@ Detlef,
doch, ich denke schon, denn das muß man soviel Harz reinlaufen lassen, daß der Flieger wie aufbalastiert wäre. Dann aber erreicht er Geschwindigkeiten und Belastungen, die eben zum Platzen des Modells führen können.
Dazu kommt noch wie "fachkundig" ein glücklicher neuer Besitzer wäre

dies auch sachgemäß zu machen.
Hast Du dir die Steckungen angeschaut? Auch wenn der Holm nichts hätte (was man kaum kontrollieren kann) um die wieder richtig belastbar hinzubekommen muß man einiges machen.
Wer ist so blöd und baut das an der Stelle wieder auf?
Ich hab mal meine Ellipse geschrottet, aber nicht so heftig wie das Teil hier.
Ein Ohr hatte ähnliche Schäden , Mittelteil war ok.
Dachte ich zumindest, denn man hat äußerlich absolut keinen Schaden gesehen.
Frische Ohren dran, neuer Rumpf und nach dem 1. aufbalastierten Flug am Hang dachte ich---oh, die biegt sich aber heute stärker durch als sonst.
"Heil" gelandet aber Risse in der Beplankung- der Holm hatte keine Verbindung mehr zur Schale, die Beplankung war 10cm weit aufgeplatzt.
Da brauchte ich noch ein neues Mittelteil
Nene, das Ding stellt eine gewisse Gefahr da, weil es auch als wettbewerbtaugliche F3B gerät angeboten wird. Was glaubst Du was es für Heinis gibt
@ Ernie,
natürlich beschreibt er die Schäden, hab ich auch positiv bemerkt, aber "der Flügel ist strukturell ok"- wie bitte? Guck Dir die Bilder nochmals an- der Flügel ist def. strukturell nicht ok und ob´s die Kohleverbinder sind?
Trotz 100% positiver Bewerbungen ich würde es nicht wagen so ein Teil zu verkaufen.
Gruß
Oliver