schon bemerkt.
 
aber bei 3 Steckern pro SCHWERGÄNGIGER Tasche ist halt mal ein anderer mechan. Halt gegeben, als bei freistehenden Drähten alleine, die außerdem noch alle mechanischen Beanspruchungen des Steckers als Biegung oder Vibration aufnehmen müssen.
Hallo Rudy
da muss ich Dir ohne Wenn und Aber Recht geben, das scheint tatsächlich keine optimale Lösung zu sein.

Zum JR Empf.
Nun, ich werde mal mit meinem Sender beim Händler vorbeischauen und einen JR DS 24 FM 40 S anschliessen. Ich kann dan berichten, ob das funktioniert oder nicht, ganz einfach.

Gruss

Kurt
 

Weste

User
Hallo.....
die Sache ist nach meiner Info bei Weitem nicht so schlimm wie es von Rudolf dargestellt wird. Ich glaube Ihr versteht den Rudolf einfach falsch. Ich bin beim Studium seiner ergiebigen Beiträge für mich zum Schluß gekommen, der Rudolf ist ein Meister der Ironie.....

Z.B. bei seinem Vorschlag, zum Üben der Torquerolle bei übermotorisierten Modellen Gewicht am Heck des Modells anzubringen "damit man nicht so viel am Gas spielen muß". Ein Diplom Fluglehrer kann das m.E. nur ironisch gemeint haben.

Aber mal konkret.
Wenn es so wäre wie zum Teil dargestellt, dann wären wir kleinen Firmen tatsächlich nie entstanden bzw. sehr schnell vom Markt verschwunden, dafür hätten die "Großen" schon lange gesorgt (wie sind eigentlich die Großen mal enstanden????). Versuche die kleinen auf Distanz zu halten gibt es immer wieder, manche Beiträge im Forum sind so vielleicht erklärbar.

Obwohl ich sicher in rechtlichen Dingen nicht so bewandert bin wie Rudolf ist offensichtlich die Rechtslage in ganz Europa eindeutig, ja sogar in den USA und Japan. Überall dorthin verkaufen wir Empfänger und unsere Produkthaftpflichtversicherung für USA hat diesen Zusammenhang zwischen Sender und Empfänger und anderen Bauteilen ausdrücklich in die Bestimmungen aufgenommen.

Wie das Wort "Haftung" ja schon aussagt, haftet jeder für das was er tut, herstellt, selbst für das was er im Internet sagt.... Rudolf weiß das wie man aus seinen Bemerkungen schließen kann.....

Bei Mischbetrieb von Komponenten der Fernsteuerung haftet demzufolge jeder einzelne Hersteller für sein Bauteil. So einfach ist das.

Ich war schon Sachverständiger in einem Versicherungsfall mit hohem Sach- und Personenschaden. Dabei wurden zunächst die restlichen Teile des Modells von der Polizei gesichert und später dann vom TÜV (oder anderen Einrichtungen) geprüft. In dem Fall war im Modell alles gemischt; Akkus, Sender, Empfänger Servos. Trotzdem konnte nachträglich bewiesen werden, daß das Zusammenspiel der einzelenen Komponenten nicht die Ursache für den Absturz war.

So wird also auch geprüft, in wie weit jeder einzelne Pilot oder Erbauer und Betreiber die Ursache darstellt. Diese Verantwortung kann nicht auf Hersteller abgewälzt werden. Man fliegt Modelle immer auch auf eigenes Risiko.

Da der Pilot als sehr zuverlässig bekannt war und auch die mechanischen Installationen gut gelöst waren, mußte man davon ausgehen, daß eine andere Ursache zum Schaden geführt hat, also entweder Fremdstörung oder Signalauslöschung.

Da kein Fremdstörer gefunden wurde, und eine Signalauslöschung bei den Bestimmungen, unter denen Modellfernsteuerungen (als Spielzeug) offiziell zugelassen sind, nicht ausgeschlossen werden kann, mußte die Versicherung zahlen (nach langen Monaten). Selbst beim Beispiel von Rudolf mit den Reifen ist es ja so, daß der Hersteller vom Auto zahlt, wenn die Ursache beim Auto lag, und der Hersteller vom Reifen, wenn die Ursache beim Reifenhersteller lag, selbst wenn der Fahrer andere als empfohlene Reifen des Autoherstellers benutzt hat.

So einfach ist das, selbst in unserer Zeit ist bei der Produkthaftung Ursache und Wirkung nicht ausgehebelt. Soweit meine rechtlich sicher laienhaften Darstellung, ich fühle mich auf dem Gebiete nicht so bewandert wie andere aber mehr wäre ja dann ein Thema für eine andere Rubrik.

Zum DSQ 12, der ist kompatibel zu einem MPX 4000 oder MC 24 Sender, soweit das testbar ist haben wir dies eben getestet. Da die Ausgangsignale der Sender ja postalischen Rahmenbestimmungen genügen(müssen), ist die Kombatibilität relativ einfach nachvollziehbar. Mehr kann man dazu nicht sagen.

Ich jedenfalls werde zur rechtlichen Situatuion keine Beiträge mehr schreiben, das ist ein Thema das schon mehr als ausgiebig ausgetreten ist.

Übrigens Rudolf, Du must Dich nicht immer entschuldigen für Deine Graupner-freundlichen Ansichten (wenn es nicht so wäre würdest Du Dich ja sicher nicht dafür entschuldigen), ich kann damit jedenfalls gut leben.....
 
Siehste Weste :D

Jetzt haben wir Dich endlich soweit gebracht, dass Du erklärst, dass Dein 12-Servo-Empfänger kompatibel zu einigen Fremdsendern ist.

Hättest Du das gleich am Anfang des threads erklärt und/oder hätte Kurt meinen Vorschlag in der ERSTEN Antwort auf seine Anfrage, nämlich

Hi Kurt,

klick mal ACT im Banner an und frag Herrn Westerteich selbst. Da er auch hier in RCN vertreten ist, wirst Du sicher eine VERBINDLICHE
Antwort bekommen. Besonders da ACT ja nur Fremdsender verkauft und somit sogar von der PRODUKTMISCHUNG lebt.
angenommen, wäre allen schon viel früher, Dir, ihm und uns, geholfen gewesen.

:D Somit: Operation gelungen, beide Patienten am Leben! :D

Freut mich eigentlich, besonders da mit heutiger Post wieder ein Beweis der ausserordentlich kulanten Reklamationsabwicklung in Deiner Firma bei mir eingetroffen ist. Mein Dank sei Dir somit öffentlich hier ausgesprochen!

Nochwas:

der Rudolf ist ein Meister der Ironie.....

Z.B. bei seinem Vorschlag, zum Üben der Torquerolle bei übermotorisierten Modellen Gewicht am Heck des Modells anzubringen "damit man nicht so viel am Gas spielen muß". Ein Diplom Fluglehrer kann das m.E. nur ironisch gemeint haben.
Wo hast Du diese interessante Statement gelesen?
Besonders "AM HECK" ?

Ich weiß, dass ich mal geschrieben habe, dass es besser ist mit konstantem Gas im hohen Drehzahlbereich ohne Halbgas-Zündungsaussetzer bei konstantem Propellerstrahl das Torquen zu üben. Bei Glühzündern, klar. Halte ich nach wie vor als Abhilfe gegen Motorhuster-bedingte Drehmomentstöße aufrecht.
Von Gewicht im Heck war in diesem unmittelbarem Zusammenhang nicht die Rede. Sicher aber irgendwo schon, dass hecklastige Modell besser Hovern, Flachtrudeln etc. Und wenn ein Modell für Akro a proiri ohndies zu kopflastig ist, kann man das gleich mittels eines Heckgewichts mitkompensieren.

Dafür haben ja die TOC-ler sogar Bleikammern im Heck für verwchiedene Flugstile, siehe TOC-Videos.

Von Ironie garantiert keine Spur.

[ 02. Oktober 2002, 14:14: Beitrag editiert von: Rudy Fiala LOWW ]
 
Hallo zusammen

Aus dem was Weste zur Kompatibilität des 12K ACT schreibt kann abgeleitet werden, dass sowohl ACT als auch der JR 24 mit der MC4000 funktioniert. Letzteres kann ich wie gesagt bei Gelegenheit noch beim Händler prüfen.

Das, was Weste zur Haftpflicht bei Mischbetrieb sagt ist meines Erachtens beruhigend, einleuchtend und vernünftig zugleich.
Zum Rest kann und will ich mich hier nicht äussern.

Vielen Dank an alle Beteiligten hier.

Gruss

Kurt
 
Hallo Kurt,

Aus dem was Weste zur Kompatibilität des 12K ACT schreibt kann abgeleitet werden, dass sowohl ACT als auch der JR 24 mit der MC4000 funktioniert.
nix für ungut, aber dieser loschische Schnellsch(l)uss muss nicht stimmen. Da hat uns Rudolf mal mitgeteilt, dass der ppm24-Modus von Graupner mit verkürzten Synchronisationspausen arbeitet (Im Vergleich zum normalen ppm Betrieb). Ob MPX das auch macht, wusste damals keiner zu berichten. Weste müsste es inzwischen wissen...

Wenn ACT-Empfänger sowohl mit kurzen als auch normalen Synchronpausen klarkommen sagt das noch nichts über andere Kombinationen.

Gruß,
Frank
 
Morgen, Frank,

Weste hat es mit fogendem Zitat eindeutig und rechtlich völlig relevant festgenagelt:

Zum DSQ 12, der ist kompatibel zu einem MPX 4000 oder MC 24 Sender, soweit das testbar ist haben wir dies eben getestet. Da die Ausgangsignale der Sender ja postalischen Rahmenbestimmungen genügen(müssen), ist die Kombatibilität relativ einfach nachvollziehbar. Mehr kann man dazu nicht sagen.
Womit eindeutig definiert ist, dass nach verbindlicher und beruhigender Meinung des Vertreibers und konsumentenschutzrechtlich Haftenden der MPX-Sender zum ACT-Empfänger kompatibel ist.

Eigentlich wärs ja nicht mein Bier, aber Du mich zitierst, dieses Posting, vorallem für alle Mitleser.

@Alle:

Im MFI 11/99 steht auf Seite 37/3.Spalte/Pkt.4 mein Originalzitat zum Hovern etc. mit fast Vollgas.
Zu ergänzen ist, dass es damals auch noch nicht die heutigen Funfly-Props gegeben hat, die sogar noch dieses Statement bestätigen.


MFI Textauszug:

4.) Wenn Sie noch wissen wollen, was die komische Plastikfolie unter der mittleren Diagonale ist: eingewickelte 150 Gramm Fischerblei. Warum aber eine leichte Maschine schwerer machen? - Motore laufen in Vollgasnähe allemal gleichmäßiger als bei Halbgas mit Zündaussetzern. Mit mehr Gas wird auch ein stärkerer Luftstrom zu den Heckrudern geblasen, das Training von Hovern und Torquerolle wird wesentlich einfacher. Wenn man fast zu viel Gewicht beipackt, ist bei kalter Luft zwar noch ein Superhovern bei (fast) Vollgas möglich, mit zunehmender Tageserwärmung kann dann aber die Motorleistung plötzlich nicht ausreichen (dünnere Verbrennungsluftmasse, geringere Luftfördermasse des Propellers).

Textauszug Ende. Und dafür brauche ich mich auch als dipl. (Groß-)Fluglehrer nicht zu schämen. :( :confused:

[ 03. Oktober 2002, 10:16: Beitrag editiert von: Rudy Fiala LOWW ]
 
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